Johnny Depp hat seinen schauspielerischen Zenit möglicherweise überschritten. Früher in seiner Karriere erhielt er allerdings drei Nominationen für «Pirates of the Caribbean», «Finding Neverland» und «Sweeney Todd». Er ist dabei aber immer leer ausgegangen.
Auch Margot Robbie hat noch keinen Oscar gewonnen. Für ihre Rolle in «I, Tonya» war sie 2018 als beste Hauptdarstellerin nominiert – trotz starker Performances in Filmen wie «The Wolf of Wall Street» oder «Barbie» blieb ihr die Trophäe bisher verwehrt.
Für seine Rolle als selbstverliebter Pickup-Guru in «Magnolia» sowie für «Born on the Fourth of July», «Jerry Maguire» – erhielt er insgesamt drei Oscar-Nominierungen. Gewonnen hat er nie. 2026 wird er aber mit einem Ehrenoscar ausgezeichnet.
Ethan Hawke blickt auf mehrere Oscar-Nominierungen zurück: 2002 als bester Nebendarsteller für «Training Day», 2005 und 2013 für das beste adaptierte Drehbuch («Before Sunset» und «Before Midnight») sowie 2015 erneut als bester Nebendarsteller für «Boyhood». 2026 ist er mit «Blue Moon» erstmals als bester Hauptdarsteller nominiert – vielleicht krönt er seine Karriere diesmal mit dem Oscar.
Timothée Chalamet sammelt fleissig Oscar-Nominierungen: 2018 erstmals als bester Hauptdarsteller für «Call Me by Your Name», 2025 erneut für «Like a Complete Unknown». 2026 ist er gleich doppelt im Rennen – als bester Hauptdarsteller und mit «Marty Supreme» auch in der Kategorie Bester Film.
Auch Ralph Fiennes hat in seiner langen Karriere noch keinen Oscar gewonnen. Nominiert war er bereits diverse Male unter anderem für seine Rollen in «Schindlers Liste», «Der englische Patient» und «Konklave»
Auch Michelle Williams ging bei den Oscars bisher leer aus. Bekannt aus «The Greatest Showman» oder «Venom», erhielt sie unter anderem für «My Week with Marilyn» (2012) und «Manchester by the Sea» (2018) viel Anerkennung. Insgesamt kommt sie auf fünf Nominierungen – ein Sieg fehlt ihr bislang.
Fast schon bitter – je nach Perspektive – ist es für Bradley Cooper: Der Schauspieler war schon zwölf Mal nominiert. Zuletzt 2024 gleich dreimal für «Maestro».
Gleich geht es auch Michelle Pfeiffer: Nach drei Nominierungen für einen Oscar reichte es ihr nicht. Dies obwohl sie in den 80ern und 90ern zu den bestbezahlten Schauspielerinnen überhaupt gehörte.
Auch Ryan Gosling wartet noch auf seinen ersten Oscar. Für «Barbie», «Half Nelson» und «La La Land» war er bereits nominiert.
Die Irin Saoirse Ronan hat ebenfalls bereits vier Nominierungen im Sack. Aber sie gehört zu den talentiertesten jungen Frauen in Hollywood und wird sicherlich im Verlaufe ihrer Karriere noch eine goldene Statuette abräumen können.
Schauspieler Mark Ruffalo wurde mit einer Sternenplakette geehrt, für einen Oscar hat es allerdings noch nicht gereicht.
Meryl Streep hält den Rekord für die meisten Oscar-Nominierungen einer einzigen Schauspielerin: Insgesamt wurde sie 21 Mal nominiert – 17 Mal für die Beste Hauptdarstellerin, vier Mal für Beste Nebendarstellerin. Gewonnen hat sie drei Oscars und zwar für «Kramer vs. Kramer» (1980), «Sophie's Choice» (1983) und «The Iron Lady» (2012).
Oscar-Verleihung: So oft sind diese Stars leer ausgegangen
Johnny Depp hat seinen schauspielerischen Zenit möglicherweise überschritten. Früher in seiner Karriere erhielt er allerdings drei Nominationen für «Pirates of the Caribbean», «Finding Neverland» und «Sweeney Todd». Er ist dabei aber immer leer ausgegangen.
Auch Margot Robbie hat noch keinen Oscar gewonnen. Für ihre Rolle in «I, Tonya» war sie 2018 als beste Hauptdarstellerin nominiert – trotz starker Performances in Filmen wie «The Wolf of Wall Street» oder «Barbie» blieb ihr die Trophäe bisher verwehrt.
Für seine Rolle als selbstverliebter Pickup-Guru in «Magnolia» sowie für «Born on the Fourth of July», «Jerry Maguire» – erhielt er insgesamt drei Oscar-Nominierungen. Gewonnen hat er nie. 2026 wird er aber mit einem Ehrenoscar ausgezeichnet.
Ethan Hawke blickt auf mehrere Oscar-Nominierungen zurück: 2002 als bester Nebendarsteller für «Training Day», 2005 und 2013 für das beste adaptierte Drehbuch («Before Sunset» und «Before Midnight») sowie 2015 erneut als bester Nebendarsteller für «Boyhood». 2026 ist er mit «Blue Moon» erstmals als bester Hauptdarsteller nominiert – vielleicht krönt er seine Karriere diesmal mit dem Oscar.
Timothée Chalamet sammelt fleissig Oscar-Nominierungen: 2018 erstmals als bester Hauptdarsteller für «Call Me by Your Name», 2025 erneut für «Like a Complete Unknown». 2026 ist er gleich doppelt im Rennen – als bester Hauptdarsteller und mit «Marty Supreme» auch in der Kategorie Bester Film.
Auch Ralph Fiennes hat in seiner langen Karriere noch keinen Oscar gewonnen. Nominiert war er bereits diverse Male unter anderem für seine Rollen in «Schindlers Liste», «Der englische Patient» und «Konklave»
Auch Michelle Williams ging bei den Oscars bisher leer aus. Bekannt aus «The Greatest Showman» oder «Venom», erhielt sie unter anderem für «My Week with Marilyn» (2012) und «Manchester by the Sea» (2018) viel Anerkennung. Insgesamt kommt sie auf fünf Nominierungen – ein Sieg fehlt ihr bislang.
Fast schon bitter – je nach Perspektive – ist es für Bradley Cooper: Der Schauspieler war schon zwölf Mal nominiert. Zuletzt 2024 gleich dreimal für «Maestro».
Gleich geht es auch Michelle Pfeiffer: Nach drei Nominierungen für einen Oscar reichte es ihr nicht. Dies obwohl sie in den 80ern und 90ern zu den bestbezahlten Schauspielerinnen überhaupt gehörte.
Auch Ryan Gosling wartet noch auf seinen ersten Oscar. Für «Barbie», «Half Nelson» und «La La Land» war er bereits nominiert.
Die Irin Saoirse Ronan hat ebenfalls bereits vier Nominierungen im Sack. Aber sie gehört zu den talentiertesten jungen Frauen in Hollywood und wird sicherlich im Verlaufe ihrer Karriere noch eine goldene Statuette abräumen können.
Schauspieler Mark Ruffalo wurde mit einer Sternenplakette geehrt, für einen Oscar hat es allerdings noch nicht gereicht.
Meryl Streep hält den Rekord für die meisten Oscar-Nominierungen einer einzigen Schauspielerin: Insgesamt wurde sie 21 Mal nominiert – 17 Mal für die Beste Hauptdarstellerin, vier Mal für Beste Nebendarstellerin. Gewonnen hat sie drei Oscars und zwar für «Kramer vs. Kramer» (1980), «Sophie's Choice» (1983) und «The Iron Lady» (2012).
Nach 97 Verleihungen der Oscars gibt es natürlich unzählige Verlierer*innen. Doch einige sind öfter ohne Preis nach Hause als ihre Kolleg*innen. Hier sind die grössten Unglückspilze.
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
- Die Oscars sind der Gipfel der Filmpreise, kann man sich einen solchen sichern, steigt der eigene Marktwert in der Branche immens.
- Unzählige ältere und jüngere Schauspieler*innen sind bisher allerdings leer ausgegangen – darunter ist es für einen Kandidaten besonders bitter.
- In der Bildergalerie findest du die meisten Nominierungen ohne Gewinn.
Manchmal realisiert es die Öffentlichkeit, dass ein Schauspieler doch endlich einen Oscar verdient hätte. Das ist eigentlich nie der Fall, bis auf Leonardo DiCaprio. Der US-Amerikaner gilt und galt als einer der besten Darsteller der Moderne und dennoch hatte er lange Zeit keinen Oscar erhalten.
Das Netz konnte dies nicht verstehen und so entstanden unzählige Memes und Initiativen, um dem mittlerweile 49-Jährigen ein goldenes Männchen zu sichern.
Die Academy beugte sich dem Druck und Leo bekam schliesslich 2016 den Oscar für den besten Hauptdarsteller im Film «The Revenant». Alle wussten, es war nicht seine beste Rolle, doch der Druck war einfach zu gross.
2026 steht er für seine Rolle in «One Battle After Another» erneut auf der Nominierungsliste. Die Konkurrenz ist jedoch hochkarätig: Timothée Chalamet geht mit «Marty Supreme» ins Rennen, Ethan Hawke mit «Blue Moon», Michael B. Jordan mit «Blood & Sinners» und Wagner Moura mit «The Secret Agent».
Ob Leonardo erneut eine goldene Auszeichnung mit nach Hause nehmen , erfährst du in der Nacht auf den 16. März 2026.
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24.02.2026