14.11.2017 - 15:00, red

Teleclub Social-Media-Ticker: Lara trauert um David Poisson: «Dein Lächeln wird uns fehlen»

Lara Gut trauert um Ski-Kollege David Poisson.
Bild: EQ Images

 

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Hier informieren wir Sie täglich über bahnbrechende News und wahnwitzige Botschaften der Sportstars und Topklubs auf den sozialen Netzwerken.



Ski-Stars trauern um David Poisson

Der tödliche Unfall des französischen Skirennfahrers David Poisson am Montag in Kanada stürzt den Ski-Zirkus in tiefe Trauer. Der 35-Jährige soll im Training von der Piste abgekommen und in einen Baum gekracht sein. Das Schweizer Abfahrtsteam trainierte auf der gleichen Piste.

Etliche Kollegen bekunden der Familie ihr Beileid. Auch auf Social Media. Lara Gut etwa schreibt: «RIP David. Dein Lächeln wird uns fehlen».

So wild feiern die Schweden ihr WM-Ticket

Dass sie gut verteidigen können, haben die Schweden in der Barrage gegen Italien bewiesen. 180 Minuten lang haben die Skandinavier gegen die Azzurri kein Gegentor erhalten, nach dem 1:0-Sieg im Hinspiel reicht dem 25. der FIFA-Weltrangliste in Mailand ein torloses Remis, um sich für die WM zu qualifizieren – und Italien ins Tal der Tränen zu schicken.

Im Anschluss an die Partie zeigen die Schweden, dass sie auch mindestens so gut feiern können, wie den Bus parken. Als das schwedische Fernsehen mit Nationalcoach Janne Andersson das Spiel analysiert, rennen die 23 Spieler mit vollem Karacho ins TV-Studio und begraben selbst die Moderatorin und Experten unter sich.

Seferovic-Freundin Amina verteidigt ihren Haris

Die Pfiffe für Haris Seferovic überschatten die erfolgreiche WM-Qualifikation der Schweizer Nati. Was treibt diese «Fans» nur dazu, einen Stammspieler, der grossen Teil am Erfolg des Teams hat (vier Tore in der Quali), nach einem schwachen Tag auszupfeifen? Auch für Seferovics Freundin Amina stossen die Pfiffe auf grosses Unverständnis. In ihrer Instagram-Story postet sie ein Bild ihres Schatzes und schreibt dazu: «Mein Kämpferherz, verdient qualifiziert». Und weiter: «Und dann erst mal allen Undankbaren und Ahnungslosen das dreckige Maul stopfen!!!!»

Hier lesen Sie unseren Kommentar zum Thema.

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Bild: Instagram

Nordirischer Komiker heizt die Stimmung an

Grosses Kino vor dem Barrage-Hinspiel: «Dieses mal wollen wir nicht nach Europa. Wir wollen nach Russland. Dieses mal wollen wir Weltmeister werden! Nur ein Team steht uns im Weg ... Swasiland, Switzerland!» sagt Komiker Dave Elliott in heldenhaftem Ton in seinem Video auf Facebook. «Sind wir die Underdogs? Ja? Das wissen die Buchmacher, oder? Ihr habt gute Spieler: Xhaka, Shaqira und Lightsabre», fährt Elliott fort, nachdem er auf dem Rasen einen Purzelbaum schlägt. «Bringt euren Käse, bringt eure Schokolade, bringt euren Jodel ... bringt vor allem eure Schokolade, weil die ist köstlich.» Das werden wir, lieber Dave. Und vielleicht legen wir euch gleich noch ein paar Eier rein ...

WM-Dress geleaked: So soll das neue Nati-Trikot aussehen

Das Fussball-Portal «footyheadlines.com» ist bekannt dafür, immer schon ein paar Tage vor allen anderen zu wissen, wie vor der Saison zum Beispiel das neue Trikot von Real Madrid oder Barça aussieht.

Auch im Hinblick auf die WM hat das Portal aus England mal wieder bewiesen, dass es eine durchaus vertrauenswürdige Quelle ist. Wie die WM-Trikots von Deutschland, Belgien, Spanien oder auch Mexiko, die erst am Montag veröffentlicht wurden, aussehen, wusste «footyheadlines.com» schon vor drei Wochen.  

Letzte Woche haben die Engländer auch das neue Nati-Trikot «geleaked», welches die Schweiz an der WM in Russland tragen würde, sollte sie sich qualifizieren. Auffallend ist dabei das spezielle Muster, das die Topografie der Schweizer Landschaft zeigen soll.

Bleibt zu hoffen, dass das neue Nati-Trikot nächsten Sommer auch in Russland zu sehen ist. Die Schweiz tritt am Donnerstag in Nordirland zum Barrage-Hinspiel an, das Rückspiel in Basel folgt am Sonntag.

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Würde so unser WM-Trikot aussehen?
Bild: footyheadlines.com

Wawrinka trifft die Büchsen wieder

Stan Wawrinka ist zurück auf dem Tennisplatz. Via Twitter zeigte der dreifache Grand-Slam-Champion einen gelungenen Rückhand-Ball aus dem Training, bei dem er eine Büchse traf, und kommentierte: «Erstes Training seit Juli. Bin sooooo froh und erleichtert!»

Der 32-jährige Waadtländer bereitet sich nach zwei Operationen am linken Knie auf sein Comeback am Exhibition-Turnier in Abu Dhabi (28. bis 30. Dezember) vor. Wawrinka hat seit der Erstrundenniederlage gegen den Russen Daniil Medwedew im Juli in Wimbledon kein Spiel mehr bestritten.

Security erkennt Rafael Nadal nicht

Mit seinem Startsieg in Paris-Bercy gegen Hyeon Chung konnte sich Rafael Nadal den Platz an der Weltranglistenspitze bis Ende Jahr sichern. Viel mehr zu feiern gab es für den Spanier beim letzten ATP-1000-Turnier des Jahres aber nicht. Zwar überstand Nadal den Achtelfinal gegen Pablo Cuevas noch, musste dann aber wegen Knieproblemen für den Viertelfinal Forfait geben. Noch ist unklar, ob Rafa beim Saisonfinale, an den World Tour Finals in London, dabei sein wird.

Etwas zu lachen gab es für die Weltnummer 1 in Paris dennoch: Als er zum Training gehen will, wird Nadal von einem Security gestoppt. «Guten Tag, haben Sie Ihre Karte dabei?», sagt der Sicherheitsbeamte mit ernster Miene. «Ich habe sie nicht hier», antwortet Nadal und will am Türsteher vorbei. Dieser streckt aber seinen Arm heraus und lässt den Spanier nicht durch. «Wer sind Sie?», fragt er den Tennis-Star. «Rafael Nadal», entgegnet Rafa mit einem dicken Grinsen im Gesicht.

Ein Name, den er schon mal gehört hat, denkt sich der Security wohl. Die Kamera, die den Spanier begleitet, überzeugt ihn dann vollends. «Nadal, okay, danke», sagt er und schreitet zur Seite.

Zum Glück hat sie Ja gesagt

Carlos Correa von den Houston Astros ist im Moment wohl einer der glücklichsten Männer der Welt: Soeben hat er mit seinem Team die Baseball-Meisterschaft gewonnen. Jetzt sagt auch noch seine Freundin Daniella Rodriguez, eine ehemalige Miss Texas, Ja zum Heiratsantrag:

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Der gelingt genau nur einmal: Schwartzman mit dem Schlag des Jahres?

Diego Schwartzman verblüfft in Paris mit einem unglaublichen Winner gegen John Isner. Kurz vor dem Tie-Break im zweiten Satz, das Isner zwar verliert, aber das Match letztlich doch gewinnt, gelingt dem Argentinier ein Hinter-dem-Rücken-Cross-Court-Halbvolley. Prädikat: Weltklasse!

Das hätte fatal enden können: Löwe attackiert Hamilton

Noch vor seinem Titelgewinn vergnügte sich Lewis Hamilton mit Baby-Löwen. Er postet ein Video davon auf Instagram, der Jö-Faktor ist gross. Doch gegen Ende des Videos wird es gruselig – und das hat nichts mit Halloween zu tun. Denn der Brite beliess es nicht bei den Kuscheleinheiten mit dem Nachwuchs, er wollte auch einen erwachsenen Löwen streicheln. Dabei steht er gemeinsam mit einem Dompteur hinter einer kleinen Mauer. Doch dann läuft alles aus dem Ruder, denn das Raubtier springt über das Mäuerchen und Hamilton muss sofort die Flucht ergreifen. Das hätte auch ganz anders enden können, mit Raubtieren ist nicht zu spassen.

Daumen hoch bei Moubandje

Schlimme Szene am Sonntag beim Spiel Toulouse gegen Saint-Étienne: Nati-Verteidiger François Moubandje prallt nach einem Zweikampf heftig auf seinem rechten Bein auf und verdreht sich das Knie. Der Toulouse-Profi krümmt sich vor Schmerz – es tut wirklich schon beim Hinsehen weh...

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Für Moubandje geht es nicht weiter, er muss ausgewechselt werden. Die Diagnose steht noch aus, viele rechnen aber schon mit dem schlimmsten: einem Kreuzbandriss, der für Moubandje wohl bereits das Saisonende bedeuten würde.

Auf Facebook hat sich Moubandje nun mit einem Foto gemeldet. Eine genaue Diagnose steht zwar noch immer aus, aber immerhin zeigt der Daumen nach oben. Der Schweizer schreibt dazu: «Gott sei Dank, die Angst war grösser als der Schaden».

Federer: Einmal Ballboy, immer Ballboy

Roger Federer wird am Rande der Swiss Indoors in Basel mit Bildern aus dem Jahr 1993 konfrontiert. Damals amtete der inzwischen 19-fache Grand-Slam-Titelhalter noch als Balljunge. Und er platzte fast vor Stolz, als ihm der damalige Turniersieger Michael Stich eine Medaille überreichte. Federer sagt: «Im Herzen werde ich immer ein Balljunge sein.»

Maradona zeigt Harry Kane, wie man Tore schiesst

Einen Diego Maradona hat man nicht oft im eigenen Stadion. Und schon gar nicht in der eigenen Kabine. Die Tottenham-Stars freuen sich am Sonntag vor dem Spiel gegen Liverpool deshalb riesig über den Besuch der argentinischen Fussballlegende. Und Maradona lässt es sich nicht nehmen, Harry Kane höchstpersönlich Tipps zu geben, wie er sich vor dem Tor verhalten soll.

«Versuche, mit deinen Schüssen nicht immer die nahe Ecke anzuvisieren», sagt Maradona und packt die Hand des Spurs-Stürmerstars. «Such die lange Ecke!» Diego macht eine rasche Handbewegung und sieht Kane tief in die Augen. Dann fährt er fort: «Weisst du warum? Die Goalies beobachten dich im TV und wissen, was du vor hast. Also nächstes Mal: Lange Ecke!»

Die Maradona-Tipps scheinen zu helfen. Tottenham schlägt Liverpool gleich mit 4:1 – Harry Kane trifft doppelt.

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