Zahl der Todesopfer nach Überschwemmungen in China steigt auf 33

dpa

22.7.2021 - 08:50

In this photo released by Xinhua News Agency, residents move their belongings across a flooded street in Zhengzhou in central China's Henan province on Wednesday, July 21, 2021. China's military has blasted a dam to release floodwaters threatening one of its most heavily populated provinces, as the death toll in widespread flooding rose to more than two dozens. (Zhu Xiang/Xinhua via AP)
Eine überflutete Strasse in Zhengzhou: 376'000 Menschen wurden in der Provinz Henan in Sicherheit gebracht.
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Nach den schweren Überschwemmungen in der ostchinesischen Provinz Henan sind mindestens 33 Menschen gestorben, acht werden vermisst.

dpa

22.7.2021 - 08:50

Die Zahl der Todesopfer nach den schweren Überschwemmungen in der chinesischen Provinz Henan und ihrer Hauptstadt Zhengzhou ist auf mindestens 33 gestiegen. Wie die Behörden am Donnerstag mitteilten, würden zudem mindestens acht Menschen noch vermisst.

Seit vergangenem Freitag, als die schweren Regenfälle begannen, seien mindestens 376'000 Menschen in der Provinz aus Gefahrengebieten in Sicherheit gebracht worden.



Nach den schwersten Regenfällen in der Region seit Beginn der Wetteraufzeichnungen waren allein in Zhengzhou nach offiziellen Angaben mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Auf Videos war zu sehen, wie sich in der Neun-Millionen-Metropole am Dienstag mehrspurige Strassen zum Teil in reissende Flüsse verwandelt hatten. Autos schwammen in den Fluten.

Die Wassermassen überschwemmten auch die U-Bahn, wo Hunderte Menschen zeitweise in Zügen und in Tunneln eingeschlossen waren, wie Staatsmedien und Augenzeugen berichteten.