Snoop Dogg: Kiffen war früher schwierig

16.5.2018 - 16:45, SDA

Heute hat US-Rapper Snoop Dogg keine Probleme mehr, an Marihuana heranzukommen. Früher war der leidenschaftliche Kiffer schon mal auf die Hilfe seines verstorbenen Freundes Tupac Shakur angewiesen. (Archivbild)
Source: Keystone/AP Invision/Jordan Strauss

Der für seine Liebe zu Marihuana bekannte US-Rapper Snoop Dogg lässt sich schon mal mit Plastiktüten voller Gras fotografieren. In den 90ern sei es mit dem Kauf nicht einfach gewesen. Zum Glück habe ihm Tupac Shakur hie und da aushelfen können.

Der inzwischen verstorbene Rapper, so packte Snoop Dogg in einem Interview mit Radiomoderator Howard Stern aus, eilte ihm etwa einmal zu Hilfe, als er bei "Saturday Night Live" in New York zu Gast war. "Damals war es schwierig, hier drüben Weed zu bekommen", so der 46-Jährige.

Tupac sei auch gerade in der Stadt gewesen und habe ihm, als er von dessen Sorgen hörte, etwas Gras in den Backstage-Bereich der Show gebracht. "Er kreuzte mit Madonna auf, Mann, und er hatte eine grosse Tüte von diesem 'Do-It-Fluid' dabei". Die Queen of Pop sei einfach aus Spass mitgekommen. Tupac Shakur, der 1996 in Las Vegas erschossen wurde, war einige Zeit mit der Sängerin zusammen.

Neun US-Bundesstaaten haben den Verkauf von Marihuana zum Genuss in inzwischen legalisiert, darunter auch Colorado. Dort brachte Snoop Dogg 2015 eine Marihuana-Reihe unter eigenem Markennamen auf den Markt. Die "Leafs by Snoop" gibt es in mehreren Geschmacksrichtungen wie Banane und Zitronenkuchen.

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