Steve Devonas: «Vor Vaters Tod erfuhr ich, wie wichtig die Familie ist»

16.7.2019 - 00:00, Bruno Bötschi, Berlin

Steve Devonas über sein Äusseres: «Es müssen nicht unbedingt Muskeln sein. Ich habe in den letzten Jahren ziemlich zugelegt, aber nicht nur Muskeln, sondern auch Fett.»
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Schauspieler Steve Devonas («Best Friends») verrät, in welcher bekannten deutschen TV-Serie er demnächst auftritt und spricht über seinen kürzlich verstorbenen Vater.

Restaurant November, Prenzlauer Berg, Berlin. Halb fünf am Nachmittag. Ein prächtiger Sommmertag in der deutschen Hauptstadt. Steven Devonas, 30, kommt gerade vom Training – und hat jetzt Lust auf ein Bier.

Vor sieben Jahren kehrte der Schauspieler aus Pratteln, Kanton Baselland, seiner Heimat den Rücken. Devonas tat, was in den letzten Jahren schon manch ein Schweizer Schauspieler getan hat – das Glück in der deutschen Hauptstadt suchen. Ob er es gefunden hat?

Herr Devonas, wir machen heute ein Frage-Antwort-Spiel: Ich stelle Ihnen in den nächsten 30 Minuten möglichst viele Fragen und Sie antworten möglichst schnell und spontan. Passt Ihnen eine Frage nicht, sagen Sie einfach «weiter».

Ich bin gespannt.

Alter oder Digga?

Digga. Als ich vor sieben Jahren nach Berlin kam, war ich ein schmächtiger Typ. Dabei finde ich wohlgeformte Körper schöner.

Sie mögen es also, wenn jemand viele Muskeln hat?

Es müssen nicht unbedingt Muskeln sein. Ich habe in den letzten Jahren ziemlich zugelegt, aber nicht nur Muskeln, sondern auch Fett. Heute fühle ich mich wohler in meiner Haut.

Borchardt oder Berghain?

Ich war schon in beiden Lokalen. Müsste ich mich entscheiden, würde ich das Berghain wählen. Das Restaurant Borchardt ist nicht meine Welt.

Wie oft waren Sie schon im Berghain tanzen?

Dreimal in den letzten sieben Jahren – ich gebe zu, ich bin noch eine Berghain-Jungfrau.

Berliner Luft oder Appenzeller Alpenbitter?

Berliner Luft – süsslich mag ich lieber als kratzig-bitter.

Ihr lustigstes Alkohol-Erlebnis?

Jesses Gott! Nie vergessen werde ich den Tag, an dem ich zum ersten Mal Alkohol trank. Ich war mit einer Freundin feiern – als wir später am Abend mit dem Zug nach Hause fuhren, wurde mir plötzlich schlecht. Ich dachte noch,  es sei anständig, in den Abfalleimer zu kotzen – leider hatte ich nicht gesehen, dass es einer mit Löchern war ...

Nette Geschichte. Na, schauen wir einmal, ob das so weiter geht.

Je besäuselt vor der Kamera oder auf einer Bühne gestanden?

Noch nie.

Steve Devonas über sein Alter: «Früher hatte ich viel Respekt davor 30 zu werden. Heute bin ich froh um die Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren machen durfte – besonders jene in Berlin.»
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Ihr Lieblingsort in Pratteln, Baselland?

Das Elternhaus. Mein Vater hat dort bis zuletzt gelebt. Leider ist er im April gestorben.

Herzliches Beileid.

Danke.

Wenn sich ein Tourist nach Pratteln verirren würde, was würden Sie ihm zeigen?

Es gibt sehr viel Industrie in Pratteln. Ich würde dem Touristen gerne einen Ort in der Natur zeigen – zum Beispiel das Rebhäuschen Hagebächli. Von dort aus sieht man über die ganze Stadt. Ein wunderschöner Ort.

Fahren Sie gerne ÖV?

Sehr gerne – in Berlin funktioniert es mit dem ÖV super, ausser es wird gerade gebaut.

Je in einem Lift stecken geblieben?

Ja, zusammen mit meinem Bruder. Wir waren noch ganz klein und spielten «Lifteln», während unsere Eltern im Restaurant assen. Irgendwann blieb der Lift zwischen zwei Stockwerken stecken. Mein Bruder schaffte es zum Glück irgendwie, die Türe aufzustossen, sodass wir aus dem Lift springen konnten.

Lieber zum Coiffeur oder zur Dentalhygiene?

Ich gehe gerne zum Coiffeur, habe aber auch mit der Dentalhygiene kein Problem. Schöne, gesunde Zähne sind wichtig. Ich habe deshalb vor einiger Zeit eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen. Ich gehe jedes Jahr drei- bis viermal zur Dentalhygiene.

30 – nur eine Zahl oder was bedeutet Ihnen Ihr Alter?

Früher hatte ich viel Respekt davor. Heute bin ich froh um die Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren machen durfte – besonders jene in Berlin. Ich fühle mich reifer, mein Rucksack ist gut gefüllt.

Momoll! Jetzt: eine Schlüsselfrage!

Ihre Vorbilder privat?

Mein Bruder. Er ist drei Jahre älter als ich.

Wie heissen Ihre zwei besten Berliner Freunde mit Vornamen?

Oh, darf ich wirklich nur zwei Namen nennen? Olivia und Katarina. Es gibt aber noch viele mehr.

Als ich gestern einer Bündner Kollegin erzählte, dass ich Sie interviewen werde, meinte sie lachend: ‹Devonas› tönt so wie der Name eines devoten Pornodarstellers.»

(Lacht schallend) Was, das hat eine Bündnerin gesagt? Die sollte das besser wissen, der Name Devonas kommt aus dem Bündnerland.

Devonas ist der Familienname Ihrer Bündner Grossmutter, geboren wurden Sie als Steve Reber. Warum änderten Sie 2011 Ihren Familiennamen?

Ich stand meiner Grossmutter sehr nahe. Ich wollte deshalb etwas von ihr annehmen, was ich weitertragen kann, auch wenn sie einmal nicht mehr da ist.

Sind Ihre Eltern Ihnen weniger wichtig als Ihre Grossmutter?

Natürlich nicht – aber es gibt doch immer wieder Zeiten, in denen manche Menschen etwas wichtiger für einen sind als andere. In den vergangenen fünf Jahren war mein Vater für mich sehr wichtig. Gerade während der letzten Monate vor seinem Tod durfte ich mehrfach erfahren, wie wichtig die Familie sein kann. Ich glaube, heute würde ich den Namen nicht mehr ändern.

Im Namenslexikon de.namespedia.com heisst es: «Bedeutung des Namens Devonas ist unbekannt.»Wissen Sie mehr über Ihren Familiennamen?

Nein.

Steve Devonas über Ängste: «Sie hindern einen daran, weiterzukommen. Deshalb versuche ich immer wieder, mich diesen bewusst zu stellen.»
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Was meinten Ihre Eltern, als Sie Ihnen sagten, Sie möchten Schauspieler werden?

Meine Mutter war anfangs besorgt, ob man überhaupt von diesem Beruf leben kann. Heute findet sie super, was ich mache.

Und Ihr Vater?

Er sagte: «Ich finde es gut, wenn du dein Ding durchziehst. Wenn die Schauspielerei deine Passion ist, dann stehe ich 100 Prozent hinter dir.» Diese Aussage hat viel mit der Geschichte meines Vaters zu tun. Er hat einst eine Lehre als Verkäufer gemacht. Damals rümpften viele die Nase und meinten, dass sei ein Beruf ohne Zukunft. Mein Vater machte die Ausbildung fertig und arbeitete sich später bis zum Filialleiter eines Möbelgeschäftes hoch.

2010 verkörperten Sie in der Schulhaus-Soap «Best Friends» den Schüler Beni Keller, einen töfffahrendenden Mädchenschwarm. Es war Ihre erste Filmrolle.

Damals besuchte ich die European Actor School in Zürich. Unser Lehrer machte uns darauf aufmerksam, dass das Schweizer Fernsehen SRF Jungschauspielerinnen und -schauspieler für eine neue TV-Serie suche. Ich schickte daraufhin meine Bewerbung ein – kurz danach bekam ich einen Anruf, ich sei für das Casting ausgewählt worden. Während des ersten Castingtages hatten alle anwesenden Schauspielerinnen und Schauspieler den gleichen Text, am zweiten Tag wurden bereits mögliche Schulklassen zusammengestellt – mehrere Schülerinnen und Schüler sassen in einem Raum. Wir sollten improvisieren und versuchen, den Lehrer, er kam etwas später rein, aus dem Klassenzimmer rauszuekeln. Später sagten mir die Produzenten, ich sei mit Abstand der Lauteste in dieser Szene gewesen. Wer weiss, vielleicht sorgte meine Lautstärke dafür, dass ich in Erinnerung geblieben bin und deshalb die Rolle bekommen habe.

2015 spielten Sie im Film «20 Regeln für Sylvie» mit: Welche Regeln haben Sie sich für Ihr Leben auferlegt?

Ängste hindern einen daran, weiterzukommen. Deshalb versuche ich immer wieder, mich diesen bewusst zu stellen. Ich habe zum Beispiel schon länger kein Interview mehr gegeben und war deshalb ziemlich nervös vor unserem Termin. Interessant finde ich auch, wie sich Ängste mit dem Alter verändern können.

Von welchen Ängsten reden Sie?

Seit kurzem habe ich Höhenangst.

Tun Sie etwas dagegen?

Ja. Ich werde nächste Woche zum ersten Mal zum Bungee Jumping gehen.

Gute Antwort. Er zwinkert. Ob das nächste Woche vor dem Sprung auch tun wird?

Wieso leben Sie in Berlin?

Als ich vor sieben Jahren in die Stadt gezogen bin, nahm ich mir am Anfang eine längere Auszeit. Mir war damals nicht klar, was ich aus meinem Leben machen will. Soll ich weiter auf die Karte «Schauspielerei» setzen? Was macht mich glücklich? Ich ging einige Zeit nicht mehr an Castings und hatte auch keine Agentur.

Wie ging es weiter?

Heute weiss ich: Die Schauspielerei ist meine grosse Passion. Aber das Leben eines Menschen verändert sich ständig und damit auch die Prioritäten. Ich finde es wichtig, dass man sich immer wieder neu orientiert und sich fragt: Wohin will ich? Was will ich erreichen? Ich möchte nicht stehenbleiben. Heute arbeite ich Teilzeit in einem Computerladen, gleichzeitig weiss ich, dass ein Nine-to-five-Job mich allein nicht glücklich machen könnte.

Steve Devonas über Instagram: «Am Anfang wusste ich nicht einmal, was ein Hashtag ist. Irgendwann hatte ich trotzdem einige hundert Follower, Monate später waren es ein paar tausend und so ging das immer weiter.»
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Wirklich wahr, dass kürzlich eine grosse deutsche TV-Serie bei Ihnen angeklopft hat?

Das stimmt. Die Macher der RTL-Serie «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» haben sich gemeldet.

Wie ist der aktuelle Stand?

Vieles ist noch vertraulich, deshalb darf ich noch nicht zu viel verraten. Nur so viel: die Dreharbeiten gehen demnächst los. Die Folgen, in denen ich mitspiele, sollen im September ausgestrahlt werden.

Man tut ihm irgendwie ungern weh, dem nett lächelnden Steve Devonas. Aber ein bisschen Risiko muss sein. Das muss er aushalten können. Angriff, jetzt!

Vom erfolgreichen Jungschauspieler zum Künstler, der immer noch nicht den Durchbruch geschafft hat. Wie fühlt sich das an?

Ich sehe das anders. Einen Durchbruch in meinem Leben schaffte ich mit dem Umzug nach Berlin. Ich lebte damals zum ersten Mal in einer eigenen Wohnung, weit weg von zuhause. In jener Zeit wurde mir klar, dass ich nie aufwachen will mit dem Gefühl im Bauch, dass ich nicht alles, was mir Spass macht, ausprobiert habe. Das Leben ist zu kurz, um immer nur auf derselben Strasse zu laufen. Weil ich gerne ins Fitnesstraining gehe, fing ich damals an, Bilder von mir auf Instagram zu posten.

Sie haben ziemlichen Erfolg mit Ihrem Instagram-Account: Wie schafften Sie das?

Am Anfang wusste ich nicht einmal, was ein Hashtag ist. Irgendwann hatte ich trotzdem einige hundert Follower, Monate später waren es ein paar tausend und so ging das immer weiter – bis ich mir irgendwann ein Ziel steckte: Ich will 10'000 Followerinnen und Follower. Kaum hatte ich das erreicht, schnellte die Zahl fast automatisch in die Höhe.

Je mehr Muskeln, desto mehr Follower?

Traurig, aber wahr.

Einverstanden, dass Sie ziemlich grosse Muskeln haben?

Ich finde nicht.

Bitte einmal genau beschreiben: Was muss man als Mann tun, um so einen krassen Oberkörper wie Sie zu kriegen?

Vorab möchte ich Folgendes sagen: Es bringt nichts, wenn ich mein Äusseres für jemanden anderen ändern möchte. Das macht nicht glücklich. Ich weiss das aus eigener Erfahrung. Für mich ist das Wichtigste beim Fitnesstraining, dass ich Spass daran habe und dass ich es gut in den Alltag einbauen kann.

Gehen Sie jeden Tag ins Training?

Fast.

Ihr Idealgewicht?

Zurzeit wiege ich 80 Kilo und das ist gut so.

Wo liegen Ihre sogenannten Problemzonen?

Problemzonen kenne ich nicht. Ich habe seit kurzem einen kleinen Ring am Bauch. Ich bin stolz auf ihn.

Warum?

Ich habe einfach gerne etwas auf den Rippen – ganz egal, ob das jetzt Muskeln oder etwas Fett ist.

Wir halten fest: Muskelmann Devonas will gar kein Sixpack. Wer hätte das gedacht?

Das schönste Kompliment, das Sie je für Ihre Figur bekommen haben?

Ich hätte einen schönen Arsch.

Heute folgen Ihnen auf Instagram über 70'000 Followerinnen und Follower. Ich nehme an, mit Ihrem Account verdienen Sie eine schöne Stange Geld?

Lautet Ihre Frage jetzt, ob mir so viele Menschen folgen oder ob ich eine Stange Geld verdiene (lacht)?

Ich wollte wissen, wie viel Geld Sie mit Instagram verdienen?

Die Sozialen Medien sind in den letzten Jahren sehr gross geworden und man kann damit gutes Geld verdienen. Gleichzeit sollte man nicht vergessen, dass jeder, der ein Smartphone besitzt, sich die Instagram-App ebenfalls herunterladen kann. Manche Menschen publizieren ihre Bilder dort gratis, andere freuen sich, wenn sie für einen Post kostenlos eine Tasche zugeschickt bekommen.

Wir halten weiter fest: Schweizer reden nur ungern über ihren Lohn und Schweizer Influencer tun es noch viel weniger.

Und wie machen Sie es?

Ich bin mein eigener Agent, verhandle die Preise also direkt mit den Agenturen oder dem Kunden.

Was generieren Sie an Einnahmen für einen Post?

Weiter bitte!

Auf Twitter sind Sie nicht besonders erfolgreich, dort haben Sie nur 84 Followerinnen und Follower. Warum so wenig?

Ach, wenn ich auch noch Twitter und Snapchat regelmässig bearbeiten müsste, dann wäre ich wirklich nur noch am Telefon. Und ich nerve mich ja selber, wenn ich mich mit jemandem unterhalten will, und sie oder er ständig am Handy hängt. Ehrlich gesagt, ich habe mir sogar schon überlegt, ob ich meinen Instagram-Account für einige Zeit ruhen lasse oder ihn ganz löschen soll. Davon bin ich jedoch wieder abgekommen, schliesslich steckt doch ziemlich viel Arbeit dahinter. Zudem habe ich eine recht grosse Reichweite und die will ich nicht kaputt machen.

Wie viele Bilder laden Sie pro Tag auf Instagram hoch?

Wissen Sie was? Heute ist es oft so, dass ich mehr Followerinnen und Follower generiere, wenn ich drei, vier Tage kein Bild poste. Bisher postete ich vor allem Bilder von mir, etwa beim Training. Ich überlege mir aber gerade, was ich sonst noch oder anders machen könnte. Ich würde gerne mit einer Non-Profit-Organisation zusammenarbeiten.

Steve Devonas über Berlin: «Eine unglaublich vielfältige Stadt. Die Stadt gibt Zeit und Raum, um sich zu entfalten, um sich selbst kennenzulernen. Oft fühlt sich Berlin auch wie eine Haltstation an.»
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Korrekte Unterstellung, dass Sie für Ihre weitere Karriere als Schauspieler etwa den Weg von Brad Pitt gehen möchten?

Welchen Weg geht Brad Pitt?

Ich würde sagen: einen äusserst erfolgreichen.

Ich möchte meinen eigenen Weg gehen – und der fühlt sich bisher spannend an, auch wenn ich schon einige Herausforderungen meistern musste.

Schauspielerisch, welches war die tougheste Szene, die Sie am Filmset je zu bewältigen hatten?

Das war bei «Best Friends». In einer Szene stürzte ich vom BMX-Velo. Nach der x-ten Wiederholung verletzte ich mir dabei die Hand.

Ihre Traumrolle?

Habe ich nicht.

Warum zieht es so viele Schweizer Schauspielerinnen und Schauspieler nach Berlin?

Das Leben in Berlin ist ziemlich einfach, weil die Kosten weniger hoch sind als etwa in Zürich. Ich kann in einem Laden Teilzeit arbeiten, daneben dem Beruf als Schauspieler nachgehen und trotzdem ganz gut leben. Berlin ist eine unglaublich vielfältige Stadt. Die Stadt gibt Zeit und Raum, um sich zu entfalten, um sich selbst kennenzulernen. Oft fühlt sich Berlin auch wie eine Haltstation an.

Wie meinen Sie das?

Die Menschen kommen in die Stadt, wissen im ersten Moment nicht, was sie hier machen wollen oder wohin sie gehen möchten – bis sie irgendwann weiterziehen.

Ist die Konkurrenz unter den Schauspielern in der deutschen Hauptstadt nicht extrem hoch?

Das stimmt. Aber während es in der Schweiz nur zwei, drei Casting-Agenturen gibt, hat es allein in Berlin mehrere Dutzend Casterinnen und Caster.

Filmkapitel vorbei. Wir wollen jetzt wieder näher ran. Sex-Fragen!

Was mögen Sie an Berlin überhaupt nicht?

Die Unverbindlichkeit mancher Menschen, hin und wieder nervt mich auch die Schnelligkeit der Grossstadt.

Wo liegt der vollends entspannte Steve Devonas?

Auf dem Bett.

Ihre zwei wichtigsten Hobbies sind …

... Sport und Musik.

Ihre Einsamkeitsbeschäftigung?

Musik hören.

Kann man als Schauspieler guten Gewissens Snowboarden?

Nein, das Verletzungsrisiko ist zu gross. Ich hörte deshalb damit auf, als ich bei «Best Friends» mitspielte.

Steve Devonas über seine Tattoos: «Am liebsten würde ich den ganzen Arm tätowieren lassen, aber als Schauspieler könnte das Schwierigkeiten geben. Darum habe ich das bisher nicht getan.»
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Sie haben auch schon Werbung für Schweizer Produkte wie Ovo gemacht ...

... jesses Gott, das ist schon ewig her.

Für welches deutsche Produkt würden Sie gerne Werbung machen und warum?

Ich liebe Brunch. Deshalb fände ich es lässig, wenn ich für ein Berliner Café Werbung machen könnte, das einen coolen Sonntagsbrunch anbietet.

Welche war die glücklichste Zeit Ihres bisherigen Lebens?

Die Zeiten mit meiner Familie und meinen Freunden waren und sind die glücklichsten.

Gehört das zum runden Leben eines echten Mannes dazu, dass er einmal mit einem Mann geschlafen hat?

Warum nicht? Ich finde, man sollte alles ausprobieren.

Wohnen Sie nach wie vor mit Ihrer Mitbewohnerin in einer 40-Quadratmeter-Wohung in Berlin-Treptow?

Korrekt.

Den Traum von einem Wohnzimmer mit einem grossen Sofa haben Sie noch nicht aufgegeben?

Woher wissen Sie das? – Ja, diesen Traum gibt es immer noch.

Warum sind in Berlin Nasenringe so beliebt?

Ist dem so? Mir ist das bisher nicht aufgefallen.

Im November 2017 tätowierten Sie die Worte «No regrets» (auf Deutsch: keine Reue) auf die Rückseite Ihrer Unterschenkel. Warum?

In Berlin habe ich die grössten und krassesten Erfahrungen meines bisherigen Lebens gemacht. Nicht alle waren toll. Bekanntlich kann man die Zeit nicht zurückdrehen. Ich bin jedoch der Meinung: Jede Erfahrung macht einem stärker und man sollte deshalb Dinge, die man getan hat, später nicht bereuen. Deshalb liess ich mir die Worte «no regrets» tätowieren – und zwar auf die Rückseite der Unterschenkel, weil ich nicht ständig zurückblicken will.

Wie viel Tattoos haben Sie?

Mehrere. Ich liess mir einen Hund tätowieren, weil ich irgendwann einen eigenen haben möchte. Ich werde nicht von dieser Erde gehen, bevor ich mindestens einmal Hundepapi war. Ich habe das schweizerdeutsche Wort «rede» auf die Unterseite meines Armes tätowieren lassen. Am liebsten würde ich den ganzen Arm tätowieren lassen, aber als Schauspieler könnte das Schwierigkeiten geben. Darum habe ich das bisher nicht getan.

Wann liessen Sie sich zum ersten Mal tätowieren?

Mit 16 in den USA. Mir war langweilig und so liess ich mir ein chinesisches Zeichen auf den Bauch tätowieren.

Wovor haben Sie Angst?

Nicht gut genug zu sein.

Bitte mal die Fantasie schweifen lassen: Wo sehen Sie sich mit 70?

Ich hoffe, dass ich dann in einem Haus leben kann, in dem noch viele andere Menschen leben, die ich gerne habe, und dass wir alle zusammen eine wunderbare Zeit haben.

Glauben Sie an Gott?

Ich glaube nicht an den Gott, so wie er in der Bibel beschrieben ist. Aber ich glaube an das Gute im Menschen und bin überzeugt: Wer positiv denkt, kommt im Leben weiter.

Wir sind durch – also mit der Fragerei. Zum Abschied noch der berühmte Selbsttest.

Zum Schluss noch der grosse Selbsttest: Schätzen Sie Ihr Talent von zehn Punkten (maximales Talent), bis null Punkte (minimales Talent), ein – als Berliner?

Sieben. Berliner sind direkt und reden nicht um den heissen Brei herum. Das schätze ich.

Brad Pitt?

Der Hollywood-Schauspieler steht unglaublich oft im Mittelpunkt. Ich zum Glück nicht.

Und die Punkte?

Null Punkte.

Sexsymbol?

Einen Punkt.

Koch?

Ich koche immer besser und gebe mir deshalb sieben Punkte. Ich probiere zwar selten neue Sachen aus, aber die Gerichte, die ich kochen kann, kommen immer sehr gut an.

Ihr nächster Termin?

Morgen stehen die ersten Dreharbeiten für «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» an.

«Bluewin»-Redaktor Bruno Bötschi spricht für das Frage-Antwort-Spiel «Bötschi fragt» regelmässig mit bekannten Persönlichkeiten. Bötschi hat viel Erfahrung mit Interviews. Für die Zeitschrift «Schweizer Familie» betreute er jahrelang die Serie «Traumfänger». Über 200 Persönlichkeiten stellte er dafür die Frage: Als Kind hat man viele Träume – erinnern Sie sich? Das Buch zur Serie «Traumfänger» ist im Applaus Verlag, Zürich, erschienen. Es ist im Buchhandel erhältlich.
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Bäume: Die schönsten Reisen der Schweiz
Arve, Schuls GR, ca. 400-jährig, 4,60 Meter Stammumfang, 5,30 Meter Taillenumfang: Die Arve besiedelt in den Alpen und Karpaten die Höhenzüge und bildet den obersten Waldgürtel der Berge. Sie überblickt auf 2850 Meter über Meer sogar die Lärche und geniesst ein sichtfreies Panorama.
Bergahorn, Le Pâquier BE: ca. 400-jährig, 7,85 Meter Stammumfang, 7,40 Meter Taillenumfang:  Der Bergahorn gedeiht im Gegensatz zu anderen Laubbäumen seiner Grösse im Wallis sogar noch auf über 2000 Meter Höhe. Als Waldbaum strebt er musterhaft nach oben und kann eine Höhe von 40 Metern erreichen.
Buche, Entlebuch LU, ca. 200-jährig, 7,15 Meter Stammumfang, 6,25 Meter Taillenumfang: Förster bezeichnen die Buche auch als «Mutter des Waldes», weil das zersetzte Laub ein ideales Keimbett für Pflanzen bietet. Diese Buche im Entlebuch klammerte sich praktisch an einen senkrechten Untergrund. Sie wurde aus Sicherheitsgründen gefällt, obwohl sie zu keiner Zeit eine Gefahr darstellte.
Eberesche, Nods BE, ca. 150-jährig, 3,10 Meter Stammumfang, 2,95 Meter Taillenumfang: Die Eberesche trifft man bis in eine Höhe von 2000 Meter über Meer. Der maximal 15 Meter hohe Baum beansprucht viel Licht, weshalb er hauptsächlich auf offener Flur oder an Waldrändern wächst.
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Der maximal 15 Meter hohe Baum beansprucht viel Licht, weshalb er hauptsächlich auf offener Flur oder an Waldrändern wächst.<br/>Bild: Michel Brunner/André Hübscher</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a5e147af-d46a-49fe-a4be-24bd2258ae6c.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a5e147af-d46a-49fe-a4be-24bd2258ae6c.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a5e147af-d46a-49fe-a4be-24bd2258ae6c.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a5e147af-d46a-49fe-a4be-24bd2258ae6c.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a5e147af-d46a-49fe-a4be-24bd2258ae6c.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a5e147af-d46a-49fe-a4be-24bd2258ae6c.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bäume: Die schönsten Riesen der Schweiz</h1><p>Edelkastanie, Maggia TI, ca. 400-jährig, 8 Meter Stammumfang, 12 Meter Taillenumfang: Die Edelkastanie ist eine von weltweit zwölf Kastanienarten, die in den gemässigten Zonen auf der Nordhemisphäre wachsen.<br/>Bild: Michel Brunner/André Hübscher</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/86f943d0-f7e0-4314-bd9b-e9ef3567a6fa.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/86f943d0-f7e0-4314-bd9b-e9ef3567a6fa.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/86f943d0-f7e0-4314-bd9b-e9ef3567a6fa.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/86f943d0-f7e0-4314-bd9b-e9ef3567a6fa.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/86f943d0-f7e0-4314-bd9b-e9ef3567a6fa.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/86f943d0-f7e0-4314-bd9b-e9ef3567a6fa.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bäume: Die schönsten Riesen der Schweiz</h1><p>Stieleiche, Morrens VD: ca. 350-jährig, 5,30 Meter Stammumfang, 5,15 Meter Taillenumfang: Die Eiche galt bei den Römern als Überfluss- und Wohlstandssymbol für das&nbsp;«goldene Zeitalter» und ist für viele Kulturen der Archetyp für Stärke und Männlichkeit. Während andere Baumarten sich Windböen bedingungslos beugen, stemmt er sich beharrlich gegen die Naturgewalten.<br/>Bild: Michel Brunner/André Hübscher</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bäume: Die schönsten Riesen der Schweiz</h1><p>Sommerlinde, Linn AG, ca. 660-jährig, 11,05 Meter Stammumfang, 10,65 Meter Taillenumfang: Die Linde gehört unter den einheimischen Baumarten zu den eindrücklichsten Individuen. Wie kein anderer Baum entwickelt sie, wegen ihrer hohen Lebenserwartung, eine schier unbegrenzte Formensprache.<br/>Bild: Michel Brunner/André Hübscher</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bäume: Die schönsten Riesen der Schweiz</h1><p>Kanadische Pappel Meiringen BE, ca. 70-jährig, 6,80 Meter Stammumfang, 6,60 Meter Taillenumfang: Die Pappel ist weltweit mit rund 60 Arten vertreten, bildet als Weidengewächs aber&nbsp;– wie die Weide&nbsp;–&nbsp; unzählige Hybriden, die nur durch Genanalysen auseinandergehalten werden können.<br/>Bild: Michel Brunner/André Hübscher</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bäume: Die schönsten Riesen der Schweiz</h1><p>Bergmammutbaum Céligny GE, ca. 150-jährig, 10,80 Meter Stammumfang, 26 Meter Kronenbreite: Der Mammutbaum kommt in drei unterschiedlichen Arten vor: Der Urweltmammutbaum, von dem nur Fossilien bekannt waren, wurde erst 1941 in abgelegenen Bergregionen Chinas wieder entdeckt. Er ist wie die Lärche im Winter nadellos.<br/>Bild: Michel Brunner/André Hübscher</p>" } ]
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