Foto-WettbewerbNationalfonds kürt die besten Schweizer Wissenschaftsfotos
ceel, sda
23.4.2024 - 11:26
Die 18 prämierten Bilder des SNF-Wettbewerbs für wissenschaftliche Bilder 2024.
Keystone
Gefässe im Gehirn, eine Forscherin in einer unterirdischen Grotte und eine Versuchsanordnung für akustisches Klonen: Der Schweizerische Nationalfonds hat die besten wissenschaftlichen Fotos und Videos gekürt.
Keystone-SDA, ceel, sda
23.04.2024, 11:26
SDA
Forscherinnen und Forscher aus der Schweiz haben für den Wettbewerb des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) über 400 Bilder eingereicht. Die Jury kürte davon 18 Beiträge in vier Kategorien, wie der SNF am Dienstag mitteilte.
In der Kategorie «Forschungsobjekt» gewann Martin Stollenwerk, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft, den ersten Preis. Dies für eine Fotomontage, die übermalte Wandmalereien aufdeckt, wie der SNF mitteilte. In der Kategorie «Video» gewann ein Beitrag von Christopher Hahne, Postdoktorand für medizinische Bildgebung an der Universität Bern, welcher das Gefässnetz im Gehirn simuliert.
In der Kategorie «Framing, Komposition und Beleuchtung in Perfektion» holte Tanguy Racine, Postdoktorand in Hydrogeologie an der Universität Neuenburg, den ersten Preis. Er fotografierte eine Geologin beim Kartieren einer unterirdischen Grotte. Jonas Müller, Doktorand in Geophysik an der ETH Zürich, erhielt den ersten Preis in der Kategorie «Orte und Werkzeuge» für eine Aufnahme einer komplexen Versuchsanordnung zum akustischen Klonen.
Die achtzehn Werke werden vom 3. bis 26. Mai 2024 an den Bieler Fototagen ausgestellt.
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Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
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«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
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Wie kann die EU Donald Trump kontern? Nach den Zoll-Drohungen des US-Präsidenten im Streit um Grönland befindet sich Europa auf Kollisionskurs mit den Vereinigten Staaten. Bei einem Sondergipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs Ende der Woche dürfte es auch um die milliardenschweren Gegenmassnahmen gehen, die der EU als Handelsoption zur Verfügung stehen.
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