Mit gezielten Übungen sollen Seniorinnen und Senioren die Gefahr von folgeschweren Stürzen reduzieren können. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung hat ein entsprechendes Programm entwickelt.
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In der Schweiz sterben jedes Jahr über 1600 Seniorinnen und Senioren an den Folgen eines Sturzes. Ein neues Angebot der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) soll das Sturzrisiko reduzieren.
Die Gefahren könnten mit gezielten Trainingsübungen reduziert werden, schreibt die Beratungsstelle am Dienstag in einer Mitteilung. Zwar macht gemäss einer Studie der BFU macht jede zweite Person ab 60 Jahren regelmässig Übungen zur Sturzprävention. Allerdings habe jede dritte Person in den letzten drei Jahren nicht trainiert.
Der Bewegungstest soll den Betagten den Wiedereinstieg in ein regelmässiges Training erleichtern. Das Programm beinhaltet einen Online-Fragebogen und Übungen, mit welchen das persönliche Trainingsniveau ermittelt werden kann. So können die passenden Kraft-, Gleichgewichts- und mentalen Übungen in einem Trainingsplan zusammengestellt werden.
Die BFU hat den Bewegungstest zusammen mit Pro Senectute, der Gesundheitsförderung Schweiz und weiteren Fachorganisationen entwickelt. Neben den Stürzen mit Todesfolge gibt es bei Personen ab 65 Jahren pro Jahr durchschnittlich 88'000 so schwere Stürze, dass die Person zum Arzt oder ins Spital muss.
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