Geschichte zum Anfassen: Love and Peace – 50 Jahre Woodstock

18.8.2019 - 10:00, tsch

Zwischen Vietnam-Krieg und Bürgerrechtsbewegung treffen sich 1969 rund 400'000 Menschen auf einem Feld bei New York und feiern drei Tage lang friedlich zu Weltklasse-Musik. Das Woodstock-Festival prägte eine ganze Generation. Was ist 50 Jahre später davon geblieben?

Die Tinker Street, das Zentrum des kleinen Städtchens Woodstock etwa zwei Autostunden nördlich von New York, wirkt wie ein kommerzialisierter Gedenkschrein an das gleichnamige Festival, das am 15. August vor genau 50 Jahren begann.

Auf einem kleinen Platz spielt ein Mann mit Gitarre den Jimi-Hendrix-Klassiker «Voodoo Child», eine Galerie zeigt gerahmte Original-Fotos vom Festival, und eine Bäckerei bietet «Frieden, Liebe und Cupcakes». Dazwischen schieben sich Dutzende Touristen über die schmalen Bürgersteige.

«Das Jubiläum bereitet uns ein richtig gutes Geschäft, es ist viel mehr los als sonst», sagt die Verkäuferin im Buchladen «Golden Notebook». «Und ständig fragen mich Touristen, wo das Festival denn genau hier gewesen sei. Vielleicht in dem Park da hinten? Ich muss mich dann immer etwas zusammenreissen und sagen: Nein, der Park wäre doch viel zu klein gewesen. Woodstock war nicht in Woodstock. Für viele ist das eine totale Überraschung.»

Ein heiliger Ort für Musikfans

Der kleine Ort mit 6'000 Einwohnern in den Catskills, einem New Yorker Naherholungsgebiet, war zwar Namensgeber und spiritueller Pate des legendären Festivals, die Musikparty selbst aber fand rund eine Autostunde südwestlich im noch etwas kleineren Örtchen Bethel statt, vorbei an Hügeln, Seen, Feldern und Ferienlagern orthodoxer Juden.

Auch in Bethel finden sich hin und wieder Schilder mit Peace-Zeichen und weissen Tauben in den Vorgärten und vereinzelt Stände mit Batik-T-Shirts, der Kommerz aber wird in Woodstock abgefeiert. Der Gedenkschrein in Bethel dagegen ist eine grosse abschüssige Wiese mit der natürlichen Topographie eines Auditoriums am Rande des Örtchens.

Ein halbes Jahrhundert ist es her, dass Woodstock-Mit-Organisator Michael Lang genau hier stand, gemeinsam mit Max Yasgur, Milchbauer und damaliger Besitzer der Wiese. Mehrere potenzielle Austragungsorte für das Festival in der weitläufigen Gegend um Woodstock herum hatten da gerade schlagzeilenträchtig und teils per Gericht abgesagt.

«Sie dachten, da kommen jetzt 50'000 langhaarige Hippies, durchwühlen ihre Stadt, vergewaltigen ihre Kühe und klauen ihre Hühner, oder was auch immer», erinnerte sich Lang jüngst bei einer Podiumsdiskussion in einem Hotel in den Catskills. «Sie wurden sehr zugeknöpft und bekamen Angst.»

Vier Wochen waren es da noch bis zum geplanten Festivalauftakt, Bands und Bühne waren organisiert und bezahlt, mehr als 100'000 Tickets verkauft – und Lang war verzweifelt. «Wir haben dann Max gefunden und sind zusammen auf seine Wiese gegangen. Er war ein sehr kluger Mann, ein Republikaner zwar, aber sein Standpunkt war, dass wir da drüben in Vietnam kämpfen, damit Menschen genau so etwas machen können. Er hat mich dann gefragt: «Wie viel Fläche willst du?» Ich sagte: ‹Wie viel hast du? 250 Hektar? Nehme ich.›»

Etwa 70'000 Dollar zahlt Lang dem Bauern und fängt dann hektisch mit seinem Team an, die Wiese innerhalb von nur vier Wochen in ein Festivalgelände umzubauen – mit Bühne, Sanitäranlagen, Essensausgaben, Zeltplätzen, Parkplätzen, Zäunen und einem Bereich für die Musiker.

Die Hintergründe

Organisator Lang stammt aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn und hatte schon einige Konzerte und kleinere Festivals organisiert, als er 1968 nach Woodstock zog. Das Land um ihn herum wird damals immer wieder von Schockwellen durchzogen, positiven wie negativen: Der Krieg in Vietnam, die Bürgerrechtsbewegung und der Widerstand gegen die Trennung von weissen und schwarzen Menschen, die Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy 1963 und Bürgerrechtler Martin Luther King fünf Jahre später, die Frauenbewegung, die erste Mondlandung, die Flower-Power-Hippie-Bewegung. «Woodstock wurde aus diesen Zeiten heraus geboren und aus dem Bedürfnis zu schauen, ob wir die Welt an unser Bild von einem mitfühlenderen und liebevolleren Ort anpassen können.»

Gemeinsam mit seinem Freund Artie Kornfeld und den Investoren Joel Rosenman und John Roberts – alle Anfang 20 – macht Lang sich ans Werk. «Wir hatten diese Vision, dass wir die Menschen aus den Städten und den Anstrengungen des Alltags herausholen, für ein Wochenende aufs Land in die Natur bringen und die Welt unserer Vision anpassen könnten.» Ein politisches Festival wollen die Organisatoren nicht, Ansprachen soll es keine geben. «Das grösste politische Statement, das wir machen konnten, war, dass es funktioniert hat.»

In allererster Linie aber geht es den Organisatoren um die Musik: Nicht irgendwelche Bands sollen spielen, sondern die Besten der Besten, hauptsächlich, aber nicht nur, aus der alternativen Kultur, abseits des Mainstream: Joan Baez, Canned Heat, Janis Joplin, Grateful Dead, Jefferson Airplane, Joe Cocker, Crosby, Stills & Nash (mit dem neuen Bandmitglied Neil Young) und Jimi Hendrix – sie kommen alle und prägen mit ihren Auftritten den Musikgeschmack einer ganzen Generation bis heute.

«Woodstock – Drei Tage, die eine Generation prägten» läuft Sonntag, 18. August, um 23.x10Uhr auf SRF1. Mit Swisscom Replay TV können Sie die Sendung bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung anschauen.

Bon Jovi rockt mit Schweizer Hilfe

Über 300 Cymbals hat Paiste im Sortiment. In Nottwil können alle probegespielt werden.
Vieles ist Handarbeit: Ein Mitarbeiter von Paiste testet den Klang eines Beckens.
Die Linie «Dark Energy» ist besonders aufwändig produziert. Dank ihrem vielschichtigen und reichhaltigen Klang eignet sie sich besonders für die Musikstile Jazz, Swing und Blues.
Paiste-Produktespezialist Reto Wild: «In der Schweiz hatte die Familie Paiste einen Ort gefunden, wo sie in Ruhe ihre Instrumente bauen konnte.»
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