Vier Verletzte nach schwerer Kollision in Tunnel

SDA

4.6.2019 - 18:46

Rettungseinsatz im Mositunnel in Brunnen: Eine 64-jährige Autolenkerin war auf die Gegenfahrbahn gekommen (Symbolbild).
Bild: Keystone / Martin Ruetschi

Bei einer Kollision im Mositunnel in Brunnen sind Personen mitunter schwer verletzt worden. Der Tunnel musste gesperrt werden. Sogar die Rettungsflugwacht war im Einsatz.

Im Mositunnel in Brunnen sind am Dienstagnachmittag zwei Autos kollidiert. Vier Personen erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen. Sie mussten mit dem Rettungsdienst und der Rettungsflugwacht hospitalisiert werden.

Laut der Kantonspolizei Schwyz geriet um 16.45 Uhr eine 64-jährige Autolenkerin auf der Fahrt Richtung Süden kurz dem Ende des Mositunnels auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Personenwagen.

Die südwärts fahrende Autofahrerin zog sich beim Unfall mittelschwere Verletzungen zu. Die 89-jährige Beifahrerin erlitt Rückenverletzungen. Sie musste mit einem Helikopter der Rettungsflugwacht ins Spital überführt werden.

Der 34-jährige Lenker und die 27-jährige Beifahrerin im entgegenkommenden Auto wurden leicht verletzt. Sie wurden zusammen mit einem unverletzten Kleinkind ins Spital überführt.

Für die medizinische Betreuung der Verunfallten und die Bergung der beiden Unfallfahrzeuge blieb der Mositunnel für rund knapp zwei Stunden gesperrt. Dies führte im Raum Brunnen zu einem grossen Verkehrsaufkommen. Nebst dem Rettungsdienst, der Rettungsflugwacht und der Kantonspolizei Schwyz stand auch die Feuerwehr Ingenbohl-Brunnen für die Verkehrsumleitung im Einsatz.

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