ZahlungsmoralZahlungsverhalten der Unternehmen leicht verbessert
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29.8.2024 - 09:25
Schweizer Firmen haben im ersten Halbjahr 2024 ihre Rechnungen schneller bezahlt. Das schlechteste Zahlungsverhalten hatten weiterhin Firmen aus der Automobilbranche und dem Gastgewerbe.
29.08.2024, 09:25
SDA
Der Anteil der zu spät bezahlten Rechnungen von Firmen sank im ersten Semester 2024 gegenüber der Vorjahresperiode um knapp einen Prozentpunkt auf 17,9 Prozent, wie der Wirtschaftsinformationsdienst Dun & Bradstreet am Donnerstag mitteilte.
Der Trend zu einer Verbesserung der vergangenen fünf Jahre hält damit an, denn in den Coronajahren 2020 und 2021 lag der Anteil verspäteter Zahlungen noch bei rund 20 oder mehr Prozent, 2019 waren es gar noch über 23 Prozent. Der durchschnittliche Verzug der Zahlungen von Unternehmen an Unternehmen lag bei gut 15 Tagen, was einer Verbesserung gegenüber dem Vorjahr um einen Tag entspricht.
Automobilbranche und Gastgewerbe im Verzug
Branchenübergreifend zeigen die Automobilbranche, das Druck- und Verlagswesen sowie das Gastgewerbe die schlechteste Zahlungsmoral, mit jeweils rund einem Drittel an verspäteten Zahlungen. Am gewissenhaftesten bezahlen Finanz- und Versicherungsunternehmen sowie die Handwerker-Branche ihre Rechnungen.
Kantonal gesehen lassen sich die Unternehmen im Kanton Zug am meisten Zeit, gefolgt vom Tessin. Dahinter macht Dun & Bradstreet einen «Röstigraben» aus. Denn die nächsten fünf Kantone mit einer schlechten Zahlungsmoral sind Neuenburg, Waadt, Genf, Wallis und Freiburg. Am besten stehen in dieser Rangliste Obwalden, Appenzell Innerhoden und Uri da, mit Werten von weniger als 10 Prozent an Zahlungsverzügen.
Cupertino, 09.09.24: So sieht es aus, das neue iPhone 16.
Neu ist vor allem dieser Knopf, den man bisher eher von Fotoapparaten kennt: einen Auslöser für die Kamera.
Das neue Bedienelement soll zum einen die Aufnahme von Fotos und Videos erleichtern – und zugleich den Nutzern einen schnelleren Weg bieten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz mehr über ihre Umgebung zu erfahren.
Im Inneren gibt es neue Chips und mehr Arbeitsspeicher. Das ist eine Voraussetzung dafür, dass neue Funktionen mit Künstlicher Intelligenz auf den Geräten flüssig laufen.
Der Startpreis des Standard-Modells des iPhone 16 bleibt unverändert bei 949 Euro.
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