Preisgeld-Rekord: Nicht nur die Top-Shots können absahnen

22.8.2019 - 11:58, pat

Die 21-jährige Spanierin Paula Badosa Gibert hat bereits zwei Quali-Runden überstanden und damit 32'000 US-Dollar in der Tasche.
Bild: Keystone

Vom 26. August bis 8. September steigt in New York das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres. Für die Spieler geht es an den US Open auch um eine Menge Preisgeld. Insgesamt werden 57,24 Millionen US-Dollar ausgeschüttet, eine Steigerung um acht Prozent zum Vorjahr.

Novak Djokovic, der heuer bereits in Melbourne und Wimbledon triumphierte, wird als Topfavorit ins Turnier starten. Seine grössten Herausforderer sind der sechsfache US-Open-Champion Roger Federer und Rafael Nadal. Bei den Frauen sind Prognosen erfahrungsgemäss schwieriger, mehrere Spielerinnen dürfen sich Hoffnungen auf den Titel machen. Auch Serena Williams will endlich ihren 24. Major-Titel gewinnen, nachdem sie ihre letzten drei Grand-Slam-Endspiele verloren hat.

Dass die Gewinner Millionenbeträge absahnen, ist bekannt. Doch auch wer es in die 2. Runde schafft, wird ein Preisgeld kassieren, für das der Durchschnittsschweizer gut ein bis zwei Jahre arbeiten müsste.

Die Auslosung findet am Donnerstag, 22. August statt. Eine Übersicht über den Spielplan der US Open finden Sie hier.

US Open mit Rekord-Preisgeld – Angaben in US-Dollar

Turniersieg: 3’850’000

Finale: 1’900’000

Halbfinale: 960’000

Viertelfinale: 500’000

Achtelfinale: 280’000

3. Runde: 163’000

2. Runde: 100’000

1. Runde: 58’000

3. Quali-Runde: 32’000

2. Quali-Runde: 18’000

1. Quali-Runde: 11’000

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