DänemarkVerheerender Brand in Kopenhagen: Feuerwehr will Einsatz bald beenden
SDA
21.4.2024 - 18:28
Rauch und Staub umhüllt die Ruinen der alten Börse in Kopenhagen nach dem Brand am 19. April. Foto: Emil Helms/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa
Keystone
Nach dem verheerenden Brand in der alten Börse in Kopenhagen gehen die Aufräumarbeiten weiter. Die Feuerwehr geht davon aus, ihren Einsatz bald beenden zu können. Innerhalb der nächsten 24 Stunden werde das Gebäude voraussichtlich an die dänische Handelskammer und ihre Berater übergeben, bestätigte die Feuerwehr am Sonntag entsprechende Angaben der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau.
Keystone-SDA
21.04.2024, 18:28
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In dem Gebäude, das vor 400 Jahren errichtet worden war, war am Dienstag ein Feuer ausgebrochen. Die Börse – eines der ältesten Gebäude der Stadt – brannte etwa zur Hälfte aus. Die Brandursache ist weiterhin unklar, verletzt wurde niemand. Am Wochenende waren noch immer etwa ein Dutzend Feuerwehrleute vor Ort, um kleinere Glutnester zu löschen.
Gute Nachrichten gab es zu den Kunstschätzen, die in dem historischen Gebäude aufbewahrt worden waren. Dem Chef der dänischen Handelskammer zufolge haben fast alle den Brand überstanden – sie hätten 99 Prozent der Gegenstände gerettet, sagte Brian Mikkelsen der Nachrichtenagentur Ritzau zufolge am Freitag, als Ministerpräsidentin Mette Frederiksen den Unglücksort in der dänischen Hauptstadt besuchte. Auch eine Giebelfigur konnte dem dänischen Rundfunk zufolge gerettet werden.
Die alte Börse, in der sich heute die dänische Handelskammer befindet, beherbergt unter anderem eine grosse Kunstsammlung. Als Börse im eigentlichen Sinne wird das Gebäude schon lange nicht mehr genutzt. Bei Ausbruch des Feuers war das Gebäude wegen Renovierungsarbeiten eingerüstet. Mit grosser Vorsicht versuchen Einsatzkräfte seit dem Einsturz von Teilen der Fassade, Überbleibsel zu retten.
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Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
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