Jelena Djokovic: «Ich vermisse die Privatsphäre»

14.2.2020 - 07:48, bam

Novak Djokovics Frau Jelena wünscht sich mehr Privatsphäre.
Bild: Instagram

Jelena Djokovic gefällt es immer weniger, in der Öffentlichkeit zu stehen. Deswegen blieb Novaks Frau auch den Australian Open fern.

An den Australian Open fiel auf, dass Novak Djokovics Frau Jelena einmal mehr nicht in der Box des Serben anwesend war. Sie fehlte nach Wimbledon im letzten Jahr, als sie wegen ihren zwei Kleinkindern zu Hause geblieben war, auch in Melbourne.

Sie wurde deswegen vom serbischen Portal «Vesti Online» darauf angesprochen, wie es ist, in der Öffentlichkeit leben zu müssen. «Wenn du jung bist, fühlt sich das Interesse und Scheinwerferlicht gut an», sagt Jelena Djokovic. 

Seit 2005 sind Djokovic und seine Jelena ein Paar. 2014 haben die beiden geheiratet. «Am Anfang denkst du kaum, dass diese Erfahrungen dir Schwierigkeiten bringen können. Wir sehen Prominente und denken, diese Art von Prominenz sei okay.»

Doch nun hat sich ihr Leben gewandelt und die 33-Jährige möchte nicht nur auf ihren Ehemann reduziert werden. Sie wird immer wieder wegen ihres Aussehens kritisiert, da sie sich gerne ungeschminkt und ohne High Heels der Öffentlichkeit präsentiert. «Mit der Zeit vermisst man die Anonymität und die Privatsphäre, damit man tun kann, was man will – in welcher Situation auch immer.» Es sei schwierig, sich selber zu bleiben – «für mich selbst und für Novak».

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Die Familie Djokovic hat sich nun in den norditalienischen Dolomiten eine Auszeit gegönnt. Diese hat sie sich auch verdient – auch wenn «Nole» und Co. auch da nicht ganz unerkannt blieben. Mit dem 8. Sieg an den Australian Open kehrte Djokovic an die Spitze der ATP-Weltrangliste zurück. 

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Nečekal jsem

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