Jedes Wochenende grüsst die Blechschlange12 Kilometer Stau vor dem Gotthardtunnel Richtung Süden
cz, sda
25.5.2024 - 10:40
Geduldsprobe im Oberen Reusstal: Gemäss aktueller Verkehrsmeldung staut sich der Verkehr vor dem Gotthard-Nordportal auf 12 Kilometern.
Der Verkehr Richtung Süden hat sich am Samstagmorgen vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels erneut gestaut. Die Kolonne zwischen Erstfeld und Göschenen misst zurzeit 12 Kilometer.
Keystone-SDA, cz, sda
25.05.2024, 10:40
SDA
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
Der Stau vor dem Gotthard-Nordportal misst 12 Kilometer.
Die Reisezeit verlängert sich dadurch um zwei Stunden.
Wer heute Vormittag mit dem Auto durch den Gotthardtunnel nach Süden will, erhält mehr Zeit, das Obere Reusstal zu bewundern. Rund Zwei Stunden länger dauert die Reise laut TCS als bei freier Fahrt. Grund dafür ist der Stau vor dem Gotthard-Nordportal, der inzwischen eine Länge von 12 Kilometern erreicht hat.
#A2 - Luzern -> Gotthard - zwischen Erstfeld und Göschenen Überlastung, 12 km Stau, Zeitverlust von bis zu 2 Stunden
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) May 25, 2024
Staus Richtung Süden bilden sich an Wochenenden regelmässig. Am Pfingstsamstag reichte die Fahrzeugschlange über 20 Kilometer von Beckenried NW bis Göschenen UR.
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
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«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
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