«Bond 25»: Die Macher enthüllen den Bösewicht – aber keinen Titel

Von Fabian Tschamper

25.4.2019

007 sorgt wieder für Gerechtigkeit: 2020 soll der 25. Bond-Film in die Schweizer Kinos kommen. Es ist Daniel Craigs letzter Auftritt als Spion der englischen Krone.
Keystone

Der 25. Bond-Film steht in den Startlöchern. In einem Live-Stream auf diversen Plattformen gaben die Produzenten neue Details bekannt – mitunter den Schauspieler für die Rolle des Bösewichts.

Der Schriftsteller Ian Fleming hat sich in der Literatur und seit Jahren auch im Filmbusiness mit den Büchern über den Spion verewigt. Vor seiner Villa in Jamaika, wo die «Magie» passierte, wo Fleming die Bücher geschrieben hat, treffen sich Regisseur und Produzenten für den Vorgeschmack.

Um den vielzitierten heissen Brei wird nicht herumgeredet: Daniel Craig nimmt seine Rolle als James Bond noch einmal wahr, das ist bekannt. Neu gesellt sich auch Rami Malek zur Besetzung des 25. James-Bond-Films. Damit bestätigt sich das Gerücht, dass Malek ein Teil des Agenten-Thrillers sein wird. Er übernimmt die Rolle des Bösewichts. Dies enthüllt er gleich selbst in einer Videobotschaft: «Ich werde sicher stellen, dass es Mister Bond nicht leicht hat in seinem 25. Auftritt.»

Als Freddie Mercury erlangte er Berühmtheit: Rami Malek wird nun den Gegenspieler von James Bond mimen.
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Laut Regisseur Cary Fukunaga wurde bereits in Norwegen gedreht. Geplant sind auch Szenen in Jamaika, da Bond am Anfang des Films nicht für die Krone unterwegs ist. Dies wurde ebenfalls bestätigt.

Einen Titel für den Film gibt es allerdings noch nicht. Die Gerüchteküche brodelt weiterhin. «Shatterhand» kursierte in den Medien als möglicher Titel des 25. Films. Daniel Craig wie auch Produzenten und Regisseur wollten dies aber nicht bestätigen – verneinen jedoch auch nicht. Der Schweizer Kinostart vom letzten Bond-Film mit Daniel Craig wird auf 2020 angelegt.

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