Transfer-Ticker

YBs Kanga kurz vor dem Absprung ++ Dortmund stellt Akanji kalt ++ Omlin in die Premier League? ++ Barcelona setzt Einkaufstour fort

Redaktion blue Sport

29.7.2022

Das sind sie – die spektakulärsten Sommer-Transfers

Das sind sie – die spektakulärsten Sommer-Transfers

Rafinha, Haaland, Mané und Co. Eine aktuelle Übersicht der millionenschwersten und prominentesten Wechsel des bisherigen Transfer-Sommers.

20.06.2022

Die Fussball-Saisons sind zu Ende, die neue Spielzeit steht vor der Tür. Kein Wunder, brodelt die Gerüchteküche und Wechsel werden angekündigt. Hier halten wir dich über die neuesten Entwicklungen auf dem Transfermarkt auf dem Laufenden.

Redaktion blue Sport

29.7.2022

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  • Kanga vor Wechsel in die Bundesliga

    Wilfried Kanga steht bei YB offenbar kurz vor dem Absprung. Wie Sky vermeldet, wechselt der 24-Jährige per sofort zu Hertha Berlin in die Bundesliga. Gemäss Reporter Florian Plettenberg ist eine Einigung gar schon erzielt. Der Franzose soll am Samstag den Medizincheck absolvieren. YB soll ihn für weniger als fünf Millionen Franken ziehen lassen.

    Kanga konnte sich in den ersten beiden Spielen der Super-League-Saison schon dreimal als Torschütze auszeichnen. Obwohl die Berner mit Jordan Siebatcheu (Union Berlin) bereits den zweiten Topstürmer verlieren, sollte man den Abgang von Kanga mit Jean-Pierre Nsame, Meschack Elia, Felix Mambimbi, Cedric Itten oder Joël Monteiro auffangen können.

  • Dortmund stellt Akanji kalt

    Manuel Akanji landet beim BVB auf dem Abstellgleis. Nachdem der Schweizer Innenverteidiger bereits in den abschliessenden Testspielen nicht zum Einsatz kommt, wird er von Coach Edin Terzic nicht für den Saisonstart mit dem Pokalspiel gegen 1860 München am Freitagabend berücksichtigt und aus dem Kader gestrichen.

    «Es war uns wichtig, dass wir die Jungs einsetzen, die definitiv in der kommenden Saison bei uns sind», begründete Terzic die Zwangspause für Akanji nach den Vorbereitungspartien gegen Valencia und Villarreal. Die Zeichen stehen auf Abschied. Bei Dortmund hat der Schweizer noch einen Vertrag bis im Sommer 2023. Den will er offenbar nicht verlängern.

  • Interesse aus der Premier League für Omlin?

    Leicester City verliert wohl seinen langjährigen Torhüter Kasper Schmeichel, der gemäss Medienberichten bei Nizza ein neues Abenteuer sucht. Der Däne hütete für 11 Jahre das Tor bei Leicester. Zum Kreis der Kandidaten auf seine Nachfolge ist offenbar auch ein Schweizer. Der «Blick» vermeldet, dass Jonas Omlin beim Premier-League-Klub ein Thema ist. Omlin spielt seit 2020 für Montpellier in der Ligue 1, zuvor zeigte er in Luzern und Basel sein Können.

  • Leipzig einigt sich mit Hoffenheim wegen Raum-Wechsels

    Dem Wechsel David Raum von der TSG 1899 Hoffenheim zu RB Leipzig steht einem Medienbericht zufolge nichts mehr im Weg. Wie der TV-Sender Sky am Freitag berichtete, sollen sich die beiden Bundesligarivalen nun auf den Transfer des Verteidigers geeinigt haben. Beim Pokalsieger aus Leipzig soll Raum einen Vertrag bekommen, der bis Ende Juni 2027 gültig ist.

    Raum war erst vor einem Jahr von der SpVgg Greuther Fürth zur TSG gewechselt. Sein Vertrag bei den Hoffenheimern läuft bis zum 30. Juni 2026. Die Ablösesumme soll Medienberichten zufolge bei 30 Millionen bis 35 Millionen Euro liegen. Raum wurde zuletzt auch beim FC Bayern München und Borussia Dortmund als Zugang gehandelt. Er gehörte im Sommerfenster zum festen Nationalmannschafts-Personal von Bundestrainer Hansi Flick.

  • Timo Werner offenbar auf Reals Liste

    Die Wechsel-Spekulationen um Timo Werner reissen nicht ab. Wie die spanische Zeitung «Mundo Deportivo» berichtete, soll der deutsche Nationalstürmer vom FC Chelsea auch bei Real Madrid auf der Liste möglicher Neuverpflichtungen stehen. So könnten Borja Mayoral, Mariano und Marco Asensio den Champions-League-Sieger verlassen.

    Neben Werner gelten auch Edin Dzeko und Edinson Cavani als mögliche Kandidaten für den Angriff der Königlichen. Für Real käme nur eine Ausleihe Werners in Frage, hiess es weiter. Real hatte diese Transferperiode bereits DFB-Auswahlspieler Antonio Rüdiger geholt, zudem ist Toni Kroos bewährte Grösse bei den Königlichen.

  • Barcelona verkündet nächsten Zuzug

    Der FC Barcelona setzt seine kostspielige Einkaufstour fort. Der neue Klub von Ex-Bayern-Stürmer Robert Lewandowski erzielte Einigung mit dem FC Sevilla über die Verpflichtung des französischen Verteidigers Jules Koundé, wie die Katalanen am Donnerstag mitteilten.

    Der 23-Jährige werde nach den medizinischen Untersuchungen einen Vertrag unterschreiben. Auch der FC Chelsea soll an Koundé interessiert gewesen sein. Die fixe Ablöse soll Medienberichten zufolge rund 50 Millionen Euro betragen.

    Das hoch verschuldete Barça hatte in dieser Sommerpause bislang Robert Lewandowski vom FC Bayern München und Raphinha von Leeds United für zusammen rund 110 Millionen Euro geholt. Zudem kamen Franck Kessié und Andreas Christensen ablösefrei.

  • Mbabu wechselt zu Fulham

    Jetzt ist es fix: Kevin Mbabu verlässt den VfL Wolfsburg und spielt neu für Premier-League-Aufsteiger Fulham. Der Rechtsverteidiger erhält einen Dreijahresvertrag bis zum Sommer 2025, Fulham besitzt zudem die Option auf eine Verlängerung. «Ich bin glücklich, hier bei Fulham zu sein. Ich bin erleichtert und kann mich jetzt auf meine Ziele und die Ziele des Vereins konzentrieren», sagt der Nati-Spieler auf der Vereinswebseite der Londoner. Für Mbabu ist es eine Rückkehr nach England. Zwischen 2013 und 2017 stand der 27-Jährige bei Newcastle United unter Vertrag.

  • Fix: Man United holt Lisandro Martinez

    Manchester United hat den argentinischen Internationalen Lisandro Martinez verpflichtet. Wie der englische Rekordmeister am Mittwoch mitteilte, unterschrieb der 24-jährige Innenverteidiger bei den Red Devils einen Vertrag bis Juni 2027 mit Option auf ein weiteres Jahr.

    Martinez kommt von Ajax Amsterdam, wo er seit 2019 unter Vertrag stand und vom jetzigen United-Coach Erik ten Hag trainiert wurde. Die Ablösesumme soll rund 67 Millionen Euro betragen.

  • Gänsehaut-Empfang in Rom für Paulo Dybala

    Mit dem ablösefreien Transfer von Juves Paolo Dybala schafft die AS Roma einen Transfer-Coup, der in der italienischen Hauptstadt eine grosse Euphorie entfacht. Bei der Vorstellung des Argentiniers standen tausende Anhänger auf dem Palazzo della Civiltà Italiana und bescherten ihrem Neuzuzug einen unvergesslichen Empfang.

    Grosser Bahnhof in Rom – Paulo Dybala ist da

    Grosser Bahnhof in Rom – Paulo Dybala ist da

    Rom steht Kopf. Tausende Fans begrüssen Paulo Dybala.

    28.07.2022

  • Suárez kündigt Rückkehr nach Uruguay an

    Der Uruguayer Luis Suárez steht kurz vor einer Rückkehr zu seinem Jugendverein und ersten Proficlub Nacional Montevideo. «Es war beeindruckend: All die Nachrichten und Videos, die uns erreicht haben – und die uns in dieser Situation, in der wir entscheiden mussten, sehr zu Herzen gegangen sind», sagte der 35-Jährige in einem Video in sozialen Netzwerken am Dienstag.

    In einem Tweet von Nacional Montevideo hiess es: «Die Illusion von allen. Nach der angekündigten Vorvereinbarung ist Luis Suárez nur einen Schritt von seiner Heimkehr entfernt.» Die uruguayische Zeitung «El País» spekulierte bereits über ein mögliches Datum für das Debüt des Stürmers.

    Suárez hatte zuletzt beim spanischen Club Atlético Madrid gespielt und war zuvor unter anderem für den FC Liverpool und den FC Barcelona auf Torejagd gegangen. Der Uruguayer gilt als einer der grössten Stars seines südamerikanischen Heimatlandes. Mit der Nationalmannschaft holte er im Juli 2011 die Copa América, den Titel bei der Südamerika-Meisterschaft.

  • BVB-Interesse an Mauro Icardi?

    Nachdem bei Neuzugang Sebastian Haller ein Tumor festgestellt wurde, soll sich Borussia Dortmund nach einem Stürmerersatz umschauen. Dabei kursiert auch der Name Mauro Icardi als möglicher Kandidat. Gemäss Sky ist das gegenseitige Interesse vorhanden. «RMC Sport» dagegen berichtet, der Transfer sei kein Thema, da Icardi bei Paris Saint-Germain noch einen laufenden Vertrag bis 2024 hat. Am Ende ein zu teures Gesamtpaket für den BVB?

  • Kehrtwende? Mario Balotelli «sehr nah» am FC Sion

    Der Wechsel schien zwischenzeitlich bereits vom Tisch. Ende letzter Woche bestreitet Murat Sancak, Präsident von Adana Demirspor, ein Sittener Angebot für Balotelli erhalten zu haben und setzt den Spekulationen so vorerst ein Ende. Aber nicht für lange.

    Denn wie der «Blick» berichtet, haben sich die Führungskräfte der beiden Vereine am Samstag in Form eines Videoanrufes ausgetauscht. «Wir konnten miteinander sprechen und haben unseren Preis für Mario Balotelli festgelegt», wird Sancak zitiert. «Der Ball liegt jetzt bei ihnen.»

    Dem ist man sich im Wallis offenbar bewusst. «Es war eine offene Diskussion. Jetzt müssen wir die Situation analysieren», so Sportdirektor Barthélémy Constantin. «Ich hoffe, dass wir schnell eine Lösung finden können, vielleicht schon in den nächsten Tagen. Wir wollen den Türken in dieser Angelegenheit keine Zeit stehlen.»

    Balotelli weilt mit Demirspor derzeit in Italien. Das könnte sich schon bald ändern. Gemäss italienischen Medienberichten hat der Stürmer bereits beim Testspiel am Sonntag gegen Pescara gefehlt und könnte auch die Partie gegen Napoli vom Mittwoch verpassen – weil der 31-Jährige «sehr nah» am FC Sion sei.

  • FC Bayern bestätigt Transfer von Jung-Stürmer Tel

    Der FC Bayern hat den Transfer des französischen Sturmtalents Mathys Tel perfekt gemacht. Wie der deutsche Fussball-Rekordmeister am Dienstag mitteilte, kommt der 17-Jährige vom französischen Erstligisten Stade Rennes. Über die Vertragsdauer machten die Münchner keine Angaben. Medienberichten zufolge soll der Teenager einen Fünfjahresvertrag unterschrieben haben. In München erhält er die Rückennummer 39.

    Tel gilt als eines der grössten Fussball-Talente Europas. Dem Vernehmen nach kostet der Kapitän von Frankreichs U17-Nationalmannschaft eine Ablösesumme von bis zu 30 Millionen Euro. Auf Erstliganiveau konnte sich der Teenager bislang noch nicht dauerhaft präsentieren. Für Rennes absolvierte das Sturmjuwel sieben Kurzeinsätze in der Ligue 1.

    «Wir haben ihn schon lange beobachtet und konnten ihn jetzt überzeugen, seine nächsten wichtigen Schritte in München bei uns zu setzen», äusserte Sportvorstand Hasan Salihamidzic. «Die Entwicklung eines so aussergewöhnlichen, jungen Spielers ist ein spannendes Projekt für uns alle. Wir sind alle überzeugt, dass er eine grosse Karriere vor sich hat und unserer Mannschaft helfen wird.»

  • Mukiele wechselt von Leipzig zu PSG

    Paris Saint-Germain sichert sich die Dienste des französischen Defensivspieler und Internationalen Nordi Mukiele. Er spielte zuletzt in Leipzig.

    In Paris bekommt der 24-Jährige einen bis Sommer 2027 gültigen Vertrag. Die Ablösesumme soll zwischen 10 und 15 Millionen Euro betragen. Mukiele kann auf nahezu allen Positionen in der Defensive eingesetzt werden.

  • Verlässt Werner den FC Chelsea?

    Der Abgang von Timo Werner bei den Londonern zeichnet sich immer mehr ab. Gemäss Transferexperte Fabrizio Romano zeigt Juventus Interesse an einer Verpflichtung des 26-Jährigen. Die «Leipziger Volkszeitung» berichtet dagegen, dass Werner zurück zu RB Leipzig will. 

    In der abgelaufenen Saison stand der Deutsche nur in 21 Liga-Partien auf dem Platz. «Es ist klar, dass ich mehr spielen möchte und ich sollte auch mehr spielen, um für die Weltmeisterschaft in guter Form zu sein», sagte Werner jüngst in einem Interview. Sein Vertrag mit Chelsea läuft noch bis 2025.

  • Xavi schliesst Messi-Rückkehr vorerst aus

    Eine spektakuläre Rückkehr von Lionel Messi zum FC Barcelona ist nach Ansicht von Trainer Xavi derzeit «unmöglich». Messi stehe bei Paris Saint-Germain unter Vertrag, führte der Spanier während einer Pressekonferenz der Katalanen aus. «Messi ist der beste Fussballer der Welt und der Geschichte.» Club-Präsident Joan Laporta habe zwar bereits geäussert, «dass Messis Geschichte mit Barça nicht vorbei ist, aber es ist nicht der Zeitpunkt, um darüber zu sprechen».

  • Fabregas vor Wechsel nach Italien

    Nach drei Jahren ist der Vertrag von Cesc Fabregas, Weltmeister und zweifacher Europameister, bei der AS Monaco in diesem Sommer ausgelaufen. Der 35-Jährige hat aber längst nicht genug. Wie Fabrizio Romano berichtet, will der Spanier in Italien ein neues Abenteuer starten. Fabregas soll mit dem Zweitligisten Como einig sein und einen Vertrag bis 2024 unterschreiben.

  • Bayern kurz vor Verpflichtung von Youngster Tel

    Mathys Tel ist am Montagmorgen in München gelandet, um den obligatorischen Medizincheck zu absolvieren und seinen Wechsel von Rennes zu Bayern abzuschliessen. Der 17-Jährige hatte sich bereits am Sonntag auf Instagram von Rennes verabschiedet. Er soll in München einen Vertrag bis 2027 unterschreiben. Medienberichten zufolge zahlt Bayern den Franzosen rund 30 Millionen Euro für den jungen Mittelstürmer. 

  • Mbabu-Transfer bald offiziell?

    Mit Kevin Mbabu steht der nächste Nati-Spieler kurz vor einem Wechsel. Der Rechtsverteidiger wird sich Premier-League-Aufsteiger Fulham anschliessen. Gemäss Transferexperte Fabrizio Romano sind die Papiere bereits unterschrieben und der Medizincheck durch. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis der Transfer verkündet wird. Für Mbabu ist es eine Rückkehr nach England. Zwischen 2013 und 2017 stand er bei Newcastle unter Vertrag.

    Wie es in Sachen Wechsel-Chancen um die anderen Nati-Spieler steht, erfährst du hier.

  • Steffen in Wolfsburg wohl auf dem Abstellgleis

    Der VfL Wolfsburg will vor dem Saisonstart noch einige Spieler loswerden. Einer, der offenbar ganz oben auf der Verkaufsliste steht, ist Renato Steffen. Nebst anderen Verkaufskandidaten fehlte auch der Schweizer am Wochenende im Aufgebot fürs Testspiel gegen Brentford.

    «Wir haben einen grossen Kader, einen zu grossen Kader. Wir müssen den schon reduzieren», sagte Trainer Niko Kovac nach dem Spiel. «Ich muss Gespräche führen, die einem Menschen und einem Trainer wenig Spass machen. Das sind die schlimmsten Gespräche, die man führen muss. Aber ich muss den Spielern auch sagen, wie es aussieht. Ich muss den Spielern schon mitteilen, was für sie vielleicht besser wäre.»

    Namen nennt Kovac zwar keine. Dass unter anderem auch Steffen gemeint ist, liegt aber auf der Hand. Zumal der 30-Jährige, dessen Vertrag in einem Jahr ausläuft, zuletzt auch von Wolfsburgs Geschäftsführer Jörg Schmadtke in die Schranken gewiesen wurde, nachdem Steffen öffentlich gegen Ex-Trainer Florian Kohfeldt nachtrat.

  • Mukiele vor Wechsel zu PSG

    Paris St. Germain ist kurz davor, den nächsten Transfer einzutüten. Laut Transferexperte Fabrizio Romano hat sich PSG mit RB Leipzig auf den Transfer von Nordi Mukiele geeinigt. Der Deal soll noch diese Woche offiziell werden. 

  • Nagelsmann lobt Kane, aber «er ist sehr teuer»

    Julian Nagelsmann vom FC Bayern München hat sich lobend über Stürmerstar Harry Kane geäussert und könnte sich auch Bundesliga-Tore des Engländers vorstellen. «Er ist sehr teuer, das ist das Problem. Er ist ein brillanter Spieler, einer der besten Stürmer in der Welt», sagte der Münchner Trainer in der deutschen Nacht zum Samstag in Green Bay. «Es wäre möglich, dass er in der Bundesliga viele Tore macht. Ich kenne den genauen Preis nicht, aber es ist sehr hart für Bayern. Wir werden sehen, was in der Zukunft passiert.»

    Kane hat beim Premier-League-Klub Tottenham Hotspur noch einen Vertrag bis 2024. Bayern-Vorstandschef Oliver Kahn, der für diesen Sommer keinen weiteren Transfer in der anzunehmenden Preisklasse Kanes mehr plant, hatte den englischen Nationalspieler auch schon gelobt. Man müsse schauen, was noch alles passieren werde, sagte Kahn in diesem Zusammenhang.

    Harry Kane wird aller Voraussicht nach bei Tottenham bleiben.
    Keystone
  • Zinchenko wechselt von City zu Arsenal

    Der ukrainische Nationalspieler Alexander Zinchenko verlässt den englischen Meister Manchester City. Der 25-jährige Defensivspieler wechselt innerhalb der Premier League zum FC Arsenal. Über die Vertragsdauer machte der FC Arsenal keine Angaben und teilte lediglich mit, dass es sich um einen langfristigen Kontrakt handele. Transfer-Experte Fabrizio Romano schrieb auf Twitter, der Vertrag sei bis 2026 fixiert worden. 

    Manchester City verliert damit nach Stürmer Gabriel Jesus bereits den zweiten Spieler an die Londoner. Zudem haben die Gunners bislang Marquinhos (Sao Paulo), Matt Turner (New England Revolution) und Fabio Vieira (FC Porto) verpflichtet.

  • Chelsea entscheidet Koundé-Rennen wohl für sich

    Im Tauziehen um Sevilla-Verteidiger Jules Koundé scheint sich Chelsea durchgesetzt zu haben. Laut Transferexperte Fabrizio Romano steht der Deal kurz vor dem Abschluss. 65 Millionen Euro soll Chelsea nach Spanien überweisen und Koundé einen Fünfjahresvertrag mit Jahresgehalt in Höhe von rund zehn Millionen Euro angeboten haben. Zuletzt hatte sich auch Barcelona intensiv um den 23-Jährigen bemüht.

  • Kostic vor Wechsel zu West Ham?

    Eintracht Frankfurt muss weiter einen Abgang von Flügelspieler Filip Kostic fürchten. Nach Medienberichten der «Bild» und des italienischen Experten Gianluca di Marzio arbeitet Premier-League-Verein West Ham United derzeit an einem Angebot für den 29 Jahre alten Serben. Die mögliche Ablösesumme soll bei 13 bis 15 Millionen Euro liegen. Die Hessen sollen dem Vernehmen nach aber auf eine Ablösesumme von rund 20 Millionen Euro bestehen. Der Vertrag von Kostic läuft im Sommer 2023 aus, auch eine Verlängerung ist nicht ausgeschlossen.

  • «Vamos, Pumas!»: Dani Alves wechselt nach Mexiko

    Der brasilianische Rechtsverteidiger Dani Alves steht offensichtlich kurz davor, sich dem mexikanischen Club UNAM Pumas anzuschliessen. «Ich bin hier im Flugzeug, wir sehen uns ganz bald», sagte Alves in einem Video auf seinem Instagram-Account und hielt fest: «¡Vamos, Pumas, vamos!» «Dani Alves, wir erwarten Dich», hiess es wiederum in einem Tweet des Clubs aus Mexiko-Stadt, der zu den vier grossen Fussballvereinen Mexikos gehört.

    Brasilianische und mexikanische Medien hatten zuvor berichtet, dass der 39-Jährige nach seinem Abschied vom FC Barcelona im Juni ein Angebot der Pumas angenommen habe. Alves war vor seiner Rückkehr zu Barcelona im Winter vereinslos gewesen, sein Vertrag beim FC São Paulo war zuvor im September vergangenen Jahres aufgelöst worden. Der ehemalige Nationalspieler Brasiliens war unter anderem auch für Juventus Turin und Paris Saint-Germain aktiv.

  • Raum vor Wechsel von Hoffenheim zu Leipzig

    Der deutsche Nationalspieler David Raum steht übereinstimmenden Medienberichten zufolge vor einem Wechsel von der TSG 1899 Hoffenheim zu Pokalsieger RB Leipzig. Der TV-Sender Sky und der italienische Transferexperte Fabrizio Romano berichten von Beratungen in der finalen Phase und guten Chancen für die Sachsen. Der 24-Jährige, der bei Hoffenheim eine sehr starke vergangene Saison spielte, wurde zuletzt auch beim FC Bayern München und Borussia Dortmund als Neuzugang gehandelt.

    In Hoffenheim besitzt Raum einen Vertrag bis 30. Juni 2026. Der Aussenbahnspieler war erst vergangenen Sommer von Greuther Fürth zu den Kraichgauern gewechselt und hatte sich dort zum Nationalspieler entwickelt. Zuletzt gehörte Raum im Sommerfenster zum festen Personal von Bundestrainer Hansi Flick. Als Ablösesumme sind 30 bis 35 Millionen Euro im Gespräch.

    Germany's David Raum is pictured during the UEFA Nations League soccer match between Germany and Italy in Moenchengladbach, Germany, Tuesday, June 14, 2022. (AP Photo/Martin Meissner)
    David Raum wechselt offenbar innerhalb der Bundesliga.
    KEYSTONE
  • Früherer YB-Verteidiger Nuhu wechselt zum FC Basel

    Der 27-jährige ghanaische Innenverteidiger Kasim Nuhu unterschreibt beim FC Basel einen bis Ende Saison gültigen Leihvertrag mit Option auf eine definitive Übernahme.

    Nuhu spielte unter anderem ab 2016 bei den Young Boys, mit denen er 2018 Meister wurde. Danach wurde er von Hoffenheim verpflichtet, wo er sich indessen nicht durchsetzen konnte. Ab 2019 spielte er auf Leihbasis bei Fortuna Düsseldorf.

    Für Ghanas Nationalmannschaft, die an der WM teilnehmen wird, absolvierte Nuhu elf Spiele.

  • Seferovic wechselt zu Galatasaray

    Haris Seferovic hat seinen Arbeitsplatz zumindest in der kommenden Saison in der Türkei. Der 30-jährige Schweizer Internationale wechselt auf Leihbasis von Benfica Lissabon zu Galatasaray Istanbul.

    Seferovic, der verletzungsbedingt eine schwierige vergangene Saison in Portugal hinter sich hat, spielt seit über zehn Jahren ohne Unterbruch im Ausland. Vor seinem vor fünf Jahren gestarteten Engagement bei Benfica war er während drei Saisons in der Bundesliga für Eintracht Frankfurt tätig gewesen.

    In seinem zweiten Jahr in Portugal wurde der Stürmer mit bosnischen Wurzeln Torschützenkönig und hatte damit grossen Anteil am Gewinn von Benficas bisher letztem Meistertitel. Für die Schweiz bestritt Seferovic bisher 86 Länderspiele und erzielte 25 Tore.

    Neue Offensivkraft kann Galatasaray gut gebrauchen. In der vergangenen Saison belegte der Traditionsverein mit 23 Meistertiteln lediglich Platz 13 in der Süper Lig.

  • Vertragsverlängerung statt Nizza-Transfer für Sommer?

    Der Wechsel von Nati-Goalie Yann Sommer zu OGC Nizza könnte gemäss «RMC» doch platzen. Zwar hätten bereits konkrete Gespräche mit dem Ligue-1-Klub und dessen Trainer Lucien Favre stattgefunden, der französische Sportsender glaubt aber, dass der Schweizer seinen Vertrag bei Borussia Mönchengladbach verlängern will. 

    Auch der «Blick» schreibt, Sommers Management habe der Zeitung bestätigt, dass der Nati-Keeper nicht zu Nizza wechseln würde. Das aktuelle Arbeitspapier des 33-Jährigen in Gladbach läuft im kommenden Sommer aus. Nun steigen die Hoffnungen der Fohlen, dass der Torhüter doch beim Bundesligisten bleibt.

  • Juventus holt Gleison Bremer

    Nach dem Abgang von Mathijs de Ligt zum FC Bayern München fackelt Juventus Turin nicht lange und holt Gleison Bremer als Innenverteidiger-Ersatz.

    Der 25-jährige Brasilianer kommt von Stadtrivale FC Turin und kostet die Bianconeri Medienberichten zufolge 41 Millionen Euro. Bremer, der lange auch als Neuzugang für Inter Mailand gehandelt wurde, unterschreibt bei Juve einen Vertrag bis 2027.

  • Bayern präsentiert De Ligt
  • Wechselt Ronaldo ausgerechnet zu Atlético?

    Die Verzweiflung scheint bei Cristiano Ronaldo langsam aber sicher um sich zu greifen. Jüngsten Gerüchten zufolge könnte der Portugiese zum ehemaligen Erzrivalen Atlético Madrid wechseln.

    Ronaldo im Wanda? Das wäre ein Hammer! Hier geht's zum Artikel.

  • Thorsten Fink über Bayern-Transfers: «Bin begeistert»

    Ex-Bayern-Spieler Thorsten Fink ist von der Arbeit der Bayern-Führung im aktuellen Transferfenster «begeistert». Nach den Zugängen von Sadio Mané, Ryan Gravenberch und Noussair Mazraoui spricht der 54-Jährige von hervorragender Arbeit. 

    «Man muss sagen, was die Führung das geleistet hat, ist top. Man weiss nicht, wann der richtige Zeitpunkt ist einen Spieler wie Lewandowski zu verteilen. Ich finde, wenn man eine gewisse Summe für so einen Spieler kriegt, muss man es wagen», so Fink (siehe Video unten).

    «Wie Julian Nagelsmann gesagt hat, muss er den Abgang jetzt auf mehrere Dinge verteilen. Und vielleicht ist der FC Bayern jetzt gar nicht mehr so auszurechenen. Ich bin begeistert.»

    Fink über Bayerns Transferpolitik: «Ich bin begeistert»

    Fink über Bayerns Transferpolitik: «Ich bin begeistert»

    FC Bayerns ehemaliger Mittelfeldstar Thorsten Fink findet es richtig, Robert Lewandowski ziehen zu lassen. Der viermalige Deutsche Meister freut sich ausserdem über die Breite des Kaders.

    19.07.2022

  • Arturo Vidal zieht es nach Brasilien

    Arturo Vidal setzt seine Laufbahn in Brasilien fort. Der 35-jährige Chilene wurde am Montag offiziell bei Flamengo Rio de Janeiro vorgestellt.

    Vidal bezeichnete Flamengo, den Gewinner des südamerikanischen Gegenstücks zur Champions League 2019, bei seiner Präsentation als «die beste Mannschaft Südamerikas». In Europa spielte der kampfstarke Mittelfeldspieler unter anderem für Juventus Turin, Bayern München, den FC Barcelona und zuletzt für Inter Mailand.

  • Kahn will Kane

    Gemäss «Bild»-Fussballchef Christian Falk hat Bayern-Sportvorstand Oliver Kahn Tottenham-Angreifer Harry Kane im Blick. Nach dem Abgang von Robert Lewandowski zum FC Barcelona ist der deutsche Serienmeister auf der Suche nach einem neuen Stürmer.

    Kane soll allerdings frühestens 2023 ein Thema werden. «Ich hatte gestern das Vergnügen, mit Oliver Kahn darüber zu sprechen. Es ist sehr selten, dass der FC Bayern Namen kommentiert. Aber er hat von ihm als sehr interessanten Stürmer gesprochen, redete aber von ‹Zukunftsmusik›», so Falk.

    «Wenn es so weit ist, wird man sich mit ihm befassen. Wenn sie nicht mit ihm verlängern, dann ist Bayern auf jeden Fall bereit, nächstes Jahr für ihn zu bieten», so der Transferexperte weiter.

  • Ibrahimovic hängt noch eine Saison dran

    Stürmer-Legende Zlatan Ibrahimovic hat immer noch nicht genug. Der schwedische Angreifer verlängert im Alter von 40 Jahren seinen Vertrag bei der AC Milan um ein weiteres Jahr.

    In seiner illustren Karriere lief Ibrahimovic schon für Malmö, Ajax, Juve, Inter, Barcelona, PSG, ManUnited, LA Galaxy und Milan auf. Trotz seines fortgeschrittenen Alters soll der Schwede nächstes Jahr rund 1,5 Millionen Euro verdienen.

  • Dybala vor Unterschrift bei der AS Roma

    Nach Wochen der Spekulation hat sich auch die Transfer-Saga um Ex-Juve-Angreifer Paulo Dybala geklärt. Der aktuell vereinslose Stürmer unterschreibt gemäss «SkySport» einen bis 2025 gültigen Vertrag mit der AS Roma.

    Gemäss Fabrizio Romano wird der Argentinier in der italienischen Hauptstadt rund sechs Millionen Euro pro Jahr verdienen.

  • De-Ligt-Wechsel nach München ist fix

    Gemäss Transfer-Guru Fabrizio Romano ist der Wechsel von Matthijs de Ligt zum FC Bayern München in trockenen Tüchern. Demnach hat Juventus Turin am späten Sonntagabend ein Angebot von 80 Millionen Euro (70 Millionen plus 10 Millionen Bonus) für den Innenverteidiger durchgewunken.

    Der Spieler selbst hatte sich bereits zuvor mit Bayern München über einen Vertrag bis 2027 geeinigt. Sollte der deutsche Rekordmeister die vollständige Ablösesumme von 80 Millionen Euro bezahlen, würde De Ligt neben Lucas Hernandez zum teuersten Bayern-Einkauf der Geschichte werden.

  • Manchester United verpflichtet 65-Millionen-Verteidiger

    Manchester United verpflichtet Lisandro Martinez von Ajax Amsterdam. Das bestätigten die Red Devils am Sonntag. Der flexibel einsetzbare Innenverteidiger wechselt für 65 Millionen Euro in den Nordwesten Englands.

    Gemäss Informationen aus England unterschreibt der Argentinier einen Vertrag bis 2027.

  • De Ligts Bayern-Wechsel rückt immer näher

    Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano am Sonntagabend berichtet, ist sich der FC Bayern mit Abwehrspieler Matthijs de Ligt über einen Fünfjahresvertrag einig. 

    Die Gespräche mit Juventus Turin sollen ebenfalls voranschreiten, verrät der Italiener auf Twitter. Juventus soll mehr als 75 Millionen Euro für den Holländer verlangen. Das wiederum würde für die Münchner wohl einen neuen Transferrekord bedeuten. Den bislang teuersten Wechsel leisteten sich die Bayern vor drei Jahren, als sie Verteidiger Lucas Hernandez für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid verpflichteten.

  • Dybala verhandelt mit der Roma

    Gemäss italienischen Medienberichten finden aktuell Gespräche zwischen der AS Roma und Angreifer Paulo Dybala statt. Der aktuell vereinslose Ex-Bianconeri soll bereits eine erste Offerte der Römer erhalten haben.

  • Lewandowski unterschreibt beim FC Barcelona

    Die Zeit von Weltfussballer Robert Lewandowski beim FC Bayern München ist nach Informationen der «Bild» zu Ende und der Wechsel zum FC Barcelona abgemacht. Das berichtete die Zeitung am frühen Samstagmorgen ohne Angabe von Quellen. Demnach einigte sich der deutsche Rekordmeister mit den Katalanen auf eine Ablöse in Höhe von 45 Millionen Euro sowie bis zu fünf Millionen Euro an Bonuszahlungen. In Barcelona soll der polnische Nationalspieler einen Vierjahresvertrag bis 2026 erhalten.

    Der Abgang hatte sich mehr und mehr abgezeichnet. Lewandowski selbst hatte seinen Abschied aus München mit immer deutlicheren Worten forciert. Die anfangs noch höflich formulierte Bitte, den Verein verlassen zu können, wich zwischenzeitlich einer unmissverständlichen Forderung. «Meine Geschichte mit Bayern ist vorbei. Nach allem, was in den letzten Monaten geschehen ist, kann ich mir eine weitere gute Zusammenarbeit nicht vorstellen», hatte der 33-Jährige gesagt und versucht, seinen Arbeitgeber so zur Freigabe zu drängen. Zuletzt war zwischen den beiden Parteien wieder Ruhe eingekehrt.

  • Basels Palacios wechselt in die Emirate

    Der Mittelfeldspieler Matias Palacios wechselt vom FC Basel in die Vereinigten Arabischen Emirate zum dortigen Meister Al Ain FC. Der 20-jährige Argentinier war seit Februar 2021 beim FCB und hätte noch einen Vertrag bis 2025 gehabt. In Basel kam Palacios wettbewerbsübergreifend zu 46 Einsätzen.

    In Zukunft fährt er wohl nicht mehr mit dem Velo ins Training: Matias Palacios wechselt vom FC Basel in die Wüste
    In Zukunft fährt er wohl nicht mehr mit dem Velo ins Training: Matias Palacios wechselt vom FC Basel in die Wüste
    KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS
  • Breel Embolo unterschreibt in Monaco

    Zwei Tage nach Yvon Mvogo (von RB Leipzig zu Lorient) wechselt mit Breel Embolo der nächste Schweizer von der Bundesliga in die französische Ligue 1. Na dann, hau rein die Dinger.

  • Balotelli zu Sion?

    Gelingt dem FC Sion der grosse Transfercoup des Sommers? Wie der italienische Journalist Michele Criscitiello berichtet, soll der Stürmer kurz vor dem Wechsel ins Wallis stehen. Demnach soll Gennaro Gattuso, selbst ehemaliger Sion-Spieler, versucht haben, Balotelli nach Valencia zu lotsen. Doch der 31-jährige Balotelli habe abgelehnt, weil er «nur noch einen Schritt von Sion entfernt» sei.

    Mario Balotelli gilt als begnadeter Fussballer, durch verschiedene Eskapaden sorgte er in seiner Karriere aber auch abseits des Feldes immer wieder für Schlagzeilen. Dennoch spielte der Italiener für Weltklubs wie Manchester City, den FC Liverpool oder Inter Mailand. Zuletzt war Balotelli in der Türkei bei Adana Demirspor tätig und besitzt dort noch einen Vertrag bis 2024.

  • Arsenal will den nächsten City-Spieler

    Gabriel Jesus hat den Wechsel von Manchester City zum FC Arsenal bereits vollzogen, nun könnte ein weiterer Spieler den gleichen Weg gehen: Oleksandr Zinchenko. Der Linksverteidiger steht gemäss «The Athletic» auf der Wunschliste von Arsenal-Trainer Mikel Arteta. Der Ukrainer hat bei den «Citizens» allerdings noch einen Vertrag bis 2024.

  • Fabregas bald in der Serie B

    Cesc Fabregas steht gemäss italienischen Medienberichten vor einem Wechsel in die Serie B zu Como 1907. Der Vertrag des 35-jährigen Spaniers bei der AS Monaco ist ausgelaufen, in Norditalien soll er nun ein Arbeitspapier bis 2024 unterschreiben. Fabregas plane zudem, in Italien seine Trainerkarriere zu beginnen. 

    Der Welt- und Europameister hat eine Saison zum Vergessen hinter sich. Wegen Verletzungen kam er in der abgelaufenen Spielzeit bei Monaco bloss zu fünf Kurzeinsätzen.

  • Basels Palacios vor dem Absprung

    Matias Palacios steht beim FC Basel kurz vor dem Abschied. Der Argentinier ist bereits auf dem Weg in die Vereinigten Arabischen Emirate, wo er den Medizincheck beim Al Ain FC absolvieren wird. Das bestätigt der FCB in einer veröffentlichten Mitteilung. Der 22-Jährige schloss sich im Februar 2021 dem FCB an und erzielte in 46 Einsätzen drei Tore.

  • Gladbach-Coach Farke fordert Verbleib von Torhüter Sommer

    Trainer Daniel Farke hat sich mit deutlichen Worten für einen Verbleib von Torhüter Yann Sommer bei Borussia Mönchengladbach ausgesprochen. «Ich habe keine anderen Anzeichen. Er trainiert sehr hart und hat direkt wieder eine Führungsrolle in unserer Mannschaft übernommen. Jeder weiss, wie wichtig eine Nummer eins im Fussball ist, darum haben wir auch kein Bestreben, einen der besten Torhüter Europas abzugeben. Wir sind heilfroh, dass wir in Yann Sommer eine Gladbach-Legende hier spielen haben», wurde Farke am Donnerstag in der «Rheinischen Post» zitiert.

    Medienberichten zufolge soll OGC Nizza mit dem Gladbacher Ex-Trainer Lucien Favre grosses Interesse an dem Schweizer Nationaltorhüter haben. Demnach sollen die Verhandlungen von Nizza mit der Borussia vorangeschritten sein.

    Sommer kann sich nach eigenem Bekunden jedoch auch eine Vertragsverlängerung beim Bundesligisten «selbstverständlich» vorstellen. Das sagte der 33-Jährige im Interview der «Sport Bild». Der Vertrag des Schweizers läuft im nächsten Jahr aus. Er mache sich Gedanken über die Zukunft, sagte er. «Ich hatte bis jetzt eine tolle Zeit hier und schätze diesen Club sehr. Wir sind in einem guten Austausch», kommentierte Sommer, der seit acht Jahren für die Borussia spielt.

  • Wechsel von de Jong zu Man United vor dem Abschluss

    Der Wechsel des niederländischen Nationalspielers Frenkie de Jong vom FC Barcelona zu Premier-League-Club Manchester United steht offenbar kurz vor dem Abschluss. Wie die Nachrichtenagentur AP am Donnerstag berichtete, sei Man United bereit, eine Ablösesumme von 75 Millionen Euro zu zahlen, plus Bonuszahlungen bis zu weiteren zehn Millionen Euro. Demnach fehlt nur noch die Zustimmung der hoch verschuldeten Katalanen. Die dürfte aber kommen, denn damit würden Mittel zur Verfügung stehen, um doch noch den Transfer von Robert Lewandowski vom FC Bayern München klar zu machen.

    Mittelfeldspieler de Jong soll laut Medienberichten lieber in Barcelona bleiben wollen. Sein Vertrag dort läuft noch bis 30. Juni 2026. Doch Trainer Xavi Hernández soll de Jong mitgeteilt, dass er kein wichtiger Bestandteil seiner Mannschaft sein werde.

    In Manchester würde der 25-Jährige auf seinen Landsmann und Trainer Erik ten Hag treffen, mit dem er bereits von 2017 bis 2019 bei Ajax Amsterdam zusammenarbeitete. Der Wechsel soll noch vor der Abreise der Spanier am Samstag in die USA erfolgen.

  • Fazliji wechselt wohl nach Deutschland

    Verliert der FC St.Gallen einen Leistungsträger? Der Wechsel von Betim Fazliji soll kurz vor dem Abschluss stehen. Der Verteidiger landete nach Informationen von «Transfermarkt» am Mittwochabend in Hamburg und soll beim FC St. Pauli den Medizincheck absolvieren. St.Gallen soll für den bevorstehenden Transfer rund 800'000 Franken kassieren.

  • Juve bedient sich bei Absteiger Genua

    Der 22-jährige Andrea Cambiaso wechselt von Serie-A-Absteiger Genua zu Juventus. Wie die Turiner schreiben, wird eine Ablöse von 8,5 Millionen Euro fällig, dazu können leistungsbezogene Boni von maximal drei weiteren Millionen Euro kommen. Cambiaso unterschrieb bei Juventus einen Vertrag bis 2027.

  • Özil wechselt zum Stadtrivalen

    Fenerbahce Istanbul und Mesut Özil gehen per sofort getrennte Wege. Der Klub einigt sich mit dem früheren deutschen Internationalen einvernehmlich auf eine vorzeitige Vertragsauflösung, Özil wechselt zum türkischen Erstligisten Medipol Basaksehir. 

    Özil hatte Anfang 2021 von Arsenal aus der englischen Premier League zu Fenerbahce gewechselt. Im März wurde der Weltmeister von 2014 suspendiert, nachdem sich zuvor Klubpräsident Ali Koc öffentlich beklagt hatte, Özil müsse sich endlich auf seine Arbeit konzentrieren und seine geschäftlichen Angelegenheiten beiseite legen. Vor einem Monat hatte Özil noch betont, trotz Suspendierung seinen noch bis im Sommer 2024 gültigen Vertrag bei Fenerbahce erfüllen zu wollen.

    Nun schliesst sich der 33-Jährige Stadtrivale Basaksehir an. Man heisse Özil in der Familie willkommen und wünsche ihm viel Erfolg im orange-dunkelblauen Trikot, teilte der Club am Donnerstag auf seiner Internetseite mit. «Ich bin sehr glücklich», sagte Özil bei der Unterschriftszeremonie in Istanbul.

    Präsident Göksel Gümüsdag sagte, man habe Özil einen Zwei-Jahres-Vertrag vorgeschlagen. Er aber habe einen Einjahresvertrag mit der Option auf ein weiteres Jahr gewollt – nach einem Jahr werde man dann noch einmal auswerten.

  • Dembélé bleibt bei Barça

    Ousmane Dembélé bleibt für weitere zwei Jahre beim FC Barcelona. Der 25 Jahre alte französische Nationalspieler einigte sich mit dem Club aus Katalonien auf eine Verlängerung seines Arbeitspapiers um zwei Jahre. Das teilte Barça am Donnerstag mit. Dembélés bisheriger Vertrag war am 30. Juni ausgelaufen. Der Angreifer war im Sommer 2017 von Borussia Dortmund zum FC Barcelona gewechselt. Er bestritt seither 150 Partien für den Klub.

  • Sterling wechselt mit Fünfjahresvertrag zu Chelsea

    Raheem Sterling verlässt Manchester City nach sieben Saisons und wechselt innerhalb der englischen Premier League zu Chelsea.

    Der englische Internationale unterschrieb mit den Londonern einen Fünfjahresvertrag. Die Ablösesumme für den dribbelstarken Offensivspieler soll 56 Millionen Euro betragen.

    Der 27-jährige, in Jamaika geborene Sterling hatte im Sommer 2015 für über 60 Millionen Euro von Liverpool zu Manchester City gewechselt. Mit den Citizens wurde er in der abgelaufenen Saison zum vierten Mal englischer Meister und stand er 2021 (gegen Chelsea) im Final der Champions League.

  • Barcelona verpflichtet Raphinha ...

    Der FC Barcelona steht unmittelbar vor der Verpflichtung des umworbenen Flügelstürmers Raphinha. Der 25-Jährige müsse noch den Medizincheck bestehen, bevor der Transfer abgeschlossen werden könne.

    Wie die Katalanen mitteilten, habe man mit Leeds United eine grundsätzliche Einigung über den Transfer des neunfachen Nationalspielers aus Brasilien erzielt.

    Laut Medienberichten soll der Südamerikaner in Spanien für eine Ablösesumme von 55 Millionen Euro einen Vertrag bis 2027 unterzeichnen.

    Der brasilianische Internationale Raphinha wechselt von Leeds United zu Barcelona
    Der brasilianische Internationale Raphinha wechselt von Leeds United zu Barcelona
    Getty
  • ... und lässt Trincão leihweise zu Sporting ziehen

    Der FC Barcelona gibt auch einen Abgang bekannt. So wechselt Francisco Trincão zurück in seine Heimat zu Sporting Lissabon. Der 22-Jährige wird vorerst für ein Jahr ausgeliehen.

    Der Flügelspieler stiess im Sommer 2020 für 31 Millionen Euro vom SC Braga zu den Katalanen, konnte sich aber in der Fremde nie richtig durchsetzen.

  • Ante Coric kehrt nach Rom zurück 

    Der Kroate Ante Coric wird nicht mehr für den FC Zürich auflaufen. Der Mittelfeldspieler kehrt zur AS Roma zurück.

    Der 25-jährige war im August 2021 auf Leihbasis zum aktuellen Schweizer Meister gestossen und kehrt nun wieder nach Rom zurück. Der dreifache Internationale erzielte für den FCZ in 23 Partien einen Treffer.

    Der FCZ verkündete zudem, dass er den Vertrag mit Filip Frei, der zuletzt an den FC Wil ausgeliehen war, nicht mehr verlängert.

  • Fenerbahce trennt sich offiziell von Özil

    Ex-Weltmeister Mesut Özil verlässt den türkischen Erstligisten Fenerbahce Istanbul. Man habe den Vertrag einvernehmlich aufgelöst, hiess es in einer knappen Mitteilung des Klubs. Man wünsche Özil für seine weitere Karriere viel Erfolg. Zu Beginn der Woche hatten bereits türkische Medien von der Vertragsauflösung berichtet. Dort hiess es zudem, Özil sei mit dem türkischen Erstligisten Medipol Basaksehir im Gespräch.

    Özil, der im vergangenen Jahr vom FC Arsenal aus der englischen Premier League zu Fenerbahçe gewechselt war, ist seit März aus dem Fenerbahce-Kader ausgeschlossen. Sein Vertrag bei dem Spitzenclub lief eigentlich noch bis 30. Juni 2024. Vor einem Monat hatte der 33 -jährige Weltmeister von 2014 noch betont, trotz Suspendierung seinen Vertrag bei Fenerbahce Istanbul erfüllen zu wollen.

    Der Grund der Suspendierung war nicht öffentlich gemacht worden. Im November hatte Vereinspräsident Ali Koc beklagt, der 92-malige deutsche Nationalspieler müsse sich endlich auf seine Arbeit konzentrieren und seine geschäftlichen Angelegenheiten beiseite legen.

    Mesut Özil ist bei Fenerbahçe nicht mehr am Ball
    Mesut Özil ist bei Fenerbahçe nicht mehr am Ball
    Keystone
  • Ukrainische Liga will Betrieb bald wieder aufnehmen

    In der Ukraine soll trotz des anhaltenden Kriegs mit Russland bald wieder der Ball rollen. Dabei sollen bei allen Spielen das Militär vor Ort sein. Zudem sollen die Stadien alle über einen Luftschutzbunker verfügen, um für mögliche Angriffe gewappnet zu sein.

  • Koulibaly vor Wechsel in die Premier League

    Gemäss Medienberichten steht der FC Chelsea kurz vor der Verpflichtung von Kalidou Koulibaly. Der Senegalese soll bei den Blues einen Drei-Jahres-Vertrag erhalten. Für den 31-Jährigen muss der Klub von Trainer Thomas Tuchel tief in die Tasche langen. 40 Millionen Euro verlangt Noch-Arbeitgeber Napoli für den Senegalesen, dessen Vertrag bis 2023 läuft.

    Chelsea muss dringend im Abwehrzentrum aufrüsten, weil man die Abgänge von Toni Rüdiger (zu Real) und Andreas Christensen (zu Barça) bisher noch nicht ersetzt hat. Mit Koulibaly wäre schon mal ein grosser Name an Bord. 

  • Leeds und Barça vor Einigung – Raphinha im Anflug

    Der massiv verschuldete FC Barcelona protzt weiterhin auf dem Transfermarkt. Mit Leeds United sollen sich die Katalanen grundsätzlich auf einen Wechsel von Raphinha geeinigt haben.

    Für den Brasilianer sollen 58 Millionen Euro Ablösesumme fällig werden, mit Boni würden es maximal noch zehn Millionen mehr sein. Am Flügelspieler war auch der FC Chelsea dran, der 25-Jährige bevorzugte jedoch die Spanier, heisst es.

  • Lewa kehrt für Medizincheck nach München zurück

    Weltfussballer Robert Lewandowski ist zurück. Der wechselwillige Torjäger des FC Bayern München erschien am Dienstagmorgen nach mehrwöchigem Urlaub zum obligatorischen Medizincheck in München, wie auf einem Twitter-Video des TV-Senders Sky zu sehen war. Anschliessend standen Leistungstests auf dem Programm.

    Zuletzt war in einigen Medien spekuliert worden, dass Lewandowski seinen angestrebten Wechsel zum FC Barcelona im Extremfall mit einem Trainingsstreik erzwingen könnte. Die Bayern-Bosse hatten diese Befürchtung nicht geäussert.

    Lewandowski will zu den Katalanen wechseln. Die Verantwortlichen beim FC Bayern um Vorstandschef Oliver Kahn und Sportvorstand Hasan Salihamidzic lehnen dies bislang kategorisch ab.

    Medienberichten zufolge planen die Spanier, ein finales Angebot von 50 Millionen Euro Ablöse für den Superstürmer einzureichen. Dem Vernehmen nach wäre der deutsche Rekordmeister ab dieser Summe verhandlungsbereit. Wie die spanische Zeitung «Mundo Deportivo» berichtete, ist Barcelona zuversichtlich, noch in dieser Woche eine Einigung mit den Bayern zu erzielen.

  • Manchester United an Stuttgarts Kalajdzic interessiert

    Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart hat einem Medienbericht zufolge das Interesse von Manchester United geweckt. Der englische Rekordmeister befasse sich mit dem österreichischen Nationalstürmer, berichtete der Pay-TV-Sender Sky. Aber auch andere Premier-League-Klubs und Vereine aus der Bundesliga sind nach dpa-Informationen am 25-Jährigen interessiert. Über Treffen der Spielerseite mit Vertretern von Bayern München und Borussia Dortmund wurde bereits berichtet.

    Kalajdzic bereitet sich derzeit mit dem VfB im Trainingslager auf die neue Saison vor. Ein Verbleib bei den Schwaben gilt jedoch als unwahrscheinlich. Sein Vertrag endet am 30. Juni 2023. Stuttgarts Sportdirektor Sven Mislintat wäre bereit, den Angreifer bei einem Angebot von etwa 25 Millionen Euro in dieser Wechselperiode ziehen zu lassen.

    Sasa Kalajdzic
    Keystone
  • FC Chelsea an Gnabry interessiert

    Der FC Chelsea soll Interesse am deutschen Nationalspieler Serge Gnabry haben. Weil der englische Premier-League-Club im Werben um Raphinha von Leeds United wohl gegen den FC Barcelona den Kürzeren gezogen hat, sei der Bayern-Angreifer laut englischen Medienberichten ins Visier gerückt. Der Vertrag des 26-Jährigen in München läuft noch ein Jahr, zu einer Verlängerung kam es bisher nicht. Bei einem Wechsel soll der deutsche Rekordmeister Medienberichten zufolge 40 Millionen Euro für Gnabry verlangen. Um einen Transfer auszuloten, habe Chelsea bei den Bayern eine Anfrage zum Flügelstürmer eingereicht.

    In der angelaufenen Saison erzielte Gnabry 17 Tore für die Bayern. Und London ist für ihn kein Neuland: Von 2011 bis 2016 spielte er bei Chelseas Stadtrivalen FC Arsenal. Angeblich soll Gnabry laut «Sport Bild» aber für keinen anderen Londoner Club spielen wollen, so dass ein Wechsel ausgeschlossen sei.

    Auch Serge Gnabry traf für die Bayern gegen Salzburg.
  • Rodrigo verlängert bei Manchester City

    Der spanische Nationalspieler Rodrigo hat seinen Vertrag beim englischen Meister Manchester City um drei Jahre verlängert. Der neue Kontrakt des 26-Jährigen läuft nun bis 30. Juni 2027, wie die Citizens mitteilten. Der Mittelfeldspieler war im Sommer 2019 von Atlético Madrid zu Manchester gekommen und bestritt in seinen bisherigen drei Spielzeiten 151 Spiele für den Klub. Mit dem Team von Trainer Pep Guardiola gewann er die letzten beiden Jahre den englischen Meistertitel sowie zweimal den Ligapokal (2020, 2021).

    «Seit ich hier bin, sind wir sehr erfolgreich, das macht mich sehr stolz. Aber um ehrlich zu sein, dieser Erfolg hat mich noch hungriger nach mehr gemacht. City bietet mir meiner Meinung nach die besten Chancen, Trophäen zu gewinnen, und deshalb bin ich so froh, länger hier zu bleiben», so Rodrigo in einer Vereinsmitteilung.

  • Salihamidzic für De-Ligt-Gespräche in Turin

    Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic ist nach Medienberichten am Montag in Turin gelandet. In Begleitung von Marco Neppe erhofft sich der 45-Jährige bei persönlichen Gesprächen mit Juve-Sportchef Federico Cherubini eine Einigung im Wettstreit um Abwehrspieler Matthijs de Ligt.

    Gegenüber dem italienischen Fussball-Journalisten Gianluca di Marzio gab sich Salihamidzic nach seiner Ankunft am Flughafen gelassen. «Mal sehen, was passiert», soll er bezüglich der Verhandlungen gesagt haben.

    Laut Transfer-Experte Fabrizio Romano sind sich die Bayern mit dem 22-jährigen Holländer bereits über die Vertragsmodalitäten einig. Sollte ein Transfer zustande kommen, dürfte es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen neuen Rekord für die Münchner handeln. De Ligt wechselte 2019 für die kolportierte Ablösesumme von 85 Millionen Euro von Ajax Amsterdam nach Turin. Sein Vertrag läuft noch bis 2024.

    Der bisher teuerste Einkauf der Bayern beläuft sich auf 80 Millionen Euro. Dabei handelte es sich mit Lucas Hernandez ebenfalls um einen Abwehrspieler.

  • Ronaldo und Messi vereint?

    Gemäss der «Daily Mail» könnte sich schon in den nächsten Tagen ein Sensationstransfer anbahnen: Cristiano Ronaldo zu PSG. Ronaldos Berater Jorge Mendes soll bereits den Kontakt zwischen dem Ligue-1-Klub und seinem Schützling hergestellt haben. Laut Almeida soll PSG-Sportdirektor Luis Campos auch schon persönlich mit Ronaldo gesprochen haben.

    Ronaldo hat zuletzt mehrfach betont, dass er weg aus Manchester will. Der Portugiese will auch nächste Saison in der Champions League spielen. Bei PSG könnte er das. Vorausgesetzt der Trainer würde ihm dann bei dieser Offensiv-Auswahl auch den Vortritt geben.

    Lionel Messi und Cristiano Ronaldo beim selben Verein: irgendwie kaum vorstellbar.
    Lionel Messi und Cristiano Ronaldo beim selben Verein: irgendwie kaum vorstellbar.
    Getty Images
  • Kane als Lewandowski-Nachfolger im Gespräch

    Im Fall des wechselwilligen Stürmers Robert Lewandowski reissen die Spekulationen über einen potenziellen Nachfolger beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München nicht ab. Wie der «Kicker» am Sonntag online berichtete, könnte der englische Nationalspieler Harry Kane von Tottenham Hotspur ins Anforderungsprofil des deutschen Meisters passen.

    Kane hat beim Premier-League-Club noch einen Vertrag bis 2024. Ein Transfer in diesem Sommer sei aufgrund der finanziellen Aspekte wohl schwer bis kaum umsetzbar, schrieb das Fachmagazin. Daher würde eine Verpflichtung des 28-Jährigen wohl erst 2023 ein Thema werden, wenn Lewandowskis Vertrag bei den Bayern ausläuft.

  • Wende im Fall von Renato Sanches?

    Landet Renato Sanches doch nicht beim AC Mailand? In den letzten Tagen schien der Deal auf der Zielgeraden, eine zeitnahe Verkündung wurde erwartet. Doch nun hat sich das Blatt offenbar gewendet.

    Sowohl die Zeitung Record aus Sanches‘ Heimatland Portugal als auch RMC aus Frankreich vermelden, dass ein Deal mit PSG in den nächsten Tagen über die Bühne gehen soll. Sanches, von 2016 bis 2019 beim FC Bayern unter Vertrag, soll dem französischen Meister seine Zusage gegeben haben.

    Nun müssen sich die Pariser mit dem OSC Lille über eine Ablöse einigen. Milan hatte 15 Millionen Euro geboten, PSG ist bislang offenbar nur bereit, zehn Millionen Euro zu bezahlen.

    epa09777611 Renato Sanches of Lille reacts during the UEFA Champions League round of 16, first leg soccer match between Chelsea FC and Lille OSC (LOSC) in London, Britain, 22 February 2022. EPA/Andy Rain
    KEYSTONE
  • Mbabu wechselt auf die Insel

    Der Schweizer Nati-Verteidiger zieht es zum FC Fulham. Nach Informationen des «kicker» hat der Premier League-Aufsteiger sehr gute Karten, zeitnah eine Einigung mit dem VfL Wolfsburg zu erzielen. Im Raum stehen sechs Millionen Euro Ablöse plus Boni.

    Die Wölfe würden Mbabu gerne ein Jahr vor Vertragsende zu Geld machen. Einen Ersatz für den 27-jährigen Rechtsverteidiger haben die Wölfe bereits verpflichtet. Vom 1. FC Nürnberg kommt Kilian Fischer (21), zudem besteht Interesse an Jeremy Toljan (27) von US Sassuolo.

    Seit 2019 schnürte Mbabu die Schuhe für den VfL. 82 Pflichtspiele mit drei Toren und fünf Vorlagen sammelte der dynamische Rechtsfuß.

  • Sterling von Manchester City zu Chelsea

    Der englische Nationalspieler Raheem Sterling wechselt britischen Medienberichten zufolge vom englischen Meister Manchester City zum FC Chelsea. Demnach soll der 27-jährige Angreifer beim Club von Thomas Tuchel einen Fünfjahresvertrag mit der Option für ein weiteres Jahr unterschreiben. Nach Berichten des «Telegraph» und der «Sun» wird erwartet, dass Sterling nach bestandenem Medizincheck in die USA nachreist, wohin der FC Chelsea am Samstag mit einem 29 Spieler starken Kader ins Trainingslager geflogen ist.

  • GC bedient sich doppelt bei den Wolves

    Die Grasshoppers vermelden zwei Zuzüge für den Angriff. Es sind dies der offensive Mittelfeldspieler Meritan Shabani und Mittelstürmer Renat Dadashov. 

    Shabani, Deutscher mit kosovarischen Wurzeln und Vergangenheit vorab im Nachwuchsbereich bei Bayern München, und Dadashov, aserbaidschanischer Internationaler mit deutschem Pass, unterzeichneten einen Vertrag mit zwei Jahren Gültigkeit und Option auf Verlängerung. Shabani hatte schon während drei Wochen mit den Grasshoppers trainiert.

    Für Dadashov ist es eine Rückkehr. Er hatte sich bereits vor zwei Jahren den Zürchern angeschlossen, bestritt aber wegen einer Kreuzbandverletzung keine Pflichtspiele. Zuletzt war er an Tondela ausgeliehen, einen der Absteiger aus der höchsten Liga Portugals.

    Sportchef Bernt Haas sagt zu den Neuzugängen: «Mit Shabani und Dadashov verpflichten wir zwei Spieler mit ausgeprägten technischen Qualitäten, die jederzeit Tormöglichkeiten kreieren können. Shabani hat grosses Potenzial in den ersten Wochen bei uns erkennen lassen und wir sind zuversichtlich, dass er gemeinsam mit Dadashov unsere Offensive deutlich verstärken wird.»

  • Jovic-Wechsel zu Florenz offiziell

    Der Vertrag von Luka Jovic bei Real Madrid wäre noch bis 2026 gelaufen, doch der Serbe wechselt bereits diesen Sommer ablösefrei zur AC Florenz. Es wird berichtet, dass Real immerhin 50 Prozent des Verkaufserlöses bei einem Weiterverkauf erhalten würde. 

  • Lenglet leihweise zu Tottenham

    Barcelona-Verteidiger Clément Lenglet wechselt leihweise für ein Jahr zu Tottenham Hotspur. Der Franzose war bei Barça in der vergangenen Saison nur noch selten in der Stammelf, das soll sich nun in London wieder ändern.

  • Pogba sitzt im Flieger

    Paul Pogba wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in Kürze als neuer (alter) Juventus-Spieler vorgestellt werden. Der Franzose postete auf seinen sozialen Kanälen ein Video, wie er im Flugzeug sitzt. Gezeichnet hat er das Video mit «PogAlmostBack». Pogba spielte schliesslich bereits von 2012 bis 2016 für Juventus. 

  • Chelsea bietet für Ronaldo

    Gemäss der portugiesischen Sport-Zeitung «record» soll Chelsea dem Liga-Rivalen Manchester United 16,5 Millionen Euro für Cristiano Ronaldo angeboten haben. 

    Der Portugiese scheint bei seinem Noch-Arbeitgeber auf einen Abgang zu drängen. Angeblich ist Ronaldo unzufrieden damit, dass Man United in der kommenden Saison nicht in der Champions League spielt und strebt deshalb nur ein Jahr nach seiner Rückkehr zu den Red Devils einen Wechsel an. Die Blues können nach dem Transfer von Romelu Lukaku auch gut einen Mann vorne brauchen, der für die nötigen Tore sorgt. 

    CR7 wird zudem bei der Sommertour von Manchester United nach Thailand fehlen. Der englische Rekordmeister habe den 37-Jährigen aus familiären Gründen von der Reise nach Bangkok am Freitag freigestellt, berichteten englische Medien. Zudem habe der Klub offen gelassen, ob der Portugiese zumindest bei der anschliessenden Tour nach Australien dabei sein werde. Einen vorzeitigen Abschied Ronaldos habe United jedoch erneut ausgeschlossen, hiess es.

  • Angel Di Maria bei Juve vorgestellt

    Der Vertrag ist unterschrieben, Angel Di Maria ist nun offiziell bei Juventus Turin engagiert. Der 34-jährige Argentinier unterzeichnete in Turin für ein Jahr und soll dabei rund sechs Millionen Euro netto verdienen.

  • Tausch von Demirovic mit Gregoritsch ist durch

    Zwischen dem SC Freiburg und dem FC Augsburg gibt's ein personelles Tauschgeschäft. Mittelstürmer Ermedin Demirovic wechselt von Freiburg nach Augsburg, Michael Gregoritsch geht den umgekehrten Weg.

  • Meschack Elias Vertrag läuft nun bis 2024

    Meschack Elias Vertrag bei den Young Boys verlängert sich automatisch um ein Jahr bis 2024.

    Dies deshalb, weil der Nationalstürmer der Demokratischen Republik Kongo in der vergangenen Saison die massgebende Anzahl an Einsätzen erreicht hat. Der 24-Jährige ist seit Februar 2020 bei den Bernern tätig und verzeichnete in 92 Ernstkämpfen 19 Tore und 23 Assists.

    Zudem holte YB als dritten Goalie den 25-jährigen Rückkehrer Dario Marzino, der nach dem Engagement bei Schaffhausen seit dem 1. Juli vertragslos gewesen war.

  • Wird Sanches zum Milan-Schnäppchen?

    Auf bescheidene zehn Millionen Euro scheinen sich Lille und Milan im Deal um Renato Sanches geeinigt haben. Nun fehle nur noch die Zustimmung von Berater Jorge Mendes.

    Der tiefe Kaufpreis soll gemäss Gerüchten ein Zugeständnis an die Italiener sein, damit sie nicht den Deal von Sven Botman (ging für knapp 40 Millionen Euro zu Newcastle) torpedierten. Am 22-jährigen Verteidiger war auch Milan stark interessiert.

  • Arsenal baggert an Milan-Profi

    Milan droht nach Franck Kessié (zu Barça) den nächsten Mittelfeldspieler zu verlieren. So haben die Gunners gemäss «calciomercato» den Rossoneri 40 Millionen Euro für Ismael Bennacer offeriert. Der Algerier wäre ein direkter Konkurrent von Granit Xhaka.

  • Man Utd bietet für Ajax-Spieler

    Erik ten Hag scheint keine Hemmungen zu haben, bei seinem Ex-Klub zu wildern. Für den argentinischen Verteidiger Lisandro Martínez soll Manchester United 50 Millionen Euro geboten haben. 

  • Bergwijn kehrt in die Eredivise zurück

    Erst Anfang 2020 stiess Steven Bergwijn für rund 32 Millionen Euro vom PSV Eindhoven zu den Tottenham Hotspur, nun wechselt der 24-jährige niederländische Internationale wieder in die Eredivise zurück.  Bergwijn wird bei Ajax mit 31,25 Millionen Euro der teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte. Der Stürmer erhält in Amsterdam einen Vertrag bis 2027. 

  • Dani Alves geht nach Mexiko

    Der brasilianische Rechtsverteidiger Dani Alves, dessen Vertrag vom FC Barcelona nicht mehr verlängert wurde, soll beim mexikanischen Klub Pumas einen Einjahres-Vertrag unterschreiben.

    Der 39-Jährige will unbedingt bei der WM in Katar teilnehmen und braucht deshalb Spielpraxis. Alves war auch für Juventus Turin und Paris Saint-Germain aktiv.

  • Brunner wechselt zu Schalke 04

    Der Schweizer Verteidiger Cédric Brunner wechselt von Bundesliga-Absteiger Arminia Bielefeld zu Aufsteiger Schalke 04.

    Der 28-Jährige unterschrieb beim Traditionsverein aus Gelsenkirchen einen Vertrag bis 2024. Den beim FC Zürich gross gewordenen Brunner zog es 2018 zu Bielefeld. Bei der Arminia kam er nach dem Aufstieg 2020 zu 58 Einsätzen in der Bundesliga.

  • Eriksen-Wechsel zu ManUtd nur noch Frage der Zeit

    Christian Eriksens Transfer von Brentford zu Manchester United dürfte gemäss jüngsten Medienberichten schon bald abgeschlossen sein. Der 30-jährige Däne, dessen fussballerische Zukunft nach dem Herzstillstand an der Euro 2020 lange unter einem grossen Fragezeichen stand, dürfte der zweite Neuzugang der Red Devils unter Trainer Erik ten Hag werden.

    Die Anwälte des Mittelfeldspielers seien derzeit noch damit beschäftigt, die Verträge durchzusehen, dann stünde dem Wechsel nichts mehr im Weg, berichtet Fabrizio Romano.

  • Nun buhlt neben türkischen Top-Klubs auch ein spanischer Verein um Seferovic

    Wie «A Bola» berichtet, soll Benfica Lissabon weiterhin einen Abnehmer für Haris Seferovic suchen. Acht Millionen Euro verlangt der portugiesische Klub. Das grösste Interesse für den Schweizer Nationalspieler war bisher aus der Türkei zu vermelden, wo mit Besiktas, Fenerbahçe und Galatasaray gleich die drei bekanntesten Klubs hinter dem Stürmer her sein sollen. 

    Nun taucht ein weiterer Klub auf, der sich offenbar die Dienste des 30-Jährigen sichern will: RCD Mallorca. 

    Die spanische Website «Ultima Hora» meldet, dass der Inselklub von den Balearen bereits Verhandlungen mit Benfica aufgenommen hat. Der Plan der Mallorquiner: Seferovic auf Leihbasis zu übernehmen, inklusive einer Kaufoption bei Saisonende.

    Bei Benfica besitzt der Angreifer eigentlich noch einen Vertrag bis 2024, zuletzt blieb Seferovic aber häufig nur die Ersatzrolle. In Lissabon würde man den 86-fachen Internationalen deshalb gerne von der Gehaltsliste streichen.

    Haris Seferovic bleibt bei Benfica offenbar ein Verkaufskandidat.
    Bild: Getty 
  • Sterling kurz vor Wechsel an die Stamford Bridge

    England-Angreifer Raheem Sterling steht offenbar kurz vor einem Wechsel von Manchester City zu Chelsea. Das bestätigte am Mittwoch Transfer-Experte Fabrizio Romano.

    Der Flügelspieler dürfte die Londoner um die 50 Millionen Euro kosten. Bei Chelsea wird Sterling zu den bestverdienenden Profis gehören.

  • Arsenal soll scharf auf EX-FCB-Spieler sein

    Wie der Kosovo-Spezialist Arlind Sadiku auf Twitter meldet, könnte ein ehemaliger Basel-Spieler in der Premier League landen. 

    So habe Arsenal ein offizielles Angebot für Edon Zhegrova abgegeben. Der Spieler habe die Gunners in Lille beeindruckt, nachdem der 23-jährigen Flügelspieler erst im Januar für 7 Millionen Euro aus Basel gewechselt war.

  • Monaco mit erstem Angebot für Embolo

    Der französische RMC-Journalist Loic Tanzi schreibt am Mittwochmorgen von einem ersten offiziellen Gebot der AS Monaco für Nati-Stürmer Breel Embolo.

    Demnach haben die Monegassen ein Angebot von 15 Millionen Euro bei Borussia Mönchengladbach eingereicht. Der Schweizer Angreifer hat bei den Fohlen noch einen Vertrag bis Sommer 2023. 

    Nebst Embolo wird derzeit mit Yann Sommer noch ein zweiter Schweizer bei Gladbach mit einem Wechsel nach Frankreich in Verbindung gebracht.

  • Dortmund holt Haller als Haaland-Nachfolger

    Borussia Dortmund kompensiert den Weggang von Erling Haaland mit dem Zuzug des Ivorers Sébastien Haller. Der 28-Jährige wechselt vom niederländischen Meister Ajax Amsterdam zum Bundesliga-Zweiten.

    Haller unterschrieb mit dem BVB einen Vertrag über vier Jahre bis 2026. Den Medizincheck hatte der Stürmer schon am 23. Juni absolviert, sein börsennotierter Ex-Klub Ajax Amsterdam bat aber offenbar darum, den Wechsel erst im Juli zu verkünden, damit der Transfer im neuen Geschäftsjahr verbucht werden kann.

    Die Ablösesumme für den aktuellen Torschützenkönig der niederländischen Liga (21 Treffer) beträgt nach Informationen unterschiedlicher Medien 31 Millionen Euro plus Bonuszahlungen.

    Der in Frankreich geborene Haller ist damit einer der teuersten Fussballer in der Klub-Geschichte. Für Haaland hat der BVB allerdings 75 Millionen Euro von Manchester City erhalten.

  • Witsel wechselt von Dortmund zu Atlético Madrid

    Der belgische Nationalspieler Axel Witsel spielt nach seinem Abschied von Borussia Dortmund künftig für Atlético Madrid. Der spanische Erstligist gab die Verpflichtung des 33-Jährigen für die kommende Saison bekannt. Witsels Vertrag beim BVB war in diesem Sommer ausgelaufen. Die Vereinsführung der Borussia hatte bereits früh signalisiert, die 2018 begonnene Zusammenarbeit nicht verlängern zu wollen.

    Witsel galt zuletzt als Kandidat bei mehreren Vereinen. Dazu zählte auch der französische Vizemeister Olympique Marseille. Witsel habe aber auch Angebote aus den USA, Tunesien und auch aus Deutschland vorliegen gehabt, hiess es laut Medienberichten.

  • Di Maria gemäss Romano zu Juventus

    Der Wechsel von Angel Di Maria zu Juventus Turin ist laut Transfer-Experte Fabrizio Romano eine sichere Sache. Der Argentinier wechselt ablösefrei zur «alten Dame» und soll noch diese Woche für den Medizincheck nach Italien reisen. Eine offizielle Bestätigung steht derzeit noch aus.

  • Nicky Beloko von Xamax zu Luzern

    Der FC Luzern verpflichtete Nicky Beloko (22) von Neuchâtel Xamax. Der Mittelfeldspieler mit kamerunischen Wurzeln erhielt einen Dreijahresvertrag und trainierte am Mittwoch erstmals mit der Mannschaft von Trainer Mario Frick.

    Beloko durchlief die Juniorenabteilung des FC Sion, wechselte dann zur Fiorentina nach Italien, debütierte dort im Frühling 2019 in der Serie A, wurde aber später nach Belgien an Gent ausgeliehen. Seit 2021 bestritt Beloko 41 Partien für Xamax in der Challenge League.

  • Ronaldo-Saga geht weiter

    Cristiano Ronaldo bleibt dem Training bei Manchester United weiter fern. Gemäss Transfer-Guru Fabrizio Romano wurde der Klub darüber informiert, dass es sich bei der Abwesenheit um familiäre/persönliche Gründe handelt. 

    Der portugiesische Superstar will die Red Devils trotz laufenden Vertrags bis 2023 laut verschiedenen Medienberichten noch in diesem Sommer verlassen. Sein Berater, Superagent Jorge Mendes, sei derzeit mit mehreren Vereinen in Kontakt.

    Als mögliche Abnehmer gelten der FC Chelsea, Barcelona oder Bayern München.

  • Yann Sommer mit Nizza einig?

    Zieht es Yann Sommer wie seinen ehemaligen Trainer Lucien Favre zu Nizza? Wie «Sky Sport» berichtet, habe sich der Schweizer Nati-Torhüter bereits mit dem OGC Nice geeinigt. Ein offizielles Angebot von den Franzosen an Borussia Mönchengladbach hat es aber noch nicht gegeben. Der Vertrag des 33-jährigen Sommer läuft in der gleichnamigen Jahreszeit 2023 aus. 

    Gegenüber «Ran» sagt Gladbach-Sportdirektor Roland Virkus: «Zu einem Transfer gehören ja immer drei Parteien. Aber ich muss auch ganz klar sagen, dass Yann noch nicht mit uns gesprochen hat.»

    Yann Sommer könnte auch in Nizza ein sicherer Wert werden
    KEYSTONE/DPA/FEDERICO GAMBARINI
  • Adams von Leipzig zu Leeds

    Fussballprofi Tyler Adams wechselt vom Bundesligisten RB Leipzig zu Leeds United in die Premier League. Das hat RB-Trainer Domenico Tedesco bestätigt. «Er hat sich gestern verabschiedet von uns und von der Mannschaft», sagte der 36-Jährige nach dem Training am Dienstag, «entsprechend ist das Thema soweit durch.»

    Einem Sky-Bericht vom Montagabend zufolge kassieren die Sachsen für den 23-jährigen US-Amerikaner bis zu 23 Millionen Euro inklusive Boni. In Leeds trifft Adams erneut auf seinen Landsmann Jesse Marsch. Dieser war im Dezember als Leipzig-Coach freigestellt worden und heuerte anschliessend bei dem nordenglischen Club an, mit dem er zuletzt knapp den Klassenerhalt schaffte.

    Adams absolvierte in der abgelaufenen Saison 24 Spiele für den Bundesligisten, aber nur die Hälfte davon von Beginn an. Er war im Januar 2019 von den New York Red Bulls nach Leipzig gewechselt.

    Neben Adams fehlte am Dienstag beim Training unter anderem auch Yvon Mvogo. Er wurde aufgrund von Gesprächen über seine sportliche Zukunft individuell freigestellt, wie der Verein mitteilte.

    KEYSTONE/AP/Miguel A. Lopes
  • Jovic ablösefrei zu Fiorentina

    Wie «Sky Sport Italia» berichtet, sei zwischen der AC Florenz und Real Madrid ein ablösefreier Wechsel vereinbart worden. Der Deal klingt allerdings äusserst kurios: Luka Jovic, der 2019 noch 63 Millionen Euro kostete und in Madrid noch einen Vertrag bis 2025 hat, wechselt nicht per Leihe, sondern definitiv und ablösefrei von Real in die Toskana. Dazu seien die Madrilenen sogar noch bereit, Jovics Nettogehalt von 2,5 Millionen Euro zu übernehmen. Sollte Jovic in den nächsten vier Jahren weiterverkauft werden, bekäme Real Madrid immerhin 50 Prozent der Einnahmen. 

  • Origi von Liverpool zu Milan

    Der Wechsel von Divock Origi vom FC Liverpool zur AC Milan ist vollzogen. Der belgische Stürmer, der bei den «Reds» nur sporadisch zum Einsatz kam, wechselt mit einem Vertrag bis 2026 nach Mailand.

  • Bayern mischen sich in De-Ligt-Poker ein

    Wie «Sky Sport» berichtet, wollen die Bayern Matthijs de Ligt verpflichten. Bisher galt der FC Chelsea als Favorit auf die Verpflichtung des wechselwilligen Juventus-Verteidigers, nun schaltet sich offenbar auch der deutsche Rekordmeister ein. Der Holländer hat in Turin noch einen Vertrag bis 2024 und dürfte deshalb nicht ganz billig werden. Juventus sei ab 80 Millionen Euro gesprächsbereit, heisst es. 

  • Oh, Jesus!

    Überrascht ist bestimmt niemand mehr, aber seit heute ist es offiziell verkündet: Gabriel Jesus wechselt von Manchester City zum FC Arsenal. Der Brasilianer kostet die «Gunners» 52 Millionen Euro und unterschreibt einen Vertrag bis 2027. Arsenal-Trainer Mikel Arteta ist begeistert: «Der Verein hat grossartige Arbeit geleistet, einen Spieler dieser Grösse zu verpflichten.»

  • City holt Fernandinho-Ersatz

    Der englische Nationalspieler Kalvin Phillips wechselt von Leeds United zu Manchester City. Die Citizens bezahlen 49 Millionen Euro für den defensiven Mittelfeldspieler, der damit zum teuersten Verkauf in der Vereinsgeschichte von Leeds United aufsteigt. Phillips unterschreibt bei ManCity bis 2028 und sagt zu seinem Wechsel: «City hat sich erneut als das beste Team des Landes erwiesen, mit einem grossartigen Kader und einem Trainer in Pep Guardiola, der zu Recht als der beste der Welt gilt.»

  • Barcelona schlägt doppelt ablösefrei zu

    Wie erwartet wechselt der Ivorer Franck Kessie ablösefrei von der AC Mailand zum FC Barcelona. Der Mittelfeldspieler unterzeichnet bei Barça einen Vertrag bis 2026.

    Ebenfalls ablösefrei und ebenfalls mit einem Vertrag bis 2026 stösst Andreas Christensen zum FC Barcelona. Der Innenverteidiger kommt vom FC Chelsea.

  • Christian Eriksen wechselt zu Manchester United

    In England vermelden mehrere Medien unabhängig voneinander den Transfer des dänischen Internationalen Christian Eriksen von Brentford zu Rekordmeister Manchester United.

    Der 30-jährige Eriksen erhält bei Manchester United einen Dreijahresvertrag. Christian Eriksen stand bei der Europameisterschaft 2021 im Mittelpunkt, als er im Auftaktspiel der Dänen gegen Finnland in Kopenhagen plötzlich mit Herzstillstand auf dem Rasen zusammengebrochen war. Anschliessend ist ihm ein Defibrillator eingesetzt worden.

    Vor einem Jahr stand Eriksen bei Inter Mailand unter Vertrag. Dieser Kontrakt wurde aufgelöst, weil er in der Serie A mit Defibrillator nicht hätte spielen dürfen.

  • Lugano bedient sich bei Lausanne

    Der FC Lugano nimmt Hicham Mahou bis in den Sommer 2026 unter Vertrag. Der 23-jährige Franzose marokkanischer Abstammung spielte seit Januar 2021 als Ausleihe von Nice für Lausanne-Sport. Bei den Waadtländern absolvierte der Offensivspieler Mahou 54 Einsätze.

  • Setzt Embolo seine Karriere in Frankreich fort?

    Auch wenn Breel Embolo letzte Saison zu den wichtigsten Leistungsträgern bei Gladbach zählte, haben die Fohlen den Vertrag mit dem Schweizer Stürmer immer noch nicht verlängert. Gut möglich, dass Embolo also noch wechseln wird. Ein heisser Kandidat ist gemäss einem Artikel von fussballtransfers.de die AS Monaco. 

    Embolo ist 2019 vom FC Schalke 04 für 11 Millionen Euro zur Borussia gewechselt. In den drei Jahren hat er 106 Partien für Gladbach absolviert. In dieser Zeit schoss er 25 Treffer und gab zudem 20 Vorlagen.

  • Leeds buhlt um Wilfried Gnonto

    Nach seinem fulminanten Auftritt in der Nations League hat FCZ-Spieler Wilfried Gnonto nochmal beste Werbung in eigener Sache gemacht. Dass der 18-Jährige den Schweizer Meister deshalb noch diesen Sommer verlassen wird, ist sehr wahrscheinlich. Ancillo Canepa hat allerdings schon mehrfach betont, dass er den jungen Italiener nur in eine Top-Liga verkaufen will und fordert mindestens 10 Millionen Ablöse. Ein Interessent ist Leeds. Der Premier-League-Klub hat ein Auge auf Gnonto geworfen. Ob man sich bezüglich der Ablöse einig wird, ist aber noch offen.

    Zieht es Wilfried Gnonto in die Premier League?
    Bild: Keystone
  • Der FCB verjüngt sich weiter

    Hugo Vogel ist erst 18 Jahre und neu beim FC Basel unter Vertrag. Mit dem früheren Trainer Heiko Vogel hat er keine Verbindung, denn Hugo Vogel stammt aus Frankreich, genauer aus Lyon. Dort hat er auch alle Jugendabteilungen durchlaufen, ehe er letzte Saison in der Europa League gegen Glasgow sein Debüt für die erste Mannschaft feierte. Vogel unterschreibt jetzt einen Vierjahresvertrag. Der FCB hat sich bei dem Poker unter anderem gegen Hoffenheim durchgesetzt, wo André Breitenreiter nun als Trainer tätig ist.

  • Akolo kehrt in die Super League zurück

    Chadrac Akolo kehrt in die Super League zurück. Er unterschreibt beim FC St. Gallen bis in den Sommer 2024. Der FC St. Gallen nahm am Wochenende gleich zwei Stürmer unter Vertrag. Am Samstag vermeldete der Cupfinalist den Zuzug des Ivorers Emmanuel Latte Lath, seit Sonntag gehört auch Chadrac Akolo zum Kader. Der 27-Jährige stösst vom französischen Zweitligisten Amiens zu den Ostschweizern, bei denen er bis Sommer 2024 unterschrieb.

    Akolo ist kongolesischer Nationalspieler. Er kam mit 14 Jahren als Flüchtling in die Schweiz und gab das Profi-Debüt beim FC Sion. In der Super-League-Saison 2016/17 war er mit 15 Treffern der Topskorer der Walliser. Anschliessend erfolgte der Wechsel zum damaligen Bundesliga-Aufsteiger VfB Stuttgart.

  • Dembélé vor Vertragsverlängerung beim FC Barcelona

    Ousmane Dembélé und der FC Barcelona stehen einem Medienbericht zufolge dicht vor einer Vertragsverlängerung. Wie die spanische Zeitung «Sport» am späten Samstagabend berichtete, soll der 25-jährige Franzose seinen am 30. Juni ausgelaufenen Kontrakt um zwei Jahre bis 2024 verlängern.

    Wie «Sport» weiter berichtete, will Barça-Trainer Xavi den Ex-Borussen unbedingt halten. Um die Vertragsverlängerung hatte es Anfang des Jahres grossen Streit zwischen Dembélé und den Katalanen gegeben. Barcelonas Sportdirektor Mateu Alemany, der sich zunächst gegen eine Verlängerung mit dem Flügelstürmer ausgesprochen hatte, müsse noch sein Einverständnis geben, schrieb die Zeitung weiter.

  • St.Gallen verstärkt die Offensive

    Der Cupfinalist St.Gallen nimmt bis Ende der kommenden Saison Emmanuel Latte Lath leihweise unter Vertrag. Der Mittelstürmer wuchs in der Elfenbeinküste auf, absolvierte die fussballerische Ausbildung aber bei Atlanta Bergamo. Vergangene Saison spielte der 23-Jährige ebenfalls auf Leihbasis in der Serie B für Ferrara.

  • Inter bedient sich bei der AS Roma

    Inter Mailand hat den früheren Dortmunder Henrikh Mkhitaryan von Liga-Rivale AS Roma verpflichtet. Das bestätigte der Vizemeister der italienischen Serie A am Samstag, nachdem der Deal schon seit Tagen vor dem Abschluss stand.

    Zu den Vertragsdetails machten die Nerazzurri zunächst keine Angaben; laut Medienberichten erhält der 33 Jahre alte Armenier einen Kontrakt über zwei Spielzeiten bis 2024. Mkhitaryans Vertrag beim Sieger der Uefa Conference League war ausgelaufen, er wechselt ablösefrei zu Inter.

  • Salah bleibt Liverpool treu

    Wie die BBC in einer Eilmeldung berichtet, wird Mo Salah in Liverpool bleiben. Zuletzt rankten sich diverse Wechselgerüchte um den Ägypter, die ab sofort der Vergangenheit angehören. 

    Gemäss dem Bericht unterschreibt Salah einen Dreijahres-Vertrag. Zum Deal meint der 30-Jährige: «Ich fühle mich grossartig und freue mich darauf, mit dem Klub weitere Trophäen zu gewinnen. Es ist ein glücklicher Tag für alle.»

    In 254 Spielen für die Reds erzielte Salah bisher 156 Tore. Über die Vertragsdetails und den verhandelten Lohn liegen bisher keine Informationen vor.

    Mo Salah bleibt mindestens drei weitere Jahre bei den Reds.
    Mo Salah bleibt mindestens drei weitere Jahre bei den Reds.
    Getty Images
  • Tottenham holt Richarlison vom FC Everton

    Der brasilianische Nationalspieler Richarlison wechselt vom FC Everton zum Premier-League-Konkurrenten Tottenham Hotspur. Der 25-Jährige, der mit vollem Namen Richarlison de Andrade heisst, hat demnach einen Vertrag über fünf Jahre bis zum Sommer 2027 in London unterschrieben. Nach Informationen britischer Medien könnten die Spurs bis zu 60 Millionen Pfund (ca. 70 Millionen Euro) für den Brasilianer bezahlen.

    Richarlison spielt bereits seit fünf Jahren in England. Er war 2017 von Fluminense Rio de Janeiro zum FC Watford gekommen. Ein Jahr später wechselte er zum FC Everton. In insgesamt 173 Premier-League-Spielen für beide Vereine schoss er 48 Tore. In der vergangenen Saison (10 Tore/5 Vorlagen) hatte er mit Everton nur knapp den Abstieg vermieden.

    Als Teil einer grossen Transferoffensive in diesem Sommer hatte Tottenham bereits den Ivan Perišić (Inter Mailand), Mittelfeldspieler Yves Bissouma (Brighton & Hove Albion) und Torwart Fraser Forster (FC Southampton) verpflichtet.

  • Kehrt Loris Benito zu YB zurück?

    Loris Benito steht nach seinem Auslands-Abenteuer bei Girondins Bordeaux seit Anfang 2022 beim FC Sion unter Vertrag, wo der 30-Jährige noch ein Jahr Vertrag hat. Gemäss «Nau» könnte der 13-fache Internationale aber das Wallis nach einem halben Jahr bereits wieder verlassen. 

    Der polyvalent einsetzbare Aargauer soll ein Thema bei YB sein. In Bern will man die Abwehr verstärken, da dort aktuell Verletzungssorgen herrschen sowie noch Abgänge drohen. 

    Benito, der bereits von 2015 bis 2019 in der Hauptstadt spielte, war in der Schweiz auch schon für den FC Zürich und den FC Aarau aktiv. 

  • PSG verpflichtet portugiesischen Mittelfeldspieler Vitinha

    Der französische Meister Paris Saint-Germain hat den portugiesischen Nationalspieler Vitinha verpflichtet. Der 22-jährige Mittelfeldspieler hat nach Clubangaben einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2027 unterschrieben. Vintinha stammt aus dem Nachwuchs des FC Porto, für den er in der vergangenen Saison 47 Pflichtspiele absolviert und das Double aus Meisterschaft und Ligapokal geholt hat. Über die Ablöse machte PSG keine Angaben.

  • Tolisso wechselt nach Lyon

    Nach seinem Abschied vom FC Bayern München kehrt Corentin Tolisso zu Olympique Lyon zurück. Wie der französische Erstligist mitteilte, unterschrieb der Mittelfeldspieler einen Vertrag bis zum Sommer 2027. «Lyon ist meine Stadt, dort bin ich gross geworden, dort fühle ich mich wohl und ich komme mit grosser Freude zurück», erklärte Tolisso. In Lyon steht seit Sommer 2021 auch sein früherer Münchner Teamkollege Jérôme Boateng (33) unter Vertrag.

    Tolisso war im Sommer 2017 für eine Ablöse von 41,5 Millionen Euro als damaliger Rekordeinkauf aus Lyon nach Bayern gewechselt. Der französische Nationalspieler wurde aber immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. So wurde sein Ende Juni auslaufender Vertrag in München nicht verlängert.

    Tolisso, Weltmeister von 2018, gewann mit dem FC Bayern unter anderem fünfmal die deutsche Meisterschaft und einmal die Champions League.

  • Lockt Favre Yann Sommer nach Nizza?

    Walter Benitez, bisherige Nummer 1 im Tor von Nice, wurde ablösefrei zum PSV Eindhoven transferiert. Favre machte am Montag in einer Medienkonferenz kein Hehl daraus, dass er einen neuen valablen Goalie im Kader braucht.

    Der 33-jährige Yann Sommer spielt seit 2014 in Gladbach, wo er sich als einer der besten Torhüter der Bundesliga einen Namen gemacht hat. Sein Vertrag ist noch bis Sommer 2023 gültig. Der Klub ist jedoch in finanziellen Schwierigkeiten. Mit Sommers Wegzug könnten die Lohnsumme gesenkt und ein stattlicher Transfererlös erzielt werden.

    In Mönchengladbach spielte Yann Sommer in der Saison 2014/15 unter Lucien Favre.

  • Jetzt ist es fix: YB lässt den Torschützenkönig ziehen

    Es hat sich abgezeichnet und jetzt ist es in Stein gemeisselt: Jordan Siebatcheu verlässt YB Richtung Union Berlin. Der 26-jährige Mittelstürmer, der im Herbst 2020 von Stade Rennes zu YB wechselte, hat beim Team von Urs Fischer einen längerfristigen Vertrag unterzeichnet. Für YB hat er in 88 Pflichtspielen 42 Tore erzielt und 9 weitere vorbereitet. In der abgelaufenen Saison wurde er mit 22 Treffern Torschützenkönig. Auch in der Champions League hat er mit seinen Treffern auf sich aufmerksam gemacht. Zudem hat Siebatcheu für die USA schon neun Länderspiele bestritten.

  • Die Grasshoppers verpflichten Ndenge nach Probetraining

    Die Grasshoppers verstärken sich mit dem deutsch-kamerunischen Mittelfeldspieler Tsiy Ndenge.

    Der 25-Jährige hinterliess im Probetraining einen positiven Eindruck und erhielt einen Vertrag über ein Jahr mit Option auf Verlängerung. Seit 2018 spielte Ndenge für Luzern. In den vergangenen zwei Saisons kam er allerdings – auch weil er verletzt war – nur zu 14 Einsätzen in der Super League. «Er verfügt über eine starke physische Präsenz und eine gute Dynamik», sagte Trainer Giorgio Contini.

  • FC Bayern will neues Barça-Angebot für Lewandowski ablehnen

    Der FC Bayern München will nach «Bild»-Informationen auch ein angeblich erhöhtes Transferangebot des FC Barcelona für Weltfussballer Robert Lewandowski nicht annehmen. Der spanische Spitzenverein soll 40 Millionen Euro Ablöse und fünf Millionen Euro Bonuszahlungen für den polnischen Fussball-Nationalspieler geboten haben. Wie die «Bild» am Donnerstag ohne Angabe von Quellen berichtete, werde der FC Bayern dieses Angebot aber nicht annehmen. Offizielle Stellungnahmen lagen zunächst nicht vor.

    Die spanische Zeitung «Sport» hatte berichtet, dass es sich um das finale Angebot von Barça für den 33 Jahre alten Torjäger handle. Der Club will die Verhandlungen mit den Münchnern demnach zeitnah vorantreiben und hofft auf eine Einigung im Juli.

    «Ich weiss nichts von einem neuen Angebot. Aber so, wie der Stand in München ist, was ich in mehreren Gesprächen gehört habe, kann sich Barcelona ein weiteres Angebot sparen», hatte Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeness am Mittwoch am Rande des Zukunftskongresses «Neuland» in Aachen gesagt.

    «Ich entscheide das nicht. Aber die Aussagen des FC Bayern waren eindeutig. Sie besagen, dass Robert den Vertrag in München erfüllen soll. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Betrag gibt, bei dem wir schwach würden», fügte der 70-Jährige hinzu.

    Lewandowskis Vertrag bei den Münchnern läuft noch bis zum 30. Juni 2023. Der Stürmer hatte mehrmals erklärt, den deutschen Meister noch in diesem Jahr verlassen zu wollen. Das Wunschziel des Torjägers ist der FC Barcelona. Bislang steht noch die Aussage der Bayern-Führung um Vorstandschef Oliver Kahn, den Weltfussballer in diesem Sommer nicht ziehen zu lassen. (dpa)

  • Lenglet von Barça zu Tottenham

    Wie Gianluca Di Marzio schreibt, ist der Wechsel von Clément Lenglet vom FC Barcelona zu Tottenham Hotspur beschlossene Sache. Der Franzose soll aber nicht fix zu den Londonern wechseln, sondern bloss leihweise für ein Jahr. In der abgelaufenen Saison war Lenglet bei Barça nicht mehr gesetzt, sondern viel eher Ergänzungsspieler.

  • Lukaku leihweise zurück bei Inter

    Jetzt ist die Leihe von Romelu Lukaku zurück zu Inter Mailand definitiv. Der Belgier wird von den Mailändern für eine Saison ausgeliehen, dafür fliessen 8 Millionen Euro nach Chelsea, mit Boni könnten es sogar 12 Millionen werden.

    Lukaku wechselte erst vor einem Jahr für 113 Millionen Euro von Inter zu Chelsea, enttäuschte dort aber auf dem Platz und vor allem durch ein missglücktes Interview, bei dem er sagte: «Ich hoffe von ganzem Herzen, dass ich zu Inter zurückkehre, aber nicht am Ende meiner Karriere, sondern wenn ich noch gut genug bin, um weitere Titel zu gewinnen.» Sein Wunsch geht nun in Erfüllung, zumindest für ein weiteres Jahr.

  • Union-Trainer Fischer angelt sich offenbar Siebatcheu

    Die Super League verliert allem Anschein nach ihren Torschützenkönig der letzten Saison. Jordan Siebatcheu steht kurz vor einem Wechsel zu Union Berlin und dem Schweizer Trainer Urs Fischer. Die Köpenicker haben kürzlich ihren Torjäger Taiwo Awoniyi verloren, der zu Nottingham Forest wechselt.

    Gemäss «Blick» ist der Wechsel von Siebatcheu in die deutsche Hauptstadt bereits fix und der Stürmer schon auf dem Weg nach Deutschland. Die Ablösesumme soll sich auf rund sechs Millionen Franken belaufen.

  • FCZ verpflichtet Kroaten Santini

    Der FC Zürich verpflichtet den kroatischen Stürmer Ivan Santini. Der 33-Jährige unterschreibt beim Schweizer Meister einen Vertrag bis 2024.

    Der kräftige Angreifer, der 2017 und 2018 fünfmal für die kroatische Nationalmannschaft gespielt hat, soll dem FCZ Strafraumpräsenz und Abschlussqualität bringen. Zuletzt stand Santini in Saudi-Arabien unter Vertrag. Zuvor waren seine Stationen unter anderen Anderlecht, Caen und der SC Freiburg.

    In der belgischen Meisterschaft schoss Santini bis im Sommer 2019 für Anderlecht, Standard Lüttich und Kortrijk in 100 Ligaspielen 51 Tore.

  • Barça erhöht Angebot für Bayerns Lewandowski nochmals

    Der FC Barcelona hat sein Angebot für Bayern Münchens Torjäger Robert Lewandowski übereinstimmenden Medienberichten zufolge noch einmal erhöht. Die «Bild» meldete am Mittwoch, der spanische Top-Klub biete nun 40 Millionen Euro Ablöse und 5 Millionen Euro Bonuszahlungen für den polnischen Nationalspieler. Nach Informationen von Sport1 soll das Angebot der Katalanen in den kommenden Stunden beim deutschen Rekordmeister eingehen.

    Die spanische Zeitung «Sport» berichtete, dass es sich dabei um das finale Angebot von Barça für den 33 Jahre alten Torjäger handle. Der Klub will die Verhandlungen mit den Münchnern demnach zeitnah vorantreiben und hofft auf eine Einigung im Juli. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll Barças Mittelfeldspieler Frenkie de Jong für rund 65 Millionen Euro zu Manchester United wechseln und damit die finanziellen Handlungsmöglichkeiten des Vereins deutlich erhöhen.

  • Saidy Janko wechselt zu Bochum

    Der frühere Schweizer Junioren-Internationale Saidy Janko wechselt in die Bundesliga. Der 26-Jährige geht leihweise von Valladolid zu Bochum.

    In der letzten Saison schaffte Janko mit Valladolid den Aufstieg in die höchste spanische Liga. Er kam allerdings nur sehr sporadisch zum Einsatz. Bochum wird für den Aussenverteidiger, der nun für Gambia Länderspiele bestreitet, der bereits zehnte Klub seiner Karriere.

    Janko stand vor seiner Zeit bei Valladolid schon bei Manchester United, Bolton, Celtic Glasgow, Barnsley, Nottingham Forest, Saint-Etienne, Porto und YB unter Vertrag.

  • Götze erhält in Frankfurt die Rückennummer 27

    Dies teilten die Hessen am Mittwochmorgen mit. Götze kam vor gut einer Woche von der PSV Eindhoven und hat bei der Eintracht einen Vertrag bis 30. Juni 2025 unterschrieben. Im Video unten spricht der Deutsche über seine Beweggründe.

    Götze zurück in der Bundesliga: «Ich will mir nur selber was beweisen»

    Götze zurück in der Bundesliga: «Ich will mir nur selber was beweisen»

    Die Bundesliga hat ihn wieder. Mario Götze, deutscher Siegtorschütze im Finale der Fussball-WM 2014, wird in der kommenden Saison für Eintracht Frankfurt auf den Platz laufen.

    29.06.2022

  • De Jong vor Wechsel von Barcelona zu Manchester United

    Der niederländische Nationalspieler Frenkie de Jong steht laut einem Medienbericht kurz vor einem Wechsel vom FC Barcelona zu Manchester United. Wie Sky Sports meldete, sollen sich der englische Premier-League-Klub und die Katalanen über die Ablösesumme von 65 Millionen Euro zuzüglich weiterer Bonuszahlungen für den 25-jährigen Mittelfeldspieler «weitgehend einig» sein.

    Für Manchester und seinen neuen Coach Erik ten Hag wäre es nach dem Abgang des französischen Weltmeisters Paul Pogba der erste hochkarätige Neuzugang. Mit de Jong, der bei Barça noch einen Vertrag bis 30. Juni 2026 hat, arbeitete der niederländische Coach bereits von 2017 bis 2019 bei Ajax Amsterdam zusammen.

    Gerüchte über einen Wechsel gibt es schon seit Wochen, de Jong selbst hielt sich mit Kommentaren dazu aber weitestgehend zurück. «Du fühlst dich immer geschmeichelt, wenn Teams Interesse an dir als Spieler zeigen, aber ich bin im Moment beim grössten Klub der Welt und fühle mich dort wohl, also keine Neuigkeiten», hatte er vor Kurzem noch nach einem Länderspiel gesagt. De Jong spielt seit 2019 beim hoch verschuldeten FC Barcelona.

    Kehrt Frenkie de Jong LaLiga den Rücken?
    Bild: Getty
  • Tauschen Juve und Chelsea ihre Stars?

    Zwischen dem FC Chelsea und Juventus Turin könnte es zu einem Mega-Transfer kommen. Die «Blues» brauchen dringend einen neuen Innenverteidiger und buhlen deshalb um Juves Matthijs de Ligt. Der sei einem Wechsel nicht abgeneigt, ganz im Gegenteil: Die der «Mirror» schreibt, dränge der Holländer sogar auf einen Wechsel.

    Juventus will aber mindestens 80 Millionen für den bis 2024 gebundenen Verteidiger. Weil das für Chelsea zu viel ist, arbeiten sie an einem Tauschgeschäft und bieten Juventus im Gegenzug den deutschen Stürmer Timo Werner an, um die Ablöse dadurch zu senken.

    Matthijs de Ligt feiert das 3:2 und damit den ersten Sieg von Juventus
    Matthijs de Ligt steht bei Chelsea hoch im Kurs.
    Bild: Keystone
  • Lindner zu Sion

    Heinz Lindner schliesst sich wie erwartet dem FC Sion an. Der Österreicher unterschrieb im Wallis für drei Jahre. Die letzten beiden Saisons stand er beim FC Basel unter Vertrag, wurde dort aber trotz guten Leistungen nicht mehr als zukünftige Nummer 1 gesehen.  

  • Zurück in die Heimat

    Der 37-jährige Fernandinho wechselt von Manchester City zurück nach Brasilien zu Athletico Paranaense. Der defensive Mittelfeldspieler wechselt ablösefrei und unterschreibt einen Vertrag bis 2024.