Schweizer zeichnen Seenotretter aus, aber Italien klagt sie an

10.4.2019 - 11:00, Valerie Zaslawski

Die «Iuventa» mit Geretteten an Bord.
Bild PD/Jugend Rettet

Ihre «Iuventa» hat Tausende von Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Nun erhalten die Seenotretter für ihr Engagement den Paul-Grüninger-Preis. In Italien dagegen droht ihnen eine drakonische Strafe.

Die zivilen Seenotretter der deutschen Hilfsorganisation «Jugend Rettet» erhalten von der Schweizer Paul Grüninger Stiftung den gleichnamigen Preis in Höhe von 50’000 Franken. Mit ihrer «Iuventa», einem ehemaligen Fischereischiff, haben die ehrenamtlichen Retter im Mittelmeer 14’000 Menschen vor dem Ertrinken bewahrt.

Italien macht Rettern den Prozess

«Die Crew-Mitglieder wirkten damit dem humanitären Versagen der europäischen Politik entgegen», heisst es in der Medienmitteilung von Mittwochmorgen. Und: «Sie gaben auch anderen Menschen in Europa den Mut, nicht in der Ohnmacht zu verharren.»

Die Crew der «Iuventa» hat es sich zur Mission gemacht, im Mittelmeer nach Schiffen mit Flüchtigen in Seenot zu suchen und sie zu retten.
PD/Jugend Rettet

Die Auszeichnung dürfte die Crew der «Iuventa» dieser Tage besonderes freuen, denn ihre Arbeit wird nicht überall geschätzt. Im Gegenteil: In der jüngeren Vergangenheit wurde sie immer häufiger angegriffen und als «Wassertaxi» für Migranten beschimpft. So droht in Italien nun manchen Crew-Mitgliedern wegen angeblicher «Beihilfe zu illegaler Einwanderung» der Prozess. Und damit drohen ihnen bis zu 20 Jahre Haft sowie zusätzlich 210 Millionen Euro Strafe – 15’000 Euro pro geretteten Flüchtling. Die Grüninger-Stiftung möchte mit der Auszeichnung für die Retter «ein Zeichen setzen gegen die Kriminalisierung der Fluchthilfe».

«Die ersten, aber nicht die einzigen»

Die heute 35-jährige Kathrin Schmidt ist eines der insgesamt zehn Mitglieder, gegen die derzeit ermittelt wird. Sie war als Einsatzleiterin unterwegs, als die «Iuventa» im August 2017 im Hafen von Lampedusa präventiv festgesetzt wurde. So wolle man künftige «Straftaten» verhindern, hiess es von der italienischen Staatsanwaltschaft. Dies, nachdem sich die Crew aufgrund von «nicht tragbaren Forderungen» geweigert hatte, den von der italienischen Regierung aufgezwungenen Verhaltenskodex zu unterschreiben. Derzeit steht das Boot im Hafen von Trapani, auslaufen darf es vorerst nicht mehr.

Kathrin Schmidt im Führerstand der «Iuventa».
Bild: PD/Jugend Rettet

Schmidt sagt: «Wir waren die ersten, die aus dem Verkehr gezogen wurden, sind aber längst nicht mehr die einzigen.» Auf die «Iuventa» folgte die «Vos Hestia» der Hilfsorganisation Save the Children, die ebenfalls in die drohende Anklage einbezogen ist – auf der «Vos Hestia» ermittelten Undercover-Polizisten.

Auch die «Proactiva Open Arms» wurde wegen angeblicher Beihilfe zu illegaler Migration zwischenzeitlich beschlagnahmt, nachdem sich die Crew zurecht geweigert hatte, gerettete Migranten der libyschen Küstenwache zu übergeben. Sie argumentierten, dass Libyen im Sinne des Völkerrechts kein sicherer Hafen sei. Zudem musste sich der Kapitän der «Lifeline» wegen fehlender Registrierungen vor Gericht verantworten, und die «Aquarius 2», die von Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée betrieben wird, geriet in Flaggenstreitigkeiten mit den Behörden.



Nachdem vergangenen Sommer praktisch keine Seenotretter mehr unterwegs waren, hat die Zahl der Toten 2018 laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) zugenommen; mit durchschnittlich sechs Toten pro Tag ist das Mittelmeer wieder die weltweit gefährlichste Seeroute. Anfang Jahr hatten das Schiff «Professor Albrecht Penck» von der Organisation Sea-Eye und eine internationale Kooperation aus Italien, Deutschland und Spanien mit der Mare Jonio ihre Mission wieder aufzunehmen versucht, sie kämpften aber bald darauf mit verschlossenen europäischen Häfen.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Während die Seenotretter in den meisten Fällen wegen technischer Details vor Gericht gebracht werden, wiegen die Vorwürfe im Falle der «Iuventa» besonders schwer: Denn die italienische Staatsanwaltschaft will Beweise haben für eine Zusammenarbeit der Crew mit Schleppern. In der deutschen «Tagesschau» wurde der zuständige Staatsanwalt Andrea Tarando wie folgt zitiert: «Es gibt schwere Beweise in diesem Sinne: Es sind Begegnungen zwischen Schleppern, also denen, die irreguläre Migranten bis zur ‹Iuventa› eskortiert haben, und Crewmitgliedern der ‹Iuventa› dokumentiert.»

Schmidt bei einer Rettungsaktion, im Hintergrund links die «Iuventa».
Bild: PD/Jugend Rettet

Der Anwalt der Crew, Nicola Canestrini, weist die Vorwürfe dezidiert zurück: Die angeblichen Beweise seien nicht eindeutig auslegbar. Zudem zeigten die Fotos nicht, was die Staatsanwälte behaupteten. Auf den Bildern seien sogenannte Engine-Fisher zu sehen, libysche Kriminelle also, die versuchten, den Motor eines Flüchtlingsbootes zu stehlen. «Wir haben Gegenbeweise», so Canestrini weiter. Die Narrative hätten widerlegt werden können. Tatsächlich konnte das Institut Forensic Architecture von der University of London die Vorwürfe durch eine minutiöse Aufarbeitung und Rekonstruktion von Wind- und Wasserströmungen widerlegen.

Druck auf Helfer steigt

Italien legt seit Längerem eine härtere Gangart ein, um gegen Migration auf dem Mittelmeer vorzugehen; von anderen EU-Mitgliedstaaten wird das Land in seiner Verantwortung für die ankommenden Flüchtlinge weitgehend alleine gelassen. Sowohl der umstrittene Verhaltenskodex für die Nichtregierungsorganisationen (NGO), die Konfiszierung der «Iuventa» oder eine Übereinkunft zur Unterstützung Libyens wurden noch vor den letzten italienischen Wahlen vorangetrieben – also bevor die rechtsgerichtete Lega am die Macht kam.

In den Vorbereitungen zum italienischen Wahlkampf machte dann Staatsanwalt Carmelo Zuccaro durch unbewiesene Aussagen Stimmung gegen NGO und Migranten im Land, und seit die Lega Nord und das Movimento 5 Stelle die Regierungsmacht 2018 übernommen haben, ist der Druck auf sie weiter gestiegen.

So wurden auch im Falle der «Iuventa» die Ermittlungen wieder aufgenommen; diese laufen derzeit auf Hochtouren. Im Februar wurden die Daten der Geräte, die bereits vor zwei Jahren beschlagnahmt worden waren, ausgelesen. Auch wenn auf den Handys und Computern keine Beweise für Kontakte mit libyschen Schleppern gefunden werden, dürfte in den kommenden Monaten Anklage erhoben werden, ist Anwalt Canestrini überzeugt. Er spricht denn auch von einem politischen Prozess: «Die Italiener wollen Blut sehen.»

«Unsere Pflicht, keine politische Forderung»

Die Crew-Mitglieder der «Iuventa» wären nicht die ersten Seenotretter, denen wegen Beihilfe zu illegaler Migration der Prozess gemacht würde – und vermutlich auch nicht die letzten. Bereits 2009 mussten sich der Vorsitzende der Hilfsorganisation Cap Anamur, Elias Bierdel, und Stefan Schmidt, Kapitän des gleichnamigen Frachters sowie der Erste Offizier Wladimir Dschkewitsch für ihr Engagement auf dem Mittelmeer vor Gericht erfolgreich rechtfertigen. Das zuständige Gericht in Italien entschied damals, dass Gesetze gebrochen werden dürfen, um Flüchtlinge auf dem Meer in Sicherheit zu bringen; die Männer wurden nach fünf Jahren vom Vorwurf der Beihilfe zur illegalen Einwanderung freigesprochen. Bierdel sagte damals der «Süddeutschen Zeitung»: «Das Schiff ist weg, ich bin weg vom Fenster, und niemand mehr tut draussen auf dem Meer so etwas Böses, wie Schwarze zu retten.»

Auch die «Iuventa»-Crew hat dank dieser Auslegung gute Chancen, als freie Bürger aus dem drohenden Prozess hervorzugehen. Auch wenn sie bisher keine konkrete Unterstützung durch den deutschen Staat erhalten hat. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sagte unlängst in einer Fragestunde zum Thema Seenotrettung: «Ich schätze die Arbeit ziviler Seenotretter, selbstverständlich, vorausgesetzt, dass auch die Rechtsordnung respektiert wird.» Zum konkreten Fall wollte sich die Bundesregierung bisher nicht äussern.

Schmidt sagt überzeugt: «Die Staatsanwaltschaft wird nichts finden.» Und weiter: «Dass wir Menschenleben gerettet haben, war unsere Pflicht, keine politische Forderung – und dazu stehen wir.» Mit ihrem Engagement sei die «Iuventa»-Crew für die europäischen Werte eingestanden und dürfe nicht kriminalisiert werden. Das Recht auf Leben, so findet die Berlinerin, dürfe nicht Teil der politischen Diskussion sein. Sie sagt: «Wir können Menschen im Mittelmeer nicht sterben lassen, egal welches politische System an der Macht ist.» Das Grundproblem sei, dass Menschen sich in die Hände der Schlepper begeben. Dieses existiere unabhängig von den Seenotrettern.

Anwalt Canestrini meint: «Letzten Ende klagen wir, die Angeklagten, jene an, die uns anklagen – und zwar die italienische und europäische Migrationspolitik.»

Bilder des Tages

Auf der thailändischen Insel Koh Libong wird das junge Dugong-Baby Marium wieder ins Meer entlassen, nachdem man es aufgepäppelt hat. Das Tier der bedrohten und optisch seltsam anmutenden Art, die auf deutsch auch Gabelschwanzseekuh genannt wird, wurde im Meer offenbar von seinem Muttertier getrennt war gestrandet. 
Im Anflug auf Berlin: Um an das Ende der Luftbrücke vor 70 Jahren zu erinnern, sind 20 sogenannten Rosinenbomber aus den USA über Berlin geflogen. Sie durften hier allerdings keine Nahrungsmittel abwerfen.
Er hat zwar den Segen des Allermächtigsten, aber sicher ist sicher: Papst Franziskus besucht die vom Erdbeben beschädigte Kathedrale von Camerino doch lieber mit einem Helm.
Im Wasser gelandet: Im österreichischen Golling ein Mann mit seinem Pkw in einen Bach gestürzt und wurde dabei im Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr konnte den Verletzten aus dem Wrack befreien.
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Nicht nur das gigantische Loch, auch die Energiebilanz soll sich sehen lassen können: Es ist besonders ökologisch konzipiert.&nbsp;<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/d9b829d6-7f4a-404c-a014-f9886461ec81.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/d9b829d6-7f4a-404c-a014-f9886461ec81.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/d9b829d6-7f4a-404c-a014-f9886461ec81.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/d9b829d6-7f4a-404c-a014-f9886461ec81.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/d9b829d6-7f4a-404c-a014-f9886461ec81.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/d9b829d6-7f4a-404c-a014-f9886461ec81.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Fest für die Sinne: Das Light and Avantgarde Arts Festival im spanischen Salamanca zieht jedes Jahr die Menschen in seinen Bann.&nbsp;<br/>Bild: EPA</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/03d706ea-2106-4163-845a-ee95e46baa1a.jpeg?rect=0%2C112%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/03d706ea-2106-4163-845a-ee95e46baa1a.jpeg?rect=0%2C112%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/03d706ea-2106-4163-845a-ee95e46baa1a.jpeg?rect=0%2C112%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/03d706ea-2106-4163-845a-ee95e46baa1a.jpeg?rect=0%2C112%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/03d706ea-2106-4163-845a-ee95e46baa1a.jpeg?rect=0%2C112%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/03d706ea-2106-4163-845a-ee95e46baa1a.jpeg?rect=0%2C112%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Da hat der kleine Junge die Qual der Wahl: Kirschen in allen Farben werden an einem Marktstand im libanesischen Hammana zum Kauf feilgeboten.<br/>Bild: Jawich, Xinhua</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/196b76e0-0f05-4a37-afe1-e5b775238e6e.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/196b76e0-0f05-4a37-afe1-e5b775238e6e.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/196b76e0-0f05-4a37-afe1-e5b775238e6e.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/196b76e0-0f05-4a37-afe1-e5b775238e6e.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/196b76e0-0f05-4a37-afe1-e5b775238e6e.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/17/196b76e0-0f05-4a37-afe1-e5b775238e6e.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Trotz einer Ankündigung der Regierung, das umstrittenes Gesetz zur Auslieferung mutmasslicher Straftäter an China auf Eis zu legen, ist am Sonntag erneut ein grosser Protestzug durch Hongkong gezogen.<br/>Bild: AP/Vincent Yu</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/ed8bcab4-1e88-4850-a863-a7e6609012ea.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/ed8bcab4-1e88-4850-a863-a7e6609012ea.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/ed8bcab4-1e88-4850-a863-a7e6609012ea.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/ed8bcab4-1e88-4850-a863-a7e6609012ea.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/ed8bcab4-1e88-4850-a863-a7e6609012ea.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/ed8bcab4-1e88-4850-a863-a7e6609012ea.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hündchen Teddi nascht Erdbeeren auf einem niedersächsischen Feld in Deutschland. Derzeit läuft die Erdbeerernte in der Region auf Hochtouren auf Hochtouren. Foto:&nbsp;<br/>Bild: Christophe Gateau / dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eisbärin Hertha spielt in ihrem Gehege im Berliner Tierpark. Es ist der erste Sommer des rund sechs Monate alte Jungtiers.<br/>Bild: Paul Zinken / dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die US-Amerikanerin Amanda Knox hat bei einem emotionalen Auftritt in Italien ihre Version des Mordes an einer britischen Austauschstudentin vor zwölf Jahren verteidigt.<br/>Bild: Keystone/AP/Antonio Calanni</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der deutschen Autobahn A4 in Thüringen bremsten Bundeswehrsoldaten mit ihrem Lkw einen führerlosen Sattelzug aus und verhinderten so noch Schlimmeres. Der Lenker des Sattelzugs war leblos in seiner Kabine zusammengesackt. Ein Notarzt konnte später nur noch seinen Tod feststellen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Entscheidung dürfte schwerfallen: In Caracas haben sich die Kandidatinnen zur Wahl der «Miss Venezuela» aufgestellt. Und eines kann man bereits beim Betrachten dieses Bildausschnitts festhalten: Es gibt frappierende Ähnlichkeiten bei den Damen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Königliche Tierchen: Prinz Charles und seine Frau Camilla sind auch mit ihren Gesichtsmasken beim «Elephant Family Animal Ball» im Clarence House in London durchaus zu erkennen. Die Veranstaltung widmet sich dem bedrohten Asiatischen Elefanten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mann gegen Stier: Matador Lopez Chaves tritt gegen einem Kampfstier in der Stierkampfarena im spanischen Las Ventas beim San Isidro Festival 2019 an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Flammen: Der Tanker «Front Altair» der norwegischen Reederei Frontline steht in der Strasse von Hormus in Flammen. Der Konzern meldete eine Explosion und einen Brand an Bord. Die Hintergründe sind unklar, der Vorfall hat aber die Spannungen zwischen dem Iran und seinen arabischen Erzrivalen weiter erhöht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der schwere Wirbelsturm «Vayu» hat in der indischen Küstenregion Gujarat Geschwindigkeiten von 160 Stundenkilometer erreicht und für beträchtliches Chaos gesorgt. Unter anderem mussten Zehntausende Personen evakuiert werden. Dieser Mann hat Glück im Unglück, nachdem sein Boot im Sturm untergegangen ist: Er wird von rettenden Händen ans Ufer gezogen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Da sieht man tatsächlich den Fussüberweg vor lauter Streifen nicht mehr: Passanten überqueren eine Kreuzung in Tokio.&nbsp;<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Feuersbrunst: Flammen schlagen aus einem Gebäudekomplex in der deutschen Stadt Mönchengladbach. Das Feuer war in einem Areal ausgebrochen, in dem eine Schreinerei sowie weitere Betriebe untergebracht sind.&nbsp;<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Furcht vor Ebola:&nbsp;Am Grenzübergang Kasindi zwischen dem Kongo und Uganda wird die Körpertemperatur von Passanten gemessen. Nach Bekanntwerden der ersten aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Erkrankungen ins benachbarte Uganda war am Tag zuvor ein fünfjähriger Junge gestorben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie moderne Kunst mutet diese Luftaufnahme des Salzsees im chinesischen Yuncheng an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hagelkörner so gross wie Golfbälle – manche berichtete sogar von Körnern in Tennisballgrösse – sind bei einem Gewitter über Bayern niedergegangen und haben teils schwere Schäden verursacht. In Germering wurden dabei grosse Löcher in die Verkleidung dieses Wohnhauses gerissen. Angeblich wurden drei Personen in der Gegend verletzt.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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