Das trugen die Stars zur Met-Gala

8.5.2018 - 13:24, dpa

Gefallener Engel: Mit ihren riesigen Flügeln fiel Katy Perry auf der Met Gala am meisten auf. Ob sie damit durch die Klotür kam, ist nicht überliefert.
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Mode und die Katholische Kirche war das Motto der diesjährigen Met Gala. Für Madonna ein Heimspiel!
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Mit glänzender Hose und langer Rosenschleppe zeigte sich Amal Clooney in einem recht extravaganten Outfit. Wobei extravagant bei der Met Gala ein relativer Begriff ist.
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Aufgabe verstanden: Sarah Jessica Parker erschien zur Met Gala als modische Monstranz.
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Purpur ist die Farbe der Könige, Kardinäle und Blake Lively.
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Beim Kleid von Kim Kardashian fielen natürlich sofort alle Blicke auf ... die Kreuze, natürlich die Kreuze!
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Für das ritterliche Outfit von Zendaya stand wohl Johanna von Orléans Pate.
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Shailene Woodleys Interpretation war da nicht ganz so gelungen.
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Zoë Kravitz kam in einem schwarzen Hauch von nichts mit noch weniger drunter. EInmal in den Beichtstuhl, bitte.
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Lächeln durfte Lily Collins bei diesem Gothic-Outfit natürlich nicht. Fotografiert wurde die Schauspielerin trotzdem gern.
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Ton in Ton: Kate Bosworth verschmilzt förmlich mit dem goldgelben Teppich.
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Glänzender Auftritt: Olivia Munn kam in einem Madonnen-Outfit von H&M.
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Das wohl kitschigste Outfit des Abends trug  eindeutig Mode-Expertin Coco Brandolini D'Adda.
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Maria? Kann ja jeder: Rihanna erklärte sich kurzerhand zur Päpstin.
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Der Übertritt zum Katholischen Glauben ist übrigens ein Grund, aus der britischen Thronfolge ausgeschlossen zu werden. Schaut Prinzessin Beatrice in ihrem lila Kleid deshalb so erschrocken?
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Das auch Männer dem Motto des Abends entsprechen können, demonstrierte «Black Panther»-Darsteller Chadwick Boseman.
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Schauspielerin und Regisseurin Greta Gerwig wurde nach eigenen Angaben sehr katholisch erzogen und besuchte eine katholische Mädchenschule. Das hinterliess offenbar Spuren ...
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So stellt man sich den Garten Eden vor: Salma Hayek in einem Kleid von Joseph Altuzarra.
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Frances McDormand stellt offenbar einen Paradiesvogel dar.
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Ariana Grandes Kleid war offenbar von den Malereien von Michelangelo inspiriert.
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Die heilige Mode-Dreifaltigkeit: Designer Alessandro Michele, Sängerin Lana Del Rey und Schauspieler Jared Leto.
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Auch in diesem Jahr treffen sich die Schönen, Reichen und Begabten in New York, um das Metropolitan Museum of Art zu feiern. Motto ist der Einfluss der katholischen Kirche auf die Fashion-Welt.

Mit einem Staraufgebot rund um Rihanna, Katy Perry und George Clooney hat die diesjährige Met-Gala erneut ihren Status als das Mode-Event des Jahres verteidigt. Bei der Spendengala für das Metropolitan Museum of Art am Montagabend (Ortszeit) glänzten Prominente unter dem Motto «Himmlische Körper: Fashion und die katholische Vorstellungswelt». Besonders religiös inspirierte Kostüme trugen die Sängerinnen Rihanna und Katy Perry auf.

Rihanna erschien in einem weissen Kleid von John Galliano, das mit Perlen und Kristallen verziert war. Dazu passend trug sie einen Kopfschmuck, der an die Mitra erinnerte - die Kopfbedeckung, die Bischöfe im Gottesdienst tragen. Perry präsentierte sich in einem Minikleid im Metallic-Look, langen Stiefeln und massiven Flügeln aus Federn. Ihre Engelsgestalt war so breit, dass sie nur zur Seite gedreht in das Museum schreiten konnte. Die Schauspielerin Olivia Munn liess sich durch die Kreuzzüge inspirieren - ihr von H&M erstelltes Kostüm war ein ärmelloses Kleid im Kettenpanzer-Design.

Anna Wintours letzte Gala?

Die Met-Gala ist vor allem in der Modebranche ein grosses Happening, das alljährlich Millionen Dollar für das Museum einbringt. Neben Stars aus der Film- und Modebranche sind auch Musiker und Sportler zu Gast. Die Veranstaltung wird seit mehr als 15 Jahren von Anna Wintour organisiert, der Chefredakteurin der US-Ausgabe des Magazins «Vogue». Diese erschien in einem Offwhite-Kleid von Chanel vor Reportern und Fotografen. Auf Spekulationen, dass sie bald als Chefredakteurin aufhören werde und dies daher ihre letzte Met-Gala sei, sagte sie: «Ich hoffe nicht.» Auch Schauspieler Gary Oldman äusserte sich dazu. «Alle grossartigen Sachen müssen irgendwann aufhören», sagte er. Ihre Leitung der Met-Gala sei unglaublich gewesen.

Zu den ersten Promis des Abends gehörten George und Amal Clooney. Während sie Teil des Organisationsteams rund um die Veranstaltung war, und jüngst auch auf dem Cover der «Vogue» abgebildet war, kannte George Clooney seinen Platz genau: «Ich bin die Blume an der Seite», witzelte er vor Reportern.

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