«Hatten sich die Deutschen aufgegeben oder nur zurückgezogen?»

17.1.2020 - 00:00, Marlène von Arx

Schauspieler Mark Strong und George Mackay am Set von «1917» bei den Govan Docks in Glasgow.
Andrew Milligan/PA Images via Getty Images

Bald weist sich, ob der Regisseur Sam Mendes mit «1917» auch Oscars gewinnt. Die Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg hat beim Briten Spuren hinterlassen.

Herr Mendes, der Film handelt von den fiktiven Soldaten Blake (Dean-Charles Chapman) und Schofield (George MacKay), die das Bataillon von Blakes Bruder vor einem deutschen Hinterhalt warnen sollen und dabei feindliches Terrain überqueren müssen. Sie haben «1917» so gedreht, als sei es eine einzige Einstellung ohne Schnitt. Weshalb?

Aus emotionalen Gründen: Ich wollte, dass die Leute mit den beiden jungen Protagonisten mitlaufen. Schritt für Schritt, Atemzug um Atemzug. Die Geschichte in einer zweistündigen Realzeit zu zeigen, schien naheliegend, denn jeder Schnitt distanziert. Aber das ist natürlich einfach gesagt. Kameramann Roger Deakins und ich haben lange an diesem Tanz zwischen Kamera und Schauspieler gearbeitet.

Sie haben bei den Golden Globes mehrere Preise abgesahnt  – und damit die favorisierte Netflix-Konkurrenz «The Irishman», «Marriage Story» und «The Two Popes» in die Schranken gewiesen. Bei den Oscars gehen Sie nun mit zehn Nominationen ins Rennen. Ein Beweis dafür, dass das Kino noch nicht tot ist?

Das liegt letztlich in den Händen von uns Filmemachern. Wenn wir Filme machen, die mit den Werkzeugen des Kinos wie Imax und Surround Sound gemacht sind und die man auf der Leinwand gesehen haben muss, werden die Leute auch ins Kino gehen. Das ist aber eine grosse Herausforderung. Als ich mit «American Beauty» anfing, und auch «Revolutionary Road» und «Away We Go» seither, war ein Kino-Start garantiert. Das ist heute nicht mehr der Fall. Ohne den Enthusiasmus von Steven Spielberg bei Amblin und bei den Leuten von Universal wäre «1917» nicht möglich gewesen.

Mit «1917» der grosse Gewinner an den Golden Globes: Mendes mit den Preisen für den besten Film und die beste Regie.
Keystone

Und wieso haben Sie das Jahr 1917 aus dem Ersten Weltkrieg gewählt?

Die Deutschen zogen sich damals hinter die Hindenburg-Linie zurück, und die Briten waren nach drei Jahren Krieg plötzlich allein. Für ein paar Tage war nicht klar, ob die Deutschen aufgegeben oder sich nur zurückgezogen hatten. Es schien der einzige Moment, in dem jemand eine Botschaft hinter die feindlichen Fronten bringen konnte und sich dieses Panorama der massiven Zerstörung zeigen liess.

Ihr Grossvater Alfred Mendes hat im Ersten Weltkrieg gekämpft. Er hat «1917» inspiriert – und ihm ist der Film gewidmet. Erzählen Sie uns etwas über ihn?

Er war ein wunderbarer Mann. Ich mochte ihn sehr.

Bitte erzählen Sie uns mehr über ihn.

Er stammte aus einer portugiesisch-kreolischen Familie in Trinidad, sein Ur-Grossvater war im 19. Jahrhundert nach Trinidad ausgewandert. Als Teenager wurde mein Grossvater in ein Internat nach England geschickt. Mit 17 meldete er sich freiwillig zum Dienst, weil alle seine Freunde es auch taten. Später schrieb er Bücher und Geschichten und war auch sonst ziemlich theatralisch. Mit seinen drei Söhnen sprach er nicht über seine Zeit im Krieg, aber uns Enkeln hat er einige Geschichten erzählt, wenn wir zu Besuch bei ihm in Trinidad waren. Er war damals Ende siebzig oder achtzig und wir waren interessierte Kinder. Er setzte sich auf die Veranda, schenkte sich einen Rum ein und erzählte. Die Moral seiner Erinnerungen war immer, wie schnell alles vorbei sein kann und wie privilegiert wir sind, zu haben, was wir haben.

Eine dieser Erinnerungen war, das Übermitteln einer Botschaft wie im Film?

Er übermittelte viele Botschaften. Es war Winter und der Nebel hing tief. Da er nur 1,62 Meter gross war, schickten sie jeweils ihn, weil er nicht aus dem Boden-Nebel herausragte. Er wurde mit einer Medaille ausgezeichnet. Er nahm allein zehn deutsche Soldaten fest. Aber er beschrieb sich nie als Held, eher im Gegenteil. Er betonte, wie viel Glück dabei war, dass er überlebte. Sein Freund wurde neben ihm direkt pulverisiert; einmal schleppte er einen schwer verwundeten Kameraden durchs Niemandsland. Als er im Schützengraben ankam, war dieser tot – getötet von Kugeln, die sonst meinen Grossvater getroffen hätten. Der Film ist von diesen Geschichten und von Details, die ich im Imperial War Museum entdeckte, inspiriert.

Welche Spuren hat der Krieg bei ihm zurückgelassen?

Mir fiel auf, dass er sich dauernd die Hände wusch. Ich weiss noch, wie ich meinen Vater fragte, wieso Opa das tat. Dad antwortete, dass er sich an den Schlamm im Schützengraben erinnere, den er nie richtig wegwaschen konnte. Das ist mir geblieben.

Ihr Grossvater starb 1991. Warum erzählen Sie seine Geschichte jetzt?

Dafür gibt es mehrere Gründe: Wir leben in einer Zeit, in der wir vergessen haben, was es bedeutet, Opfer zu bringen – auch Opfer für andere. Ich schliesse mich da durchaus auch ein. Wir leben in einer selbstbesessenen Kultur. Die Erste-Weltkriegs-Generation brachte Opfer für etwas Grösseres als sie selbst. Für ein freies und geeintes Europa. Für eine Idee, die helfen würde, dass ihre Kinder und Grosskinder in einer freien Welt leben. Wir täten gerade jetzt gut daran, uns dessen zu erinnern. Das mag idealistisch klingen, aber so sind wir Geschichtenerzähler nun mal. Letztlich wollte ich aber auch einfach universelle Themen ansprechen wie Liebe und Freundschaft, was es bedeutet, nach Hause zu kehren und überhaupt ein Zuhause zu haben, für das man kämpft. Man muss über den Ersten Weltkrieg nicht gross Bescheid wissen und versteht den Film trotzdem.

Sie zweifelten nie, dass der Erste Weltkrieg zu weit zurückliegt, um ein heutiges Kino-Publikum anzusprechen?

Ich erzähle Ihnen kurz, wie präsent alles noch ist: Roger Deakins und ich gingen zur Vorbereitung nach Frankreich, wo die Schlacht an der Somme stattgefunden hatte. Die damalige Front ist jetzt Landwirtschaftsgebiet. Ein Bauer meinte, wir brauchten uns nur zu bücken und würden Überreste des Krieges finden.

War es so?

Und prompt: Zu meinen Füssen lag ein Fragment einer Hülse und ein Stück Stacheldraht. Diese Sachen sind noch überall. Der Bauer sagte, es werde 400 Jahre dauern, bis das Land alles wieder hervorbringt, was dort vergraben ist. Jeden Monat werden neue Skelett-Überresten gefunden. Zwei Wochen vorher fanden sie einen Schädel mit Skelett, an dem eine Tabakbüchse hing. Darin fanden sie eine Kopie von «The Trials of Dr. Fu Manchu», in dem der Name des Besitzers stand. Die Familie wurde ausfindig gemacht, und sie begruben ihn schliesslich im kleinen Friedhof im Dorf. Es flossen bei allen die Tränen. Auch Roger und ich konnten sie nicht zurückhalten.

«1917» startete gestern in den Kinos.

Oscars 2020: Die Nominierten.

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