USAEröffnung von weltgrösstem Harry-Potter-Laden in New York
SDA
4.6.2021 - 02:11
Der Laden, der am Donnerstag in New York eröffnet wurde, bietet die weltweit grösste Sammlung an Harry-Potter-Themenartikeln.
Keystone
Gryffindor-Schals, zischende Drops und Butterbier: Die Eröffnung des weltweit grössten Harry-Potter-Ladens in New York hat die Herzen von Fans der Buchreihe höher schlagen lassen.
Keystone-SDA
04.06.2021, 02:11
04.06.2021, 04:47
SDA
Zahlreiche Menschen standen am Donnerstag stundenlang vor dem Geschäft in der Schlange, um sich mit Artikeln aus der magischen Welt von Buchautorin Joanne K. Rowling einzudecken. Der dreistöckige Laden beherbergt das weltweit grösste Sortiment an Potter-Fanartikeln.
Zwischenzeitlich musste die Polizei gerufen werden, um für Ordnung unter den wartenden Fans zu sorgen. Im Laden probierten die Kunden die grossen Schuhe des Halbriesen Rubeus Hagrid an, tranken das Lieblingsgetränk ihres Romanhelden – Butterbier – und wedelten mit Zauberstäben.
«Es ist wirklich magisch», sagte Margaret Suarez, deren Freund bereits um 6.00 Uhr morgens kam, um sich einen guten Platz in der Schlange zu ergattern. «In meinem Herzen bin ich eine Hexe», sagte die New-Yorkerin, während sie einen Zauberstab im Sortiment bestaunte.
Der 27-jährige Ruben Juarez reiste mit seiner Frau aus Dallas im US-Bundesstaat Texas an, um die Eröffnung des 1950 Quadratmeter grossen Ladens mitzuerleben. «Ich liebe alles, was mit Harry Potter zu tun hat», sagte Juarez, der ein scharlachrot-goldenes Gryffindor-Halstuch trug.
Der Laden sollte ursprünglich bereits im vergangenen Sommer öffnen. Die Eröffnung wurde jedoch aufgrund der Corona-Pandemie verschoben.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
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Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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