27.12.2017 - 15:00, red

Verrückter User stellt Federers Top-1000 zusammen

Der junge Roger Federer vor 15 Jahren im Spiel gegen Andy Roddick in Basel.
Bild: Keystone

 

0 Bewertungen


Hier informieren wir Sie täglich über bahnbrechende News und wahnwitzige Botschaften der Sportstars und Topklubs auf den sozialen Netzwerken.



Nehmen Sie sich bitte kurz zwei Stunden Zeit 😂

Verrückte Federer-Fans gibt es auf der ganzen Welt. Dieser hier sprengt mit seiner Arbeit aber jegliche Vorstellungskraft: User Raz Ols waren 10, 50 oder 100 Top Shots nicht genug. Der emsige Tennis-Fan hat sich 250 Stunden seiner Freizeit genommen, um die Top-1000-Schläge von Roger Federer in einem Youtube-Video aneinander zu reihen. Das ist auch dem Maestro nicht entgangen, weshalb er sich via Twitter dafür bedankt. 

Und hier nun also die Top 1000 (falls Sie die Abkürzung nehmen wollen: Gleich darunter die Nr. 1 dieser Liste. Es ist wenig überraschend Federers Konter-Smash aus der Defensive gegen Andy Roddick in Basel 2002). Die vorhergehenden 999 Winner wollen wir an dieser Stelle nicht verraten.

Rubens Barrichello, wir vermissen dich

Viele Formel-1-Fahrer gelten als Egoisten und erfolgsbesessen. Eine der wenigen Ausnahmen war der langjährige Ferrari-Pilot Rubens Barrichello. Er hat sich immer in den Dienst des Teams gestellt, sich nie beschwert. Ja, er war einfach ein guter Mensch und Pilot. Mittlerweile ist er vor allem ein besonders stolzer Papa, wie eine Runde mit seinem Sohnemann auf der Rennstrecke zeigt. Da kann der Brasilianer vor lauter Rührung seine Tränen nicht mehr zurückhalten. Einfach sympathisch.

Beat Feuz wird erstmals Papa

Was für eine schöne Bescherung für Ski-Crack Beat Feuz. Der 30-jährige Abfahrts-Weltmeister verkündet am Weihnachtstag auf Instagram, dass seine Freundin Katrin Triendl schwanger ist. «Das schönste Geschenk ist unbezahlbar. Wir freuen uns im Sommer Eltern zu werden und auf die gemeinsame Zeit zu dritt», schreibt Feuz.  

Die FCB-Stars sind schon voll in Weihnachtsstimmung

Beim Kicken macht dem FC Basel so schnell keiner was vor. In der Champions League stehen die Bebbi im Achtelfinal und auch im Super-League-Titelrennen hat sich der FCB – zuletzt acht Mal in Folge Meister – zurückgemeldet. Vor der Winterpause ist Basel bis zwei Punkte auf Leader YB herangekommen.

Doch wussten Sie, dass einige FCB-Profis noch ein anderes Talent haben? Michael Lang, Taulant Xhaka, Renato Steffen und Co. können nämlich auch singen, wie untenstehendes Video beweist. Zusammen mit Sänger Manu-L heizen die Bebbi ein Basler Trämli ein. Sie singen den Weihnachts-Klassiker «Last Christmas» von Wham!

Gatlin zu den Doping-Vorwürfen: «Bin geschockt und überrascht»

Laut einem Bericht des englischen «The Telegraph» soll 100-Meter-Weltmeister erneut in einen Dopingskandal verwickelt sein. Reporter der Zeitung recherchierten bei einem Trainingscamp Gatlins undercover und bekamen vom Trainer des Sprint-Stars illegale Substanzen wie Testosteron und Wachstumshormone angeboten (Bluewin berichtete).

Nachdem das Gatlin-Lager am Montag in einer Stellungnahme mitteilte, dass sich der US-Amerkaner von Coach Dennis Mitchell getrennt hat, meldet sich der 35-Jährige am Dienstag via Instagram selbst zu Wort: «Ich nehme keine leistungssteigernden Mittel und habe dies auch nicht getan. Ich war geschockt und überrascht, als ich erfuhr, dass mein Trainer etwas mit dem Aufkommen dieser Anschuldigungen zu tun hatte. Ich habe ihn sofort gefeuert.»

Er werde nicht erlauben, dass andere Personen solche Lügen über ihn verbreiten, so Gatlin weiter. «Ich habe nichts mehr dazu zu sagen, jetzt ist es eine rechtliche Angelegenheit. Sie (die Reporter, Anm. d. Red.) werden nun von meinen Anwälten hören.»

Chelsea-Star Alonso mit Kunstschuss

Marcos Alonso vom FC Chelsea beweist im Training viel Gefühl. Aus rund 20 Metern versenkt der Linksfuss den Ball mit einer butterweichen Flanke in einem Basketball-Korb.  

Neureuther: «Jetzt fühle ich mich besser»

Felix Neureuther musste nach seiner Knie-Operation alle Hoffnung für Olympia aufgeben: Er wird nicht rechzeitig wieder fit sein, um an den Olympischen Spielen teilzunehmen, die im Februar stattfinden. Nach der OP findet der Deutsche aber doch noch ein wenig Trost. Er kuschelt mit seiner Tochter auf dem Krankenbett. «Jetzt fühle ich mich besser», schreibt er auf Instagram und setzt noch folgenden Hashtag: «Was wirklich im Leben zählt.»

Den kann man mal so machen

Basketball-Clásico in der EuroLeague: Real Madrid trifft auf Barcelona. Das 18-jährige Nachwuchstalent Luka Doncic von Real Madrid trumpft dabei ganz gross auf: Der slowenische Europameister versenkt einen Buzzerbeater am Ende des dritten Viertels über das ganze Feld. Distanz: Rund 25 Meter! Madrid gewinnt am Ende mit  87:75. Übrigens: Am 23. Dezember gibt es dann den Fussball-Clásico zwischen Ronaldo, Messi & Co.

Pogba ist mit neuer Frisur «on fire»

Paul Pogba ist ein Künstler auf dem Fussballplatz, aber auch an seinem Körper scheint er Kunst zu lieben. Er zeigt auf «Instagram» seine neue Frisur und die ist ziemlich extravagant. Der ManUtd-Star schreibt: «Meine Haare brennen.»

Und wie das so ist mit Kunst, nicht jeder hat den gleichen Geschmack.

Federer muss man einfach lieben – sonst droht Landesverweis

Roger Federer, der König der Schweiz. Man muss ihn einfach lieben. Wenn nicht, droht Ungemach, wie die Kollegen von «SRF Deville Late Night» zeigen...

😂 Das soll Maradona sein?!

In Kalkutta, Indien, wurde zu Ehren von Diego Armando Maradona eine Statue enthüllt. Der Weltmeister von 1986 war bei der Präsentation selbst vor Ort. Ob er sich wiedererkannt hat, das ist die andere Frage. Denn die Statue ist nicht gerade ein Meisterwerk, die Macher sind wohl grosse Freunde der künstlerischen Freiheit.

Anzeige
In Sekunden überspringen
noch Sekunden
Überspringen

Das erinnert uns an die Statue, mit der am Flughafen von Madeira Ronaldo geehrt wurde. Inzwischen hat CR7 eine weitere Bronzefigur bekommen, die im Museum von Real Madrid steht.

Messi bezeichnet seinen Sohn als «H*rensohn»

Lionel Messi hat zwei Söhne, Thiago (5 Jahre) und Mateo (2). Dass die beiden Filiusse eines Tages in die Fussstapfen des fünfmaligen Weltfussballers treten werden, glaubt der Barça-Star aber nicht, wie er gegenüber dem argentinischen TV-Sender «TyC Sports» verrät.

Zwar sei Thiago sehr talentiert, so Messi, aber lange nicht so fussballverrückt wie Luis Suárez’ Sohn Benja. «Sie sind gleich alt. Benja liebt es, Fussball zu spielen und zu schauen, er kennt alle Spieler. Aber Thiago nicht. Er mag lieber Autos, Motorräder und spielt mit anderen Dingen. Er mag auch Fussball ein bisschen. Aber wenn er spielt, wird es ihm schnell langweilig.»

Und Mateo? «Er ist ein komplett anderer Charakter. Thiago ist ein Phänomen, wirklich gut in vielen Dingen. Mateo ist das Gegenteil: Ein hijo de puta (zu deutsch: Hurensohn)», lacht Messi. «Er ist schrecklich. Man kann wirklich gut sehen, wie unterschiedlich sie sind.» Allzu ernst darf man Messis Ausdrucksweise aber nicht nehmen. Das spanische Wort «hijo de puta» wird oft anders verwendet als das deutsche Fluchwort.

Feller rechnet mit Styling-Experten ab

Am vergangenen Sonntag verpasste Ski-Ass Manuel Feller beim Riesen von Beaver Creek das Podest ganz knapp. Zu Reden gab aber auch sein Äusseres, das nicht allen gefällt. Für sie hat er eine unmissverständliche Botschaft: «Das geht an Styling-Experten da draussen. Ich habe nur eine Message an euch: You can't style me. Heisst, es ist mir scheissegal, was ihr zu sagen habt. Es ist nicht böse, aber definitiv ernst gemeint.» Gleichzeitig bedankt er sich bei all jenen, die begriffen hätten, dass es ums Sportliche gehe: «Euer Support ist ein Wahnsinn. Ich hoffe, es geht so weiter.» Die ganze Feller-Rede sehen Sie im Video unten.

Der Höhepunkt kommt erst nach dem Pokalsieg

Die Spieler von Lilleström SK feiern den 3:2-Finalsieg gegen Sarpsborg 08 mit den eigenen Fans. Besonders wild treibt es Aleksander Melgalvis.

Der 28-Jährige lässt die Hüllen fallen und versteckt seine Kronjuwelen im Pokal. Eine Aktion, die für viele Lacher sorgt. Der Fussballverband findet es aber überhaupt nicht lustig. Denn in Norwegen ist der Pokal dem Königshaus gewidmet – und folglich sollte man gewisse Sachen dort nicht reinstecken. Der Pokalsieg sei natürlich etwas Grosses und das dürfe gefeiert werden. «Aber das ist sicher möglich, ohne dem Königspokal so wenig Respekt zu erweisen», hiess es in einer Mitteilung des Verbandes.

Melgavis selbst erkärt «Aftenposten»: «Ich bereue die Aktion nicht. Das war eine spontane, lustige Sache, für die ich viele positive Rückmeldungen bekommen habe. Es hat Spass gemacht.» Aber sollte er jemanden verletzt haben, so würde er sich entschuldigen.

Nadal ist der Social-Media-König

Immerhin ein Duell mit Roger Federer kann Rafael Nadal in diesem Jahr doch noch für sich entscheiden. Auf dem Platz war 2017 für Nadal gegen den Schweizer nichts zu holen, Federer gewann alle vier Aufeinandertreffen. Im Internet aber geht der Titel «Social-Media-König des Tennis» knapp an den Spanier.

Auf Facebook, Instagram und Twitter hat Nadal insgesamt fast 34 Millionen Follower. Federer folgt – wie im «echten» Leben – mit einer Gesamtzahl von rund 29,5 Millionen auf Platz 2 der Tennis-Internet-Rangliste. Es fällt auf, dass Nadal wegen Twitter einen Vorsprung hat, wo er fast 5 Millionen mehr Follower besitzt als Federer. Roger ist allerdings erst im April 2013 beim Kurznachrichtendienst eingestiegen, Nadal hatte fast zwei Jahre mehr Zeit, um Follower zu sammeln.

Knapp hinter Federer folgt die erste Frau. Nicht etwa die womöglich beste Tennis-Spielerin aller Zeiten, Serena Williams, sondern Doping-Sünderin Maria Scharapowa mit 25 Millionen Followern. Williams – auf Platz 4 – kann sich mit dem Titel «Instagram-Queen» trösten. 7,1 Millionen Menschen folgen der US-Amerikanerin auf Instagram – da können selbst Nadal und Federer (je 4,1 Mio.) nicht mithalten.

Stan Wawrinka schafft es im Social-Media-Ranking der Tennis-Stars auf Platz 12 (3,2 Mio.).

Tunesien-Captain begrüsst uns auf Schweizerdeutsch – Lichtsteiner gratuliert auf kroatisch

Für das Begrüssungsvideo zur WM-Auslosung vom Freitag hat sich die FIFA etwas Spezielles einfallen lassen. Jeder Captain begrüsst eine Nation in ihrer Landessprache. Der Russe Fyodor Svolov macht den Anfang, er gratuliert den Brasilianern und heisst sie auf portugiesisch herzlich willkommen. Neymar macht weiter und spricht plötzlich auf iranisch.

«Mia gsind üs in Rüssland» – der Tunesier Youssef Msakni begrüsst die Nati auf Schweizerdeutsch, hat aber eher ein bisschen Mühe. Stephan Lichtsteiner brilliert hingegen mit seinen Kroatisch-Kentnissen. Die Kroaten werden die Schweizer zumindest in der Gruppenphase aber nicht sehen. Beide Nationen befinden sich in Topf 2.

Ist das schon Tierquälerei oder einfach lustig?

Kurioses aus Japan: Vor dem letzten Heimspiel der Saison lassen sich die Verantwortlichen von Cerezo Osaka etwas Ausgefallenes einfallen. Ein Affe bringt den Ball auf den Platz und übergibt ihn dem Unparteiischen. Die tierische Aktion kommt natürlich nicht überall gut an, denn es riecht nach Tierquälerei. Andere finden es einfach nur niedlich und können sich ein Lachen nicht verkneifen. Was halten Sie von der Aktion?

Ein Affe sorgt für Unterhaltung: Was halten Sie davon?

Technische Störung. Bitte versuchen Sie es spaeter noch einmal.

Das Heimteam gewinnt das Spiel gegen Vissel Kobe, dem Verein von Weltmeister Lukas Podolski mit 3:1. Osaka liegt in der Tabelle eine Runde vor Saisonende auf dem dritten Platz, Podolski wird die Saison mit seinem Team im Mittelfeld beenden.

Ronaldo bekommt endlich eine anständige Statue

Cristiano Ronaldo darf sich über eine vernünftig aussehende Statue freuen. Bereits im März wurde bei der Taufe des «Cristiano-Ronaldo-Airport» in Ronaldos Heimatstadt Madeira eine Büste des Weltfussballers enthüllt, die allerdings für viel Gelächter sorgte.

Nun wird im Vereinsmuseum von Real Madrid eine neue Bronzeskulptur zur Schau gestellt, die CR7 deutlich ähnlicher sieht als die Statue in Madeira. Rund 90 cm hoch ist die neue Skulptur, sie wiegt 60 kg und hat einen Wert von knapp 50'000 Euro.

Köln-Fans gründen Facebook-Gruppe für Aufstiegsfeier 2019

Die Fans des 1. FC Köln haben auch in der grössten sportlichen Krise Humor und Optimismus nicht verloren. Kurz nach der bitteren 0:2-Heimniederlage des Tabellenletzten gegen Hertha BSC wurde bei Facebook eine Gruppe zur Veranstaltung «1.FC Köln Aufstiegsfeier 2019» gegründet.

Am Montag hatten bereits 1500 Fans ihre Teilnahme am Termin bestätigt, mehr als 3000 hatten ihr Interesse bekundet. Nach 13 Spielen haben die Kölner mit zwei Punkten die schlechteste Ausbeute der Bundesliga-Historie. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt bereits neun Zähler.  

Bild zum Artikel


Bild: Facebook

Murray macht sich über Trump lustig

Der verletzte Tennis-Star Andy Murray lässt seinen Humor aufblitzen: Der Schotte reagiert auf einen Tweet des US-Präsidenten Donald Trump und erhält dafür viel Applaus auf den sozialen Medien.

Trump twitterte zunächst:

«Das Time Magazine hat mich angerufen, um mir mitzuteilen, dass ich WAHRSCHEINLICH wieder zum 'Mann des Jahres' ausgezeichnet werde, doch ich soll einem Interview und einem grösseren Fotoshooting zusagen. Ich habe gesagt 'wahrscheinlich' ist nicht gut genug und habe abgelehnt.»

Kurz darauf schreibt Murray:

«BBC hat mich angerufen, um mir mitzuteilen, dass ich WAHRSCHEINLICH Sport-Persönlichkeit des Jahres werde, doch ich soll einem Interview und einem grösseren Fotoshooting zusagen. Ich habe gesagt 'wahrscheinlich' ist nicht gut genug und habe abgelehnt.»

Die Editoren des «Time Magazine» dementieren übrigens, dass jemals ein solcher Anruf an Trump stattgefunden habe.

Doppelpack erzielt und dann ab in den Kreisssaal

Den 21. November 2017 wird Ryan Colclough nie mehr vergessen. Der Stürmer von Wigan Athletic konnte zunächst seinen Doppelpack und anschliessend die Geburt seines Sohnes bejubeln. Der 22-Jährige erzielte am Dienstagabend im englischen Drittliga-Spiel gegen Doncaster zwei Tore bei Wigans 3:0-Sieg. Unmittelbar nach seinem zweiten Treffer liess sich der Stürmer auswechseln – um sich sofort auf den Weg ins Spital zu machen.

Dort war Colcloughs Frau schon drauf und dran, den zweiten Sohn zu gebären. Gerade noch rechtzeitig schaffte es der Fussballer in den Kreisssaal, fürs Trikotausziehen reichte es aber nicht mehr. «Welch ein grossartiges Ergebnis und was für eine Teamarbeit der Jungs. Ich bin so froh, dass ich die Geburt meines zweiten Sohnes mit zwei Treffern markiert habe. Der Sieg macht es zu einem Hattrick für mich», schreibt Colclough.

Bild zum Artikel


Bild: Twitter

Ski-Stars trauern um David Poisson

Der tödliche Unfall des französischen Skirennfahrers David Poisson am Montag in Kanada stürzt den Ski-Zirkus in tiefe Trauer. Der 35-Jährige soll im Training von der Piste abgekommen und in einen Baum gekracht sein. Das Schweizer Abfahrtsteam trainierte auf der gleichen Piste.

Etliche Kollegen bekunden der Familie ihr Beileid. Auch auf Social Media. Lara Gut etwa schreibt: «RIP David. Dein Lächeln wird uns fehlen».

So wild feiern die Schweden ihr WM-Ticket

Dass sie gut verteidigen können, haben die Schweden in der Barrage gegen Italien bewiesen. 180 Minuten lang haben die Skandinavier gegen die Azzurri kein Gegentor erhalten, nach dem 1:0-Sieg im Hinspiel reicht dem 25. der FIFA-Weltrangliste in Mailand ein torloses Remis, um sich für die WM zu qualifizieren – und Italien ins Tal der Tränen zu schicken.

Im Anschluss an die Partie zeigen die Schweden, dass sie auch mindestens so gut feiern können, wie den Bus parken. Als das schwedische Fernsehen mit Nationalcoach Janne Andersson das Spiel analysiert, rennen die 23 Spieler mit vollem Karacho ins TV-Studio und begraben selbst die Moderatorin und Experten unter sich.

Seferovic-Freundin Amina verteidigt ihren Haris

Die Pfiffe für Haris Seferovic überschatten die erfolgreiche WM-Qualifikation der Schweizer Nati. Was treibt diese «Fans» nur dazu, einen Stammspieler, der grossen Teil am Erfolg des Teams hat (vier Tore in der Quali), nach einem schwachen Tag auszupfeifen? Auch für Seferovics Freundin Amina stossen die Pfiffe auf grosses Unverständnis. In ihrer Instagram-Story postet sie ein Bild ihres Schatzes und schreibt dazu: «Mein Kämpferherz, verdient qualifiziert». Und weiter: «Und dann erst mal allen Undankbaren und Ahnungslosen das dreckige Maul stopfen!!!!»

Hier lesen Sie unseren Kommentar zum Thema.

Bild zum Artikel


Bild: Instagram

Nordirischer Komiker heizt die Stimmung an

Grosses Kino vor dem Barrage-Hinspiel: «Dieses mal wollen wir nicht nach Europa. Wir wollen nach Russland. Dieses mal wollen wir Weltmeister werden! Nur ein Team steht uns im Weg ... Swasiland, Switzerland!» sagt Komiker Dave Elliott in heldenhaftem Ton in seinem Video auf Facebook. «Sind wir die Underdogs? Ja? Das wissen die Buchmacher, oder? Ihr habt gute Spieler: Xhaka, Shaqira und Lightsabre», fährt Elliott fort, nachdem er auf dem Rasen einen Purzelbaum schlägt. «Bringt euren Käse, bringt eure Schokolade, bringt euren Jodel ... bringt vor allem eure Schokolade, weil die ist köstlich.» Das werden wir, lieber Dave. Und vielleicht legen wir euch gleich noch ein paar Eier rein ...

WM-Dress geleaked: So soll das neue Nati-Trikot aussehen

Das Fussball-Portal «footyheadlines.com» ist bekannt dafür, immer schon ein paar Tage vor allen anderen zu wissen, wie vor der Saison zum Beispiel das neue Trikot von Real Madrid oder Barça aussieht.

Auch im Hinblick auf die WM hat das Portal aus England mal wieder bewiesen, dass es eine durchaus vertrauenswürdige Quelle ist. Wie die WM-Trikots von Deutschland, Belgien, Spanien oder auch Mexiko, die erst am Montag veröffentlicht wurden, aussehen, wusste «footyheadlines.com» schon vor drei Wochen.  

Letzte Woche haben die Engländer auch das neue Nati-Trikot «geleaked», welches die Schweiz an der WM in Russland tragen würde, sollte sie sich qualifizieren. Auffallend ist dabei das spezielle Muster, das die Topografie der Schweizer Landschaft zeigen soll.

Bleibt zu hoffen, dass das neue Nati-Trikot nächsten Sommer auch in Russland zu sehen ist. Die Schweiz tritt am Donnerstag in Nordirland zum Barrage-Hinspiel an, das Rückspiel in Basel folgt am Sonntag.

Bild zum Artikel

Würde so unser WM-Trikot aussehen?
Bild: footyheadlines.com

Wawrinka trifft die Büchsen wieder

Stan Wawrinka ist zurück auf dem Tennisplatz. Via Twitter zeigte der dreifache Grand-Slam-Champion einen gelungenen Rückhand-Ball aus dem Training, bei dem er eine Büchse traf, und kommentierte: «Erstes Training seit Juli. Bin sooooo froh und erleichtert!»

Der 32-jährige Waadtländer bereitet sich nach zwei Operationen am linken Knie auf sein Comeback am Exhibition-Turnier in Abu Dhabi (28. bis 30. Dezember) vor. Wawrinka hat seit der Erstrundenniederlage gegen den Russen Daniil Medwedew im Juli in Wimbledon kein Spiel mehr bestritten.

Security erkennt Rafael Nadal nicht

Mit seinem Startsieg in Paris-Bercy gegen Hyeon Chung konnte sich Rafael Nadal den Platz an der Weltranglistenspitze bis Ende Jahr sichern. Viel mehr zu feiern gab es für den Spanier beim letzten ATP-1000-Turnier des Jahres aber nicht. Zwar überstand Nadal den Achtelfinal gegen Pablo Cuevas noch, musste dann aber wegen Knieproblemen für den Viertelfinal Forfait geben. Noch ist unklar, ob Rafa beim Saisonfinale, an den World Tour Finals in London, dabei sein wird.

Etwas zu lachen gab es für die Weltnummer 1 in Paris dennoch: Als er zum Training gehen will, wird Nadal von einem Security gestoppt. «Guten Tag, haben Sie Ihre Karte dabei?», sagt der Sicherheitsbeamte mit ernster Miene. «Ich habe sie nicht hier», antwortet Nadal und will am Türsteher vorbei. Dieser streckt aber seinen Arm heraus und lässt den Spanier nicht durch. «Wer sind Sie?», fragt er den Tennis-Star. «Rafael Nadal», entgegnet Rafa mit einem dicken Grinsen im Gesicht.

Ein Name, den er schon mal gehört hat, denkt sich der Security wohl. Die Kamera, die den Spanier begleitet, überzeugt ihn dann vollends. «Nadal, okay, danke», sagt er und schreitet zur Seite.

Zum Glück hat sie Ja gesagt

Carlos Correa von den Houston Astros ist im Moment wohl einer der glücklichsten Männer der Welt: Soeben hat er mit seinem Team die Baseball-Meisterschaft gewonnen. Jetzt sagt auch noch seine Freundin Daniella Rodriguez, eine ehemalige Miss Texas, Ja zum Heiratsantrag:

Anzeige
In Sekunden überspringen
noch Sekunden
Überspringen

Der gelingt genau nur einmal: Schwartzman mit dem Schlag des Jahres?

Diego Schwartzman verblüfft in Paris mit einem unglaublichen Winner gegen John Isner. Kurz vor dem Tie-Break im zweiten Satz, das Isner zwar verliert, aber das Match letztlich doch gewinnt, gelingt dem Argentinier ein Hinter-dem-Rücken-Cross-Court-Halbvolley. Prädikat: Weltklasse!

Das hätte fatal enden können: Löwe attackiert Hamilton

Noch vor seinem Titelgewinn vergnügte sich Lewis Hamilton mit Baby-Löwen. Er postet ein Video davon auf Instagram, der Jö-Faktor ist gross. Doch gegen Ende des Videos wird es gruselig – und das hat nichts mit Halloween zu tun. Denn der Brite beliess es nicht bei den Kuscheleinheiten mit dem Nachwuchs, er wollte auch einen erwachsenen Löwen streicheln. Dabei steht er gemeinsam mit einem Dompteur hinter einer kleinen Mauer. Doch dann läuft alles aus dem Ruder, denn das Raubtier springt über das Mäuerchen und Hamilton muss sofort die Flucht ergreifen. Das hätte auch ganz anders enden können, mit Raubtieren ist nicht zu spassen.

Daumen hoch bei Moubandje

Schlimme Szene am Sonntag beim Spiel Toulouse gegen Saint-Étienne: Nati-Verteidiger François Moubandje prallt nach einem Zweikampf heftig auf seinem rechten Bein auf und verdreht sich das Knie. Der Toulouse-Profi krümmt sich vor Schmerz – es tut wirklich schon beim Hinsehen weh...

Anzeige
In Sekunden überspringen
noch Sekunden
Überspringen

Für Moubandje geht es nicht weiter, er muss ausgewechselt werden. Die Diagnose steht noch aus, viele rechnen aber schon mit dem schlimmsten: einem Kreuzbandriss, der für Moubandje wohl bereits das Saisonende bedeuten würde.

Auf Facebook hat sich Moubandje nun mit einem Foto gemeldet. Eine genaue Diagnose steht zwar noch immer aus, aber immerhin zeigt der Daumen nach oben. Der Schweizer schreibt dazu: «Gott sei Dank, die Angst war grösser als der Schaden».

Federer: Einmal Ballboy, immer Ballboy

Roger Federer wird am Rande der Swiss Indoors in Basel mit Bildern aus dem Jahr 1993 konfrontiert. Damals amtete der inzwischen 19-fache Grand-Slam-Titelhalter noch als Balljunge. Und er platzte fast vor Stolz, als ihm der damalige Turniersieger Michael Stich eine Medaille überreichte. Federer sagt: «Im Herzen werde ich immer ein Balljunge sein.»

Maradona zeigt Harry Kane, wie man Tore schiesst

Einen Diego Maradona hat man nicht oft im eigenen Stadion. Und schon gar nicht in der eigenen Kabine. Die Tottenham-Stars freuen sich am Sonntag vor dem Spiel gegen Liverpool deshalb riesig über den Besuch der argentinischen Fussballlegende. Und Maradona lässt es sich nicht nehmen, Harry Kane höchstpersönlich Tipps zu geben, wie er sich vor dem Tor verhalten soll.

«Versuche, mit deinen Schüssen nicht immer die nahe Ecke anzuvisieren», sagt Maradona und packt die Hand des Spurs-Stürmerstars. «Such die lange Ecke!» Diego macht eine rasche Handbewegung und sieht Kane tief in die Augen. Dann fährt er fort: «Weisst du warum? Die Goalies beobachten dich im TV und wissen, was du vor hast. Also nächstes Mal: Lange Ecke!»

Die Maradona-Tipps scheinen zu helfen. Tottenham schlägt Liverpool gleich mit 4:1 – Harry Kane trifft doppelt.

Tags:

Weitere Artikel

Anzeige
Bitte aktivieren Sie Javascript für die beste Browserfunktionalität