Spielbericht

Der Meister zeigt dem Aufsteiger früh den Meister

sda

7.2.2021 - 18:12

YB – Lausanne 4:2

YB – Lausanne 4:2

Raiffeisen Super League, 19. Runde, Saison 20/21

07.02.2021

Wie vier Tage zuvor gegen den FC Zürich erledigen die Young Boys die Pflicht zuhause gegen Lausanne-Sport schon vor der Pause. Auf dem Weg zum 4:2-Sieg führen die Berner nach der ersten Halbzeit 4:0.

Jean-Pierre Nsame war die grosse Figur bei der Berner Show in der Startphase. Drei Mal war der Topskorer der Liga erfolgreich, ausserdem hatte er den selbst verwandelten Penalty herausgeholt. Damit steht Nsame nun bei zehn Super-League-Treffern. Das vierte Tor erzielte Christian Fassnacht.

4:0 nach etwas mehr als einer halben Stunde hatten die Young Boys letztmals vor knapp fünf Jahren geführt. Damals fertigten sie Lugano schliesslich 7:0 ab. Eine solche Abreibung blieb Aufsteiger Lausanne-Sport erspart. Weil es YB nach der Pause etwas gemächlicher angehen liess, kamen die Gäste dank Per-Egil Flo und Brahima Ouattara zu etwas Resultatkosmetik.

Schon am nächsten Mittwoch kann das Team von Giorgio Contini beweisen, dass es auch erfolgreich sein kann, wenn der Gegner hochtourig läuft. Dannzumal tritt Lausanne erneut im Wankdorf gegen den Meister an.

Telegramm:

Young Boys – Lausanne-Sport 4:2 (4:0)

SR Tschudi. – Tore: 11. Nsame (Aebischer) 1:0. 19. Fassnacht (Lefort) 2:0. 24. Nsame (Foulpenalty/Foul Elton Monteiro an Nsame) 3:0. 33. Nsame (Lauper) 4:0. 59. Flo (Puertas) 4:1. 78. Ouattara 4:2.

Young Boys: Von Ballmoos; Maceiras, Camara, Lustenberger (64. Zesiger), Lefort (64. Garcia); Fassnacht (46. Ngamaleu), Aebischer (46. Gaudino), Lauper, Sulejmani (71. Siebatcheu); Nsame, Mambimbi.

Lausanne-Sport: Diaw; Boranijasevic (69. Mahou), Elton Monteiro, Nanizayamo, Flo; Kukuruzovic (75. Thomas); Bares (40. Jenz), Puertas; Brazão (40. Ouattara), Guessand, Suzuki (40. Da Cunha).

Bemerkungen: Young Boys ohne Hefti, Martins, Petignat, Maier, Sierro und Spielmann (alle verletzt), Lausanne-Sport ohne Loosli, Falk, Geissmann, Turkes, Zekhnini und Zohouri (alle verletzt) sowie Bolingi (nicht spielberechtigt).

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sda