06.09.2017 - 09:00, wer

So sieht es aus, wenn Roger Federer einkaufen geht

 

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Am Rande der US Open stattet Roger Federer einem renommierten Turnschuhladen in New York einen Besuch ab. Im Interview kommt seine Vorliebe für die Modelle seines Ausrüsters zum Ausdruck. Und am Ende greift der Maestro kräftig zu.



Über 5000 Dollar kostet das Shopping-Vergnügen den 19-fachen Grand-Slam-Titelhalter letztlich. Dafür verlässt er den Laden mit acht brandheissen Exklusiv-Sneakers im Gepäck. Er könne nicht einfach bei seinem Ausrüster Nike anrufen und Schuhe gratis liefern lassen, sagt Federer im Gespräch mit Joe La Puma. Aber das sei auch in Ordnung so, fügt er an. Denn man freue sich mehr, wenn man selber auswähle und einkaufe.

Das Geld dürfte in diesem Fall ohnehin nur eine untergeordnete Rolle spielen, auch wenn sich Federer am Ende selber die Frage stellt, wie er das nun seiner Frau erklären soll.

Michael Jordan als grosse Inspiration

Interessant ist auch, dass Federer bestens über einzelne Modelle informiert ist und deren Historie kennt. Natürlich ist das seiner Begeisterung für Michael Jordan geschuldet, der wie so viele andere auch in Federers Alter in den 80er und 90er Jahren die Massen faszinierte. Bei den diesjährigen US Open tritt Federer mit einem eigens designten Hybrid-Modell an, das einen Tennis-Schuh mit Elementen der Air-Jordan-Ausgabe kombiniert. Auch dazu gibts im Video mehr zu erfahren.

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Einer der wenigen Sportler, zu denen Federer aufschaut: Michael Jordan.
Bild: Getty Images

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