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Filmkritik Eddie Murphy – unzensiert und gewohnt überspitzt
Von Fabian Tschamper
6.10.2019
Eddie Murphy kann sich in der Rolle richtig austoben und erinnert mit seinem Schauspiel an die goldenen Zeiten von «Beverly Hills Cop» und «Der Prinz aus Zamunda».
Bild: Netflix
Eddie Murphy ist zurück in seinem Element: In der Komödie «Dolemite Is My Name» mimt er Rudy Ray Moore, der die Figur Dolemite, den Zuhälter, erfindet. Der Blaxploitationfilm beruht auf einer wahren Geschichte.
Bild: Netflix
Mit von der Partie sind auch andere in der Branche bekannte Gesichter: Craig Robinson (links, «Brooklyn 99») und Mike Epps («Hangover 3»).
Bild: Netflix
Auch der grösste Cannabis-Raucher Hollywoods spielt (augenscheinlich) fast sich selbst: Musiker Snoop Dogg.
Bild: Netflix
Ein grandioses Comeback gibt auch Wesley Snipes («Blade»-Trilogie), der zuletzt in nur mässigen Projekten dabei war.
Bild: Netflix
Komiker Keegan-Michael Key konnte sich auch eine Rolle ergattern.
Bild: Netflix
Eddie Murphy kann sich in der Rolle richtig austoben und erinnert mit seinem Schauspiel an die goldenen Zeiten von «Beverly Hills Cop» und «Der Prinz aus Zamunda».
Bild: Netflix
Eddie Murphy ist zurück in seinem Element: In der Komödie «Dolemite Is My Name» mimt er Rudy Ray Moore, der die Figur Dolemite, den Zuhälter, erfindet. Der Blaxploitationfilm beruht auf einer wahren Geschichte.
Bild: Netflix
Mit von der Partie sind auch andere in der Branche bekannte Gesichter: Craig Robinson (links, «Brooklyn 99») und Mike Epps («Hangover 3»).
Bild: Netflix
Auch der grösste Cannabis-Raucher Hollywoods spielt (augenscheinlich) fast sich selbst: Musiker Snoop Dogg.
Bild: Netflix
Ein grandioses Comeback gibt auch Wesley Snipes («Blade»-Trilogie), der zuletzt in nur mässigen Projekten dabei war.
Bild: Netflix
Komiker Keegan-Michael Key konnte sich auch eine Rolle ergattern.
Bild: Netflix
Die neue und alte Garde der Hollywood-Komik reichen sich die Hände in «Dolemite Is My Name». Ist Eddie Murphy dem Streaming-Publikum gewachsen?
Viele grosse Namen im Showbusiness haben sich über die vergangenen Jahre mit Streaming-Diensten angefreundet und ihr Glück bei Netflix und Co. versucht – jüngst gar Martin Scorsese, der exklusiv für den Streaming-Giganten einen dreieinhalbstündigen Gangster-Epos gedreht hat mit Robert De Niro, Al Pacino und Joe Pesci. Netflix kann nicht klagen.
Nun steht auch Eddie Murphy für den Streamer in den Startlöchern und bringt eine Schar Kollegen mit, die ihresgleichen sucht: Mike Epps, Craig Robinson, Wesley Snipes und Snoop Dogg spielen in «Dolemite Is My Name» an seiner Seite. Doch funktioniert das vielversprechende Ensemble auf dem heimischen Bildschirm?
Komik durch Tragik?
Rudy Ray Moore (Murphy) versteht im Los Angeles der 1970er buchstäblich die Welt nicht mehr. Er schlittert in die Midlife-Crisis, als er mit der Popkultur der Jugend nicht mehr mithalten kann. Seine R&B-Musik wird nicht einmal im Plattenladen gespielt, wo er arbeitet. Auch die zweideutige Stand-up-Nummer ist zu kitschig für die neue Generation. Rudys Ruhm gehört der Vergangenheit an.
Ein Gefühl, das Eddie Murphy selbst nur zu gut kennen dürfte. Der Schauspieler und ehemalige Stand-up-Komiker war im letzten Jahrzehnt nur sehr selten auf der Leinwand zu sehen. Auch sein Ruhm ist ein wenig verblasst. Die Identifikation mit der Rolle Rudy Ray Moore bringt den Altmeister entgegen der Erwartungen zu komödiantischen Höhen zurück – diesmal gar hochgradig fluchend, was man von Murphys sonst so jugendfreien Komödien überhaupt nicht kennt.
Um seiner Karriere den nötigen Kick zu geben, erfindet Rudy die Zuhälter-Figur Dolemite. Ein Kinofilm soll ihn USA-weit zum Star machen, also schart er immer mehr seine Freunde um sich – zur Unterstützung beim Mammutprojekt.
Speziell Wesley Snipes, der im Film die Regie zum «Dolemite»-Streifen übernehmen soll, glänzt in seiner Rolle. Nach seinen Erfolgsfilmen über den Vampirjäger «Blade» und einer kurzweiligen Auseinandersetzung mit der Steuerbehörde steht dem Mimen die Rolle des Regisseurs vorzüglich zu Gesicht.
Der Film überzeugt durch seine mühelose Komik und den herausragenden Cast. Nie wirkt er schwerfällig oder der Humor erzwungen. «Dolemite Is My Name» ist kein Meisterwerk, will dies aber auch nicht sein. Es macht Spass, den Akteuren beim Blödeln zuzuschauen – allen voran Comedy-Urgestein Eddie Murphy, der seine gewohnte Ausstrahlung – auch nach 10 Jahren ohne Blockbuster – nicht verloren zu haben scheint.
«Dolemite Is My Name» ist ab 25. Oktober auf Netflix abrufbar.
Will Smith und ... Will Smith? In «Gemini Man» bekommt es der Schauspieler mit einer jüngeren Version seiner selbst zu tun, die komplett am Computer entstanden ist.
Bild: Paramount Pictures
Auftragskiller Henry Brogan (Will Smith) wird gejagt – von seinem eigenen Klon.
Bild: Paramount Pictures
Regisseur Ang Lee («Tiger and Dragon», rechts) stand für «Gemini Man» hinter der Kamera.
Bild: Paramount Pictures
Wenn die Sonne nicht untergeht, kannst du dich nirgends verstecken: «Midsommar» dreht die üblichen Horror-Vorzeichen geschickt um.
Bild: Weltkino Filmverleih GmbH
In Schweden erleben Dani (Florence Pugh) und ihr Freund Christian (Jack Reynor) einen Albtraum: Sie geraten in die Fänge einer obskuren Sekte.
Bild: Weltkino Filmverleih GmbH
Blutige Runen sind noch das Harmloseste, das auf die amerikanischen Studenten in Schweden wartet.
Bild: Weltkino Filmverleih GmbH
Mit seiner Rolle als Horrorclown in «Joker» empfiehlt sich Joaquin Phoenix für einen Oscar.
Bild: Warner Bros. Pictures
«Joker» erzählt, wie aus Arthur Fleck (Joaquin Phoenix) der legendäre Gegenspieler von Batman wurde.
Bild: Warner Bros. Pictures
Arthur Fleck fühlt sich von der Welt missverstanden.
Bild: Warner Bros. Pictures
Das hätte sicher auch Udo Jürgens gefallen: «Ich war noch niemals in New York» ist die knallbunte Adaption des Kultmusicals des 2014 verstorbenen Sängers.
Bild: Universal
Weil ihre Mutter kurzentschlossen nach New York aufbricht, folgt ihr Tochter Lisa (Heike Makatsch) auf ein Kreuzfahrtschiff.
Bild: Universal
An Bord des Luxusliners begegnet Lisa Axel Staudach (Moritz Bleibtreu), der zunächst gar nicht ihr Typ ist.
Bild: Universal
Die böse Fee Maleficent (Angelina Jolie) ist zurück und sorgt in «Maleficent: Mistress of Evil» wieder für Ärger im Märchenland.
Bild: Walt Disney
Aurora (Elle Fanning) soll Prinz Philipp heiraten.
Bild: Walt Disney
Königin Ingrith (Michelle Pfeiffer) sorgt sich um ihr Reich.
Bild: Walt Disney
Geballte Frauenpower: «Terminator: Dark Fate» spielt 27 Jahre nach James Camerons revolutionärem «Terminator 2».
Bild: 2019 Twentieth Century Fox
Auch Arnold Schwarzenegger spielt wieder mit in «Terminator: Dark Fate».
Bild: 2019 Twentieth Century Fox
Ein neuer Terminator aus Flüssigmetall (Gabriel Luna) wurde auf die Erde geschickt, um im Auftrag von Skynet mehrere Menschen zu töten.
Bild: 2019 Twentieth Century Fox
Der Amazon-Film «The Report» basiert auf wahren Ereignissen und erzählt vom «Detention and Interrogation Programm» der CIA.
Bild: Amazon Studios / Atsushi Nishijima
Senatsmitarbeiter Daniel J. Jones (Adam Driver) untersucht dunkle Machenschaften der CIA.
Bild: Amazon Studios / Atsushi Nishijima
Senatorin Dianne Feinstein (Annette Bening) glaubt, dass die CIA nach den Anschlägen von 9/11 ihre Kompetenzen überschritten hat.
Bild: Amazon Studios / Atsushi Nishijima