Als Europa obenauf war

13.3.2019 - 20:42, Markus Wanderl

Der Name «Big Ben» bezeichnet die mit 13,5 Tonnen Gewicht schwerste der fünf Glocken des berühmten Uhrturms am Palast of Westminster  in London. Der gesamte Komplex ist im Verlaufe des 19. Jahrhunderts entstanden.
Bild: Pexels.com

Zeit, sich an das für Europa entscheidende 19. Jahrhundert zu erinnern: Das neue Buch des englischen Historikers Richard J. Evans hilft auch, die aktuelle Krise auf dem Kontinent zu verstehen. 

1815 ist nichts, wie es einmal war. Noch um 1700 ­– so fasst der englische Historiker Richard J. Evans die Analysen der Kollegen Christopher Bayly (gest. 2015) und John Darwin zusammen ­– lagen eine «ganze Reihe von Kulturen auf dem Globus in nahezu jeder Hinsicht, vom Lebensstandard bis hin zu kulturellen Errungenschaften, gleichauf». Um nur einige in Evans’ voluminösem Buch «Das europäische Jahrhundert. Ein Kontinent im Umbruch 1815 – 1914» zitierte zu nennen: das Mogulreich in Indien, das Qing-Imperium in China, das Osmanische Reich und andere Staaten seien Europa ebenbürtig gewesen. Auch das Königreich Dahomey und seine Nachbarn in Afrika. Aber eben: 1815 war alles anders.

Der renommierte Historiker Richard J. Evans.
Bild: Privat

Wegen konkreter historischer Umstände hatte sich Europa abzusetzen vermocht, und erst mit und nach den beiden Weltkriegen war seine Vormachtstellung zunächst ins Wanken geraten und schliesslich ganz dahin gewesen.

Doch eben jene vorübergehende globale Hegemonie rechtfertige es entscheidend, die Jahre von 1815 bis 1914 als «eigenständigen, bedeutsamen Abschnitt der europäischen Geschichte anzusehen», wie Evans betont. Jener Historiker, der überhaupt ein Jahrhundert und damit eben auch jenes 19. rein chronologisch etikettieren würde – etwa von 1801 bis 1900 – muss freilich erst noch geboren werden.

«Innovativ» (Evans) hat die Berühmtheit Eric Habsbawm jene Epoche, die seine Trilogie behandelt, als «das lange 19. Jahrhundert» bezeichnet – auf Band 1 prangt schliesslich: 1789. Daran, dass das 19. Jahrhundert «janusköpfig» sei, erinnert wiederum Evans, die Revolutionen von 1848 spalte es in zwei ungleiche Hälften. Und die Industrialisierung schreite in grösseren Schritten erst ab 1850 voran, wie Evans feststellt: 1815 tauche die Eisenbahn schemenhaft am Horizont auf, die Telegraphie, und 1911 finde etwa der erste dokumentierte Luftangriff auf eine feindliche Stellung während der italienischen Invasion in Libyen statt – Weltenunterschiede.

Europas unverkennbares Gsicht

Evans will dem Leser in seiner Darstellung nun einerseits aufzeigen, «was Europa als Ganzes verband.» Europa sei eben auch damals – hört, hört – schon nicht nur eine Ansammlung von sich weiterentwickelnden Einzelstaaten gewesen, es habe auch als Ganzes ein unverkennbares Gesicht gehabt, sei «eine Region von Grossbritannien und Irland im Westen bis nach Russland und zum Balkan im Osten» gewesen, wie es der 71-Jährige formuliert.

Andererseits hat das Modell der Nationalstaaten, das im 20. Jahrhundert in alle Welt exportiert werden sollte, im 19. Jahrhundert seine Wurzeln – und wurde es von den Historikern für lange in den Mittelpunkt der Untersuchungen und ins positivere Licht gerückt, so wurde dieses düsterer mit dem «gigantischen Flächenbrand des Zweiten Weltkriegs», auch die Balkankriege der 1990er Jahre verdunkelten es.

Nicht im Land-für Land-Ansatz sucht Evans sein Heil, sondern darin, «wahrhaft europäische Geschichte schreiben» zu wollen, eine transnationale, wobei dies für Evans überhaupt erst durch den Fall des Kommunismus, der Erweiterung der Europäischen Union um weite Teile Osteuropas und der Globalisierung möglich geworden ist. Und könne eine solche Geschichte keinesfalls nur auf eine Geschichte der nationalen Politik und der internationalen Beziehungen reduziert sein ­– erst recht seit den 1970er Jahren habe sich die historische Forschung so erweitert, dass «nahezu jeder Aspekt menschlicher Aktivität in der Vergangenheit eingeschlossen» würde.

Grösseres Spektrum 

So lobt Evans den deutschen Globalhistoriker Jürgen Osterhammel, der sich in «Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts» (2009) mit einer erstaunlichen Vielfalt von Themen wie «Gedächtnis und Selbstbeobachtung, Zeit, Raum, Mobilität, Lebensstandards, Städte, Macht, Revolutionen, Energie, Arbeit, Netze, Hierarchien» befasse. Und längst habe die Geschichtswissenschaft ihren Horizont ja auf die Landschafts- und Umweltgeschichte ausgedehnt, so Evans.

In diesem Zusammenhang, doch an anderer Stelle als im Vorwort von «Das europäische Jahrhundert» hat Evans dann auch kritisiert, dass historische Überblicksdarstellungen häufig zu viel Zeit damit verbrächten, die allgemeinen Interpretationslinien darzulegen, anstatt zu versuchen, sie aus dem Leben und den Erfahrungen von Zeitgenossen herauszupräparieren. Bewusst hat Evans deshalb jedem der acht Kapitel die Erzählung der Geschichte des Lebens einer einzelnen Persönlichkeit vorangestellt ­– vier Frauen, vier Männer, aus acht Ländern. Einzelne Kapitel handeln sodann von den «Widersprüchen der Freiheit», der «sozialen Revolution», der «Eroberung der Natur» und dem «Zeitalter der Gefühle».

Jahrhundert der Emanzipation

Auch will er in seinem 1023-Seiten-Werk Rechnung tragen, «dass 85 Prozent der Europäer im 19. Jahrhundert auf dem Land gewohnt» hätten, doch hier möchte Evans den düsteren Ausblick Tim Blannings, einem wie Evans weiteren früheren Cambridge-Professor, nicht teilen, wonach die Anfänge der Industrialisierung und das rasante Bevölkerungswachstum auch eine neue Form der Armut mit sich gebracht hätten und einen «permanenten Zustand der Mangelernährung und Unterbeschäftigung». Ja, pflichtet Evans Blanning bei, es habe weiterhin Seuchen (Choleraepidemien) und Hungersnöte gegeben, jedoch seien diese nicht so verheerend gewesen wie in manch vorangegangener Epoche. Aber vor allem – und das möge bitteschön nicht untergehen – sei das 19. Jahrhundert das Jahrhundert der Emanzipation gewesen, eben für die Landbevölkerung in wichtigen Aspekten, doch auch für Frauen und religiöse Minderheiten – sicher sei sie durchweg bedingt und unvollständig ausgefallen.

Doch viel mehr Denker und Akteure gab es seit der Französischen Revolution, die sich darüber Gedanken machten, wie Ungleichheiten aus der Welt zu schaffen seien, und viel wirkmächtiger als noch vor 1789 war die für jene Zeit von Blanning herausgearbeitete «Hegemonie durch den Staat und die Entstehung einer neuen Form von kulturellem Raum: der öffentlichen Sphäre».

Letztere war freilich immer noch fast ausschliesslich der kleinen Schicht der Gebildeten vorbehalten, überhaupt lässt sich sagen, dass «die Macht des Staates und seine Einmischung in das Leben der Menschen vergleichsweise begrenzt» und trotz «des plastischen Vorbilds der Französischen Revolution sich die politische Partizipation des Volkes nach wie vor auf ein Minimum» beschränkte. Die offene Diskussion im Kaffeehaus oder ein von allen Schichten besuchter Lesezirkel? So weit war es noch nicht. Und ja, es lässt sich wohl nicht schönreden, dass etwa die Leibeigenschaft auf dem Land von einer neuen Form der Ungleichheit abgelöst wurde: etwa der Lohnarbeit in der Fabrik. Fortschritte und ihre damit einhergehenden Einschränkungen – erst recht fürs 19. Jahrhundert kommt der Historiker um solche Beschreibungen nicht herum.

«Das Streben nach Macht»

Ist die deutsche Ausgabe des hier besprochenen Buchs geradezu harmlos als «Das europäische Jahrhundert» betitelt, so heisst die englische: «The Persuit of Power». Tatsächlich, so Evans, zieht sich «Das Streben nach Macht» im 19. Jahrhundert durch die ganze Gesellschaft. «Staaten griffen nach der Weltmacht, Regierungen trachteten nach imperialer Macht, (…), politische Parteien führten Wahlkämpfe, um an die Macht zu kommen, Banker und Industrielle strebten nach wirtschaftlicher Macht, Leibeigene und Teilbauern wurden nach und nach von der willkürlichen Macht des landbesitzenden Adels befreit.»

«The Persuit of Power»: Titelbild der englischen bei Penguin erschienenen Ausgabe. 
Bild: Verlag/Penguin

Und, und auch das ist Macht, die Gesellschaften bauten im 19. Jahrhundert ihre Verfügungsgewalt über die Natur aus. «Staaten erlangten die Macht, die Auswirkungen von Hunger und Naturkatastrophen wie Bränden und Fluten abzumildern. (…) Um die Macht der Menschheit über die Natur zu vergrössern (…), bauten die Menschen Städte Metropolen, Eisenbahnen und Kanalsysteme, Schiffe und Brücken.»

Je weiter das Jahrhundert fortgeschritten sei, desto mehr hätten die «Menschen der Macht eine höhere Priorität eingeräumt als dem Ruhm, der Ehre und vergleichbaren Werten (…), schreibt Evans, und mit der europäischen Hegemonie «wurde Macht vermehrt auch in rassistischen Begriffen gefasst».

Das findet sich dann im achten Kapitel dieses für jede und jeden von vorn bis hinten lesenswerten Buchs, in dessen ersten Kapitel noch Napoleon herumspukt, jener Mann, dem Ruhm und Ehre alles gewesen sind. Dass das nationale Identitätsgefühl hierzulande «durch den Widerstand gegen die Beschneidung der Unabhängigkeit durch Napoleon und die Zwangsrekrutierung junger Schweizer für dessen Armeen» zementiert wurde, das lässt Evans nicht unerwähnt, wenn er die Schweiz streift, hier und da.

Richard J. Evans. «Das europäische Jahrhundert. Ein Kontinent im Umbruch 1815 – 1914». Aus dem Englischen von Richard Barth. Originaltitel: The Pursuit of Power. Originalverlag: Penguin Books Ltd., Hardcover mit Schutzumschlag, 1'024 Seiten, 15,0 x 22,7 cm mit farbigen Bildteilen und Karten, ISBN: 978-3-421-04733-5.

Bilder des Tages

Dieser Dachs weiss, wo es was zu holen gibt und wie er an Hannah Carvers Lebensmittelvorräte herankommt. Nachts schleicht das pelzige Schleckermaul in ihr Haus im englischen Gosport und räumt regelmässig den Eisschrank leer. Der 29-Jährigen glaubte niemand, bis sie den Eindringling filmte. Das geschützte Wildtier benutzt die Katzenklappe für seine Fresstouren. 
Papst Franziskus ist nicht plötzlich Oberhaupt des Ku-Klux-Clans geworden, sondern hat bei einer Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom lediglich mit seiner vom Wind bewegten Soutane zu kämpfen.
Eine Frau flaniert in Gaza-Stadt an Torsi von Schaufensterpuppen mit Damenjeans vorbei.
Richard Browning (rechts) demonstriert mit einem Kumpanen auf einem See in Belgrad seine Erfindung, den «Gravity Jet Suit».
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Tages</h1><p>Befürworter der legalen Möglichkeit zur Abtreibung demonstrieren in New York unter anderem mit Schildern, die einen Kleiderbügel zeigen&nbsp;–&nbsp;drastisches Symbol für Schwangerschaftsabbrüche ausserhalb der medizinischen Normbetreuung. In einigen US-Bundesstaaten wurden extreme Gesetze gegen Abtreibungen verabschiedet.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/319e57a7-98af-46b3-a9c9-32f04dad485b.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/319e57a7-98af-46b3-a9c9-32f04dad485b.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/319e57a7-98af-46b3-a9c9-32f04dad485b.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/319e57a7-98af-46b3-a9c9-32f04dad485b.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/319e57a7-98af-46b3-a9c9-32f04dad485b.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/319e57a7-98af-46b3-a9c9-32f04dad485b.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Winnie Harlow, die ihre Hautpigmentstörung zu ihrem Markenzeichen als Model gemacht hat, flaniert zur Eröffnung der 72. Internationalen Filmfestpiele in Cannes.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/4f983908-6e21-4227-b09e-72ced1886153.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/4f983908-6e21-4227-b09e-72ced1886153.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/4f983908-6e21-4227-b09e-72ced1886153.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/4f983908-6e21-4227-b09e-72ced1886153.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/4f983908-6e21-4227-b09e-72ced1886153.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/4f983908-6e21-4227-b09e-72ced1886153.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Lemgo (D) trägt ein Feuerwehrmann ein Schaf über eine überflutete Weide. Heftiger Regen und schwere Gewitter haben vor allem im Süden und der Mitte Deutschlands für Überflutungen gesorgt.<br/>Bild: dpa/Freiwillige Feuerwehr Lemgo</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/a5a93562-948f-4491-9018-9012d8c6fa26.jpeg?rect=102%2C95%2C819%2C460&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/a5a93562-948f-4491-9018-9012d8c6fa26.jpeg?rect=102%2C95%2C819%2C460&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/a5a93562-948f-4491-9018-9012d8c6fa26.jpeg?rect=102%2C95%2C819%2C460&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/a5a93562-948f-4491-9018-9012d8c6fa26.jpeg?rect=102%2C95%2C819%2C460&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/a5a93562-948f-4491-9018-9012d8c6fa26.jpeg?rect=102%2C95%2C819%2C460&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/a5a93562-948f-4491-9018-9012d8c6fa26.jpeg?rect=102%2C95%2C819%2C460&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wahrscheinlich zum allerersten Mal sind in Polen Sechslinge zur Welt gekommen. Eines der Neugeborenen, die in der 29. Woche per Kaiserschnitt entbunden wurden, wird im Brutkasten versorgt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/0a861f2a-f698-4635-8ea8-04f13a0cea99.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/0a861f2a-f698-4635-8ea8-04f13a0cea99.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/0a861f2a-f698-4635-8ea8-04f13a0cea99.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/0a861f2a-f698-4635-8ea8-04f13a0cea99.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/0a861f2a-f698-4635-8ea8-04f13a0cea99.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/0a861f2a-f698-4635-8ea8-04f13a0cea99.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das neue Transportflugzeug&nbsp;vom Typ Airbus BelugaXL ist zum ersten Mal in Hamburg gelandet.<br/>Bild: Daniel Bockwoldt/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/f4439a73-ae12-42e7-b75a-b7fb944d3ecf.jpeg?rect=0%2C193%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/f4439a73-ae12-42e7-b75a-b7fb944d3ecf.jpeg?rect=0%2C193%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/f4439a73-ae12-42e7-b75a-b7fb944d3ecf.jpeg?rect=0%2C193%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/f4439a73-ae12-42e7-b75a-b7fb944d3ecf.jpeg?rect=0%2C193%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/f4439a73-ae12-42e7-b75a-b7fb944d3ecf.jpeg?rect=0%2C193%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/22/f4439a73-ae12-42e7-b75a-b7fb944d3ecf.jpeg?rect=0%2C193%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Skifahrer Miles Clark fährt in Kalifornien durch tiefen Pulverschnee. Im Sonnenstaat, der in den letzten Jahren unter extremer Dürre litt, fallen momentan zwei- bis fünfmal soviel Niederschläge wie für diese Jahreszeit üblich.<br/>Bild: Keystone/James Yim/Miles Clark via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/2a101bef-b6a7-4152-9973-8f609d61ac0d.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/2a101bef-b6a7-4152-9973-8f609d61ac0d.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/2a101bef-b6a7-4152-9973-8f609d61ac0d.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/2a101bef-b6a7-4152-9973-8f609d61ac0d.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/2a101bef-b6a7-4152-9973-8f609d61ac0d.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/2a101bef-b6a7-4152-9973-8f609d61ac0d.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Schulbus ist im deutschen Bendorf in ein Wohnhaus gefahren und hat das Mauerwerk durchbrochen. Der Fahrer verlor offenbar aufgrund eines medizinischen Problems die Kontrolle über sein Fahrzeug. Passagiere befanden sich nicht im Bus – dieser befand sich zum Glück erst auf dem Weg zur Schule, um dort Schüler aufzunehmen.<br/>Bild: dpa/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/8f5e93ee-4a9f-462b-873e-982db742a274.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/8f5e93ee-4a9f-462b-873e-982db742a274.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/8f5e93ee-4a9f-462b-873e-982db742a274.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/8f5e93ee-4a9f-462b-873e-982db742a274.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/8f5e93ee-4a9f-462b-873e-982db742a274.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/8f5e93ee-4a9f-462b-873e-982db742a274.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rettungsaktion am Eiffelturm: Ein Helfer (oben in roter Berufskleidung) seilt sich ab, um einen in Not geratenen Kletterer in Sicherheit zu bringen. Der Mann war zuvor den Turm hinaufgeklettert und hielt sich knapp unter der dritten Etage in rund 270 Meter Höhe an den Gitterstäben fest. Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7f3be5ef-183a-432b-a139-989378057c3a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7f3be5ef-183a-432b-a139-989378057c3a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7f3be5ef-183a-432b-a139-989378057c3a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7f3be5ef-183a-432b-a139-989378057c3a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7f3be5ef-183a-432b-a139-989378057c3a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7f3be5ef-183a-432b-a139-989378057c3a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Jetzt schwingt er das Zepter: Der frühere Komiker Wolodymyr Selenskyj hat einen Monat nach seiner Wahl das ukrainische Präsidentenamt übernommen und mit der Ankündigung von Neuwahlen gleich für Aufregung gesorgt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/c7e66426-b96e-4a91-a387-2545b849f9ba.jpeg?rect=0%2C131%2C1025%2C576&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/c7e66426-b96e-4a91-a387-2545b849f9ba.jpeg?rect=0%2C131%2C1025%2C576&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/c7e66426-b96e-4a91-a387-2545b849f9ba.jpeg?rect=0%2C131%2C1025%2C576&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/c7e66426-b96e-4a91-a387-2545b849f9ba.jpeg?rect=0%2C131%2C1025%2C576&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/c7e66426-b96e-4a91-a387-2545b849f9ba.jpeg?rect=0%2C131%2C1025%2C576&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/c7e66426-b96e-4a91-a387-2545b849f9ba.jpeg?rect=0%2C131%2C1025%2C576&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Drei Rehkitze liegen zusammen in einem Tierheim in Hünfeld, Deutschland. Die Tiere waren an einer Strasse gefunden worden, neben ihrer toten Mutter, die nach einem Unfall starb. Offenbar war die Rehdame zum Zeitpunkt des Unfalls noch trächtig, der Geburtsvorgang setzte erst danach ein.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7331fd33-7b1f-4605-83bd-5068c27f50d3.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7331fd33-7b1f-4605-83bd-5068c27f50d3.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7331fd33-7b1f-4605-83bd-5068c27f50d3.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7331fd33-7b1f-4605-83bd-5068c27f50d3.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7331fd33-7b1f-4605-83bd-5068c27f50d3.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/21/7331fd33-7b1f-4605-83bd-5068c27f50d3.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Apokalyptisch: Ein intensives Sturmsystem breitet sich über Oklahoma, USA, aus.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/daec81ea-e9a3-4ef3-a0cb-a8dc1dc97cc8.jpeg?rect=0%2C0%2C1025%2C576&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/daec81ea-e9a3-4ef3-a0cb-a8dc1dc97cc8.jpeg?rect=0%2C0%2C1025%2C576&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/daec81ea-e9a3-4ef3-a0cb-a8dc1dc97cc8.jpeg?rect=0%2C0%2C1025%2C576&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/daec81ea-e9a3-4ef3-a0cb-a8dc1dc97cc8.jpeg?rect=0%2C0%2C1025%2C576&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/daec81ea-e9a3-4ef3-a0cb-a8dc1dc97cc8.jpeg?rect=0%2C0%2C1025%2C576&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/daec81ea-e9a3-4ef3-a0cb-a8dc1dc97cc8.jpeg?rect=0%2C0%2C1025%2C576&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein australischer Hobby-Goldsucher hat in einem goldreichen Gebiet bei Kalgoorlie in Westaustralien den Fund seines Lebens gemacht. Mit seinem Metalldetektor fand er in 45 Zentimeter Tiefe ein 1,4 Kilogramm schweres Goldnugget im Wert von umgerechnet rund 70&apos;000 Franken.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/8017e5bd-0770-40fa-bbb7-77ed0a8c28ae.jpeg?rect=0%2C21%2C1025%2C576&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/8017e5bd-0770-40fa-bbb7-77ed0a8c28ae.jpeg?rect=0%2C21%2C1025%2C576&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/8017e5bd-0770-40fa-bbb7-77ed0a8c28ae.jpeg?rect=0%2C21%2C1025%2C576&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/8017e5bd-0770-40fa-bbb7-77ed0a8c28ae.jpeg?rect=0%2C21%2C1025%2C576&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/8017e5bd-0770-40fa-bbb7-77ed0a8c28ae.jpeg?rect=0%2C21%2C1025%2C576&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/8017e5bd-0770-40fa-bbb7-77ed0a8c28ae.jpeg?rect=0%2C21%2C1025%2C576&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie ein Hamster im Windrad: Ein spezieller Weltrekord ist dem Extremsportler Rainer Predl in Österreich geglückt. Der 29-Jährige absolvierte auf den Treppen einer Windanlage die Marathondistanz von 42,195 Kilometer in vier Stunden, 21 Minuten und 37 Sekunden.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/eac0278b-748b-43d3-8fea-4e49beae7823.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/eac0278b-748b-43d3-8fea-4e49beae7823.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/eac0278b-748b-43d3-8fea-4e49beae7823.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/eac0278b-748b-43d3-8fea-4e49beae7823.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/eac0278b-748b-43d3-8fea-4e49beae7823.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/eac0278b-748b-43d3-8fea-4e49beae7823.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Statement auf der Haut: Momentaufnahme von den 72. Internationalen Filmfestspielen in Cannes. Am roten Teppich ist auf dem Rücken eines weiblichen Gastes «Stop Violence Against Women» («Stoppt Gewalt gegen Frauen») zu lesen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/76a6cf42-a460-4c02-a5ae-6b6424b323ba.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/76a6cf42-a460-4c02-a5ae-6b6424b323ba.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/76a6cf42-a460-4c02-a5ae-6b6424b323ba.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/76a6cf42-a460-4c02-a5ae-6b6424b323ba.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/76a6cf42-a460-4c02-a5ae-6b6424b323ba.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/76a6cf42-a460-4c02-a5ae-6b6424b323ba.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der 21-stöckige «Martin Tower», ehemaliger Hauptsitz eines grossen Stahlproduzenten in Bethlehem, US-Bundesstaat Pennsylvania, fällt nach einer Sprengung in sich zusammen. Insgesamt 16‘000 Tonnen Stahl, Beton und Glas gehen hier quasi in Staub auf.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/b4383173-deeb-489f-ab4a-cddec61555fb.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/b4383173-deeb-489f-ab4a-cddec61555fb.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/b4383173-deeb-489f-ab4a-cddec61555fb.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/b4383173-deeb-489f-ab4a-cddec61555fb.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/b4383173-deeb-489f-ab4a-cddec61555fb.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/20/b4383173-deeb-489f-ab4a-cddec61555fb.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie im Krieg: Mitglieder der Gruppe «North West 101st Airborne» gehen vor einer Explosion in Deckung im Rahmen einer Kriegsinszenierung für die historische Veranstaltung «Haworth 40s» in England.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/1d9cd021-820b-4acf-9888-9dc7f4fc2a0f.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/1d9cd021-820b-4acf-9888-9dc7f4fc2a0f.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/1d9cd021-820b-4acf-9888-9dc7f4fc2a0f.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/1d9cd021-820b-4acf-9888-9dc7f4fc2a0f.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/1d9cd021-820b-4acf-9888-9dc7f4fc2a0f.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/1d9cd021-820b-4acf-9888-9dc7f4fc2a0f.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Beim RoboCup Asia-Pacific Invitational Tournament 2019 im chinesischen Tianjin treten&nbsp;– der Name legt es nahe&nbsp;– keine Menschen, sondern Maschinen gegeneinander an.<br/>Bild: Yue Yuewei, XinHua</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/9cca8f7d-b008-4cf1-86bf-f34a681b6298.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/9cca8f7d-b008-4cf1-86bf-f34a681b6298.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/9cca8f7d-b008-4cf1-86bf-f34a681b6298.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/9cca8f7d-b008-4cf1-86bf-f34a681b6298.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/9cca8f7d-b008-4cf1-86bf-f34a681b6298.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/9cca8f7d-b008-4cf1-86bf-f34a681b6298.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eine Besucherin des Internationalen Tattoo-Festivals «Tattoo Collection 2019» in Kiew lässt sich den rasierten Schädel verschönern.<br/>Bild: Serg Glovny/ZUMA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/efa4cdc3-eafd-4267-9141-2564b9d71123.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/efa4cdc3-eafd-4267-9141-2564b9d71123.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/efa4cdc3-eafd-4267-9141-2564b9d71123.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/efa4cdc3-eafd-4267-9141-2564b9d71123.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/efa4cdc3-eafd-4267-9141-2564b9d71123.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/efa4cdc3-eafd-4267-9141-2564b9d71123.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Inmitten von betenden Muslimen steht dieser Junge etwas verwundert da. Zum zweiten Freitagsgebet des Ramadans versammelten sich Gläubige in einer pakistanischen Moschee.<br/>Bild: B.K. Bangash/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/d862f706-3e99-48fb-9a77-35b7ecab7604.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/d862f706-3e99-48fb-9a77-35b7ecab7604.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/d862f706-3e99-48fb-9a77-35b7ecab7604.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/d862f706-3e99-48fb-9a77-35b7ecab7604.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/d862f706-3e99-48fb-9a77-35b7ecab7604.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/18/d862f706-3e99-48fb-9a77-35b7ecab7604.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der Spree in Berlin versehen Aktivisten das Kunstwerk «Molecule Man» mit einer überdimensionalen Rettungsweste. Sie protestierten damit gegen die europäische Flüchtlingspolitik.<br/>Bild: Annette Riedl</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/5a26f7e5-3651-463f-9489-239e3d274e5e.jpeg?rect=93%2C85%2C640%2C360&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/5a26f7e5-3651-463f-9489-239e3d274e5e.jpeg?rect=93%2C85%2C640%2C360&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/5a26f7e5-3651-463f-9489-239e3d274e5e.jpeg?rect=93%2C85%2C640%2C360&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/5a26f7e5-3651-463f-9489-239e3d274e5e.jpeg?rect=93%2C85%2C640%2C360&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/5a26f7e5-3651-463f-9489-239e3d274e5e.jpeg?rect=93%2C85%2C640%2C360&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/5a26f7e5-3651-463f-9489-239e3d274e5e.jpeg?rect=93%2C85%2C640%2C360&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf einem Feld in Riverside liegt ein Fallschirm, mit dem sich der Pilot eines abgestürzten KF-16-Kampfjets retten konnte. In Kalifornien ist ein Militärjet vom Typ F-16 in eine Lagerhalle gestürzt. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz aus der Maschine retten. Weder der Pilot noch Menschen an der Absturzstelle seien verletzt worden, hiess es seitens der Behörden.<br/>Bild: Uncredited/KABC-TV/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/980d36b5-05e3-4430-a901-3ff8f7d37b83.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/980d36b5-05e3-4430-a901-3ff8f7d37b83.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/980d36b5-05e3-4430-a901-3ff8f7d37b83.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/980d36b5-05e3-4430-a901-3ff8f7d37b83.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/980d36b5-05e3-4430-a901-3ff8f7d37b83.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/980d36b5-05e3-4430-a901-3ff8f7d37b83.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Frankreichs Präsident Emmanuel Macron begrüsst Raoni Metuktire, einen Häuptling des indigenen Volkes der Kayapo, im Elyseepalast. Die Kayapo leben im brasilianischen Amazonasgebiet. Metuktire wurde durch seinen Kampf für den Erhalt des Regenwaldes und der Kultur der indigenen Völker zu einem bekannten Aktivisten.<br/>Bild: dpa/Christophe Ena/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c1b218d6-dbaa-48b5-af5b-4a70ce006464.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c1b218d6-dbaa-48b5-af5b-4a70ce006464.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c1b218d6-dbaa-48b5-af5b-4a70ce006464.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c1b218d6-dbaa-48b5-af5b-4a70ce006464.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c1b218d6-dbaa-48b5-af5b-4a70ce006464.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/5/17/c1b218d6-dbaa-48b5-af5b-4a70ce006464.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Indianapolis 500, Training auf dem Indianapolis Motor Speedway. Das Auto mit dem Fahrer Patricio O&apos;Ward aus Mexiko fliegt durch die Luft.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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