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Sepp Blatter bei «Gredig direkt»

che

23.4.2020

Der ehemalige FIFA Präsident Sepp Blatter bei der Präsentation seines Buches «Sepp Blatter - Mission und Passion Fussball» in Zürich im April 2016.
Walter Bieri/Keystone

Über 40 Jahre, die Hälfte seines Lebens, verbrachte Joseph S. Blatter bei der FIFA. Was bleibt von dieser Zeit, abgesehen von juristischen Auseinandersetzungen? Bei Urs Gredig spricht der Walliser über seine FIFA, den Umgang mit Corona und gemobbte Familienmitglieder.

Dass er sich 2015 noch einmal zum FIFA-Präsidenten wählen liess, bezeichnet Sepp Blatter (84) rückblickend als Fehler.

Denn was danach folgte, zehrt immer noch an ihm: die Suspendierung, die lange Sperre und die Interventionen der Bundesanwaltschaft und der US-Justiz wegen anhaltender Korruptionsvorwürfe.

Am «System FIFA» lässt der 84-Jährige auch heute noch keine Kritik zu. War er aber nicht für vieles verantwortlich, das beim Weltfussballverband auch heute noch im Argen liegt? Wie aussichtsreich ist seine Suche nach Rehabilitation? Und: Wie geht die Privatperson Blatter mit dem Risiko Coronavirus um? 

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