Das Bundeshaus in Bern rüstet sich gegen den Terror: Der Besuchereingang soll erneuert werden; auch könnten Poller für mehr Sicherheit sorgen.
Die Eingangshalle des Bundeshauses. Hier betreten Besuchergruppen das historische Gebäude.
Die Decke der Eingangshalle zeigt das Kantonswappen und steht für den Föderalismus der Schweiz.
Der Nationalratssaal. Erbaut wurde das Bundeshaus nach Plänen des Architekten Hans Wilhelm Auer.
Eröffent wurde das imposante Gebäude im Jahr 1902. Im Bild der Ständeratssaal.
Das Bundeshaus in Bern rüstet sich gegen den Terror: Der Besuchereingang soll erneuert werden; auch könnten Poller für mehr Sicherheit sorgen.
Die Eingangshalle des Bundeshauses. Hier betreten Besuchergruppen das historische Gebäude.
Die Decke der Eingangshalle zeigt das Kantonswappen und steht für den Föderalismus der Schweiz.
Der Nationalratssaal. Erbaut wurde das Bundeshaus nach Plänen des Architekten Hans Wilhelm Auer.
Eröffent wurde das imposante Gebäude im Jahr 1902. Im Bild der Ständeratssaal.
Das Bundeshaus in Bern soll besser geschützt werden. So wird im kommenden Sommer der Besuchereingang erneuert. Auch über Massnahmen auf der Frontseite des markanten Gebäudes denkt der Bund nach - zum Beispiel versenkbare Poller.
Verstärkte Sicherheitsmassnahmen hat das Bundesamt für Polizei (Fedpol) angeregt. Das Fedpol analysiere die Lage laufend und gebe Empfehlungen ab an die Verwaltungsdelegation oder an den Hausherrn selber, das eidgenössische Parlament. Fedpol-Sprecherin Cathy Maret bestätigte eine Meldung in der Sendung "Heute Morgen" von Radio SRF.
"Einerseits wissen wir, dass die Terrorgefahr in ganz Europa erhöht ist, das sagt uns der Nachrichtendienst. Andererseits bekommen wir immer mehr Besuche von Staatsmännern und -frauen aus dem Ausland. Und da ist Sicherheit wichtig", betonte Maret in der Radiosendung. Gerade ausländische Staatsgäste zeigten sich oftmals erstaunt, wie stark man sich dem Bundeshaus annähern könne.
Ausländische Staatsgäste und Touristen sind aber auch immer wieder positiv überrascht von der Volksnähe, die das Haus ausstrahlt - gerade im Sommer, wenn auf dem Bundesplatz viele Familien mit Kindern in den Fontänen des Wasserspiel plantschen und Strandbadatmosphäre aufkommt. Das zeugt für viele Staatsgäste von der Sicherheit der Schweiz und ihrer Bundesstadt.
Zudem wollen auch immer mehr Besucher und Touristen das Bundeshaus von innen sehen. Das Umbauprojekt bewegt sich auf einer Gratwanderung zwischen Sicherheit und Offenheit.
Kontrollen gleich beim Eingang
Sofern die Verwaltungsdelegation des Parlaments grünes Licht gibt, wird im kommenden Sommer der Besuchereingang für rund fünf Millionen Franken umgestaltet. Nach dem Umbau sollen die Besucherkontrollen unmittelbar nach dem Eingang stattfinden oder bei Bedarf sogar schon davor.
Heute kommen die Besucherinnen und Besucher in eine mit einer Glasfront abgetrennte Eingangshalle. Die Hälfte ist offen, wie Andreas Wortmann, Sicherheitsbeauftragter der Bundesversammlung, auf Anfrage ausführte. In der Halle befindet sich ein Empfangsschalter und auf der anderen Seite ein Informationsstand.
Neu soll der offene Bereich für Besucher grösser und geschützter werden. Die Baueingabe erfolgt, sobald die Verwaltungsdelegation dem Vorhaben zugestimmt hat.
Versenkbare Poller?
Auch über die Sicherheit auf der Frontseite zum Bundesplatz hin macht sich der Bund Gedanken. "Ich denke da beispielsweise an bewegliche Poller, die dann aufgestellt werden können, wenn es die Sicherheitslage erfordert", sagte Wortmann. Klar sei, dass man vor diesem bedeutenden Gebäudeensemble nicht irgend etwas aufstellen könne, das sich nicht mit dem Gesamtbild vertrage.
Welche Massnahmen das Fedpol konkret vorgeschlagen hat, gab Maret auf Anfrage nicht bekannt.
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