In Zürich erlebte Jérémy Guillemenot den erhofften gelungenen Abschied. Das 28-jährige Eigengewächs, dessen Vertrag bei den Grenat nicht verlängert wurde, brachte die Gäste in der 27. Minute in Führung. Mit seinem Treffer legte er den Grundstein für den 2:0-Erfolg.
Es war ein versöhnlicher Abschluss einer Saison, die sich Servette als letztjähriger Tabellenzweiter ganz anders vorgestellt hatte.
Stimmen zum Spiel
Telegramm
Zürich - Servette 0:2 (0:1)
SR Piccolo.
Tore: 26. Guillemenot (Kadile) 0:1. 88. Kadile (Mráz) 0:2.
Zürich: Brecher (87. Huber); Hodza, Kamberi, Sauter, Walker; Tsawa (73. Reichmuth), Palacio; Perea (22. Emmanuel), Krasniqi (73. Di Giusto), Ivan Cavaleiro; Kény (73. Reverson).
Servette: Frick; Srdanovic (68. Houboulang Mendes), Rouiller, Burch, Mazikou; Fomba (68. Ondoua), Douline (76. Ishuayed); Lopes (62. Njoh), Guillemenot (61. Miguel), Kadile; Mráz.
Bemerkungen: 36. Rote Karte gegen Ivan Cavaleiro (grobes Foul). Verwarnungen: 40. Guillemenot, 42. Fomba, 52. Kény.
FC Zürich
Servette FC
- (26.) 0:1 - Jeremy Guillemenot
- (88.) 0:2 - Junior Kadile
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Liveticker
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Liveticker beendet
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88.
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87.
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36.
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26.
-
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90.
Im Schweizer Ligafussball steht damit nur noch die Entscheidung in der Barrage aus. Das Hinspiel steigt am Montag, 18.05., das Rückspiel folgt am Donnerstag, 21.05.. Zudem wartet am 24. Mai mit dem Cupfinal zwischen St. Gallen und Lausanne-Ouchy noch ein letzter Höhepunkt der Saison.
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90.+1.
Das gilt auf der Gegenseite auch für Servette, das die Saison immerhin versöhnlich abschliesst und in der Endabrechnung auf Rang acht landet. Nach dem Abpfiff wird gefeiert und Brecher geht mit seinen Kindern an der Hand noch einmal auf eine Abschiedsrunde in Richtung Südkurve.
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90.+1.
Den Schlusspunkt setzte Kadile, der in der 88. Spielminute den eben erst eingewechselten Huber mit einem feinen Schlenzer in die entfernte Ecke bezwang. Danach war die Sache hier entschieden. Mit elf Platzverweisen und ebenso elf Siegen beenden die Zürcher diese Spielzeit mit 38 Punkten auf Rang zehn der Gesamttabelle. Nach den Europacup-Ambitionen zu Saisonbeginn ist das Ziel damit deutlich verfehlt worden.
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90.+1.
In der 87. Minute war es dann soweit: Yanick Brecher wurde ausgewechselt. Symbolisch zog der Captain seine Handschuhe aus und hängte sie an das Netz seines eigenen Tores. Das gesamte Stadion erhob sich und applaudierte. Unter lautstarken Brecher-Gesängen wurde die Zürcher Legende verabschiedet.
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90.+1.
Vermutlich auch aufgrund der sportlichen Irrelevanz plätscherte die Partie anschliessend dem Ende entgegen. Servette drückte nicht mehr auf die definitive Entscheidung mit dem 2:0, während der FCZ kaum noch etwas Zählbares zustande brachte.
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90.+1.
Frisch aus der Kabine versuchte der FCZ zu Beginn der zweiten Halbzeit trotz Unterzahl nochmals aktiv mitzuspielen. Dieses Vorhaben wurde jedoch von den Genfern nach wenigen Minuten konsequent im Keim erstickt, die daraufhin die Spielkontrolle übernahmen. Es entwickelte sich eine Phase mit wenigen Highlights. Ein Distanzschuss von Sauter aus über 20 Metern war dabei noch das höchste der Gefühle, den Frick stark aus der unteren rechten Ecke fischen konnte.
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90.+1.
Spielende (0:2)
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90.+1.
Pünktlich in der 90. Minute beendet Piccolo diese Partie. Damit ist die Saison für den FC Zürich und Servette Genf zu Ende.
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88.
Tor, 0:2 durch J. Kadile (Servette)
Junior Kadile
Assist: Samuel Mráz
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88.
Wenige Minuten nach seiner Einwechslung ist Huber bereits bezwungen! Kadile zieht von links ab, doch der Schuss wird geblockt. Der Ball bleibt jedoch in den Genfer Reihen und Mraz legt nochmals stark auf Kadile ab, der die Kugel humorlos in die entfernte Ecke schlenzt.
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87.
Jetzt ist der grosse Moment da: Yanick Brecher wird ausgewechselt. Symbolisch zieht der Captain seine Handschuhe aus und hängt sie an das Netz seines eigenen Tores. Das gesamte Stadion erhebt sich und applaudiert. Unter lautstarken Brecher-Gesängen wird die Zürcher Legende verabschiedet – ein Gänsehautmoment durch und durch!
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87.
Einwechslung S. Huber (FC Zürich)
Silas Huber
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87.
Auswechslung Y. Brecher (FC Zürich)
Yanick Brecher
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85.
Reichmuth lanciert nochmals einen Angriff, wird jedoch abgedrängt und verliert schliesslich den Ball.
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83.
Noch einmal versucht Servette anzuschieben, doch das Dribbling von Njoh ist zu durchschaubar, sodass der FCZ den Ball zurückerobern kann.
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81.
Nun scheint sich Silas Huber an der Seitenlinie warmzumachen – damit dürfte Brecher wohl noch während des laufenden Spielbetriebs sein Abschieds-Standing Ovation erhalten.
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78.
Es gibt kaum etwas Nennenswertes mehr zu berichten aus dem Letzigrund. Servette lässt den Ball und die Zürcher laufen, drückt dabei aber keineswegs auf das entscheidende 2:0.
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76.
Auswechslung D. Douline (Servette)
David Douline
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76.
Einwechslung M. Sanchez (Servette)
Malek Sanchez
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76.
Fünfter und damit letzter Tausch bei Servette: Ishuayed kommt für die Schlussminuten für Douline in die Partie.
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75.
Wieder einmal eine seltene Strafraumszene und Mraz kommt unmittelbar vor Sauter zum Abschluss, setzt den Ball aber links am Tor vorbei.
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73.
Auch beim FCZ wird nochmals fleissig durchgewechselt: Kény, Tsawa und auch Krasniqi gehen vom Feld und machen Platz für Reverson, Reichmuth und Di Giusto. Für Tsawa oder Kény könnten dies die letzten Minuten im FCZ-Dress gewesen sein.
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73.
Einwechslung M. Reichmuth (FC Zürich)
Miguel Reichmuth
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73.
Auswechslung C. Tsawa (FC Zürich)
Cheveyo Tsawa
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73.
Einwechslung D. Reverson (FC Zürich)
Damienus Reverson
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73.
Auswechslung P. Kény (FC Zürich)
Philippe Kény
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73.
Einwechslung N. Di Giusto (FC Zürich)
Nevio Di Giusto
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73.
Auswechslung B. Krasniqi (FC Zürich)
Bledian Krasniqi
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71.
Der Arm von Kamberi landet in einem Zweikampf unglücklich im Gesicht von Douline, woraufhin die Partie kurz unterbrochen werden muss. Der Genfer steht allerdings bereits wieder.
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68.
Auswechslung L. Fomba (Servette)
Lamine Fomba
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68.
Einwechslung G. Ondoua (Servette)
Gaël Ondoua
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68.
Nächster Doppelwechsel bei den Gästen: Mendes und Ondoua sind neu im Spiel und ersetzen Srdanovic und Fomba.
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68.
Einwechslung H. Mendes (Servette)
Houboulang Mendes
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68.
Auswechslung L. Srdanovic (Servette)
Loun Srdanovic
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66.
Kény übernimmt die Ausführung und versucht es direkt, verfehlt das Gehäuse aber letztlich deutlich.
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65.
Tsawa wird von Fomba zu Fall gebracht, was dem FC Zürich einen Freistoss aus guter Position einbringt.
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64.
Starkes Dribbling von Umeh Emmanuel über rechts! Der Zürcher lässt Mazikou sehenswert stehen, holt dabei aber lediglich den nächsten Eckball heraus. Und Sie ahnen es bereits: Auch dieser bleibt ungefährlich.
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63.
Klar, es ist weiterhin nur ein Tor Unterschied und ein Konter oder ein Standard würde dem FCZ genügen, um zumindest noch auszugleichen. Davon ist man hier aber aktuell weit entfernt. Servette hat das Geschehen klar im Griff.
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62.
Doppelwechsel bei Servette und gleichzeitig endet die Servette-Karriere von Guillemenot. Ebenfalls ausgewechselt wird Lopes. Neu im Spiel sind Miguel und Njoh.
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62.
Einwechslung L. Njoh (Servette)
Lilian Njoh
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62.
Auswechslung T. Lopes (Servette)
Thomas Lopes
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61.
Auswechslung J. Guillemenot (Servette)
Jérémy Guillemenot
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61.
Einwechslung M. Miguel (Servette)
Mardochee Miguel
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59.
Kény begeht ein Foul an Rouiller, was den Westschweizern einen Freistoss aus dem Rückraum einbringt. Guillemenot versucht es trotz grosser Distanz direkt, doch Brecher ist auf dem Posten und packt sicher zu.
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57.
Nun gelingt es den Limmatstädtern kaum noch, sich aus der eigenen Platzhälfte zu lösen. Die Genfer agieren clever, sind präsent in der gegnerischen Hälfte, haben dabei aber keine Eile und lassen den Ball ruhig laufen.
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56.
Dann ziehen die Servettiens das Tempo für einmal wieder an. Über die rechte Seite gelangen sie mit Lopes in den Strafraum, spielen die Aktion dort jedoch zu umständlich zu Ende, sodass der FCZ klären kann.
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53.
Dann ein Abschluss von Sauter aus erheblicher Distanz und der zwingt Frick zu einer Parade! Der Servette-Goalie fischt den Ball aus dem linken Eck, der anschliessende Eckball bringt jedoch keine Gefahr.
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52.
Gelbe Karte P. Kény (FC Zürich)
Philippe Kény
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51.
Kény tritt Burch auf den Fuss und sieht dafür ebenfalls die gelbe Karte. Der Stürmer ist sichtlich unzufrieden und reklamiert lautstark.
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48.
In diesen Startminuten versucht der FCZ trotz Unterzahl spielerisch wieder ins Spiel zu finden. Es bleibt abzuwarten, wie lange sie dieses Vorhaben konsequent durchziehen können.
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46.
Dieselben 21 Akteure sind zurück und die letzten 45 Minuten der Saison laufen.
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46.
Beginn 2. Halbzeit
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45.+3.
Spätestens ab diesem Zeitpunkt übernahmen die Gäste aus der Westschweiz das Kommando und drückten den FCZ phasenweise tief in die eigene Zone. Als in der 36. Minute mit Cavaleiro auch noch ein Zürcher vom Platz flog, wurde die Aufgabe endgültig kompliziert. Der Portugiese trat Srdanovic aus Frust und völlig absichtlich auf die Wade und sah folgerichtig die rote Karte. Danach plätscherte der erste Durchgang dem Ende entgegen, ohne dass noch wirklich Nennenswertes passierte.
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45.+3.
Nach etwas mehr als 20 Minuten musste das Heimteam dann erstmals wechseln: Perea konnte nach einem Schlag aufs Knie nicht mehr weitermachen und wurde verletzt ausgewechselt. Nur wenige Minuten später folgte der nächste Rückschlag, als die Grenats nach einem sehenswerten Angriff über Kadile in Führung gingen. Guillemenot vollendete den Spielzug in seiner Abschiedsvorstellung für Servette eiskalt.
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45.+3.
Nach den emotionalen Worten von Präsident Canepa an Yanick Brecher, der nach über 20 Jahren im Verein seine aktive Profikarriere beendet und heute seine Dernière gibt, rückte dann das Sportliche zwischen dem FC Zürich und Servette in den Fokus, auch wenn es sportlich um nichts mehr ging. Den besseren Start erwischte der FCZ, der versuchte, das Spielgeschehen an sich zu reissen und aktiv nach vorne zu spielen. Wirklich gefährlich wurde es dabei allerdings nicht.
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45.+3.
Dann beendet Piccolo den ersten Durchgang. Servette führt in Zürich mit 1:0.
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45.+3.
Ende 1. Halbzeit (0:1)
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45.+2.
Dann nochmals ein Freistoss aus dem Halbfeld für die Hausherren, doch die Hereingabe von Palacio segelt auf direktem Weg in die Arme von Frick.
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45.+1.
Nachspielzeit
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45.+1.
Nächste Ecke für die Genfer! Der Ball landet im Rückraum bei Guillemenot, doch der Stürmer trifft die Kugel nicht optimal, sodass Brecher letztlich sicher zupacken kann.
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45.+1.
Mindestens zwei Minuten werden noch nachgespielt.
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45.+1.
Mindestens zwei Minuten werden noch nachgespielt.
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42.
Gelbe Karte L. Fomba (Servette)
Lamine Fomba
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42.
Es folgt gleich die nächste gelbe Karte. Fomba unterbindet einen Konter mit einem taktischen Foul an Kény.
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41.
Für einmal ein gelungener Spielzug des FCZ, doch in der Box fehlt es an Präsenz, sodass auch die gute Flanke von Umeh Emmanuel letztlich ohne Ertrag bleibt.
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40.
Es wird ruppiger! Guillemenot tritt Hodza auf den Fuss und holt sich Gelb ab.
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40.
Gelbe Karte J. Guillemenot (Servette)
Jérémy Guillemenot
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38.
Damit erweist der Routinier seinem Team natürlich einen Bärendienst, wenn es darum geht, hier noch den Rückstand aufzuholen. Um der Unterzahl entgegenzuwirken, rückt Krasniqi auf die linke Aussenbahn, während Kény eine Reihe zurückgezogen wird.
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36.
Rote Karte Ivan Cavaleiro (FC Zürich)
Ivan Cavaleiro
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36.
Cavaleiro fliegt mit glatt Rot vom Platz! Er verliert den Ball leichtfertig an Srdanovic, der sofort den Gegenstoss einleitet. Cavaleiro setzt nach, jagt dem Genfer hinterher und tritt ihm dabei völlig absichtlich auf die Wade. Da war klar Frust im Spiel. Die Sache ist eindeutig – der Portugiese muss den Platz frühzeitig verlassen.
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34.
Trotz der sportlich nicht mehr relevanten Ausgangslage und den zuletzt schwachen FCZ-Ergebnissen ist der Letzigrund äusserst gut gefüllt, die Stimmung entsprechend ausgezeichnet. Diesem Anhang muss man wirklich ein grosses Kränzchen winden.
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32.
Spätestens seit dem Führungstreffer übernehmen die Genfer hier das Kommando und sind die spielbestimmende Mannschaft. Im Vorwärtsgang geniessen sie immer wieder viel Raum und entsprechend grosse Freiheiten.
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31.
Gleich zweimal kommt Genf zu einem Eckball, doch weder von links noch von rechts können die Gäste Kapital daraus schlagen. Es geht weiter mit einem Abstoss von Brecher im FCZ-Tor.
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28.
Der FCZ sucht umgehend die direkte Antwort und spielt einmal schnell und geradlinig nach vorne. Doch Frick im Tor von Servette ist aufmerksam, kommt rechtzeitig aus seinem Kasten und fängt den Ball vor Kény ab.
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26.
Tor, 0:1 durch J. Guillemenot (Servette)
Jérémy Guillemenot
Assist: Junior Kadile
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26.
Einmal mehr geht Hodza auf der rechten Seite mit und sucht mit seiner Hereingabe den Kopf von Kény. Der Ball gerät jedoch zu hoch und zu weit, segelt ins Toraus und bringt keine Gefahr.
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26.
Im direkten Gegenzug gehen die Gäste in Führung! Kadile ist der Ausgangspunkt dieser Aktion, löst den Angriff stark aus und legt zunächst auf Fomba zurück, bevor er mit seinem Laufweg die entscheidende Lücke reisst. Fomba spielt im Anschluss den perfekten Ball in die Gasse, Kadile bleibt gedankenschnell, legt nochmals mustergültig quer und Guillemenot muss in seinem letzten Spiel für die Grenats nur noch einschieben.
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24.
Standardgelegenheit für Servette aus dem Halbfeld. Doch die Hereingabe von Lopes findet erneut keinen Mitspieler und verpufft wirkungslos.
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22.
Nun ist also doch Feierabend bei Perea. Der Kolumbianer streicht die Segel und verlässt den Platz. Für ihn kommt neu Umeh Emmanuel in die Partie.
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22.
Auswechslung J. Perea (FC Zürich)
Juan José Perea
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22.
Einwechslung U. Emmanuel (FC Zürich)
Umeh Emmanuel
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19.
Distanzversuch von Nelson Palacio! Der defensive Mittelfeldspieler nimmt aus der zweiten Reihe volles Risiko, jagt den Ball am Ende aber deutlich über das Tor.
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17.
Perea versucht es tatsächlich nochmals und in diesem Moment lanciert der FCZ einen schnellen Gegenstoss. Krasniqi legt sich den Ball im entscheidenden Moment jedoch zu weit vor, sodass die Chance verpufft.
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16.
Erneut sitzt Perea am Boden. Bereits in den Startminuten hatte der Angreifer einen Schlag aufs Knie einstecken müssen, nun geht er wieder zu Boden und fasst sich ans Knie.
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14.
Bereits die dritte Ecke zugunsten des FCZ wird fällig, doch auch diesmal bleibt die Ausbeute mager – zum dritten Mal in Folge resultiert keine echte Gefahr daraus.
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13.
Dann versucht es Lopes mit einer tückischen Hereingabe von der rechten Seite, doch der Ball findet keinen Mitspieler, der hätte vollenden können.
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11.
Offensiv läuft bei beiden Teams bislang noch herzlich wenig zusammen. Man spürt der Partie durchaus an, dass sportlich nicht mehr allzu viel auf dem Spiel steht.
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8.
Die Hausherren versuchen hier klar mehr fürs Spiel zu tun und präsentieren sich bislang als das aktivere Team. Erneut holt Cavaleiro einen Eckball heraus, doch auch dieser Standard bringt keine Gefahr ein.
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7.
Nun zeigt sich der FCZ über die rechte Seite. Aussenverteidiger Hodza schaltet sich mutig in die Offensive ein, seine erste Hereingabe wird jedoch geblockt. Der Zürcher bleibt dran und darf gleich nochmals flanken. Der zweite Versuch segelt dann allerdings ins Nirgendwo.
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4.
Den ersten Eckball der Partie holt sich der FCZ nach einem Vorstoss über die linke Seite. Wirklich gefährlich wird es im Anschluss allerdings nicht.
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3.
Erste Strafraumszene der Partie! Nach einer Balleroberung in der gegnerischen Hälfte schalten die Genfer schnell um. Mraz wird im letzten Moment noch entscheidend gestört, doch der Ball landet bei Guillemenot. Der Offensivspieler zieht direkt ab, scheitert aus kurzer Distanz aber an Brecher.
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2.
Haarsträubender Fehlpass von Palacio in der eigenen Platzhälfte! Die Zürcher geraten dadurch sofort unter Druck, können Kadile auf der rechten Seite mit vereinten Kräften aber gerade noch entscheidend stoppen.
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1.
Und jetzt geht's los im Letzigrund!
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1.
Spielbeginn
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0.
Bevor die Partie angepfiffen wird, steht zunächst Yanick Brecher im Mittelpunkt. Der langjährige FCZ-Captain wird mit einer eindrucksvollen Choreo von den Fans würdig verabschiedet, ehe auch Präsident Canepa einige persönliche Worte an den Torhüter richtet. Brecher absolvierte die neunmeisten Pflichtspiele der Vereinsgeschichte für den FC Zürich – heute endet eine beeindruckende Karriere im Letzigrund.
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0.
Geleitet wird die heutige Partie von Luca Piccolo. An den Seitenlinien unterstützen ihn Linda Schmid und Ilco Jancevski, als vierter Offizieller ist Jonathan Jaussi im Einsatz. Im Videoraum behält Hajrim Qovanaj das Geschehen im Blick.
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0.
Auch bei den Gästen gibt es im Vergleich zum Sieg im Léman-Derby zwei Veränderungen. Auf der rechten Abwehrseite beginnt Mazikou anstelle von Njoh, zudem rückt Guillemenot bei seinem letzten Einsatz im Trikot der Grenats auf der Zehnerposition in die Startelf und ersetzt Stevanovic.
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0.
Beim FC Zürich steht heute natürlich nochmals Yanick Brecher zwischen den Pfosten. Darüber hinaus nimmt der FCZ lediglich zwei Änderungen in der Startelf vor: Walker und Tsawa rücken zurück ins Team, dafür müssen Hack und Reichmuth Platz machen. Besonders bemerkenswert: Gleich sieben Eigengewächse stehen bei den Limmatstädtern in der Startformation – die komplette Defensive entstammt der eigenen Akademie.
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0.
Für Yanick Brecher wird es heute emotional: Der langjährige FCZ-Captain bestreitet gegen Servette seine letzte Partie als Profi. Bis auf eine achtmonatige Leihe zum FC Wil in der Saison 2014/15 trug Brecher während seiner gesamten Karriere ausschliesslich das Trikot des FC Zürich. Mit dem Stadtclub gewann er dreimal den Cup und wurde 2022 Schweizer Meister. Seit 2019 führte er das Team zudem als Captain aufs Feld.
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0.
Der FC Zürich verabschiedet sich heute in einem speziellen Sondertrikot aus der Saison. Das Outfit erinnert an den legendären 13. Mai 2006, als der FCZ dem FC Basel mit dem Treffer in der 93. Minute den sicher geglaubten Titel entriss. Für diesen besonderen Anlass kehrt sogar der damalige Sponsor einmalig zurück.
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0.
Die bisherigen drei Saisonduelle verliefen äusserst ausgeglichen. Nach einem FCZ-Erfolg trennten sich die Teams zunächst 1:1, ehe Servette das letzte Aufeinandertreffen mit 2:1 für sich entschied.
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0.
Nur zwei Niederlagen aus den letzten 18 Partien – die Bilanz der Grenats kann sich mehr als sehen lassen. Eine starke Konstanz, die in der Deutschschweiz teilweise fast etwas unter dem Radar läuft. Zwar liessen die Genfer mit einigen Unentschieden auch Punkte liegen, dennoch ist beeindruckend, was in den vergangenen Monaten in Genf entstanden ist. Servette präsentiert sich als unangenehmer und enorm schwer zu bezwingender Gegner.
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0.
Beim FC Zürich zeigt die Formkurve weiterhin klar nach unten. Aus den letzten sechs Partien resultierten einzig der Derbysieg und das 2:2 gegen Absteiger Winterthur als Lichtblicke. Alle übrigen Begegnungen gingen verloren. Auf Neo-Coach Marcel Koller wartet damit ab Sommer eine gewaltige Aufgabe, um den FCZ wieder zurück in ruhigere Gewässer zu führen.
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0.
Die grossen Entscheidungen sind gefallen: Thun krönt sich zum Meister, Winterthur muss den Gang in die Challenge League antreten und GC kämpft in der Barrage um den Ligaerhalt. Im Duell zwischen Zürich und Genf geht es sportlich um nichts mehr, dafür umso mehr um einen versöhnlichen Saisonabschluss. Während Servette dieses Kalenderjahr mit Konstanz überzeugte, steckt der FCZ weiterhin tief in der Krise. Beide Clubs hatten deutlich höhere Ansprüche an diese Saison.
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0.
Der letzte Spieltag der Saison 2025/26 steht an. Ein letztes Mal rollt der Ball in der Relegation Group zeitgleich auf allen Plätzen. Im Letzigrund kommt es dabei zum Duell zwischen dem FC Zürich und dem Servette FC. Zwei Traditionsclubs wollen sich zum Abschluss zumindest mit einem positiven Gefühl aus der Spielzeit verabschieden.