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Jetzt meldenRussland hat eigenen Angaben zufolge einen Drohnenangriff auf die Krim abgewehrt. Der ukrainische Generalstab meldet unterdessen weitere russische Schläge gegen die Infrastruktur des Landes. Die Entwicklungen im Ticker.
Frankreich will der Ukraine «leichte Kampfpanzer» liefern. Das habe der französische Staatschef Emmanuel Macron seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj zugesagt, teilte der Élyséepalast am Mittwoch nach einem Telefonat der beiden Präsidenten mit.
Bei dem Panzer soll es sich um den Spähpanzer AMX-10 RC handeln. Der Radpanzer mit Kanone wird vor allem zur Aufklärung eingesetzt. Wie viele Panzer Frankreich der Ukraine bis wann übergeben will, war zunächst noch unklar. «Es ist das erste Mal, dass Panzer westlicher Bauart an die ukrainischen Streitkräfte geliefert werden», zitierten französische Medienberichte den Élyséepalast.
Moskau schickt Truppen in den nördlichen Teil der Krim. Das teilte der ukrainische Geheimdienst mit. «Sie (Russland) verlieren. Deshalb schaffen sie, wo sie können, Verteidigungsstrukturen, da sie erkennen, dass sie Kampfhandlungen auf diesen Linien durchführen müssen», gab Andrii Cherniak, Vertreter des ukrainischen Geheimdienstes im Verteidigungsministerium, in einer offiziellen Mitteilung Auskunft.
Putin stellt Hyperschall-Seerakete Zirkon in den Dienst: «Ich bin sicher, dass solch eine mächtige Waffe es erlaubt, Russland zuverlässig vor äusseren Bedrohungen zu schützen und die nationalen Interessen unseres Landes abzusichern», sagte der 70-Jährige am Mittwoch in einer vom Fernsehen übertragenen Videoschalte aus dem Kreml zur Inbetriebnahme der «Zirkon»-Raketen auf der Fregatte «Admiral Gorschkow».