Wie stimmen Sie beim Burka-Verbot und dem E-ID-Gesetz?

tjb

4.2.2021

Asma, Touristin aus Riad, Saudi-Arabien, mit Niqab, sitzt in einem Restaurant, am Sonntag, 9. Oktober 2016, in Interlaken. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Ein Anblick, der nach dem Willen des Egerkinger Komitees verboten werden soll: Eine Touristin aus Saudi-Arabien sitzt mit Nikab in einem Restaurant in Interlaken.
Bild: Keystone/Peter Klaunzer

Sollen Burka und Nikab zusammen mit anderen Vermummungen verboten werden? Am 7. März stimmen wir darüber und zwei weitere Fragen ab. «blue News» und die Universität Zürich führen dazu eine Umfrage durch.

In einem Monat kommen drei Vorlagen zur Abstimmung: Die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot», besser bekannt als «Burka-Verbot». Die Vorlage des SVP-nahen Egerkinger Komitees will insbesondere das Tragen muslimischer Gesichtsschleier, also Burka oder Nikab verbieten.

Hier geht es zur Teilnahme

Zudem stimmen wir über die elektronischen Identifizierungsdienste (E-ID-Gesetz) und das Freihandelsabkommen mit Indonesien ab. Bei diesen beiden Vorlagen haben Akteure aus dem linken Lager das Referendum ergriffen. «blue News» interessiert sich für die Meinung seiner Leserinnen und Leser und führt darum zusammen mit der Universität Zürich eine wissenschaftliche Umfrage durch.

Um was für eine Umfrage handelt es sich?

Die Umfrage wird im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Universität Zürich unter der Leitung von Professor Oliver Strijbis durchgeführt und ausgewertet. Die Umfrage ist nicht repräsentativ, soll aber aufzeigen, wie die Meinungsbildung abläuft. Die Teilnahme dauert etwa fünf Minuten. Alle Informationen, die Sie in der Umfrage mitteilen, werden streng vertraulich behandelt. Unter den Teilnehmenden wird ein Samsung Galaxy Tablet (Tab E, 8GB, 9,6 Zoll) verlost.

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