BevölkerungsschutzGraubünden führt Notfalltreffpunkte ein
mafr, sda
23.2.2023 - 09:44
Fallen der Strom und damit die Kommunikationskanäle aus, kann sich die Bündner Bevölkerung nun an Notfalltreffpunkten in ihrer Wohngemeinde informieren oder Hilfe holen. (Symbolbild)
Keystone
Der Kanton Graubünden hat ein neues Notfallkonzept eingeführt. In jeder Gemeinde steht der Bevölkerung ein Notfalltreffpunkt zur Verfügung. Diese werden jedoch nur im Ereignisfall betrieben.
Keystone-SDA, mafr, sda
23.02.2023, 09:44
SDA
Falls die Kommunikationskanäle wie das Telefonnetz, Radio und Fernsehen wegen eines Stromblackouts ausfallen, können Betroffene bei den Notfalltreffpunkten in ihrer Gemeinde Informationen einholen und Notrufe tätigen, wie die zuständigen Ämter des Kantons am Donnerstag in einem Communiqué mitteilten.
In der Regel befinden sich diese Treffpunkte in öffentlichen Gebäuden wie Schul- und Gemeindehäusern, Turnhallen, Werkhöfen oder Bahnhöfen. Am Freitag erhalten alle Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons per Post einen Flyer mit Infos zu ihrer Anlaufstelle.
Darüber hinaus passte der Teilstab Sicherheit Energieversorgung die Vorsorgeplanung für eine mögliche Energiemangellage an. Darin gibt es neu ein kantonales Alarmierungs- und Betankungskonzept für Blaulichtorganisationen.
Die kantonale Verwaltung würde bei einem Ereignisfall auf ein Konzept zurückgreifen, dass die wichtigsten Geschäftsprozesse aufrecht erhält. Sollte der Strom ausfallen, bliebe damit die Handlungsfähigkeit der Verwaltung erhalten, hiess es weiter. Ergänzend dazu wurden Handbücher für die Gemeinden und die Bevölkerung erstellt, die die Betroffenen in einer Strommangellage unterstützen sollen.
Der Kanton weist zudem darauf hin, dass die Gefahr einer Energiemangellage zur Zeit etwas entschärft, aber noch nicht gebannt wurde. Die Behörden empfehlen deshalb, weiterhin sorgsam mit den Energieressourcen umzugehen.
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