Die Türkei und Moskaus S-400

21.7.2019 - 10:47, Suzan Fraser, AP

Ein US-Kampfjet F-35A landet auf der Chungju Air Base. Die USA machen Ernst und werfen die Türkei wegen des Kaufs eines russischen Raketenabwehrsystems aus dem F-35- Kampfjet-Programm.
Bild: Kang Jong-Min/Newsis/AP/dpa

Warum kauft ein NATO-Mitglied russische Abwehrtechnik? Für die Türkei sei es eine Notwendigkeit gewesen, heisst es aus Ankara. Die Folgen: wirtschaftlich Verlust, politisch Verstimmung.

Die Entscheidung für den Kauf des russischen Raketenabwehrsystems S-400 bringt der Türkei Ärger, wirtschaftliche Verluste und womöglich sogar US-Sanktionen. Ankara aber argumentiert, die Orientierung nach Moskau sei für die Sicherheit unabdingbar gewesen. Ein Überblick, um was es geht:

Was ist das S-400?


Das in Russland produzierte S-400 Triumph ist ein hochentwickeltes Langstrecken-Boden-Luft-Abwehrsystem. Es dient zur Verteidigung gegen Marschflugkörper und Kampfflugzeuge. Die Reichweite beträgt bis zu 400 Kilometer. Das System kann gleichzeitig mehrere Ziele anpeilen und auch ballistische Raketen ausser Gefecht setzen.

Die Türkei vereinbarte im Dezember 2017 mit Moskau den Kauf zweier S-400-Batterien. In Medienberichten war von einem Preis um die 2,5 Milliarden Dollar (2,2 Milliarden Euro) die Rede.
Einsatzfähig soll das System im April 2020 sein, wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan angekündigt hat. Wo es stationiert werden soll, darüber wahrt die Türkei Stillschweigen.

Warum kauft das NATO-Mitglied Türkei in Russland ein?


Die Türkei, nahe der Krisenherde Syrien, Irak und Iran gelegen, bemüht sich seit langem, seine Luftabwehr zu stärken. Die Regierung argumentiert, zu den Verhandlungen mit Russland gezwungen gewesen zu sein, nachdem die USA ihr nicht das amerikanische Patriot-System verkauft hätten. Das S-400 sei ausserdem eines der besten verfügbaren Systeme, die Vereinbarung mit Russland komme den langfristigen Zielen der Türkei zu seiner autarken Verteidigung entgegen. Der Vertrag umfasst den Angaben zufolge auch gemeinsame Produktion und Technologietransfer.

Die USA verweisen darauf, dass eine Einigung über das Patriot-System gescheitert sei, weil die Türkei auf einem Technologietransfer beharrt habe, der ihr letztlich die eigene Produktion ermöglicht hätte. Dem hätten Sicherheitsbedenken und die Interessen der US-Hersteller entgegengestanden.

Die türkische Annäherung an Russland wird begleitet von einem wachsenden Misstrauen gegenüber der US-Politik in Syrien. Vor allem die Unterstützung der USA für kurdische Kämpfer stösst Ankara bitter auf. Auch der Fall Fethullah Gülen belastet die Beziehungen: Der muslimische Kleriker, den Ankara für den Putschversuch von 2016 verantwortlich macht, lebt unbehelligt in den USA. Gülen selbst weist die Vorwürfe zurück.

Das Abwehrsystem S-400.
Bild: Turkish Defense Ministry/XinHua (Archiv)

Warum stellen sich die USA gegen den türkischen S-400-Kauf?

Die USA haben auf den türkischen Kauf des Moskauer Systems mit dem Ausschluss Ankaras aus dem Programm zum Bau des Kampfjets F-35 reagiert. Die türkische Entscheidung mache es unmöglich, dass das Land Teil des F-35-Programms bleibe, erklärte das Weisse Haus.

S-400 könne nicht in das NATO-System integriert werden und bedeute eine Bedrohung für das F-35-Programm, hiess es. Washington zeigte sich besorgt, dass S-400 Daten über die F-35-Kampfjets abgreifen könnte und diese schliesslich in russischen Händen landen könnten.

Die Türkei wies diese Bedenken derweil zurück. Die S-400-Erwerbungen blieben unter türkischer Kontrolle und würden an anderen Orten als jegliche F-35 stationiert. Die Regierung in Ankara schlug ausserdem eine gemeinsame Arbeitsgruppe vor, die mögliche Interaktionen von S-400 und F-35 prüfen könnte.

Welche Folgen hat die S-400-Entscheidung für die Türkei?


Zunächst ist die Türkei vom F-35-Programm vorläufig ausgeschlossen. Das endgültige Aus soll bis zum 31. März 2020 erfolgt sein, wie US-Verteidigungsstaatsekretärin Ellen Lord ankündigte. Damit entgehen der Türkei, Produzent von mehr als 900 F-35-Komponenten, nach Lords Worten rund neun Milliarden Dollar (8 Milliarden Euro) an Einnahmen.

Washington hat bereits das Flugtraining für türkische Piloten am Luftwaffenstützpunkt Luke in Arizona ausgesetzt. Die Betroffenen erhielten eine Frist bis zum 31. Juli, die Vereinigten Staaten zu verlassen.

Zudem haben die USA mögliche Sanktionen unter dem CAATSA-Gesetz («Countering America's Adversaries Through Sanctions») ins Spiel gebracht. Und mit Sanktionen der USA hat die Türkei bereits schlechte Erfahrungen gemacht: Sie schickten die Lira auf Talfahrt. US-Präsident Donald Trump hat allerdings versöhnliche Töne angeschlagen und damit in der Türkei die Hoffnung geweckt, dass das Land einer harten Bestrafung entgehen könnte.
Die Türkei hat erklärt, sie sei auf mögliche Sanktionen eingestellt und könne mit Gegenmassnahmen reagieren. In den Medien wird darüber spekuliert, ob damit eine türkische Operation im Nordosten Syriens gemeint sein könnte.

Wie wirkt sich der türkische Deal auf die NATO aus?

Die Türkei ist seit ihrem Beitritt 1952 ein wichtiges Mitglied des nordatlantischen Verteidigungsbündnisses. Nach den USA hat sie das zweitgrösste Heer und schützt die südöstliche Flanke der Allianz.

Einen solchen Fall, in dem ein NATO-Mitglied ein derart hochentwickeltes System von einem potenziellen Feind kauft, hat es bislang nicht gegeben. Der Deal wirft die Frage auf, wie sich die Türkei künftig im Bündnis positioniert und ob sie in russischen Einfluss gerät.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat derweil betont, dass der türkische Beitrag zur NATO viel umfassender sei. Er unterschätze nicht die Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem S-400-Kauf, sagte er. Die Türkei sei «aber viel mehr als S-400».

Und aus Ankara selbst kam neben der Verteidigung, dass der Kauf aus Sicherheitsgründen «keine Option, sondern eine Notwendigkeit» gewesen sei, auch eine Versicherung: Verteidigungsminister Hulusi Akar betonte, es gebe keine Veränderung in der «strategischen Orientierung» seines Landes.


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Abgedampft: Die Fahne des Iran weht auf dem Heck des Öltankers «Adrian Darya 1», der bis vor Kurzem noch «Grace 1» hiess. Die USA wollten das Schiff im Konflikt mit Teheran eigentlich beschlagnahmen lassen, doch nun ist der Tanker wieder in internationalen Gewässern. Er verliess Gibraltar in Richtung Griechenland.
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Fischernetz liegt eine Robbe an einem Strand. Daten der britischen Tierschutzorganisation RSPCA besagen, dass sich die Zahl von plastikgeschädigten Robben auf einem neuen Höchststand befindet.<br/>Bild: Giddens/PA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich Hunderte tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lastwagen steckt extrem in der Klemme: Bei Passau in Bayern steckt ein Sattelschlepper seit Tagen auf einer Strasse fest und droht auf Bahngleise zu stürzen. Der ortsunkundige Fahrer des Lastwagens war in die für das Gespann zu enge Strasse gefahren und an einer Leitplanke hängengeblieben. Zwei Bergungsversuche waren bisher gescheitert. Anwohner können mit ihren Autos nicht mehr zu ihren Anwesen fahren und der Bahnverkehr über die nahegelegenen Bahngleise steht still.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Massage für Mutige: Auf den Philippinen kann man sic him Zoo von Kalibo tierisch effektiv durchwalken lassen – und zwar von mehreren Pythons gleichzeitig.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Diese Windeln waren wirklich voll: Das Hauptzollamt am Stuttgarter Flughafen hat in zwei unbenutzten Windeln 20&apos;000 Euro in bar entdeckt.<br/>Bild: Hauptzollamt Stuttgart</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Veteran bei der Arbeit: Mit einer Reihe von Veranstaltungen und Konzerten wird auf dem Festgelände von 1969 an «Woodstock» vor genau 50 Jahren erinnert.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit aller Gewalt: Taifun «Krosa» hat im Westen Japans den Verkehr zum Erliegen gebracht und mehrere Menschen verletzt. Es war bereits der zehnte Taifun der Saison.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dieses Rauchzeichen bedeutet SOS: Im deutschen Wilhelmshaven ist in einem Entsorgungsbetrieb ein Feuer ausgebrochen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hochstapler: Die «Dare Devils», eine Motorradtruppe der indischen Armee, zeigt zum Tag der Unabhängigkeit des Landes von Grossbritannien, was sie drauf hat<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hier sollte man Krokodile mögen: Zwei der Tiere in ihrem Gehege in der Thaketa Krokodilfarm in Yangon. Im Mai legten die Reptilien dort etwa 800 Eier, aus denen bisher mehr als 500 Krokodile geschlüpft sind.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schönheit im Vergehen: Wissenschaftler untersuchen Gletscher auf Grönland. Anhand der Untersuchungen wollen sie Rückschlüsse zum fortschreitenden Abschmelzen des ewigen Eises ziehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf dem Halbtaucherschiff «Black Marlin» im Hafen von Rotterdam stapeln sich in diesem Moment angeblich insgesamt 18 Schiffsrümpfe für Binnenfrachter und ein Kranschiff. Die «Black Marlin» ist über 217 Meter lang, 42 Meter breit und hat die immense Tragfähigkeit von 57&apos;021 Tonnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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