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Interview Nicole Bircher: «So kann man bei uns Frauen wichtige Punkte sammeln»
von Nathalie Röllin, Redaktorin
7.3.2018
Nicole Bircher ist nicht nur Moderatorin, sondern auch Produzentin.
Bild: Chris Krebs
So auch bei der neuen Koch-Sendung «Montana Kitchen Date».
Bild: Chris Krebs
Nach ihrer Ausbildung zur Marketing- und Kommunikations-Planerin begann Nicole Bircher ihre Karriere als Moderatorin.
Bild: Chris Krebs
Neben verschiedenen Events, moderiert Nicole Bircher die TV-Sendung «landuf, landab» auf Sat.1 Schweiz.
Bild: Chris Krebs
Das mache sie schon seit 2016, erklärt Bircher auf ihrer Homepage nicolebircher.ch, ...
Bild: Chris Krebs
... und zusammen mit Stefan Hänni produziert sie die Sendung auch.
Bild: Chris Krebs
Bircher ist Teilhaberin der Filmproduktion MOTION production in Luzern.
Bild: Chris Krebs
Sie liebe es, am See zu sitzen und die Sonne zu geniessen, schreibt Bircher weiter auf ihrer Homepage.
Bild: Gerry Ebener
«Und im Winter verbringe ich gerne Zeit in den Bergen», erklärt sie.
Bild: ZVG/Rundblick
Nicole Bircher ist ein richtiger Naturmensch.
Bild: ZVG/Rundblick
Bei einem Foto-Shooting lächelt Nicole Bircher in die Kamera.
Bild: Chris Krebs
Die Schuhe hält sie dabei lässig in der Hand.
Bild: Chris Krebs
Nicole Bircher posiert für die Kamera.
Bild: Chris Krebs
Nicole Bircher ist nicht nur Moderatorin, sondern auch Produzentin.
Bild: Chris Krebs
So auch bei der neuen Koch-Sendung «Montana Kitchen Date».
Bild: Chris Krebs
Nach ihrer Ausbildung zur Marketing- und Kommunikations-Planerin begann Nicole Bircher ihre Karriere als Moderatorin.
Bild: Chris Krebs
Neben verschiedenen Events, moderiert Nicole Bircher die TV-Sendung «landuf, landab» auf Sat.1 Schweiz.
Bild: Chris Krebs
Das mache sie schon seit 2016, erklärt Bircher auf ihrer Homepage nicolebircher.ch, ...
Bild: Chris Krebs
... und zusammen mit Stefan Hänni produziert sie die Sendung auch.
Bild: Chris Krebs
Bircher ist Teilhaberin der Filmproduktion MOTION production in Luzern.
Bild: Chris Krebs
Sie liebe es, am See zu sitzen und die Sonne zu geniessen, schreibt Bircher weiter auf ihrer Homepage.
Bild: Gerry Ebener
«Und im Winter verbringe ich gerne Zeit in den Bergen», erklärt sie.
Bild: ZVG/Rundblick
Nicole Bircher ist ein richtiger Naturmensch.
Bild: ZVG/Rundblick
Bei einem Foto-Shooting lächelt Nicole Bircher in die Kamera.
Bild: Chris Krebs
Die Schuhe hält sie dabei lässig in der Hand.
Bild: Chris Krebs
Nicole Bircher posiert für die Kamera.
Bild: Chris Krebs
Sie produziert die neue Koch-Show «Montana Kitchen Date». Im Interview mit «Bluewin» verrät Nicole Bircher, ob sie selbst schon mal ein Blind Date hatte und mit welchem Essen man sie um den Finger wickeln kann.
In der neuen Koch-Sendung «Montana Kitchen Date» wollen sich jeweils drei Kandidaten in das Herz einer Person kochen. Mit Bluewin spricht die Produzentin der Show, Nicole Bircher (36), über ihre eigenen Kochkünste, wie man bei Frauen Punkte sammeln kann und warum es für sie nicht immer ein Gourmet-Menü sein muss.
«Bluewin»: Sie produzieren die neue Koch-Dating-Sendung «Montana Kitchen Date». Gibt es nicht schon genug Koch-Sendungen?
Nicole Bircher: Die Grundidee eine TV Sendung in Zusammenarbeit mit dem Art Deco Hotel Montana und Thermomix zu erstellen, entstand mit einem Handschlag. Für uns war jedoch von Anfang an klar – eine normale Kochshow möchten wir nicht realisieren, davon gibt es schon genug. Wir stellten uns die Frage, was verbindet man mit Essen? Und ja klar: die Liebe. Weil bekanntlich geht Liebe ja durch den Magen. Und wie sagt man so schön? Wenn das ganze Team von einer Idee begeistert ist, dann entstehen meistens geniale Projekte.
Glauben Sie denn selbst daran, dass Liebe durch den Magen geht?
Ja, klingt vielleicht kitschig. Ich lasse mich immer wieder gerne von einem romantischen Essen überraschen. Und das muss nicht unbedingt ein Gourmet-Menü sein. Für mich persönlich ist auch eine Pizza oder auch eine Rösti, welche mit Liebe kreiert wird, romantisch.
Können Sie selbst gut kochen?
Ziemlich gut. Bis jetzt hat sich noch niemand beschwert. (lacht)
Mit welchem Essen kriegt man Ihrer Meinung nach Frauen rum?
Ich glaube, eine Frau legt Wert auf viele Kleinigkeiten. Eine Frau mag einen schön gedeckten Tisch, eine gemütliche Atmosphäre und einen hübschen angerichteten Teller. Und wenn all diese Sachen stimmen, dann kann man bei uns Frauen viele wichtige Punkte sammeln.
Und mit welchem Männer?
Klingt vielleicht lustig, aber Männer mögen einfach den Grill. Die meisten Männer grillieren doch einfach gerne. Und so ein gemeinsames Grillen bricht doch sehr schnell das Eis.
Mit welchem Menü könnte man Sie um den Finger wickeln?
Ich esse praktisch alles, ausser kalten Käse. Bei einem Buffet mit nur kaltem Käse, würde ich mich auf Brot und Butter konzentrieren.
Was ist Ihr absolutes Lieblingsessen?
Ich bin eine Pasta-Esserin. Ich esse fast täglich Pasta und von Pasta kann ich nicht genug kriegen. Pasta kann man auf so viele unterschiedliche Arten machen. Mit Gemüse, mit Fleisch, Fisch oder einfach mit Kräuter.
Was kochen Sie, wenn Sie jemanden beeindrucken wollen?
Ich habe gelernt, vorher zu fragen. Gerade in der heutigen Zeit ist es nicht mehr ganz so einfach, für Leute zu kochen. Viele haben Allergien oder essen gewisse Sachen nicht. So frage ich immer kurz vorher nach, ob es etwas gibt, was gar nicht gegessen wird. Ansonsten koch' ich auch gerne Menüs, welche mir Zeit lassen, um mich mit meinen Gästen abzugeben.
In der Sendung wählt der Kandidat sein Date nur nach dem Essen aus – sieht die Person also nicht im Voraus. Hatten Sie auch schon mal ein Blind-Date?
Ja genau – und dies ist ja gerade das spannende an unserer TV-Sendung. Die Singles entscheiden nur Anhand des Essens. Und es ist schon erstaunlich, wie viel man über ein Essen aussagen kann. Jedoch selber hatte ich noch nie ein Blind-Date.
Zur Person: Nach ihrer Ausbildung zur Marketing- und Kommunikations-Planerin begann Nicole Bircher ihren Werdegang als Moderatorin. Neben verschiedenen Events, moderiert Nicole Bircher die TV-Sendung «landuf, landab» auf Sat.1 Schweiz, die sie zusammen mit Stefan Hänni produziert. Sie ist Teilhaberin der Filmproduktion MOTION production in Luzern.
«Montana Kitchen Date» läuft am späten Donnerstagnachmittag, 8. März, um 18 Uhr auf ProSieben Schweiz. Mit Swisscom TV Replay können Sie die Sendung bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung anschauen.
Nicole Bircher schaut den Kandidatinnen gebannt zu bei Dreharbeiten von «Montana Kitchen Date».
Bild: ProSieben Schweiz
Christine Andermatt, Annamarie Lauber und Antoinette Bühler wollen mit ihren Kochkünsten den ersten Single überzeugen.
Bild: ProSieben Schweiz
Was sich die drei Frauen wohl einfallen lassen?
Bild: ProSieben Schweiz
Annamarie Lauber sucht sich ihre Zutaten zusammen.
Bild: ProSieben Schweiz
Die Kandidatinnen können «nur» mit ihrem Gericht den Single-Mann überzeugen - sehen werden sie ihn erst, wenn er sich für ein Menü entschieden hat.
Bild: ProSieben Schweiz
Antoinette Bühler muss wählen - was will sie kochen, um den Testesser «herumzukriegen»?
Bild: ProSieben Schweiz
Der Kameramann ist ganz nah dran, während die drei Frauen ihre Gerichte kochen.
Bild: ProSieben Schweiz
Annamarie Lauber ist bei der Arbeit ganz konzentriert.
Bild: ProSieben Schweiz
Werken zusammen in der Küche: Antoinette Bühler, Annamarie Lauber und Christine Andermatt (v.l.).
Bild: ProSieben Schweiz
Ob die Kandidatin mit diese Kreation den ersten Single-Mann um den Finger wickeln kann?
Bild: ProSieben Schweiz
Annamarie Lauber versucht in der neuen Koch-Dating-Show ihr Glück, ...
Bild: ProSieben Schweiz
... genau wie Antoinette Bühler ...
Bild: ProSieben Schweiz
... und Christine Andermatt.
Bild: ProSieben Schweiz
Gerissene Gauner, ratlose Eltern, eine Superheldin mit einem Alkoholproblem: Der März hat einige Serien-Kracher zu bieten!
Bild: Amazon, One, 13th Street
Eine deutschprachige Produktion, die es mit den besten internationalen Serien aufnehmen kann? Gibt es tatsächlich: das knapp sechsstündige Meisterwerk «Bad Banks» von Regisseur Christian Schwochow.
Bild: ZDF / KNSK Werbeagentur GmbH / Ricardo Vaz Palma
Mit der Thriller-Serie «Bad Banks» taucht Regisseur Christian Schwochow tief ein in die komplexe Finanzwelt und beschäftigt sich mit Menschen, die aufgrund von Profitgier die finanzielle Sicherheit eines ganzen Landes riskieren. Zu sehen sind die sechs Folgen mit Paula Beer als ehrgeiziger Bankerin ab 1. März bei ARTE (20.15 Uhr) und ab 3. März im ZDF (21.45 Uhr).
Bild: Sammy Hart / Letterbox
Nun sind sie also zu viert! Mitch (Stephen Wright, links), seine Freundin Alice (Amy Huberman) und ihr schwuler Freund Richie (Emun Elliot) meistern die Herausforderung mit Baby Lily zu Hause eigentlich ganz gut. Doch bei anderen stösst das ungewöhnliche Familien-Modell auf weniger Verständnis, wie die zweite Staffel der britischen Comedy-Serie «Threesome» zeigt (1. März, One).
Bild: One
Nachdem sich Dr. Eldon Chance (Hugh Laurie) in Staffel eins ein tödliches Duell mit Officer Blackstone lieferte, scheint der Neuropsychiater aus San Francisco in den neuen Folgen wieder in die richtige Spur gefunden zu haben. - Der Ruhm des Hugh Laurie («Dr. House») konnte «Chance» nicht retten. Nach zwei Staffeln wird die Psychokrimi-Serie eingestellt, zu sehen sind die letzten Folgen ab 1. März beim Pay-TV-Sender 13th Street.
Bild: 13th Street
Können Zombies schwimmen? Diese Frage stellten sich Travis (Cliff Curtis) und seine Gruppe am Ende der ersten Staffel von «Fear The Walking Dead», als ihr reicher Begleiter Victor seine Jacht präsentierte. In der zweiten Staffel des «The Walking Dead»-Spin-offs (ab 3. März, RTL II) geht es also auf die hohe See, um den Untoten zu entkommen - und zu klären: Sitzen wir im Falle einer Zombie-Apokalypse alle im selben Boot?
Bild: Richard Foreman / AMC
Nicht jeder in Italien kann sich freuen über den grössten Serienerfolg des Landes. Staatsanwälte, Bürgermeister und Richter beklagen, «Gomorrha» verherrliche die Mafia. Dabei blickt man auch in Staffel drei (ab 6. März, Sky Atlantic) des weltweit gefeierten Sky-Hits ins kalte Herz der Trostlosigkeit. Genny Savastano (Salvatore Esposito, links, mit Fabio De Caro) kämpft nach der Ermordung seines Vaters um die Macht in Neapel.
Bild: Sky / Betafilm / Gianni Fiorito
Nachdem er in der ersten Staffel vor ihren Augen gestorben war, ist Lucifer Morningstar (Tom Ellis) gegenüber seiner LAPD-Ansprechpartnerin Chloe Decker (Lauren German) nun ein wenig in Erklärungsnot. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung, der sich der gefallene Engel ab 7. März in der zweiten Staffel von «Lucifer» auf ProSieben stellen muss: Er bekommt Besuch aus der Hölle - von seiner Mutter.
Bild: ProSieben / 2016 Warner Brothers
Marvels Super-Alki «Jessica Jones» kehrt zurück: Nach dem Mord an ihrem Gedanken manipulierenden Peiniger Kilgrave ist Jessica Jones (Krysten Ritter) in ganz New York als Killerin mit besonderen Kräften bekannt. Ein neuer Fall konfrontiert sie nun mit ihrer Vergangenheit. Ab 8. März, passenderweise der «Internationale Frauentag», ist die zweite Staffel der Netflix-Serie abrufbar.
Bild: David Giesbrecht / Netflix
CIA gegen FBI: Vom Kampf der beiden US-Institutionen während der Prä-9/11-Terrorabwehr erzählt «The Looming Tower» (ab 9. März). Jeff Daniels (links) und Peter Sarsgaard spielen die beiden erbitterten Kontrahenten. Die zehnteilige Amazon-Serie über islamistischen Terror und Geheimdienste, die ihn abwehren wollen, basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch des US-Journalisten Lawrence Wright.
Bild: 2018 Amazon.com Inc., or its affiliates
Die Gangster-Serie «Sneaky Pete» zählt weltweit zu den erfolgreichsten Amazon-Originals. Kein Wunder, dass Amazon schnell eine zweite Staffel plante, die nun ab 9. März zu sehen ist. Eigentlich will Hochstapler Marius alias Pete (Giovanni Ribisi) reinen Tisch machen und die Vergangenheit hinter sich lassen. Doch Schlägertypen bedrohen «seine» Familie. Also muss der sympathische Ex-Häftling einmal mehr kreativ werden, um die Gangster abzuschütteln.
Bild: 2017 Amazon.com Inc., or its affiliates
In der dritten Staffel haben sie's nun also endlich geschafft: Gus (Paul Rust) und Mickey (Gillian Jacobs) führen eine richtige Beziehung. Zwar ist das für die beiden ungewohnt, doch was braucht man denn ausser «Love»? Ob der Zustand des Glücklich-Zusammenseins auch anhält, ist ab 9. März bei Netflix zu sehen.
Bild: Suzanne Hanover / Netflix
Nur vier Tage hat Detective Inspector Kip Glaspie (Carey Mulligan) Zeit, einen Mord an einem Pizzaboten in Südlondon aufzuklären. Anfangs sieht alles nach Zufall aus, doch nach und nach ergeben sich immer mehr Ungereimtheiten um den Fall. Die vierteilige Miniserie «Collateral» von David Hare ist eine Koproduktion des britischen Senders BBC Two und Netflix. Ab 9. März ist das Verschwörungsdrama hierzulande bei Netflix abrufbar.
Bild: Fabio Affuso / Netflix
Wer lügt, wer sagt die Wahrheit? Das ist gar nicht so leicht zu durchschauen in der britischen Drama-Serie «Liar», in der ein One-Night-Stand ausser Kontrolle gerät. Laura (Joanne Froggatt) erzählt ihrer Schwester, dass ein renommierter Chirurg ihr nach einem Date etwas Schreckliches angetan habe. Er hingegen streitet die Tat ab.
Bild: MG RTL D / SquareOne Entertainment
Die Trump-Ära bringt eine ganze Reihe von patriotischen Militärserien hervor: «Valor», «Six» und «Our Girl». Nur «SEAL Team» hat es bisher nach Deutschland geschafft. Das Drama von den Produzenten von «Homeland» zeigt David Boreanaz («Bones») in einer Hauptrolle als Elitesoldat der Navy Seals. Die deutschsprachige Premiere findet am 15. März auf TNT Serie statt.
Bild: CBS
Das ZDF setzt auch 2018 auf authentisches Retro-Flair: Die Fortsetzung des viel gelobten Dreiteilers «Ku'damm 56» bekommt genauso viele Teile, und auch in «Ku'damm 59» steht die Familie Schöllack (von links: Emilia Schüle, Claudia Michelsen, Maria Ehrich, Alma Löhr und Sonja Gerhard) mit der Tanzschule «Galant» im Zentrum. Zu sehen ist die Retro-Saga am Sonntag, 18. März, Montag, 19. März, und Mittwoch, 21. März, jeweils um 20.15 Uhr.
Bild: ZDF / Stefan Erhard
So hatte man Drew Barrymore noch nie gesehen! In «Santa Clarita Diet» mutierte sie als Familienmutter Sheila zum Zombie. In Staffel zwei der Netflix-Serie (23. März) versucht man nun weiter herauszufinden, warum sie plötzlich so auf Frischfleich abfährt und ob man einen Zombie vielleicht heilen kann. Derweil türmen sich die Leichen ...
Bild: Saeed Adyani / Netflix
Die HBO-Miniserie «The Defiant Ones» erzählt von der Musikpartnerschaft der Business-Grössen Dr. Dre (Bild) und Jimmy Iovine. In der vierteiligen Dokuserie (23. März, Netflix) verfolgt Regisseur Allen Hughes die Leben der beiden unterschiedlichen Charaktere.
Bild: Netflix
Nach dem Selbstmord ihrer Mutter muss Matilda Gray (Lydia Wilson) feststellen, dass alles, was sie über sich zu wissen glaubte, gelogen war. Sie begibt sich in der britischen Mystery-Serie «Requiem» (23. März, Netflix) auf die Suche nach Antworten und deckt ein finsteres Geheimnis auf.
Bild: Netflix / Adrian Rogers
Barry (Bill Hader) ist Auftragskiller - und hat Burnout. Deshalb will er es in der schwarzhumorigen Comedyserie «Barry» (Originalversion ab 25. März bei Sky, ab Mai in deutscher Synchronisation) mit etwas Neuem versuchen: Theaterspielen.
Bild: HBO / Sky
«The Terror» basiert auf der wahren Geschichte einer Arktis-Expedition - und wurde von Produzent Ridley Scott und seinem Team um ein paar schaurige Ideen erweitert. Die Seeleute sind nicht nur extremer Kälte, Hunger und Krankheit im ewigen Eis ausgesetzt, sondern auch einer mysteriösen Bedrohung in der Dunkelheit. Zu sehen ist die Anthologieserie ab 26. März bei Amazon.
Bild: AMC
Erneuter Ausflug an die Wall Street, an der sich auch in Staffel drei der Finanz-Thrillerserie «Billions» Staatsanwalt Chuck Rhoades (Paul Giamatti) und Hedgefonds-Milliardär Bobby «Axe» Axelrod (Damian Lewis) einen erbarmungslosen Zweikampf liefern. In den neuen Folgen, die ab 26. März auf Sky zu sehen sind, stösst zudem John Malkovich zum Cast hinzu.
Bild: Sky / Showtime
«Here and Now» (Staffel 1, 28. März, Sky Atlantic) ist eine US-amerikanische Dramaserie aus dem Hause HBO, die von «Six-Feet-Under»- und «True-Blood»-Schöpfer Alan Ball kreiert wurde. Die zehn Episoden der ersten Staffel handeln von den stolzen Eltern von vier Kindern, drei davon aus verschiedenen Erdteilen adoptiert. Doch das heutige Amerika stellt die weltoffene Familie vor einige Probleme.
Bild: Sky / HBO
Das Traumpaar Christian Ulmen und Fahri Yardim darf sich weiter wie die Idioten aufführen: Die Comedyserie «jerks.» geht am 29. März bei maxdome (und bald auch bei ProSieben) mit zehn neuen Folgen in die Verlängerung. Christian Ulmen muss in der zweiten Staffel einen verpatzten Heiratsantrag verarbeiten. Doch zum Glück steht Fahri Yardim ihm tatkräftig zur Seite - und lenkt ihn mit neuen Schwierigkeiten von seinem Liebeskummer ab.
Bild: maxdome / Isabell Hein
Nachdem sie jahrelang als vermisst galt, kehrt Owens Schwester Megan (Abigail Spencer) in der 14. Staffel der Mull-Oper «Grey’s Anatomy» nach Seattle zurück - schwer verletzt. Ein komplizierter Fall für das Ärzteteam. Währenddessen versuchen Maggie, Jo und Arizona, ihre Liebesleben in den Griff zu bekommen. SRF zwei zeigt die neuen Folgen ab 26. März um 20.10 Uhr.
Bild: SRF / ABC Studios
Dem skrupellosen Grafen Olaf (Neil Patrick Harris) gehts auch in Staffel zwei der Netflix-Serie «Eine Reihe betrüblicher Ereignisse» (ab 30. März) nur um eins: das Erbe der bemitleidenswerten Baudelaire-Kinder. Doch die sind zähe Gegner. In der ersten Staffel wurden die ersten vier der insgesamt 13 Bände der Bücherreihe von Lemony Snicket verfilmt, der zweiten Staffel liegen die Bände fünf bis neun zugrunde.
Bild: Joseph Lederer / Netflix