AutoindustrieWeniger Auto-Neuzulassungen auf Schweizer Strassen im März
mk
8.4.2024 - 16:08
In der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein sind im März gegenüber dem Vorjahresmonat weniger Autos immatrikuliert worden. Auch im gesamten ersten Quartal resultierte ein Minus.(Symbolbild)
Keystone
Im März sind auf den Strassen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein weniger Autos neu zugelassen worden. Die Zahl der immatrikulierten Neuwagen ging gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,8 Prozent auf 23'467 zurück.
Keystone-SDA, mk
08.04.2024, 16:08
SDA
Nach dem Rücksetzer im Januar und einem Anstieg im Februar weist der Branchenverband Auto Schweiz in der Mitteilung vom Montag für das erste Quartal 2024 einen Rückgang bei den Neuimmatrikulationen aus. Die Zahl der neu auf Schweizer und liechtensteinischen Strassen verkehrenden Personenwagen sank zum Vorjahr um 2,7 Prozent auf 57'224.
Ein weiterhin hoher Prozentsatz der Neuwagen sind mit alternativen Antrieben unterwegs. Im ersten Quartal verfügten laut den Angaben von Auto Schweiz 58,4 Prozent über einen Hybrid-, Elektro-, Gas- oder Wasserstoffantrieb. Damit sei der Markanteil dieser Fahrzeuge innerhalb eines Jahres um 4,4 Prozentpunkte gewachsen.
Vor allem Hybridmotorisierungen ohne externe Lademöglichkeit sind auf dem Vormarsch. In dieser Kategorie stiegen die Immatrikulationen um 8,8 Prozent auf 17'677 Autos und sie machten 30,9 Prozent aller Neuwagen aus. Batterieelektrische Modelle lagen leicht über Vorjahr (+1,7 Prozent auf 10'424 Autos) und auch Plug-in-Hybride (+2,4 Prozent auf 5'329) legten leicht zu.
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
29.01.2026
«Kein kuscheliger Ort»: Merz warnt in Davos vor neuer Machtpolitik
Davos, 22.01.2026: O-Ton, Friedrich Merz, Bundeskanzler: (6:22)
«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
23.01.2026
Wie Trump kontern? EU beruft Sondergipfel ein
Wie kann die EU Donald Trump kontern? Nach den Zoll-Drohungen des US-Präsidenten im Streit um Grönland befindet sich Europa auf Kollisionskurs mit den Vereinigten Staaten. Bei einem Sondergipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs Ende der Woche dürfte es auch um die milliardenschweren Gegenmassnahmen gehen, die der EU als Handelsoption zur Verfügung stehen.
20.01.2026
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
«Kein kuscheliger Ort»: Merz warnt in Davos vor neuer Machtpolitik