Am Sonntag kommt es zum Duell zwischen dem FC Luzern und St.Gallen. FCL-Coach Mario Frick freut sich auf den prominenten Neuzugang beim Gegner.
Keine Zeit? blue Sport fasst für dich zusammen
- Am Sonntag trifft der FC Luzern auf den FC St.Gallen.
- blue Sport hat im Vorfeld mit FCL-Coach Mario Frick gesprochen.
- Frick spricht über den Gegner, FCSG-Neuzugang Jean-Pierre Nsame und die Verletzung seines Spielers Ismajl Beka.
Das letzte Heimspiel gegen den FC Zürich, bei welchem Luzern drei Penaltys erhielt und der FCZ zwei Platzverweise kassierte, ist für Mario Frick abgehakt und analysiert. Die frühe Überzahl habe seinem Team nicht gutgetan: «Wir haben den Faden verloren und hatten kein gutes Positionsspiel. Wir haben den Ball zu schnell verloren. Zürich war die bessere Mannschaft», so sein Fazit.
Am Sonntag ist in der Swissporarena wieder Action angesagt, der FC St.Gallen ist zu Gast. «Das System von St.Gallen wird ähnlich sein wie das von Zürich, von der Intensität und der Physis lassen sich die beiden Teams auf jeden Fall vergleichen», sagt Frick und ergänzt: «Der FCSG hat vielleicht noch ein bisschen mehr Qualität, ist sehr gut im Strumpf und wird uns alles abverlangen.»
So 02.02. 13:55 - 16:30 ∙ blue Sport Live ∙ FC Luzern - FC St.Gallen 1879
Event ist beendet
Von seinen Jungs erwarte er auf dem Platz wie immer «Energie und Intensität». Er habe ein gutes Gefühl für den Sonntag, so der Liechtensteiner. Sicher nicht mitspielen kann Ismajl Beka. Der 25-jährige Innenverteidiger fällt mit einem Mittelfussbruch wohl mindestens zwei Monate aus.
«Es tut mir natürlich extrem Leid für Ismail. Er hatte eine lange Leidenszeit», erläutert Frick. Beka war erst Ende Dezember ins Mannschaftstraining zurückgekehrt, nachdem ihn ein Kreuzbandriss über ein Jahr ausser Gefecht gesetzt hatte.
Es sei eine total schwierige Zeit für ihn, aber man wolle ihm beistehen und alles dafür tun, dass er wieder stark zurückkomme. Jetzt lasse man ihm kurz Zeit, um sich in der neuen Situation zurechtzufinden, dann werde er sich sicher intensiv mit ihm austauschen, meint Frick.
«Nsame ist eine Aufwertung für die ganze Liga»
St. Gallen hat unter der Woche noch einen Transfercoup gelandet – Jean-Pierre Nsame, dreifacher Super-League-Torschützenkönig, verstärkt ab sofort die Ostschweizer. «Sie haben bereits eine grosse Auswahl an guten Stürmern – Geubbels, Akolo, Cissé, Mambimbi und jetzt Jean-Pierre Nsame. Ich finde es super, dass so ein Spieler zurückkommt in die Super League – das ist auch eine Aufwertung für die ganze Liga», findet Frick.
Falls der Kameruner spiele, rechne man damit, dass er als Joker gebracht werde, führt der 50-Jährige aus und hält fest: «Aber es ändert an unserer Vorbereitung nichts.»
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