DeutschlandAnwalt: Markus Lanz und Ehefrau haben sich getrennt
SDA
21.2.2023 - 15:05
ARCHIV - TV-Moderator Markus Lanz (53) und seine Ehefrau Angela haben sich nach Angaben seines Anwaltes getrennt. Foto: picture alliance / dpa
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TV-Moderator Markus Lanz (53) und seine Ehefrau Angela haben sich nach Angaben seines Anwaltes getrennt. Christian Schertz bestätigte am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, dass sich die beiden bereits vor geraumer Zeit getrennt haben. Der Anwalt bat auch im Interesse der gemeinsamen Kinder, die Privatsphäre seines Mandanten zu respektieren und von weiteren Anfragen Abstand zu nehmen.
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21.02.2023, 15:05
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Der gebürtige Südtiroler Lanz ist einer der bekanntesten TV-Moderatoren in Deutschland. Über sein Privatleben spricht er in der Öffentlichkeit selten. Das Paar heiratete 2011. Lanz hatte Jahre davor eine mehrjährige Beziehung mit der Moderatorin Birgit Schrowange gehabt.
Er präsentiert mehrmals unter der Woche spätabends seinen gleichnamigen Polit-Talk im öffentlich-rechtlichen ZDF. Mit dem Philosophen Richard David Precht spricht Lanz in einem wöchentlichen Podcast ("Lanz & Precht") über gesellschaftliche Themen. Der 53-Jährige ist auch in ZDF-Dokus zu sehen, zum Beispiel geht es darin um die Gesellschaft in den USA. Lanz moderierte zudem zeitweise das einstige ZDF-Showflaggschiff «Wetten, dass..?», was ihm Kritik einbrachte. Für die Show war auch wegen schlechter Quoten 2014 Schluss – seither gab es zwei Revival-Ausgaben.
Lanz wurde mal von Moderator Micky Beisenherz in einem Gastbeitrag für die «Süddeutsche Zeitung» als «Deutschlands schönste Grillzange» bezeichnet. Im vergangenen Jahr publizierte der Chefredakteur des «Hamburger Abendblatts», Lars Haider, das Buch «Das Phänomen Markus Lanz. Auf jede Antwort eine Frage». Darin geht es um die Art, wie Lanz seine Gäste in der ZDF-Talkshow interviewt. Der Autor geht der Frage auf den Grund, warum der 53-Jährige nach seinem Rückschlag bei «Wetten, dass..?» in Deutschland zu einem geachteten Talkshow-Moderator geworden ist.
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Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
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