Aussetzen verboten: Goldfische gefährden Schweizer Weiher

22.5.2019 - 00:00, tafi

Gehören auf keinen Fall in die freie Wildbahn: Goldfische sind ausgesprochen gefrässig und gefährden das heimische Ökosystem. Wer sie aussetzt, riskiert bis zu drei Jahre Gefängnis.
DPA

Possierlich, aber ziemlich gefrässig: Goldfische können in der freien Natur zu einem Riesenproblem werden. Wer die Zierfische aussetzt, muss mit saftigen Bussen und sogar Gefängnis rechnen.

Wenn sie friedlich im Gartenteich schwimmen, oder im Glas ihre Runden drehen, sehen Goldfische aus, als könnten sie keiner Fliege etwas zuleide tun. Doch der Schein trügt: Die Tiere sind ziemlich gefrässig und vertilgen alles, was ihnen vor das Maul schwimmt. Und das ist ein Problem, vor allem in der Laichsaison, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet.



In Zürich sah sich Grün Stadt Zürich (GSZ), eine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements (TED) der Stadt, genötigt, an einigen Weihern extra Schilder aufzustellen. «Bitte keine Goldfische aussetzen!» steht drauf. Die aus China stammenden Zierfische stören mit ihrem Appetit nämlich das heimische Ökosystem empfindlich.

Vor allem im Frühjahr, wenn sich Amphibien und Fische fortpflanzen, haben die Goldfische einen negativen Einfluss. Sie fressen Laich, Larven und Kaulquappen und stören damit die Vermehrung von Fisch und Frosch. Als wäre das nicht genug, berauben sie die ausgewachsenen ihrer Nahrungsgrundlage, weil auch Kleinkrebse, Insekten, Käfer und Wasserpflanzen auf dem Speiseplan der goldigen Allesfresser stehen.



Weil sie ausgesprochen anpassungsfähig und fortpflanzungsfreudig sind und bis zu 30 Jahre alt werden können, können Goldfische in freier Wildbahn immense Schäden am Ökosystem anrichten. Der Stadt Zürich, so schreibt der «Tages-Anzeiger», bleibt manchmal nichts anderes übrig, als Biotope trockenzulegen und abzufischen. Das kostet aber jeweils zwischen 10'000 und 100'000 Franken.

«Vor der Anschaffung von Goldfischen sollte man sich deshalb lieber drei- als zweimal überlegen, ob man die langlebigen Tiere auf die Dauer artgerecht halten kann», bittet Lukas Handschin, Mediensprecher von Grün Stadt Zürich, im «Tages-Anzeiger» eindringlich. Wer dennoch Goldfische in freier Wildbahn aussetzt, muss mit Konsequenzen rechen. Das Tierschutzgesetz (TSchG) sieht für das Aussetzen fremder Tierarten hohe Geldbussen im fünfstelligen Beriech und sogar Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren vor.

Berüchtigte invasive Tierarten

Der Hammerhaiwurm (Bipalium kewense) stammt aus Asien, schaffte den Sprung aber mit dem Transport von Pflanzen bis zu uns nach Europa. In Frankreich gibt es bereits 100 Berichte von Sichtungen, in Novazzano im Tessin wurde er ebenfalls schon erfasst. Eine aggressive Spezies: Der Wurm rollt seine Beute auf, vergiftet sie und löst sie durch Sekrete aus seinem Verdauungstrakt auf. Zu seinen Lieblingsspeisen gehört der Regenwurm. So bedroht er auch das von ihm abhängige Ökosystem. Der Hammerhaiwurm klont sich. Dafür trennt er sich von einem Stück seines Schwanzes, das sich nach zwei Wochen in einen neuen Wurm verwandelt. Weitere invasive Tierarten auf den folgenden Bildern.
Die Zuiderzeekrabbe (Rhithropanopeus harrisii) stammt ursprünglich von der nordamerikanischen Atlantikküste und verbreitete sich mit dem Schiffsverkehr: 1874 wurde sie in den Niederlanden gesichtet, in den 1930er Jahren dann in der Ostsee, 2011 schliesslich in der Bucht von Pärnu. Die Krabbe vermehrt sich stark, weil sie kaum natürliche Feinde hat, und wird mit der Dezimierung heimischer Arten in Verbindung gebracht.
Die Prozessionsspinnerraupe macht sich auch im Tessin auf Wanderschaft. Sie gefährdet Mensch und Tier, indem sie schwere Allergien auslöst
Die bis zu 30 Zentimeter langen Afrikanischen Riesenschnecken vertilgen nicht nur 500 verschiedene Pflanzenarten, sondern fressen auch den Putz von Wänden, um ihren Kalkbedarf zu decken.
Weitere 22 Bilder ansehen
[ { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/7/2e11c0b4-f0c6-43f3-939d-d62a9b2f8ffb.jpeg?rect=135%2C0%2C810%2C609&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/7/2e11c0b4-f0c6-43f3-939d-d62a9b2f8ffb.jpeg?rect=135%2C0%2C810%2C609&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/7/2e11c0b4-f0c6-43f3-939d-d62a9b2f8ffb.jpeg?rect=135%2C0%2C810%2C609&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/7/2e11c0b4-f0c6-43f3-939d-d62a9b2f8ffb.jpeg?rect=135%2C0%2C810%2C609&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/7/2e11c0b4-f0c6-43f3-939d-d62a9b2f8ffb.jpeg?rect=135%2C0%2C810%2C609&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/7/2e11c0b4-f0c6-43f3-939d-d62a9b2f8ffb.jpeg?rect=135%2C0%2C810%2C609&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Der Hammerhaiwurm (Bipalium kewense) stammt aus Asien, schaffte den Sprung aber mit dem Transport von Pflanzen bis zu uns nach Europa. In Frankreich gibt es bereits 100 Berichte von Sichtungen, in Novazzano im Tessin wurde er ebenfalls schon erfasst.&nbsp;Eine aggressive Spezies: Der Wurm rollt seine Beute auf, vergiftet sie und löst sie durch Sekrete aus seinem Verdauungstrakt auf. Zu seinen Lieblingsspeisen gehört der Regenwurm. So bedroht er auch das von ihm abhängige Ökosystem.&nbsp;Der Hammerhaiwurm klont sich. Dafür trennt er sich von einem Stück seines Schwanzes, das sich nach zwei Wochen in einen neuen Wurm verwandelt. Weitere invasive Tierarten auf den folgenden Bildern.<br/>Bild: SRF</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Zuiderzeekrabbe (Rhithropanopeus harrisii) stammt ursprünglich von der nordamerikanischen Atlantikküste und verbreitete sich mit dem Schiffsverkehr: 1874 wurde sie in den Niederlanden gesichtet, in den 1930er Jahren dann in der Ostsee, 2011 schliesslich in der Bucht von Pärnu. Die Krabbe vermehrt sich stark, weil sie kaum natürliche Feinde hat, und wird mit der Dezimierung heimischer Arten in Verbindung gebracht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/f7fabeb3-7c52-409d-ae77-4b1f128ef5f2.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/f7fabeb3-7c52-409d-ae77-4b1f128ef5f2.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/f7fabeb3-7c52-409d-ae77-4b1f128ef5f2.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/f7fabeb3-7c52-409d-ae77-4b1f128ef5f2.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/f7fabeb3-7c52-409d-ae77-4b1f128ef5f2.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/f7fabeb3-7c52-409d-ae77-4b1f128ef5f2.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Prozessionsspinnerraupe macht sich auch im Tessin auf Wanderschaft. Sie gefährdet Mensch und Tier, indem sie schwere Allergien auslöst<br/>Bild: SDA</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die bis zu 30 Zentimeter langen Afrikanischen Riesenschnecken vertilgen nicht nur 500 verschiedene Pflanzenarten, sondern fressen auch den Putz von Wänden, um ihren Kalkbedarf zu decken.<br/>Bild: AP Photo/Scott Burton</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/7a603a08-8dbe-424f-a2ca-552f4ece1b30.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/7a603a08-8dbe-424f-a2ca-552f4ece1b30.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/7a603a08-8dbe-424f-a2ca-552f4ece1b30.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/7a603a08-8dbe-424f-a2ca-552f4ece1b30.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/7a603a08-8dbe-424f-a2ca-552f4ece1b30.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/7a603a08-8dbe-424f-a2ca-552f4ece1b30.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Auf Kuba ist die eigentlich aus Ostafrika stammende Schnecke schleichend auf dem Vormarsch und wird zunehmend zum Problem für die Landwirtschaft.<br/>Bild: dpa/Guillermo Nova</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ffe56c79-e219-4510-aa80-7f3e63eb3722.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ffe56c79-e219-4510-aa80-7f3e63eb3722.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ffe56c79-e219-4510-aa80-7f3e63eb3722.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ffe56c79-e219-4510-aa80-7f3e63eb3722.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ffe56c79-e219-4510-aa80-7f3e63eb3722.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ffe56c79-e219-4510-aa80-7f3e63eb3722.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>«So gut, wie die fressen, werden sie alles niedermähen», sagt Mario Mirabal. Auf seinem Bauernhof habe er bereits 4000 Sonnenblumen durch die Riesenschnecken verloren. Yucca, Kartoffeln, Süsskartoffeln und Bananen - die Schnecken sind wenig wählerisch.<br/>Bild: dpa/Guillermo Nova</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/4cc029eb-40d0-43a1-8d61-197c06c78494.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/4cc029eb-40d0-43a1-8d61-197c06c78494.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/4cc029eb-40d0-43a1-8d61-197c06c78494.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/4cc029eb-40d0-43a1-8d61-197c06c78494.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/4cc029eb-40d0-43a1-8d61-197c06c78494.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/4cc029eb-40d0-43a1-8d61-197c06c78494.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Im tropisch-feuchtheissen Klima Kubas fühlen sich die Riesenschnecken wohl und haben auch keine natürlichen Feinde. Bauer Mirabal verbrennt die Schnecken, die er zu fassen bekommt, mit Benzin in einem Becken aus Metall. 2000 Exemplare passen hinein, wie er sagt. Doch so viele auch getötet werden - am folgenden Tag beginnt die Arbeit von vorn.<br/>Bild: dpa/Guillermo Nova</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Gefährlich für den Menschen ist unter anderem der Schleim der Schnecken - etwa auf Salatblättern -, in dem sich Parasiten wie der Ratten-Lungenwurm befinden können. Einmal im menschlichen Körper, kann dieser bis zum Gehirn wandern und dort eine Hirnhautentzündung auslösen, die zum Tod führen kann.<br/>Bild: dpa/Guillermo Nova</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Als äusserst ertragreiche Fleischlieferanten werden in Afrika die Kriechtiere auch auf Lebensmittelmärkten verkauft. Die folgenden Bilder zeigen die berüchtigsten invasiven Tierarten.<br/>Bild: Keystone/Nic Bothma</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Das Grauhörnchen (Sciurus carolinensis), eine ursprünglich nordamerikanische Nagetier-Art aus der Familie der Hörnchen (Sciuridae) wurde an mehreren Stellen in Europa eingebürgert. Hier verdängt der Allesfresser das kleinere einheimische Europäische Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), denn die Natur hat die amerikanischen Nager mit einigen Vorteilen ausgestattet: Sie sind fleissiger im Anlegen von Vorräten, halten keine Winterruhe und pflanzen sich schneller fort. Ausserdem überstehen sie auch harte Winter besser. Und sie übertragen einen für Europäische Eichhörnchen tödlichen Erreger, gegen den die Grauhörnchen selbst immun sind. In der Schweiz wurden Grauhörnchen noch nicht in der freien Wildbahn angetroffen, aber sie stehen bereits vor der Türe, seit sie in Norditalien heimisch geworden sind.<br/>Bild: Keystone/Rick Osentoski</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Tigermücke (Ades albopictus) gelangte laut der Tessiner «Arbeitsgruppe Mücke» im Sommer 2003 erstmals in die Schweiz, vermutlich mit Gütern aus Südeuropa. Die Stechmücke gilt als schlechte Fliegerin und stammt ursprünglich aus tropischen und subtropischen Gegenden Asiens. Die Stiche des Insekts sind sehr schmerzhaft und können Erreger wie beispielsweise den Zika-Virus, den Chikungunya-Virus und den Dengue-Virus auf den Menschen übertragen. Im Tessin sollen Privatpersonen deshalb möglichst auf stehende Gewässer verzichten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Seit sie 2004 zum ersten Mal in Europa im Südwesten Frankreichs auftauchte, breitet sich die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) rasant aus. Nun ist sie auch in der Schweiz im Kanton Jura angekommen. Weitere unerwünschte invasive Arten stellen wir auf den folgenden Seiten dieser Bildstrecke vor.<br/>Bild: Jean Haxaire/AFP/Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Ziegen fressen alles kurz und klein und können damit am falschen Ort wie auf den Galapagosinseln das ganze Ökosystem zerstören.<br/>Bild: Francesca Agosta/Ti-Press/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Raupen des Buchsbaumzünslers (Diaphania perspectalis) in einem nahezu kahlgefressenen Waldstueck bei Grenzach-Wyhlen am Hochrhein. Die Raupen des seit wenigen Jahren in Deutschland beobachteten Falters haben einen rund 150 Hektar grossen Buchswald bis auf die Rinde aufgefressen. Das Gebiet ist Naturschutzgebiet, der verspeiste Wald ist eines grössten Buchsbaumvorkommen nördlich der Alpen. Eigentlich ist die Pflanze in mediterranen Zonen beheimatet. Natürliche Feinde hat der Buchsbaumzünsler nicht zu fürchten, Vögel verschmähen die Raupen, möglicherweise, weil Buchsbäueme toxisch sind.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Aga-Kröte zu den grössten Froschlurchen der Welt. Sie wurde ursprünglich als Schädlingsbekämpfer gezielt nach Jamaika und Barbados, später auch nach Australien importiert. Dort breitet sie sich nach wie vor rasant aus. Durch giftiges Drüsensekret ist die Riesenkröte für die meisten potentiellen Fressfeinde unattraktiv.<br/>Bild: AP Photo/Frogwatch, HO</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Wo die Braune Nachtbaumnatter Einzug hält, singt bald kein Vogel mehr. Snake Manu hingegen will mit dem invasiven Reptil ins Guinness-Buch der Rekorde.<br/>Bild: AP Photo/ M.Lakshman</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Im Aquarium ist der Rotfeuerfisch eine faszinierende Zierde, doch ausserhalb seiner ursprünglichen Lebensräume im Indischen Ozean, Pazifik und dem Roten Meer wird der gefrässige Schönling zum Problem.<br/>Bild: Eddy Risch/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Aus ökologischer Sicht sind Katzen alles andere als harmlose Haustiere. Nach Hochrechnungen töten allein in den USA jedes Jahr verwilderte Hauskatzen etwa eine Milliarde Vögel.<br/>Bild: Alessandro Della Bella/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Stete Begleiter des Menschen und der Klassiker unter den Neozoen: Ratten. Sie verbreiteten als Zwischenwirt die Pest und gelangten auf Schiffen bis in die letzten Winkel unseres Planeten und selbst auf die abgelegensten Inseln. Das Aussterben von mehreren hundert Spezies könnte nach wissenschaftlichen Schätzungen auf ihr Konto gehen.<br/>Bild: AP Photo/Rafael Garcia Jr. via APTN</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Der Asiatische Laubholzbockkäfer treibt inzwischen auch in der Schweiz sein Unwesen und könnte für Millionenschäden in der Forstwirtschaft und im Tourismus sorgen, wenn ihm nicht Einhalt geboten wird.<br/>Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Europäischen Stare wurde nach Nordamerika eingeschleppt, wo sie einheimische Vögel wie den Specht verdrängen und Obstbauern und Winzern auf die Nerven gehen. <br><br/>Bild: FotoWare fotostation,Sigi Tischler</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Einige Ameisenarten wie die Feuerameise, die Argentinische oder die Gelbe Spinnerameise gelten vielerorts als ausgemachte Plagen. Sie können riesige Superkolonien bilden, die verheerende Schäden anrichten.<br/>Bild: Christian Bernasconi/Keystone/Photopress/SNF</p>" } ]
Zurück zur Startseite

Weitere Artikel