blue News Logo
  • Fussball WM
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Ukraine-Ticker

Russland verliert über 7000 schwere Waffen +++ Drohne gegen Drohne: Russischer Angriff misslingt

01:25

Luftangriffe auf Ukraine halten an – europäische Nato-Staaten wollen Ukraine ein Luftabwehr-System zur Verfügung stellen.

Mehr als 40 Städte seien binnen 24 Stunden von russischen Raketen getroffen worden, so der Generalstab der ukrainischen Armee am Donnerstag. Um die Ukraine zu unterstützen, planen europäische Nato-Staaten die Beschaffung eines Luftabwehrsystems.

Die Ukraine spricht von einem immensen Ausmass an russischen Kriegsverbrechen, wobei es bislang nur zehn Verurteilungen gebe. Putin schlägt Erdogan eine neue Pipeline und Gasbörse vor. Die Entwicklungen im Ticker.

Redaktion blue News

Redaktion blue News

13.10.2022, 22:00

Unter dem Eindruck massiver russischer Luftangriffe auf Wohngebiete und Infrastruktur in der Ukraine haben Deutschland und 14 weitere Staaten ein Projekt zur Verbesserung der europäischen Luftverteidigung auf den Weg gebracht. Unterdessen erlitt Kremlchef Wladimir Putin in der Vollversammlung der Vereinten Nationen eine schwere diplomatische Niederlage. Die Ukraine kann mit weiterer Militärhilfe des Westens und Milliardengeldern rechnen. Präsident Wolodymyr Selenskyj bezifferte den Finanzbedarf seines Landes auf 55 Milliarden Dollar. Am Donnerstag heulten wieder im ganzen Land die Sirenen.

Raketenschutzschirm für Europa und Moskaus Atomdrohung

Die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht unterzeichnete am Donnerstag am Rande eines Nato-Treffens in Brüssel mit Kolleginnen und Kollegen eine Erklärung zu der sogenannten European Sky Shield Initiative. Diese soll über die Beschaffung neuer Waffensysteme helfen, bestehende Lücken im derzeitigen Nato-Schutzschirm für Europa zu schliessen. Defizite gibt dort beispielsweise im Bereich ballistischer Raketen, die auf ihrer Flugbahn grosse Höhen erreichen, aber auch bei der Abwehr von Drohnen und Marschflugkörpern.

Nur noch autoritäre Regime an Russlands Seite

Bei einer nicht bindenden Abstimmung in der Vollversammlung der UN in New York verurteilten 143 von 193 UN-Mitgliedsstaaten die völkerrechtswidrige Annexion ukrainischer Gebiete durch Moskau. Nur vier international ebenfalls stark isolierte Staaten mit autoritären Regimen – Belarus, Nordkorea, Nicaragua und Syrien – hielten noch zu Russland. 35 Staaten enthielten sich. Bundesaussenministerin Annalena Baerbock sagte, die Weltgemeinschaft habe klargemacht: «Mit diesem Völkerrechtsbruch wird Putin niemals durchkommen.

Russland bombardiert weiter zivile Ziele in der Ukraine

Ungeachtet der internationalen Verurteilung setzte Russland seine Luftangriffe auf zivile Ziele auch am Donnerstag fort, wie die Ukraine mitteilte. Die Region um die ukrainische Hauptstadt Kiew sei erneut mit Drohnen angegriffen worden, sagte der regionale Polizeichef Andrij Nebitow. Über mögliche Opfer war zunächst nichts bekannt. Schwere Angriffe erschütterten in der Nacht auch Mykolajiw im Süden. Laut Gouverneur Witalij Kim wurde ein fünfstöckiges Wohnhaus getroffen. Vorläufigen Angaben zufolge wurden mindestens zwei Menschen verletzt. Sieben Menschen galten zunächst als vermisst.

Macron betont Redebereitschaft mit Putin

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Kremlchef Wladimir Putin in beschwichtigenden Worten zum Einlenken im Ukraine-Krieg aufgefordert. «Wir wollen keinen Weltkrieg», schrieb er auf Twitter. «Wir helfen der Ukraine dabei, ihren Boden zu verteidigen, niemals dabei, Russland anzugreifen. Wladimir Putin muss diesen Krieg beenden und die territoriale Integrität der Ukraine respektieren.» Am Mittwochabend hatte er die Lieferung weiterer Waffen an die Ukraine angekündigt: Caesar-Haubitzen für die Gegenoffensive, Radare, Systeme und Raketen zum Schutz vor Luftangriffen und gepanzerte Fahrzeuge.

Putin sucht nach neuen Wegen für sein Gas gen Westen

Bei einem Treffen in der kasachischen Hauptstadt Astana schlug Putin dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan vor, die Türkei mithilfe russischen Gases zu einem Umschlagpunkt und einer Börse für Erdgas auszubauen. Der Vorschlag kam, nachdem beide von Russland nach Deutschland führenden Stränge der Pipeline Nord Stream 1 und einer der beiden Stränge von Nord Stream 2 in der Ostsee durch Explosionen beschädigt worden waren.

Ukraine: 186 mutmassliche russische Kriegsverbrecher identifiziert

Die Ukraine hat nach Angaben ihres Generalstaatsanwaltes bislang 186 mutmassliche russische Kriegsverbrecher identifiziert. Nur wenige von ihnen befänden sich in Haft, teilte Generalstaatsanwalt Andriy Kostin in Den Haag mit. Das Ausmass der Verbrechen sei immens. Es gebe Hinweise etwa auf Folter, Mord, Vergewaltigung oder Vertreibung. In 45 Fällen seien die Ermittlungen abgeschlossen, 10 Personen seien verurteilt. Zusätzlich wurden in anderen Staaten nach Angaben der europäischen Justizbehörde Eurojust 20 Ermittlungsverfahren eröffnet.


Die Ereignisse des Tages in der Übersicht

Das Wichtigste in Kürze

  • Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben aus Kiew am Donnerstag Marschflugkörper auf Ziele im Westen und Süden der Ukraine abgeschossen.
  • Russlands Präsident Wladimir Putin schlägt vor, die Türkei mithilfe russischen Gases zu einem Umschlagpunkt und einer Börse für Erdgas auszubauen.
  • Die Ukraine meldet einen Angriff mit Kamikaze-Drohnen auf Infrastruktur bei Kiew.
  • Die Ukraine hat nach eigenen Angaben 186 mutmassliche russische Kriegsverbrecher identifiziert.
  • Die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) verurteilt mit grosser Mehrheit die völkerrechtswidrige Annexion ukrainischer Gebiete durch Moskau und erklärt sie für nichtig.
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj feiert den Beschluss als historisch: «Die Welt hat das Wort ergriffen. Der Annexionsversuch Russlands ist wertlos und wird niemals von freien Nationen anerkannt werden», schrieb er auf Twitter.
  • Die Übersicht der Ereignisse vom Mittwoch findest du hier.

Mehr zum Thema

Evakuierung eingeleitet
Evakuierung eingeleitet

Mehrere Tote bei Brand in Wohnanlage in Belgien

Neues Gesetz
Neues Gesetz

Läden in Schweden müssen wieder Bargeld annehmen

Massive ukrainische Angriffe
Massive ukrainische Angriffe

Russland geht der Sprit aus – entgleitet Putin nun die Kontrolle?

Analyse
11
Jahrelanger Machtkampf
Jahrelanger Machtkampf

Darum wird eine Glace-Sorte gerade zum brisanten Politikum

Meistgelesen

1
An der Weltmeisterschaft rollen die Köpfe – nur einer bleibt
2
Berner Strassen überschwemmt – Chaos im Verkehr
3
Ukraine zerstört Brücke im Donezker Gebiet +++ Russland beschiesst Tankstellen in der Ukraine
4
Nächstes Jahr sinken die Strompreise – aber ein Problem bleibt
5
Schiri-Boss rechtfertigt aberkanntes Deutschland-Tor ++ Mexiko läuft nach Blitz und Donner heiss
Russland verliert über 7000 schwere Waffen +++ Drohne gegen Drohne: Russischer Angriff misslingt