People Kim Kardashian: 'Keeping Up With the Kardashians' geht in die Verlängerung

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2.11.2017 - 12:27

Cosmopolitan Magazine's 50th Anniversary Party

Featuring: Khloe Karsahian, Kourtney Kardashian, Kim Kardashian West, Kris Jenner, Kylie Jenner
Where: Los Angeles, California, United States
When: 13 Oct 2015
Credit: Nicky Nelson/WENN.com
Cosmopolitan Magazine's 50th Anniversary Party Featuring: Khloe Karsahian, Kourtney Kardashian, Kim Kardashian West, Kris Jenner, Kylie Jenner Where: Los Angeles, California, United States When: 13 Oct 2015 Credit: Nicky Nelson/WENN.com
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(Cover) - DE Showbiz - Kim Kardashian (37) steht weiterhin in Lohn und Brot.

Die Berufsschönheit hat einen großen Teil ihres Ruhmes der Reality-Show 'Keeping Up With the Kardashians' zu verdanken, die das Leben von Kris Jenner und ihren Kindern Kim, Kourtney, Khloé, Rob sowie Kendall und Kylie Jenner begleitet. In der jüngeren Vergangenheit wurde zwar berichtet, dass die Quoten in den vergangenen Monaten immer weiter gesunken sind, für den amerikanischen Sender E! ist es aber nach wie vor eines der erfolgreichsten Programme überhaupt. Aus diesem Grund haben sich die Verantwortlichen auch dazu entschlossen, den Vertrag mit der berühmten Familie zu verlängern. Laut des aktuellen Vertrags soll 'Keeping Up With the Kardashians' vorerst bis 2020 laufen, was bedeutet, das noch fünf weitere Staffeln in Auftrag gegeben worden sind.

Ein Sprecher des Senders zeigte sich gegenüber der 'Variety' glücklich: "Wir haben erst kürzlich einen Meilenstein gefeiert, indem wir den zehnten Geburtstag von 'Keeping Up With the Kasrdashians' auf E! begangen haben. Wir haben 13 unglaublich erfolgreiche Staffeln ausgestrahlt, elf Spin-offs, und Staffel 14 beginnt mit vielversprechenden Quoten. Wir sind auf unsere Beziehung mit den Kardashians sehr stolz. Sie bleiben ein wichtiger Teil der E!-Familie. Wir freuen uns darauf, diese Beziehung noch weitere Jahre fortzuführen."

Laut der 'Variety' soll der Vertrag die Kardashians bis 2020 um fast 100 Millionen US-Dollar bereichern. Von offiziellen Quellen wurde dies allerdings noch nicht bestätigt.

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