17.07.2017 - 11:30, jar

Federer: «Sie hätten mich bestimmt ausgelacht, wenn...»

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Roger Federer analysiert nach seinem 8. Wimbledon-Titel sein erfolgreiches Comeback und gibt zu, dass er von sich selbst nicht so viel erwartet hat.



«Sie hätten mich bestimmt ausgelacht, wenn ich Ihnen gesagt hätte, dass ich in diesem Jahr zwei Grand Slams gewinnen werde», sagt Roger Federer der Journalistenrunde nach seinem Triumph am Sonntag. «Die Leute hätten mir das nie geglaubt. Und ich hätte es selber nicht geglaubt, dass ich das schaffen kann», so der Maestro bescheiden. Obschon er mit einem vorgedruckten «Ro8er»-Shirt erscheint.

Dass er nach seiner langen Verletzungspause so stark zurückkehren würde, hätte er selbst nie für möglich gehalten. «Es ist unglaublich. Ich weiss nicht, wie lange es noch andauert», sagt Federer. Was der 19-fache Grand-Slam-Champions weiss, ist, dass die Gesundheit immer an erster Stelle stehen wird. Nur so seien womöglich noch «weitere unglaubliche Dinge möglich».  

Federer blickt bereits auf 2018

Mit seinem achten Wimbledon-Titel hat er sich bei seinem Lieblingsturnier endgültig unsterblich gemacht. Seit Sonntag ist er alleiniger Rekordsieger und hat die Legenden William Renshaw und Pete Sampras übertrumpft. «In Wimbledon Geschichte zu schreiben, bedeutet mir sehr viel», so der Schweizer.

Wimbledon-Champion zu sein, das will er nun ein Jahr lang geniessen. Um 2018 wieder voll anzugreifen. Federer: «Nächstes Jahr wäre ich gerne wieder dabei. Aber weil es noch weit weg ist und man nie weiss, was passiert, möchte ich den Leuten im Moment danken und ihnen zu verstehen geben, dass ich hoffe, 2018 wieder hier zu spielen. Es gibt keine Garantie, besonders nicht mit 36».

Cilic erklärt seine Tränen

Marin Cilic erklärt bei der Pressekonferenz seinen emotionalen Ausbruch nach dem zweiten Satz, als er in Tränen ausbrach: «Ich hatte eine grosse Blase am Fuss, die mich daran hinderte, mein bestes Tennis zu spielen. Es war hart, damit umzugehen, weil ich wusste, wie hart ich in den letzten Monaten gearbeitet hatte». Er habe dabei auch an sein Team gedacht, das so viel für ihn getan habe, so der Kroate. «Es war einfach grosses Pech.»

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