Erkrankte Fürstin von Monaco

Charlènes Vater macht Hoffnung: «Sie kommt noch stärker zurück»

fts

9.12.2021

MONACO, MONACO - DECEMBER 18: Princess Charlene of Monaco attend the Christmas Gifts Distribution At Monaco Palace on December 18, 2019 in Monaco, Monaco. (Photo by Stephane Cardinale - Corbis/Corbis via Getty Images)
Der genaue Gesundheitszustand von Fürstin Charlène bleibt weiterhin ein Rätsel. Ihr Vater bringt nun etwas Licht ins Dunkel.
Corbis via Getty Images

Es ist eine Achterbahn im Adelshaus von Monaco: Fürstin Charlènes körperliche und geistige Verfassung geben Anlass zur Sorge. Ihr Vater Michael Wittstock hat nun erzählt, wie es der 43-Jährigen geht.

fts

9.12.2021

Als Fürstin Charlène im Frühling 2021 nach Südafrika reiste, war eigentlich ein Aufenthalt von einer Woche geplant. Aus der kurzen Naturschutzmission wurden sechs Monate, weil sie sich einen schweren Hals-Nasen-Ohren-Infekt eingefangen hatte – Fliegen kam lange Zeit nicht infrage.

Anfang November kehrte sie nach Monaco zurück, um sich kurz darauf – angeblich in der Zürcher Privatklinik Paracelsus Recovery – wegen psychischer und physischer Probleme behandeln zu lassen.

Ihr Ehemann Fürst Albert sagte zu ihrer Gesundheit jüngst: «Die Prinzessin leidet nicht an einer schweren oder unheilbaren Krankheit.» Ihr Vater Michael Wittstock vermutet indes eine grosse Einsamkeit während ihrer Zeit in Südafrika. Er und seine Frau konnten sie nicht einmal besuchen, als Grund gibt er die Corona-Pandemie an: «Sie wollte sich nicht anstecken, weil sie sich so vielen medizinischen Eingriffen unterzogen hatte und sie verwundbar war.»

Der 75-Jährige bestätigt aber ein «ausgezeichnetes Verhältnis» zu seiner Tochter, sie hätten regelmässig telefoniert und er spreche auch mit den Zwillingen. Charlène sei eine Kämpferin, obwohl sie auf den jüngsten Fotos deutlich geschwächt wirke. Die ehemalige Olympia-Schwimmerin sei täglich 20 Kilometer im Wasser unterwegs gewesen. «Sie ist stark, ich bin zuversichtlich, dass sie es schafft und noch stärker zurückkommt», erzählte Michael Wittstock.