«Bachelor»-Alan: Küsse, Corona-Tests und neue Liebe?

Carlotta Henggeler

16.10.2020 - 15:00

Der neue Schweizer «Bachelor»-Alan Wey ist ein Zuckersüsser. Mit seinen schoggibraunen Augen hat er schon seiner Ex, Sängerin Fabienne Louves,  den Kopf verdreht. Ist der Luzerner jetzt frischverliebt – und was war sein verrücktestes Sexabenteuer?

Eine heisse Schoggi ist Alan Wey (34) noch nicht süss genug. Er bestellt ein Zückerröhrchen dazu und kippt es vollständig rein. Frisch gestärkt plaudert er über seine «Bachelor»-Zeit in Portugal. Wegen der Pandemie verzichteten die Sendungs-Macher dieses Jahr auf eine exotische Destination. 

Heisse Fummeleien und viel Geknutsche sind beim «Bachelor» bekanntermassen an der Tagesordnung – auch mitten in einer Pandemie? Alan Wey meint: «Wir waren vor dem Drehstart in Quarantäne und haben während des Drehs immer wieder Corona-Tests gemacht. Ich habe mich sehr sicher gefühlt.» Geht dabei nicht die Romantik baden? Rosenkavalier Alan findet nicht. 

Und hat  es nun gefunkt oder nicht? «Wir sind gerade dabei, uns besser kennenzulernen», sagt der 34-Jährige kryptisch. Und er sei sehr glücklich mit der Gewinnerin. 

Versicherungsberater Wey weiss, wie man sich diplomatisch äussert und die Spannung auf die neunte Staffel hoch hält. Lieber erzählt er, wie seine Traumfrau sein sollte: kommunikativ, temperamentvoll und ein Familienmensch. Wünscht sich der Luzerner in naher Zukunft Kinder.

Zudem soll die neue Flamme bei Weys Grossfamilie mithalten können. Und die ist gross. Hundert Verwandte hat der «Bachelor» in der brasilianischen Zuckerhutstadt Rio de Janeiro. Selbstverständlich wird der Wey-Clan per Stream jedes «Bachelor»-Abenteuer verfolgen.

Apropos Abenteuer, welche war die spannendste Frage, die dem «Bachelor» schon gestellt wurde? Er überlegt nur kurz: «Ich wurde gefragt, welcher der exotische Ort war, an dem ich schon Sex hatte.» Und? Wey lächelt und meint: «Am Strand, im Ausland, es war Nacht.»

Viel Geflirte verspricht der «Trailer» zur neuen «Bachelor»-Staffel bereits. Montag Abend, 19. Oktober, legt Alan Wey auf 3+ los. 

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