Abbaupläne werden umgesetztAm Dienstag beginnt die Migros mit den Kündigungen – 150 Mitarbeitende betroffen
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17.5.2024 - 12:00
Die Migros wird im Rahmen ihrer Neuausrichtung am kommenden Dienstag erste Entlassungen bekannt geben. Rund 150 Mitarbeiter der neuen Supermarkt AG dürften ihre Stelle verlieren, weitere 100 müssen intern den Job wechseln. (Archivbild)
Keystone
Die Migros wird im Rahmen ihrer Neuausrichtung am kommenden Dienstag erste Entlassungen bekannt geben. Rund 150 Mitarbeitende der neuen Supermarkt AG dürften ihre Stelle verlieren, weitere 100 müssen intern den Job wechseln.
Keystone-SDA, tv
17.05.2024, 12:00
17.05.2024, 13:36
SDA
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
Die Migros beginnt am Dienstag mit ihren Abbauplänen.
Rund 150 Mitarbeitende der neuen Supermarkt AG dürften ihre Stelle verlieren.
Die Migros äusserte sich am Freitag gegenüber Nachrichtenagentur AWP zu einer entsprechenden Meldung des Blogs «Inside Paradeplatz». Dieser hatte als Erster die Zahl der Entlassungen genannt. «Die genannten Zahlen werden in etwa zutreffen», sagte ein Sprecher. Die Migros werde am Dienstag nach Pfingsten über die Veränderungen in der Supermarkt AG informieren. Dabei werde es in allen Bereichen zu Anpassungen, kommen, so der Sprecher.
Die Migros hatte bereits im Februar bekannt gegeben, dass im Zuge der Neustrukturierung rund 1500 Stellen im Konzern abgebaut würden. Die Detailhändlerin sucht bekanntlich neue Besitzer für ihre Reisetochter Hotelplan, die Kosmetik- und Hygienetochter Mibelle sowie die beiden Fachmärkte Melectronics und SportX.
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Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
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Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
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