Wettbewerb

«Landfrauenküche»: Wer ist die beste Köchin?

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1.11.2019

Grüezi: Flurina Candinas, Theres Marty, Astrid Murpf, Aurelia Joly, Manuela Achermann, Marlies Bärschi, Brigitte Inderbitzin (v.l.)
SRF/Ueli Christoffel

Sieben engagierte Frauen aus sieben Kantonen der Deutsch- und Westschweiz und sie wollen alle nur eins: Den SRF-Kochwettbewerb für sich entscheiden. 

«SRF bi de Lüt – Landfrauenküche» ist zu einem nationalen Wettbewerb avanciert, dem sich die sieben Landfrauen stellen. Während sieben Wochen laden sie sich gegenseitig ein, bekochen und bewerten einander. Und jedes Jahr wird sie erkoren: die Siegerin, die Königin der Landfrauen, die das beste Regionalgericht zubereitet hat.

Die Voraussetzung dafür: Kochkünste, starke Nerven und auch eine grosse Portion Mut. Denn schliesslich schauen ihnen auch rund 5'000 Zuschauerinnen und Zuschauer in die Kochtöpfe. Und nicht nur dahin – auch in den Kuhstall, ins unaufgeräumte Kinderzimmer, in die Vorratskammer und in den Gemüsegarten.

Mit Chabis ins Finale?

Es ist die dreizehnte Staffel der beliebten SRF-Bruzzelsendung. Das erste Menü serviert Brigitte Inderbitzin aus dem Kanton Sankt Gallen. Brigitte Inderbitzin aus Schänis SG ist mit 33 Jahren die Jüngste der sieben Landfrauen. Traditionelle Gerichte haben es ihr angetan. Mit einem Hafechabis will sie bei der ersten Tafelrunde auftrumpfen. Die passionierte Jasserin ist dreifache Mutter und in der Freizeit als Handmäherin aktiv.

«Landfrauenküche» läuft am Freitag, 15. November, um 20:05 Uhr auf SRF1. 

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