Mit Google Street View kannst du jetzt bei Bidens reinschauen

Dirk Jacquemien

6.12.2021

George Washington bestaunt den Weihnachtsbaum.
George Washington bestaunt den Weihnachtsbaum.
Google

Zu Weihnachten kannst du im Weissen Haus vorbeischauen, die Apple-Brille soll sich auf Gaming konzentrieren und fast 200 Millionen Dollar wurden einer Krypto-Börse gestohlen. Das und mehr in den Digital-News des Tages.

Dirk Jacquemien

6.12.2021

Google Street View hat eine neue Innenansicht. Ganz ohne Secret-Service-Kontrolle kannst du nun durch das weihnachtlich geschmückte Weisse Haus laufen, wie First Lady Jill Biden auf Twitter verkündete. Von PC oder Smartphone kannst du die zahlreichen Weihnachtsbäume im repräsentativen East Wing des Präsidentenhauses bestaunen.

Google-Street-View-Touren durch das restliche Weisse Hause im Normalzustand sind bereits seit 2012 möglich. Näher dran kommt man derzeit nicht, denn öffentliche Touren durch das Weisse Haus sind durch die Pandemie weiterhin nicht möglich. Bei Google Street View gibt es zudem noch Innenansichten zahlreicher anderer bekannter Bauwerke, wie den Pyramiden von Gizeh oder dem Versailles-Palast.

Apple-Brille soll sich auf Gaming konzentrieren

Die erste Augmented-Reality-Brille von Apple, die bereits Ende nächsten Jahres erscheinen könnte, soll sich nach Informationen von «Bloomberg» auf Gaming, Medienkonsum und Kommunikation konzentrieren. Perspektivisch soll die Brille auch das iPhone ersetzen können, allerdings wohl erst in mehreren Jahren.

Kryptobörse um fast 200 Millionen Dollar erleichtert

Der Kryptobörse Bitmart wurden 196 Millionen Dollar in Kryptowährungen gestohlen, wie «Coindesk» schreibt. Knapp 100 Millionen Dollar wurden von der Ethereum-Wallet der Börse entwendet, 96 Millionen Dollar von der Binance-Wallet. Täter*in und Methode des Diebstahls sind noch unklar.

Google verschiebt Rückkehr ins Büro

Google hat die Rückkehr ins Büro erneut verschoben. Ursprünglich sollte die Google-Mitarbeiter*innen in den USA und vielen anderen Ländern ab 10. Januar 2022 zumindest für drei Tage die Woche in Präsenz arbeiten. Aufgrund der weiterhin angespannten Corona-Lage wurde die Rückkehr aber zum wiederholten Male auf unbestimmte Zeit vertagt, wie «CNBC» schreibt.