Kandidatenliste wird immer kleiner Neuer Name auf der Luzerner Trainerliste aufgetaucht

Moritz Meister

29.4.2026

Dalibor Stevanovic ist ein Kandidat beim FC Luzern.
Dalibor Stevanovic ist ein Kandidat beim FC Luzern.
KEYSTONE

Nach zahlreichen Absagen taucht nun ein ganz neuer Name im Rennen um den Trainerposten beim FC Luzern auf. Ein heisser Kandidat kommt nun aus der Challenge League und könnte sogar mit der Empfehlung eines Cupsiegs nach Luzern kommen.

Moritz Meister

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  • Die Trainersuche beim FC Luzern spitzt sich zu, mehrere Kandidaten wie Renggli, Magnin, Contini und Schneider sind bereits aus dem Rennen.
  • Als Favoriten gelten aktuell Federico Valente und Dalibor Stevanovic, die beide mit unterschiedlichen Stärken überzeugen.
  • Neben ihnen ist noch ein unbekannter Kandidat im Rennen, eine Entscheidung soll bis Ende Mai fallen.

Die Trainersuche beim FC Luzern geht in die entscheidende Phase. Denn der Kreis der Kandidaten wird laut eines Berichts des «Blick» immer kleiner. Von der Kandidatenliste verabschiedet haben sich demnach bereits Michel Renggli, Ludovic Magnin, Giorgio Contini und am Mittwoch auch Marc Schneider.

Für Sportchef Remo Meyer geht die Suche nach einem Nachfolger für Mario Frick damit weiter. Wie er selbst bereits angekündigt hatte, soll der neue Trainer der Luzerner spätestens Ende Mai präsentiert werden. 

2 Kandidaten zeichnen sich ab

Weit oben auf der Liste soll weiterhin Federico Valente stehen. Der Italiener war einst bereits im Nachwuchsbereich der Luzerner tätig und arbeitete auch erfolgreich beim Serie-B-Klub FC Südtirol. Im Moment steht der 50-Jährige als Trainer von Calcio Lecco in der Serie C an der Seitenlinie. Das Profil von Valente, der aus einer gefestigten Defensive trotzdem ansprechenden Offensivfussball spielen lassen will, wird vom Luzerner Sportdirektor sehr geschätzt.

Doch Valente soll nicht der einzige Name sein, der noch im Rennen um den Trainerstuhl in der Swissporarena ist. Neben dem Italiener soll laut des Berichts auch der Name von Dalibor Stevanovic noch auf der Luzerner Liste stehen. Der Coach von Stade Lausanne-Ouchy schaffte es kürzlich mit seinem Klub überraschend in den Cup-Final. Zudem soll sich Meyer intern von Stevanovics intensivem Pressingstil beeindruckt zeigen.

Fest steht, der Slowene und Valente zeichnen sich als ernsthafte Kandidaten auf das Traineramt in Luzern ab. Doch laut Informationen des «Blick» soll es noch einen weiteren Kandidaten geben, der bislang allerdings noch nicht namentlich bekannt ist. Gut möglich dass dieser Mister X den beiden also noch den Posten wegschnappen könnte. Geht es nach Remo Meyer, werden wir spätestens Ende Mai Gewissheit haben, wer künftig beim FCL an der Seitenlinie steht.

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