DänemarkBrand in Kopenhagen: Viele Kunstgegenstände gerettet
SDA
20.4.2024 - 18:07
dpatopbilder - Nach dem plötzlichen Einsturz des Börsengebäudes sind die Einsatzkräfte noch immer mit Sicherungsarbeiten beschäftigt. Foto: Emil Helms/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa
Keystone
Nach dem verheerenden Brand in der alten Börse in Kopenhagen gehen die Aufräumarbeiten weiter. Einsatzkräfte arbeiteten weiter daran, das Gerüst zu entfernen, das das Gebäude wegen Restaurierungsarbeiten umgibt, meldete die dänische Nachrichtenagentur Ritzau am Samstag. Gute Nachrichten gab es unterdessen zu den Kunstschätzen, die in dem historischen Gebäude aufbewahrt worden waren.
Keystone-SDA
20.04.2024, 18:07
SDA
Dem Chef der dänischen Handelskammer zufolge haben fast alle den Brand überstanden – sie hätten 99 Prozent der Gegenstände gerettet, sagte Brian Mikkelsen der Nachrichtenagentur Ritzau zufolge am Freitag, als Ministerpräsidentin Mette Frederiksen den Unglücksort in der dänischen Hauptstadt besuchte.
In dem Gebäude, das vor 400 Jahren errichtet worden war, war am Dienstag ein Feuer ausgebrochen. Die Brandursache ist unklar. Die alte Börse brannte zur Hälfte aus, sodass nur noch die Aussenwände übrig geblieben waren. Diese stürzten am Donnerstagnachmittag ein. Mehrere Strassen und die Umgebung der historischen Börse blieben weiträumig abgesperrt.
Die alte Börse, in der sich heute die dänische Handelskammer befindet, beherbergt unter anderem eine grosse Kunstsammlung. Als Börse im eigentlichen Sinne wird das Gebäude schon lange nicht mehr genutzt. Mit grosser Vorsicht versuchen Einsatzkräfte seit dem Einsturz von Teilen der Fassade Überbleibsel zu retten.
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Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
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