St-Cergue VD46-Jähriger stirbt bei Kollision zweier Töfffahrer
sda/dmu
28.4.2024 - 09:21
Die Frontalkollision geschah laut der Polizei bei einem Überholmanöver des überlebenden Fahrers.
Symbolbild: Keystone
In St-Cergue VD kollidierten am Samstag zwei Töfffahrer frontal. Ein 46-Jähriger verstarb dabei noch an der Unfallstelle. Der zweite Fahrer musste schwer verletzt ins Spital geflogen werden.
Keystone-SDA, sda/dmu
28.04.2024, 09:21
28.04.2024, 09:42
SDA
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Am Samstag ist es bei St-Cergue VD zu einem tödlichen Unfall gekommen.
Zwei Töfffahrer kollidierten frontal.
Ein 46-jähriger Schweizer verstarb an der Unfallstelle, der zweite Fahrer wurde schwer verletzt ins Spital eingeliefert.
Bei einer Frontalkollision zweier Töfffahrer ist ein 46-jähriger Schweizer am Samstagmittag bei St-Cergue VD noch an der Unfallstelle verstorben. Der zweite Fahrer wurde schwer verletzt mit einem Helikopter in das Genfer Universitätsspital geflogen.
Die Frontalkollision geschah bei einem Überholmanöver des überlebenden Fahrers, wie die Waadtländer Kantonspolizei am Sonntagmorgen mitteilte.
Die Strasse zwischen Trélex VD und St-Cergue wurde wegen des Unfalls in beiden Richtungen für mehrere Stunden gesperrt, damit die Rettungskräfte eingreifen und die Unfallursache festgestellt werden konnte, wie es am Sonntag weiter hiess.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet. Die Verkehrseinheit der Waadtländer Polizei wurde mit den Ermittlungen beauftragt, um die genauen Ursachen und Umstände des Unfalls zu ermitteln.
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Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
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Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
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Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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