Drehstopp nach positivem Corona-Test

dpa/fts

4.6.2021

Simon Pegg, Rebecca Ferguson, Tom Cruise und Ving Rhames (v.l.n.r.) müssen ihre Arbeit an «Mission Impossible 7» wieder ruhen lassen.
Paramount Pictures

Der siebte Film der Reihe um Agent Ethan Hunt erleidet einen weiteren Rückschlag: Nach einem positiven Corona-Test müssen die Dreharbeiten in England unterbrochen werden. Da half Tom Cruises Ausraster auch nichts.

dpa/fts

4.6.2021

Die Dreharbeiten zu dem Action-Streifen «Mission: Impossible 7» sind wegen eines positiven Coronavirus-Tests am Set gestoppt worden. Ein Sprecher für die Paramount-Produktion bestätigte am Donnerstag die Drehpause bis zum 14. Juni, wie die Branchenblätter «Variety» und «Hollywood Reporter» berichteten. Es gab aber keine Angaben zu der betroffenen Person. Der Fall sei bei routinemässigen Tests entdeckt worden, hiess es.

Der Film mit Tom Cruise als Agent Ethan Hunt unter der Regie von Christopher McQuarrie wird derzeit in England gedreht. Im Februar 2020 war der Drehauftakt in Italien mit Beginn der Corona-Pandemie kurzfristig abgesagt worden. Die Filmarbeiten waren zu diesem Zeitpunkt gerade erst angelaufen. Im September stand das Team um Cruise wieder vor der Kamera. Der siebte Teil der «Mission: Impossible»-Agentensaga soll im Mai 2022 in den Kinos starten.



Der Film stand seit Beginn der Dreharbeiten unter keinem guten Stern. Hauptdarsteller und Produzent Tom Cruise sorgte für Aufsehen, als er gegen Ende 2020 am Set ausgerastet ist. Hollywood hatte klare Sicherheitsmassnahmen für Drehs festgelegt: Maskenpflicht, regelmässige Tests. Cruise erwischte damals fünf Mitarbeiter, wie sie die Vorschriften missachtet haben und diese kassierten eine derbe Rüge vom Schauspieler. Die Aufnahme des Ausrasters kannst du hier hören.