Luzern und St. Gallen trennen sich in der 33. Runde der Super League 2:2. Der Punkt dürfte am Ende eher den Ostschweizern in die Karten spielen.
Zweimal legten die Luzerner durch Eigengewächse vor. Doch die Treffer von Andrej Vasovic (9.) und Lars Villiger (77.) reichten den Innerschweizern nicht für drei Punkte. Weil Aliou Baldé aufseiten der Gäste zweimal eine Antwort bereit hatte. Eine gute Viertelstunde vor Schluss stellte er per Penalty auf 1:1. Und als die Luzerner bereits mit dem Sieg liebäugelten, traf der Mann aus Guinea abermals zum Ausgleich (87.).
Vor dem Cup-Halbfinal in einer Woche in Yverdon wendeten die St. Galler die erste Niederlage seit Ende Januar spät ab. Für den ersten Sieg in Luzern seit mehr als sechs Jahren reichte es ohne die Gesperrten Lukas Görtler und Lukas Daschner aber nicht.
Am Ende war es eine gerechte Punkteteilung, die St. Gallen bei der Aufholjagd auf Leader Thun zwar nicht wirklich weiterbringt. Der Rückstand auf die Berner Oberländer, die noch ein Spiel in der Hinterhand haben, beträgt fünf Runden vor Schluss neun Punkte. Im Hinblick auf die Verteidigung des 2. Platzes könnte der Zähler jedoch wertvoll sein. Lugano im 3. Rang hat drei Punkte Rückstand auf die Ostschweizer.
Stimmen zum Spiel
Telegramm
Luzern - St.Gallen 2:2 (1:0)
13'779 Zuschauer. - SR Piccolo.
Tore: 9. Vasovic 1:0. 73. Baldé (Penalty) 1:1. 77. Villiger (Ciganiks) 2:1. 87. Baldé 2:2.
Luzern: Loretz; Dorn, Freimann, Bajrami, Fernandes (74. Ciganiks); T. Owusu; Kabwit (74. Spadanuda), Di Giusto, Abe (80. Winkler); Vasovic, Villiger (84. Meyer).
St.Gallen: Zigi; Kleine-Bekel, Gaal, Stanic; Stevanovic; Vandermersch (46. Besio), Konietzke (66. Weibel), Boukhalfa, Okoroji (82. Ouattara); Vogt, Baldé (89. Fazliji).
Bemerkungen: Verwarnungen: 7. Boukhalfa, 48. Abe, 55. Fernandes, 91. Vogt, 94. Kleine-Bekel.
Der Video-Ticker zum Nachschauen
FC Luzern
FC St.Gallen
- Andrej Vasovic - 1:0 (9.)
- Lars Villiger - 2:1 (77.)
- (73.) 1:1 - Aliou Baldé
- (87.) 2:2 - Aliou Baldé
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Liveticker
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Liveticker beendet
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87.
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77.
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73.
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59.
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9.
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90.+4.
Für St.Gallen geht es nächste Woche weiter, am Sonntag um 15:00 Uhr treffen sie im Cup-Halbfinal auswärts auf Yverdon-Sport. Luzern hat zwei Wochen Pause und trifft in der 34. Runde auswärts auf die Grasshoppers.
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90.+4.
St.Gallen steht nach wie vor auf Rang zwei, der Rückstand auf Thun beträgt noch elf Zähler. Auf Lugano beträgt der Vorsprung drei Punkte. Luzern bleibt auf dem siebten Rang, gleichauf mit Servette und einen Punkt vor Lausanne-Sport. Nun wird die Tabelle geteilt: Luzern steht in der Relegation Group, für die Innerschweizer geht es um nicht mehr allzu viel. Für St.Gallen hingegen geht es in fünf Spielen in der Championship Group noch um die europäischen Plätze.
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90.+4.
So endet eine unterhaltsame Partie 2:2 unentschieden. St.Gallen hatte über weite Strecken Mühe, die Ausfälle von Görtler, Witzig und Daschner waren klar spürbar. Lange ging offensiv nur wenig, doch Luzern gelang es nicht, daraus Profit zu schlagen, zu oft verliefen die Konter im Sande. So müssen die Innerschweizer am Ende noch den Ausgleich hinnehmen. St.Gallen ist damit seit 14 Spielen ungeschlagen, hat aber gleichzeitig auch zum zwölften Mal in Folge in Luzern nicht gewonnen.
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90.+4.
Die Espen werfen danach alles nach vorne und gleichen kurz vor Schluss tatsächlich erneut aus: Nach einem Durcheinander im Luzerner Strafraum behält Baldé die Übersicht und trifft zum 2:2. Beide Teams suchen danach noch den Lucky Punch, doch der will nicht mehr fallen.
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90.+4.
Das Spiel plätschert anschliessend etwas vor sich hin, bis Piccolo plötzlich auf den Punkt zeigt: Nach einem Eckball kommt es zum Zweikampf zwischen Stanic und Kabwit, der St.Galler geht zu Boden, es gibt Penalty für St.Gallen. Baldé läuft an und trifft souverän zum Ausgleich. Luzern reagiert aber umgehend und geht nur wenige Minuten später wieder in Führung, nach einem Eckball steigt Villiger am höchsten und trifft per Kopf.
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90.+4.
St.Gallen hat auch zu Beginn der zweiten Halbzeit Mühe, Luzern steht gut und lässt kaum etwas zu. Nach rund einer Stunde haben die Espen dann aber die Riesenchance auf den Ausgleich: Baldé kommt am Strafraumrand an den Ball, verschafft sich etwas Raum und zimmert die Kugel per Schlenzer an die Latte. Im direkten Gegenzug erhöht Luzern beinahe auf 2:0, nach einem tollen Pass in die Tiefe von Di Giusto chippt Vasovic den Ball über Zigi, aber auch am Tor vorbei.
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90.+4.
Nach dem Schlusspfiff gibt es noch eine Rudelbildung, Gaal und Bajrami geraten aneinander. Die beiden werden aber voneinander getrennt, dann beruhigt sich die Lage rasch wieder.
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90.+4.
Das war’s! Luzern und St.Gallen trennen sich 2:2 unentschieden.
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90.+4.
Kleine-Bekel unterbindet einen Konter mit einem klaren Halten, auch er sieht noch die Gelbe Karte.
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90.+5.
Spielende (2:2)
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90.+4.
Gelbe Karte C. Kleine-Bekel (St.Gallen)
Colin Kleine-Bekel
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90.+3.
Spadanuda geht ins Dribbling und verliert den Ball, St.Gallen kann kontern. Doch Vogt ist zu eigensinnig und versucht es aus der Distanz, die Luzerner können blocken.
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90.+2.
Dorn holt nochmals einen Eckball für Luzern heraus und feuert anschliessend die eigenen Fans an. Die Ecke bringt aber keine Gefahr.
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90.+1.
Die Nachspielzeit beträgt vier Minuten. Gelingt einem Team noch der Lucky Punch?
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90.+1.
Vogt mit einem taktischen Foul, er sieht dafür die Gelbe Karte.
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90.+1.
Gelbe Karte A. Vogt (St.Gallen)
Alessandro Vogt
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90.+1.
Nachspielzeit
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89.
St.Gallen wechselt nochmals: Doppeltorschütze Baldé geht vom Feld, für ihn kommt Fazliji ins Spiel, der sein Comeback nach langer Verletzungspause gibt.
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89.
Auswechslung A. Baldé (St.Gallen)
Aliou Baldé
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89.
Einwechslung B. Fazliji (St.Gallen)
Betim Fazliji
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87.
St.Gallen gleicht die Partie aus! Luzern kann die Ecke zunächst klären, Boukhalfa bringt den Ball aber nochmals hinein, Luzern bekommt die Kugel einfach nicht weg. Es entsteht ein wildes Gewusel, alle stochern nach. Ouattara kommt zum Abschluss, Bajrami blockt, aber direkt in die Füsse von Baldé, der lässt einen Gegenspieler per Haken stehen und versenkt die Kugel ins linke Eck.
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87.
Tor, 2:2 durch A. Baldé (St.Gallen)
Aliou Baldé
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87.
Es gibt nochmals eine gefährliche Freistosschance für St.Gallen. Stevanovic legt sich den Ball rund 25 Meter vor dem Tor zurecht, schiesst aber in die Mauer, es gibt Eckball für die Espen.
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84.
Luzern wechselt nochmals: Für Villiger kommt Meyer in die Partie.
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84.
Auswechslung L. Villiger (FC Luzern)
Lars Villiger
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84.
Einwechslung S. Meyer (FC Luzern)
Sascha Meyer
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83.
Baldé klärt gegen Ciganiks, es gibt aber den nächsten Eckball für Luzern. Dieser wird kurz ausgeführt, Spadanuda spielt in den Strafraum auf Di Giusto, der kann den Ball aber nicht sauber mitnehmen, sodass sich Zigi die Kugel schnappt.
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82.
Maassen nimmt seinen dritten Wechsel vor: Ouattara soll für neuen offensiven Schwung sorgen, für ihn macht Okoroji Platz.
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82.
Auswechslung C. Okoroji (St.Gallen)
Chima Okoroji
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82.
Einwechslung T. Ouattara (St.Gallen)
Tiemoko Ouattara
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80.
Frick wechselt nochmals: Abe geht vom Feld, für ihn kommt Winkler in die Partie.
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80.
Einwechslung L. Winkler (FC Luzern)
Levin Winkler
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80.
Auswechslung T. Abe (FC Luzern)
Taisei Abe
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79.
Luzern zeigt damit eine tolle Reaktion auf den sehr glücklichen Ausgleich des FCSG. Für St.Gallen ist es bitter, nach dem Ausgleich schienen die Espen besser ins Spiel zu finden, sehen sich nun aber erneut mit einem Rückstand konfrontiert.
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77.
Luzern geht wieder in Führung! Ciganiks, der eben erst eingewechselt wurde, bringt den Eckball zur Mitte, dort steigt Villiger am höchsten, Gegenspieler Gaal kann nur zuschauen, und Villiger trifft ins lange Eck zum 2:1!
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77.
Tor, Kopfball, 2:1 durch L. Villiger (FC Luzern)
Lars Villiger
Assist: Andrejs Cigaņiks
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76.
Gefährliche Klärungsaktion von Stanic. Nach einer halbhohen Flanke in den Strafraum von Dorn klärt der St.Galler mit dem Schienbein, und die Kugel fliegt nur knapp am eigenen Tor vorbei. Es gibt Eckball für Luzern.
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74.
Frick reagiert sogleich und wechselt doppelt: Dantas Fernandes und Kabwit machen Ciganiks und Spadanuda Platz.
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74.
Einwechslung K. Spadanuda (FC Luzern)
Kevin Spadanuda
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74.
Auswechslung O. Kabwit (FC Luzern)
Oscar Kabwit
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74.
Einwechslung A. Cigaņiks (FC Luzern)
Andrejs Cigaņiks
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74.
Auswechslung R. Fernandes (FC Luzern)
Ruben Fernandes
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73.
Baldé schnappt sich die Kugel. Er verlädt Loretz und trifft souverän ins linke untere Eck.
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73.
Tor, Elfmeter, 1:1 durch A. Baldé (St.Gallen)
Aliou Baldé
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71.
Es gibt Penalty für St.Gallen! Okoroji bringt einen Eckball zur Mitte, dort kommt es zum Zweikampf zwischen Stanic und Kabwit, der St.Galler geht zu Boden und Piccolo zeigt nach kurzem Zögern auf den Punkt. Ob es wirklich einen Kontakt gab, ist nicht klar zu erkennen, die Entscheidung ist sicherlich hart, aber kein Fall für den VAR.
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69.
Es passiert aktuell wenig. Bei St.Gallen fehlt die Struktur im Spiel, aus dem Zentrum kommt kaum etwas. So wird das heute nichts mit Punkten für die Espen.
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67.
Maassen nimmt seinen zweiten Wechsel vor: Weibel kommt für Konietzke ins Spiel. Weibel ist grundsätzlich etwas offensiver ausgerichtet, das dürfte auch die Marschrichtung für die letzten rund 30 Minuten sein.
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66.
Luzern kontert, Di Giusto hat Platz und legt ab für Kabwit, doch das Ganze ist zu kompliziert, St.Gallen kann klären. Da wäre deutlich mehr drin gelegen.
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66.
Auswechslung C. Konietzke (St.Gallen)
Corsin Konietzke
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66.
Einwechslung N. Weibel (St.Gallen)
Nino Weibel
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65.
Owusu hat viel Platz und zieht mit grossen Schritten nach vorne. Doch er verpasst das Abspiel und verdribbelt sich im Strafraum. Er will einen Elfmeter, einen leichten Kontakt mit Kleine-Bekel gab es, doch das ist zu wenig.
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63.
Okoroji spielt auf Vogt in den Strafraum, der dreht sich um die eigene Achse und lässt Freimann stehen. Der Abschluss geht dann aber am Tor vorbei.
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61.
Topchance für Luzern! Di Giusto mit einem tollen Schnittstellenpass auf Vasovic, der chippt den Ball zwar über Zigi, doch die Kugel geht am Tor vorbei.
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60.
Riesenchance für St.Gallen! Baldé kommt am Strafraumrand an den Ball, verschafft sich etwas Raum und zimmert den Ball per Schlenzer an die Latte! Loretz hat die Kugel noch entscheidend abgelenkt. Eine tolle Aktion von beiden!
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59.
Es passt nach wie vor nicht viel zusammen bei St.Gallen. Luzern hat alles im Griff, steht etwas tiefer als im ersten Durchgang und wartet auf Kontermöglichkeiten.
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57.
Piccolo ermahnt die Luzerner bereits zum zweiten Mal wegen Zeitspiels, bald dürfte die erste Gelbe folgen. Die Luzerner lassen sich vor allem bei Abstoss immer wieder sehr viel Zeit.
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55.
Die Gelben Karten sitzen bei Piccolo locker. Dantas Fernandes kommt gegen Baldé zu spät und sieht Gelb.
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55.
Gelbe Karte R. Fernandes (FC Luzern)
Ruben Fernandes
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54.
Vasovic setzt sich gegen Gaal durch und flankt zur Mitte, Zigi ist zur Stelle und klärt gerade noch vor Di Giusto.
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52.
Gute Chance für den FC St.Gallen! Konietzke legt den Ball raus auf Okoroji, der setzt in der Mitte Vogt schön in Szene, dessen Abschluss fliegt aber am Tor vorbei.
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50.
Es gibt Eckball für den FCSG. Baldé flankt auf den ersten Pfosten, dort klärt Villiger auf Kosten des nächsten Eckballs. Dieser kommt erneut auf den ersten Pfosten, und wieder klärt Villiger.
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48.
Luzern verliert in der Vorwärtsbewegung den Ball, Abe geht dazwischen und zieht das taktische Foul. Dafür sieht er die Gelbe Karte.
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48.
Gelbe Karte T. Abe (FC Luzern)
Taisei Abe
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48.
Die St.Galler Fans zünden pünktlich zum Wiederanpfiff ein Feuerwerk auf dem Gästesektor. Ob sich die Mannschaft davon inspirieren lässt?
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48.
St.Gallen wechselt zur Pause: Besio kommt auf den Platz, für ihn geht Vandermersch vom Feld.
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46.
Weiter geht’s in Luzern, kann der FCSG eine Reaktion zeigen?
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46.
Beginn 2. Halbzeit
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46.
Auswechslung H. Vandermersch (St.Gallen)
Hugo Vandermersch
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46.
Einwechslung D. Besio (St.Gallen)
Diego Besio
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45.+2.
Die Führung für Luzern geht in Ordnung, die Innerschweizer sind das aktivere Team und kommen immer wieder mit schnellen Angriffen durch. St.Gallen hingegen muss offensiv deutlich zulegen, bisher ist vieles zu ungenau und dadurch zu ungefährlich.
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45.+2.
St.Gallen ist in der Folge bemüht, eine Reaktion zu zeigen, doch es gelingt nur wenig, die Ausfälle von Witzig, Görtler und Daschner sind nicht zu übersehen. Im Verlauf der Halbzeit nimmt das Tempo ab, die Partie wird etwas zerfahren. Beide Teams sind bemüht, kommen bis zur Pause aber nicht mehr zwingend vor das Tor.
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45.+2.
Keine zehn Sekunden sind gespielt, da hat St.Gallen die Riesenchance zur Führung! Nach einem viel zu kurzen Kopfball zurück bringt Baldé den Ball aber nicht aufs Tor. Luzern ist danach wachgerüttelt und übernimmt das Spieldiktat. In der 9. Minute belohnt sich der FCL für den guten Start mit der Führung: Kabwit hat auf der rechten Seite viel Platz und bringt die Kugel flach zur Mitte, wo mehrere Spieler verpassen. Im Durcheinander behält Vasovic den Überblick und bugsiert den Ball ins Tor.
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45.+2.
Das war’s von der ersten Halbzeit, Luzern führt nach 45 Minuten verdient mit 1:0 gegen den FC St.Gallen.
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45.+3.
Ende 1. Halbzeit (1:0)
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45.+2.
Luzern zeigt sich nochmals in der Offensive, Dantas Fernandes spielt an den Strafraumrand zu Villiger, der versucht es per «Spitzguuge», schiesst aber übers Tor.
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45.+1.
Die Nachspielzeit in der ersten Halbzeit beträgt zwei Minuten.
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45.+1.
Nachspielzeit
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45.+1.
Dantas Fernandes wird auf der linken Seite in die Tiefe geschickt, nimmt den Ball aber zu unsauber mit. Trotzdem bringt er die Kugel flach zur Mitte, Zigi ist aber schnell unten und klärt vor den Luzernern.
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43.
Bei den St.Gallern ist in der Offensive der Wurm drin, oft vertändeln sie den Ball, der letzte Pass kommt nicht an. Die gewichtigen Ausfälle scheinen nicht zu kompensieren zu sein.
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41.
Di Giusto holt den nächsten Freistoss heraus. Von der linken Seite flankt Fernandes die Kugel zur Mitte, wo Gaal per Kopf klärt.
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39.
Luzern schaltet schnell um, Villiger kommt zum Abschluss, Stanic lenkt den Ball auf Kosten eines Eckballs ab. Dieser wird kurz ausgeführt, die St.Galler lassen sich überrumpeln, der Ball wird flach zur Mitte gespielt, wo der FCSG am Ende doch noch klären kann.
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37.
Noch rund acht Minuten dauert es bis zur ersten Pause. St.Gallen versucht nochmals, einen Gang hochzuschalten, doch es gelingt den Espen nach wie vor nur wenig. Bei Luzern ist Dorn wieder zurück auf dem Platz.
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36.
Dorn kriegt aus kurzer Distanz den Ball von Okoroji ins Gesicht. Der Luzerner bleibt liegen und hält sich an der Nase.
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34.
St.Gallen kann kontern, mit drei gegen zwei laufen die Espen in Richtung Luzerner Tor. Boukhalfa spielt einen cleveren Steilpass in die Tiefe, doch seine beiden Mitspieler sind sich nicht einig, wer den Ball mitnehmen soll, so verläuft die Chance im Sande.
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32.
Das Spiel ist etwas abgeflacht, das Tempo aus der Startphase ist nicht mehr da. Luzern kann das recht sein. St.Gallen kommt kaum in gute Abschlusspositionen, Maassen ist an der Seitenlinie sichtlich unzufrieden.
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29.
Baldé hat viel Raum und zieht nach vorne, lässt Dorn stehen und flankt auf Vogt, der wird aber gut gestört. Luzern kann klären.
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26.
Luzern macht das weiterhin sehr gut hier. Immer wieder schalten sie schnell um oder versuchen es mit langen Bällen auf Vasovic und Villiger. St.Gallen hat seine liebe Mühe damit.
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24.
Nach einem Handspiel von Abe gibt es einen gefährlichen Freistoss aus rund 25 Metern für den FC St.Gallen. Okoroji und Boukhalfa stehen bereit. Am Ende ist es Okoroji, der abzieht, der Ball fliegt aber deutlich über das Tor. Somit warten die St.Galler weiter auf den ersten Abschluss aufs Tor.
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23.
Es passt bei St.Gallen noch nicht viel zusammen. Man merkt, dass Daschner und Görtler fehlen, der Spielaufbau ist zu ungenau. Die Passquote beträgt nur 67%.
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21.
Gaal klärt einen Ball ins Toraus, es gibt somit den nächsten Eckball für den FCL. Di Giusto flankt auf den zweiten Pfosten, doch bevor der Ball überhaupt runterkommt, unterbricht Piccolo die Partie, Kabwit hat Zigi behindert. Es gibt Freistoss für St.Gallen.
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19.
Villiger ist wieder zurück. Es scheint vorerst weiterzugehen.
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18.
Bei der Klärungsaktion von Zigi wurde Villiger getroffen. Der Luzerner liegt aktuell im St.Galler Strafraum und muss gepflegt werden.
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17.
Di Giusto verdribbelt sich gegen Vandermersch und geht zu Boden. Piccolo pfeift ein Foul, obwohl überhaupt kein Kontakt bestand. Der Freistoss bringt keine Gefahr, Zigi klärt mit den Fäusten.
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15.
Luzern bringt den Ball nicht weg, Okoroji zieht in den Sechzehner und wird per Grätsche von Freimann gestoppt. Es gibt Eckball für den FC St.Gallen. Diesen tritt Baldé zur Mitte, Luzern kann problemlos klären.
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13.
Die Gäste versuchen schnell zu antworten. St.Gallen ist nun weiter aufgerückt, eine Chance konnten sich die Ostschweizer aber noch nicht erspielen.
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11.
Die Führung geht in Ordnung. Die Grosschance für St.Gallen nach wenigen Sekunden hat den FCL wachgerüttelt, die Luzerner sind seither das aktivere Team. St.Gallen versucht nun, eine Reaktion zu zeigen.
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9.
Luzern geht in Führung! Der FCL spielt schnell nach vorne, auf der rechten Seite hat Kabwit viel Platz, bringt die Kugel flach zur Mitte, wo mehrere Spieler verpassen. Es entsteht ein Durcheinander, am Schluss behält Vasovic den Überblick und bugsiert den Ball an Zigi vorbei über die Linie. Es ist der vierte Saisontreffer für den erst 18-jährigen Luzerner.
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9.
Tor, 1:0 durch A. Vasovic (FC Luzern)
Andrej Vasovic
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7.
Gelbe Karte C. Boukhalfa (St.Gallen)
Carlo Boukhalfa
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7.
Owusu sprintet nach vorne und zieht an Boukhalfa vorbei, der zupft leicht an Owusus Trikot, der Luzerner geht sofort zu Boden, Piccolo zückt die Gelbe Karte und verwarnt Boukhalfa, eine harte Entscheidung. Für Boukhalfa besonders bitter, er fehlt damit in zwei Wochen gegen YB gesperrt. Der anschliessende Freistoss bringt keine Gefahr.
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6.
Stanic klärt auf Kosten des ersten Eckballs für den FC Luzern. Dieser wird kurz ausgeführt, Di Giusto flankt anschliessend zur Mitte, dort können die St.Galler aber klären.
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5.
Di Giusto mit einem schönen Chipball ins Zentrum auf Kabwit, der kann die Kugel aber nicht kontrollieren. Es ist viel Tempo im Spiel, beide Mannschaften wollen Fussball spielen.
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3.
Es ist ein munterer Beginn in Luzern. Villiger legt ab auf Kabwit, der zieht mit dem Vollspann ab, doch der erste Luzerner Abschluss fliegt deutlich am Tor vorbei.
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1.
Keine zehn Sekunden gespielt, da hat St.Gallen die Riesenchance zur Führung! Dantas spielt einen viel zu kurzen Kopfball zurück auf Loretz, Baldé geht dazwischen und versucht, die Kugel über Loretz zu chippen, doch der Ball fliegt am Tor vorbei.
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0.
Das Spiel läuft! St.Gallen hat Anstoss.
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1.
Spielbeginn
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0.
Die beiden Mannschaften betreten die gut gefüllte Swissporarena, in wenigen Minuten geht es los!
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0.
Geleitet wird die heutige Partie von Luca Piccolo. An den Seitenlinien assistieren ihm Matthias Sbrissa und Noël Lötscher. Vierter Offizieller ist Maxime Odiet. Im VAR-Raum überwacht Sven Wolfensberger das Geschehen, unterstützt von AVAR Julian Müller.
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0.
Enrico Maassen muss auf die verletzten Dumrath, Efekele, May, Neziri, Verinac und Witzig verzichten, ausserdem fehlen Daschner und Görtler gesperrt. Das zwingt die St.Galler zu mehreren Anpassungen: In der Verteidigung rückt Kleine-Bekel für Okoroji in die Startelf. Okoroji wird dafür ins linke Mittelfeld vorgezogen und ersetzt dort Witzig. Im zentralen Mittelfeld übernehmen Konietzke und Stevanovic die Rollen der gesperrten Daschner und Görtler. Im Sturm beginnt zudem Vogt anstelle von Besio.
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0.
Beim FCL fehlen Karweina, Knezevic, Löfgren, von Moos und Zimmermann verletzt, zudem ist Ferreira gesperrt. Im Vergleich zur Niederlage gegen Servette nimmt Mario Frick nur einen Wechsel vor. Lars Villiger ersetzt im Sturm den gesperrten Ferreira. Die Formation ist ein 4-1-2-1-2.
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0.
Insgesamt standen sich die beiden Teams bisher 171-mal gegenüber. Der FC Luzern ging dabei 65-mal als Sieger vom Platz, St.Gallen gewann 57 Partien, 49 Duelle endeten ohne Sieger.
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0.
Der FC Luzern hat seit Einführung der Super League 30 Mal gegen den FC St.Gallen gewonnen, gegen keinen anderen Super-League-Klub gingen sie häufiger als Sieger vom Platz. Aktuell sind die Zentralschweizer seit sieben Partien gegen die Ostschweizer ungeschlagen. Zuhause sind sie gar seit elf Heimspielen gegen St.Gallen ohne Niederlage, die letzte datiert aus dem Dezember 2019. Zudem traf der FCL in den letzten 18 Heimspielen gegen die Ostschweizer immer und erzielte dabei insgesamt 39 Tore.
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0.
Die St.Galler gehören in vielen Statistiken zu den besten Teams der Liga: Mit 62 Toren stellen sie die drittbeste Offensive und haben mit 95 nach dem FC Thun die zweitmeisten Grosschancen herausgespielt. Auch auswärts sind die Ostschweizer schwer zu bezwingen, die letzte Niederlage in der Fremde datiert von Ende Oktober. Seit zehn Auswärtsspielen sind sie ungeschlagen, das ist Klubrekord und die längste aktuelle Serie der Liga.
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0.
Der FC St.Gallen ist kaum zu stoppen, seit Ende Januar haben die Ostschweizer in 13 Spielen nicht mehr verloren. Aufgrund zu vieler Unentschieden ist der Rückstand auf den FC Thun dennoch angewachsen. Am letzten Wochenende besiegte St.Gallen zuhause den FCZ verdient mit 2:1, die Ostschweizer waren das spielbestimmende Team und sicherten sich den Sieg dank eines Treffers von Vogt in der Schlussphase.
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0.
Vor allem zuhause tut sich das Team von Mario Frick schwer: In der Swissporarena holte man lediglich 17 Punkte, nur GC und der FC Winterthur haben vor dem eigenen Anhang weniger Zähler gesammelt. Auswärts haben die Luzerner gar fünf Punkte mehr geholt. Die Stärke des FCL liegt in der Offensive, mit 62 Toren stellen sie nach Thun und YB gemeinsam mit dem heutigen Gegner die drittbeste Offensive der Liga.
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0.
Insgesamt verläuft die Saison für den FCL mit 39 Punkten nach 32 Spielen enttäuschend: In den letzten zwölf Saisons stand der FC Luzern zu diesem Zeitpunkt jeweils besser da, mit Ausnahme von 2021/22, als man nur 30 Punkte auf dem Konto hatte.
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0.
Die Form des FC Luzern ist schwankend, aktuell folgt auf einen Sieg meist wieder eine Niederlage, die Leistungen sind alles andere als konstant. So verlor man letztes Wochenende klar mit 0:3 in Genf gegen Servette, eine Runde zuvor besiegten die Zentralschweizer zuhause den FC Lausanne-Sport noch deutlich mit 4:0.
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0.
Anders die Situation beim FC St.Gallen: Die Ostschweizer liegen mit 59 Punkten auf Rang zwei. Der Rückstand auf Leader Thun ist mit zwölf Punkten zwar zu gross, doch im Kampf um die europäischen Plätze sind sie mittendrin. Der Vorsprung auf den FC Lugano, der gestern gegen den FCZ gewonnen hat, beträgt zwei Punkte. Auf den viertplatzierten FC Basel sind es sechs Zähler.
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0.
Vor dem letzten Spiel vor der Ligateilung ist die Ausgangslage bereits klar. Der FC Luzern liegt mit 39 Punkten auf dem siebten Rang und kann YB auf Platz sechs nicht mehr einholen, der Rückstand beträgt bereits acht Punkte. Nach hinten droht den Zentralschweizern ebenfalls kaum noch Gefahr, der Vorsprung auf den Barrageplatz liegt bei zwölf Zählern. Für den FCL geht es also sportlich um nicht mehr allzu viel, ein versöhnlicher Abschluss unter Frick und vor den eigenen Fans ist das Ziel.
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0.
Am 33. Spieltag der Brack Super League empfängt der FC Luzern heute Nachmittag um 16:30 Uhr den FC St.Gallen in der Swissporarena. Hier gibt es bereits vor dem Anpfiff alle wichtigen Infos zu beiden Teams.