An einem Tag sind sie die gefeierten Stars der Traumfabrik, am anderen Tag will Hollywood nichts mehr von ihnen wissen. Tobey Maguire und Cameron Diaz sind nur zwei der ehemaligen Blockbuster-Lieblinge, deren Stern am Filmhimmel bereits erloschen ist ...
Er war «Spider-Man», sogar dreimal! Und trotzdem ist Tobey Maguire (42) seit einigen Jahren kaum noch auf der Leinwand zu sehen. Seine letzte grössere Rolle hatte er 2013 in «Der grosse Gatsby», danach kam die Flaute.
Blonde Haare, blaue Augen - seit «3 Engel für Charlie» 2000 war Cameron Diaz (45) die Traumfrau aller Männer. Doch nach ein paar Flops schwand die Magnetkraft der Schauspielerin an den Kinokassen. Seit 2014 herrscht komplette Rollen-Stille.
Mit «Die Mumie» wurde Brendan Fraser (49) zum gefragten Star, mit dem dritten Teil der Mumien-Trilogie sank sein Stern am Hollywood-Himmel jedoch schon wieder. Seitdem tingelt er durch diverse TV-Serien.
Er war Ende der 90er-Jahre der Liebling aller Frauen: Freddie Prinze Jr. (42) zog die Ladies reihenweise in Filme wie «Eine wie keine» und «Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast». Nach seiner eigenen TV-Sitcom blieb er dem Fernsehen treu und spielte unter anderem in «24» und «Bones» mit.
Auch Seann William Scott (41) erlangte 1999 als Stiffler in der Teenie-Komödie «American Pie» Weltruhm, konnte das Dumpfbacken-Image jedoch nur schwer wieder loswerden. Derzeit steht er für die TV-Serie «Lethal Weapon» vor der Kamera, die grossen Filmrollen blieben aus.
Es gab eine Zeit, da war Shia LaBeouf (31) permanent auf der Leinwand zu sehen. «Transformers» und «Indiana Jones» hoben den Schauspieler in den Blockbuster-Himmel. Doch seine Eskapaden im Privatleben blieben auch den Studiobossen nicht verborgen. Seine Unzuverlässigkeit lässt die guten Rollenangebote zur Seltenheit werden.
Der zweifache Oscar-Preisträger Mel Gibson (62) hat sich durch antisemitische Äusserungen selbst den Hollywood-Ast abgesägt. Immerhin wusste sich der ehemalige Superstar zu helfen und drehte seine eigenen Filme unter eigener Regie.
Mit «Saturday Night Fever» war John Travolta (64) der Star der 70er-Jahre. Danach kam lange Zeit nichts, bis Quentin Tarantino ihm mit «Pulp Fiction» zum Comeback verhalf. Ein paar Blockbuster folgten, doch in letzter Zeit wurde es wieder ruhig um den Schauspieler.
Früher war Eddie Murphy (57) als «Beverly Hills Cop» einer der gefragtesten Hollywood-Stars, heute kräht kein Hahn mehr nach ihm. Seine Verkleidungskomödien wie «Norbit» kamen nicht bei allen gut an, seitdem durfte er überwiegend den Esel bei «Shrek» sprechen. Ob ihm das angekündigte «Beverly Hills Cop»-Sequel zum Comeback verhilft, bleibt abzuwarten.
Catherine Zeta-Jones (48) ertanzte sich mit «Chicago» einen Oscar, ging mit «Ocean's Twelve» auf Raubfang und hatte ein heisses Date mit Zorro. Doch seit einigen Jahren bleiben die grossen Rollen für die attraktive Brünette aus.
Ihre Karriere startete steil und machte Hilary Swank (43) zum Stammgast bei den Oscar-Verleihungen, schliesslich gewann sie bereits zwei davon. Umso überraschender ist es, dass sie seit einigen Jahren keine richtig guten Hauptrollen mehr gespielt hat.
Nach «Harry und Sally» war Meg Ryan (56) in den 90er-Jahren der Star der Romantik-Komödien. An der Seite von Tom Hanks bezauberte sie in «Schlaflos in Seattle» und «E-Mail für dich» ein Millionenpublikum. Danach wurde es immer ruhiger um den süssen Lockenkopf, die grossen Rollen blieben aus.
Mit «Wayne's World» und «Austin Powers» sorgte Mike Myers (55) für volle Kinokassen. Doch nach einigen Klamauk-Flops traute sich wohl niemand mehr, den Komödianten zu besetzen. Ob ein angekündigter vierter Teil von «Austin Powers» an die früheren Erfolge anknüpfen kann, wird sich zeigen.
Die «Twilight»-Saga machte Taylor Lautner (26) über Nacht zum Star und absoluten Teenie-Schwarm. Doch nach Ende der Reihe verschwand er wieder vom Radar. Sein Vorteil: Er ist noch jung und könnte eines Tages wieder angesagt sein.
Tragisch endete die Karriere von Macaulay Culkin (37). Mit «Kevin - Allein zu Haus» wurde er als Kind zum Star, konnte als Erwachsener jedoch nicht an den Erfolg anknüpfen. Er verarbeitete den frühen Ruhm mit Alkohol und Drogen. Derzeit widmet er sich mehr der Musik und der Kunst.
Maguire, Diaz & Co.: Diese 15 Stars sind nicht mehr gefragt
An einem Tag sind sie die gefeierten Stars der Traumfabrik, am anderen Tag will Hollywood nichts mehr von ihnen wissen. Tobey Maguire und Cameron Diaz sind nur zwei der ehemaligen Blockbuster-Lieblinge, deren Stern am Filmhimmel bereits erloschen ist ...
Er war «Spider-Man», sogar dreimal! Und trotzdem ist Tobey Maguire (42) seit einigen Jahren kaum noch auf der Leinwand zu sehen. Seine letzte grössere Rolle hatte er 2013 in «Der grosse Gatsby», danach kam die Flaute.
Blonde Haare, blaue Augen - seit «3 Engel für Charlie» 2000 war Cameron Diaz (45) die Traumfrau aller Männer. Doch nach ein paar Flops schwand die Magnetkraft der Schauspielerin an den Kinokassen. Seit 2014 herrscht komplette Rollen-Stille.
Mit «Die Mumie» wurde Brendan Fraser (49) zum gefragten Star, mit dem dritten Teil der Mumien-Trilogie sank sein Stern am Hollywood-Himmel jedoch schon wieder. Seitdem tingelt er durch diverse TV-Serien.
Er war Ende der 90er-Jahre der Liebling aller Frauen: Freddie Prinze Jr. (42) zog die Ladies reihenweise in Filme wie «Eine wie keine» und «Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast». Nach seiner eigenen TV-Sitcom blieb er dem Fernsehen treu und spielte unter anderem in «24» und «Bones» mit.
Auch Seann William Scott (41) erlangte 1999 als Stiffler in der Teenie-Komödie «American Pie» Weltruhm, konnte das Dumpfbacken-Image jedoch nur schwer wieder loswerden. Derzeit steht er für die TV-Serie «Lethal Weapon» vor der Kamera, die grossen Filmrollen blieben aus.
Es gab eine Zeit, da war Shia LaBeouf (31) permanent auf der Leinwand zu sehen. «Transformers» und «Indiana Jones» hoben den Schauspieler in den Blockbuster-Himmel. Doch seine Eskapaden im Privatleben blieben auch den Studiobossen nicht verborgen. Seine Unzuverlässigkeit lässt die guten Rollenangebote zur Seltenheit werden.
Der zweifache Oscar-Preisträger Mel Gibson (62) hat sich durch antisemitische Äusserungen selbst den Hollywood-Ast abgesägt. Immerhin wusste sich der ehemalige Superstar zu helfen und drehte seine eigenen Filme unter eigener Regie.
Mit «Saturday Night Fever» war John Travolta (64) der Star der 70er-Jahre. Danach kam lange Zeit nichts, bis Quentin Tarantino ihm mit «Pulp Fiction» zum Comeback verhalf. Ein paar Blockbuster folgten, doch in letzter Zeit wurde es wieder ruhig um den Schauspieler.
Früher war Eddie Murphy (57) als «Beverly Hills Cop» einer der gefragtesten Hollywood-Stars, heute kräht kein Hahn mehr nach ihm. Seine Verkleidungskomödien wie «Norbit» kamen nicht bei allen gut an, seitdem durfte er überwiegend den Esel bei «Shrek» sprechen. Ob ihm das angekündigte «Beverly Hills Cop»-Sequel zum Comeback verhilft, bleibt abzuwarten.
Catherine Zeta-Jones (48) ertanzte sich mit «Chicago» einen Oscar, ging mit «Ocean's Twelve» auf Raubfang und hatte ein heisses Date mit Zorro. Doch seit einigen Jahren bleiben die grossen Rollen für die attraktive Brünette aus.
Ihre Karriere startete steil und machte Hilary Swank (43) zum Stammgast bei den Oscar-Verleihungen, schliesslich gewann sie bereits zwei davon. Umso überraschender ist es, dass sie seit einigen Jahren keine richtig guten Hauptrollen mehr gespielt hat.
Nach «Harry und Sally» war Meg Ryan (56) in den 90er-Jahren der Star der Romantik-Komödien. An der Seite von Tom Hanks bezauberte sie in «Schlaflos in Seattle» und «E-Mail für dich» ein Millionenpublikum. Danach wurde es immer ruhiger um den süssen Lockenkopf, die grossen Rollen blieben aus.
Mit «Wayne's World» und «Austin Powers» sorgte Mike Myers (55) für volle Kinokassen. Doch nach einigen Klamauk-Flops traute sich wohl niemand mehr, den Komödianten zu besetzen. Ob ein angekündigter vierter Teil von «Austin Powers» an die früheren Erfolge anknüpfen kann, wird sich zeigen.
Die «Twilight»-Saga machte Taylor Lautner (26) über Nacht zum Star und absoluten Teenie-Schwarm. Doch nach Ende der Reihe verschwand er wieder vom Radar. Sein Vorteil: Er ist noch jung und könnte eines Tages wieder angesagt sein.
Tragisch endete die Karriere von Macaulay Culkin (37). Mit «Kevin - Allein zu Haus» wurde er als Kind zum Star, konnte als Erwachsener jedoch nicht an den Erfolg anknüpfen. Er verarbeitete den frühen Ruhm mit Alkohol und Drogen. Derzeit widmet er sich mehr der Musik und der Kunst.
Vom Blockbuster-Star zum Ladenhüter: Diese Schauspieler bekommen in Hollywood keine guten Rollen mehr.
Schon lange nichts mehr von Tobey Maguire gehört? Oder von Cameron Diaz? Das liegt daran, dass die ehemaligen Erfolgsgaranten inzwischen in Hollywood einfach nicht mehr angesagt sind.
Top-Verdiener, Oscar-Preisträger, Blockbuster-Helden – welche 15 Schauspieler den Höhepunkt ihrer Karriere bereits hinter sich haben, lesen Sie in der Bildergalerie.
Das sind die Kino-Highlights im Juni
Nicht verpassen: 5 Kino-Highlights im Juli
Überlebenskampf auf dem Meer, Begegnungen mit bösen Buben, beschwingte Singstunden: Das Kinoprogramm im Juli bietet für alle Geschmäcker etwas. In der Bildergalerie erfahren Sie mehr.
In «Die Farbe des Horizonts» beschliessen Tami (Shailene Woodley) und Richard (Sam Claflin), gemeinsam den Pazifik zu überqueren.
Was zu Beginn noch wie ein romantisches Abenteuer klingt, entwickelt sich bald zum Albtraum für das Liebespaar.
«Die Farbe des Horizonts» basiert auf wahren Begebenheiten. Der Film startet am Donnerstag, 12. Juli, in unseren Kinos.
Der packende Drogenthriller «Sicario 2» entführt den Zuschauer erneut an die mexikanische Grenze. CIA-Agent Matt (Josh Brolin) braucht dabei einmal mehr die Hilfe von Söldner Alejandro Gillick.
Gemeinsam bereiten sich die Agenten Matt (Josh Brolin, links), Steve (Jeffrey Donovan, Mitte) und Söldner Alejandro (Benicio del Toro) darauf vor, einen Krieg zwischen den Drogenkartellen anzuzetteln.
«Sicario 2» läuft ab Donnerstag, 19. Juli.
Gute-Laune-Knopf an! Mit «Mamma Mia! Here We Go Again» kommt die Fortsetzung des Erfolgsmusicals auf die Leinwand. Nun erfahren wir, wie die junge Donna (Lily James, Mitte) ihre drei Liebhaber Sam, Bill und Harry kennenlernte.
Mit von der Partie sind wieder alle Stars aus dem ersten Teil: Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth und Stellan Skarsgard - plus die Neuzugänge Cher und Lily James.
«Mamma mia! Here We Go Again» läuft ab Donnerstag, 19. Juli.
1973 war es Steve McQueen, der von der Gefängnisinsel flüchten wollte, nun wird er in der Neuverfilmung des Dramas «Papillon» abgelöst: Charlie Hunnam (rechts) übernimmt den Part des Gefangenen Henri «Papillon» Charrière, der bereits bei der Anreise in Konflikt mit dem Aufseher gerät.
Bald lernt Papillon (Charlie Hunnam, rechts) den Mitgefangenen Louis Dega (Rami Malek) kennen und plant gemeinsam mit ihm die Flucht.
«Papillon» startet am Donnerstag, 26. Juli, in unseren Kinos.
Mit «Ant-Man and the Wasp» startet Ameisenmann Scott (Paul Rudd) nun schon in sein zweites Abenteuer. Diesmal bekommt er Unterstützung von The Wasp (Evangeline Lilly).
Der Anzug von The Wasp hat allerdings ein paar mehr Fähigkeiten als der von Ant-Man ... ärgerlich!
«Ant-Man and the Wasp» läuft ab Donnerstag, 26. Juli.
Das sind die Serien-Highlights im Juli
Ein Monat voller Abgründe: Die Serien-Highlights im Juli
Von der Seuche über Intrigen bis zu durchgeknallten Typen: Die Sender und Portale bieten auch diesen Monat wieder vergnügliche Serienunterhaltung. Klicken Sie sich durch die Highlights.
Von der Autorin von «Gone Girl», dem Regisseur von «Big Little Lies» und mit Oscar-Daueranwärterin Amy Adams: Mit «Sharp Objects» hat Sky ab 9. Juli ein echtes Ass im Ärmel.
Die drei Heldinnen der norwegischen Dramaserie «Young & Promising» sind ab 2. Juli mit ihrer zweiten Staffel zurück auf ONE - und mit ihnen ihre Probleme. Alex (Alexandra Gjerpen) sucht eine neue Wohnung. Doch weil die Bank ihr keinen Kredit gewähren will, braucht die Blondine dringend einen neuen Job.
Drei unterschiedliche Mütter - eine davon gespielt von «Mad Men»-Star Christina Hendricks - brauchen aus unterschiedlichen Gründen Geld. Kurzerhand beschliessen sie, einen Supermarkt auszurauben. Zunächst läuft alles gut. Dann jedoch müssen die «Good Girls» feststellen, dass sie es nun mit bösen Jungs zu tun haben. Ab 3. Juli bei Netflix.
Um den Verlust von Mon-El zu verdrängen, stürzt sich Supergirl (Melissa Benoist) bei Sixx in Arbeit. Und davon gibt es für sie in der Free-TV-Premiere der dritten Staffel mehr als genug: Eine neue Schurkin von ihrem Heimatplaneten Krypton hat grosse Pläne mit der Erde. Staffel 3, 5. Juli, Sixx.
Neun Bücher umfasst Lucy Maud Montgomerys Buchreihe über «Anne auf Green Gables», das temperamentvolle Waisenmädchen mit den roten Haaren. Genug Material für Netflix' Serienadaption «Anne with an E» ist also noch vorhanden. Staffel 2 startet am 6. Juli.
Um über das Verschwinden zweier Mädchen zu berichten, wird Journalistin Camille (Amy Adams, rechts) in ihr Heimatkaff zurückgeschickt. Dort muss sie sich auch ihrer Vergangenheit stellen - allen voran ihrer herrischen Mutter (Patricia Clarkson, links). Sky zeigt die Thriller-Miniserie «Sharp Objects» von «Gone Girl»-Autorin Gillian Flynn ab 9. Juli parallel zur US-Ausstrahlung auf Sky Atlantic (in der Schweiz über Teleclub empfangbar).
In den USA ist die dritte Staffel schon in Arbeit, SAT.1 zeigt ab 9. Juli nun zunächst die zweite der «MacGyver»-Neuauflage. Sein Bastel- und Improvisationstalent muss der junge Held (Lucas Till) zum Auftakt einsetzen, um einen totgeglaubten Agenten in Nahost zu befreien.
Direkt im Anschluss wird bei SAT.1 die Frage geklärt, was David Boreanaz (rechts) seit dem Ende von «Bones» eigentlich so getrieben hat: Er ist zur Navy gegangen. Als Chief Jason Hayes jagt er mit dem «SEAL Team» Terroristen. Staffel 2 ist schon bestellt.
Sechs Monate dauert die Besatzung von Los Angeles durch die mysteriösen Eindringlinge zu Beginn der dritten Staffel «Colony» (12. Juli, TNT Serie) nun an. Katie (Sarah Wayne Callies) und ihre Familie müssen weiter ums Überleben kämpfen. Doch als ein Raumschiff in ihrer Nähe abstürzt, sind sie bereit, alles zu riskieren.
Es wird wieder einmal gegen das Ende der Welt gekämpft. Die «Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.» müssen sich in Staffel 5 (13. Juli, RTL Crime) aber erst einmal orientieren, bevor sie den Planeten retten können, da sie sich nach einer Entführung auf einem Raumschiff im All wiederfinden. Und Daisy (Chloe Bennet) ist wohl nicht ganz unschuldig an der vertrackten Situation.
In modernen Produktionen ist es eigentlich nicht mehr üblich, dass jeder rauchend vor der Kamera steht. Die kanadische Retro-Actionserie «Caught», die ab 17. Juli bei AXN zu sehen ist, gibt keinen Pfifferling auf Political Correctness und anständige Verhaltensweisen. Genauso wenig wie David Slaney (Allan Hawco), der eben aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und nun den finden will, der ihn dort reinbrachte.
Mit 40 als eine 26-Jährige durchgehen? Zu ihrer eigenen Verblüffung gelingt das Liza (Sutton Foster, Mitte) tatsächlich. Um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu steigern, schummelt sich die Jobsuchende kurzerhand jünger. Der Beginn eines komischen Versteckspiels. ProSieben zeigt «Younger» ab 18. Juli in Free-TV-Premiere.
Ein einfacher Herzinfarkt ohne Komplikationen ist eher selten bei «Grey's Anatomy». Und auch in der zweiten Hälfte der 14. Staffel (18. Juli, ProSieben) scheinen die spektakulären Medizin-Fälle für April (Sarah Drew, links), Jackson (Jesse Williams), Miranda (Chandra Wilson) und Co. im Grey Sloan Memorial Hospital kein Ende zu nehmen. April muss sich in der ersten neuen Folge der Medizin-Serie um die Ehefrau ihres Ex-Verlobten Matthew kümmern, derweil geht Jackson ein Fall besonders nahe.
Im Produktionsland Spanien hatte «Die Pest» höhere Einschaltquoten als «Game of Thrones» - nun zeigt Sky Atlantic ab 19. Juli die erste Staffel des Historienkrimis. Darin muss der Ketzer Mateo (Pablo Molinero) einen jungen Mann aufspüren - und dabei einen Bogen um die Pest und die Spanische Inquisition machen.
Cameron Black (Jack Cutmore-Scott) ist Illusionist. Als er hinter einer Flugzeugexplosion einen gross angelegten Zaubertrick vermutet, bietet er FBI-Agentin Kay Daniels (Ilfenesh Hadera) seine Hilfe an. Ab 19. Juli zeigt SAT.1 die erste und wegen schlechter Quoten einzige Staffel von «Deception - Magie des Verbrechens»
Ab 20. Juli ist bei Amazon Prime die dritte Staffel von «Lucifer» zu sehen. Es ist die letzte, die vom US-Sender Fox produziert wurde. Inzwischen hat sich Netflix bereit erklärt, die Serie um den charmanten Teufel (Tom Ellis) und Polizistin Chloe (Lesley-Ann Brandt) fortzusetzen. Ein höllisch guter Deal?
Als Forstwirt Pietro ist Terence Hill ab 20. Juli wieder in den italienischen Alpen unterwegs, um «Die Bergpolizei - Ganz nah am Himmel» nach Kräften zu unterstützen. Dabei findet er auf einem seiner Streifzüge die junge Anya (Catrinel Marlon), die ihr Gedächtnis verloren zu haben scheint. Das BR-Fernsehen zeigt die zweite Staffel der italienischen Serie.
Die Uhr tickt bei kabel eins ab 21. Juli wieder in Echtzeit: In «24: Legacy» tritt Corey Hawkins als US-Army Ranger Eric Carter in die Fussstapfen des Kult-Agenten Jack Bauer. Terroristen machen nicht nur Jagd auf Carter und sein Team, sondern planen auch noch den grössten Anschlag in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
Aufhören? Wieso? Mit seiner Ankündigung, sich auch mit 80 nicht zur Ruhe setzen zu wollen, sorgt Medienmogul Logan Roy (Brian Cox) für Aufregung - vor allem in seiner eigenen Familie. Denn seine vier Kinder hatten schon ihre eigenen Pläne mit dem Medienimperium, dass der Alte einfach nicht aus der Hand geben möchte. Sky zeigt «Succession» ab 23. Juli nun auch auf Deutsch bei Sky Atlantic HD.
Nach kurzer WM-Pause melden sich die Hecks zurück: ProSieben setzt ab 23. Juli die achte Staffel von «The Middle» fort. Darin versucht sich die Chaosfamilie unter anderem am Ausbruchsspiel «Escape Room» - und lernt dabei Dinge übereinander, die alle lieber nicht gewusst hätten.
Da Barry «The Flash» Allen noch immer im «Speed Force»-Gefängnis einsitzt, geben seine Mitstreiter Wally (Keiynan Lonsdale, links), Joe (Jesse L. Martin) und Cisco (Carlos Valdes, rechts) ihr Bestes, das Verbrechen in Central City im Zaum zu halten. Doch zum Auftakt der vierten Staffel der Comicserie, die ProSieben ab 24. Juli als Free-TV-Premiere zeigt, wird schnell klar: Ohne «The Flash» geht es nicht.
Was geschieht mit den Frauen aus Litchfield rund um Piper Chapman (Taylor Schilling, links), nachdem der Gefängnisaufstand beendet wurde? Wahrscheinlich heisst es für die Ladys in den 13 neuen Episoden: Bye-bye Lichtfield! Hallo Hochsicherheitsgefängnis! Zu sehen ist die sechste Staffel der Knast-Serie «Orange is the New Black» ab 27. Juli auf Netflix.
Sie kennt sich mit Kunst aus, er mit Verbrechen: Als ein Student der Kunsthochschule während einer Party ermordet wird, müssen sich Kommissar Antoine Verlay (Nicolas Gob, hockend) und Kunsthistorikerin Florence Chassagne (Eléonore Gosset) gemeinsam auf Mördersuche begeben. ZDFneo zeigt die erste Staffel der französischen Serie «Art of Crime» ab 27. Juli.
Ruhm und Geld haben ihren Preis: Das zeigt auch die sechste und letzte Staffel der Drama-Serie «Nashville». Während Juliette (Hayden Panettiere) beschliesst, nach ihrem Zusammenbruch ihr Leben neu zu ordnen, kämpft Deacon (Charles Esten) gegen die Einsamkeit. Ab 31. Juli immer dienstags, 21.00 Uhr, sind die letzten 16 Folgen «Nashville» in Doppelfolgen auf FOX zu sehen.
Jeder, der Auto fährt, muss auch tanken. Und das auch nachts. Doch wenn Georg (Stefan Haschke, rechts), Olaf (Daniel Zillmann, Zweiter von links) und Daniel (Ludwig Trepte) Schicht in der Tankstelle haben, ist das nächtliche Tanken alles andere als eine entspannte Angelegenheit. Warum, das zeigt die zwölfteilige Sitcom «Tanken - mehr als Super» dienstags um 22.45 Uhr auf ZDFneo.
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